Wohnungen Kaufe

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Energie- & Sachwerte – sicher, nachhaltig und wertbeständig!

Sichere Sorglosimmobilie kaufen. Egal was der Finanzmarkt macht. Exklusive Konsultation. 5,1 Prozent Jahresgewinn. Zwanzig Jahre kontinuierliche Mieteinahmen. Unabhängig von Banken . Erstlassige Bedingungen. Bundesweiter Marktführer. Individuell & persönlich:

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen zum Beispiel auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und folglich die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Darlehen macht es vielen Kapitalanlegern leichter den Erwerb einer Rendite Immobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen. Diese Rendite lässt sich verbessern, indem zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite (in unserem Exempel also unter 6 %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von 2 % pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine wichtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Hauptsächlich bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

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Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Renditeimmobilien als Geldanlage. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren verschiedene Kredite für Sie.

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Mitteilung von Statistikdaten zur Pflege nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

Der Wachstumsmarkt: Zusammengenommen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es zugegeben nicht sonderlich verwunderlich. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Altersgruppe betrug dabei 66%. Prägnant ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „lediglich“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in den meisten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen. Im Jahr 2015 stellte sich der Zustand folgendermaßen dar: 83 Prozent aller pflegebedürftig waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.

Sichern Sie sich attraktive Vorteile!

Betongold gilt unverändert als sichere Kapitalanlage. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Teuerungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind hervorragende Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien müssen wichtige Facetten beachtet werden, um eine langfristige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Punkten zählen genauso die genaue Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

Vorteil Altersabsicherung!

In Pflegeheime investieren! Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Die Geldanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisanstieges. Insbesondere geeignet für große Gefahren vermeidende einzelne Anleger, die eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer des Heimplatzes ohne Zweifel daran. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss realisierbar ist. Eine unübertroffen passende Chance um hohe positive Ergebnisse und attraktive Wertsteigerungen zu erreichen ist die Anlage in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt das Interesse an Wohngebäude als ein ausgezeichnetes Investment. Angemessene Erträge mit normalen Appartements zu erzielen ist in den letzten drei Jahren jedoch immer aufwändiger geworden. Zukünftig werden immer weniger Appartments von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten großartige Gewinne. Zahlreichen Privatanlegern ist sie trotz und allem noch eine relativ fremde Anlageform. Dabei handelt es sich hier um grandiose Geldanlageoptionen mit zukünftig enorm faszinierender Gewinnspanne.

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause

Bei etlichen Kapitalanlegern noch immer ziemlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als ein erfolgreiches Investment genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Rentenlücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Rentenberatern voraus gesagt, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Dazu zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger haben häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger daselbst, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
  • Wohnungen Kaufe
    Eine Anlage in „Wohnungen Kaufe“ zeichnet sich als pfiffige Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Geldentwertung liegenden Rendite bei im selben Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Zumeist werden die Intervalle über fünf Jahre angelegt.
  • Hohe Renditen
    Stabile Mietrenditen zwischen zumeist 4 bis 6% des Marktpreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass Pflegeimmobilien in einem Zeitraum von 20 Jahren großteils selbst refinanzieren.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine ertragreiche aber auch sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Seniorenresidenz

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