Zinshaus Niederoesterreich

Zinshaus Niederösterreich

Verkauf von Anlageimmobilien

Die Einnahmen beziehen sich hier auf die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Erwerbern leichter den Kauf einer Rendite Immobilie zu stemmen. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen steigern, indem z.B. einen Teilbetrag des Kaufbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 3 % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietgewinn abgezogen werden.

Diese Form der erschafft einen Trend wegen des demografischen Wandels, der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Zinshaus Niederösterreich Oberhausen

Für Rendite-Immobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Betongold als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Besprechungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Veröffentlichung von Datenmaterial zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit 20 Jahren

  1. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Begutachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege bedeutend.
  2. Besonders auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine augenfällig höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe andererseits „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass oftmals die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind überwiegend hingegen Witwen.
  3. Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zum Jahresende 2015 waren definitiv 37% der Pflegebedürftigen schon jenseits des 85. Lebensjahres.
  4. Ein stark wachsender Bedarf: Von 1999 bis 2015 stieg die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.

Gepflegtes Mehrfamilienhaus mit guter Rendite in 1A-Lage von …

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Region, verringern die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause!

In Pflegeheime anlegen? Warum? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Anlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. Insbesondere angebracht für risikoaverse Geldgeber, die eine verlässliche Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Besitzer eines Appartments jedenfalls hierbei. Die zu erwartenden Wertsteigerungen im Immobiliensektor führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Ertrag ausführbar ist. Eine Kapitalanlage in ein Zinshaus ist daher außergewöhnlich geeignet, um hohe Verdienste und Wertzuwächse zu erarbeiten. Seit vielen Jahrhunderten stellen Zinshäuser ein hervorragendes Renditeobjekt dar und bringen über Jahre hinweg Solidität. Gute Erträge mit schlichten Wohnungen zu erreichen ist in den verflossenen fünf Jahren aber immer strapaziöser geworden. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Aufwertungen einen Anteil haben. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten glorreiche Überschüsse. Den meisten privaten Anlegern ist sie jedoch noch ein recht fremdartiges Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm interessanter Gewinnspanne.

Eine Pflegeimmobilien-Investition bietet Ihnen

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Die Menschen in Deutschland leben heutzutage länger und gesünder als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich gefragten Investitionen. Warum werdet ihr euch jetzt fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall investiert, genießt neben der guten Ausbeute von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird hier in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit veräußern, vererben, verschenken.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten oftmals das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Zinshaus Niederösterreich
    Investition in „Zinshaus Niederösterreich“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerungsrate liegenden Rendite bei zeitgleich gutem Schutz des angelegten Kapitals.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuerliche Aspekte. So können jährlich 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Pflege 2030 – wie geht es weiter?

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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