Wien Zinshaus

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Betongold – Geldanlage in Immobilien

Unser Thema heute:

Mietrendite Seniorenstift / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine renditeträchtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Liegenschaft zu ermessen. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren angewandt.

Wien Zinshaus Bonn

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich überwiegend für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre persönlichen Erwartungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erzielen.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Publikation von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach § 109 SGB XI seit 20 Jahren

  1. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt stark über der demografischen Erwartung.
  2. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebenserwartung ist es jedoch nicht erstaunlich.
  3. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  4. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei dieser Analyse hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutung gewonnen.
  5. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim betreuten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als zu Hause betreut.

Konservative Geldanlagen verlieren langsam an Attraktivität

Warum es sich heute immer noch lohnt in Seniorenresidenzen zu investieren. Pflegeimmobilie als Altersvorsorge kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden zunehmend als einzelne Appartements an einzelne Kapitalnleger verkauft ? kein Stress mit der Vermietung und gesicherten Mietertrag inbegriffen. Für Planer und Kapitalnleger ertragreich. Die in den letzten Jahren zu knapp angedachten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Dafür benötigtes Geld wird heute und in Zukunft in vielen Städten von Kleinanlegern eingeworben und in großem Stil in die Erweiterung und den Ausbau investiert. Bei Profiten von 4 – 6 % sind auch Privatanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement zu finanzieren. Hiermit kann auch Jedermann von den großen Möglichkeiten sein Gespartes zu steigern längerfristig profitieren. Als Gegenleistung übernimmt der Betreiber die Aufgaben nachhaltige Wohnungsvermittlung und Instandhaltung.

Bonn

Frauen investieren anders aber nur ein bisschen!

In Pflegeimmobilien anlegen. Weshalb? Lohnt sich das? Die Geldanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere angebracht für konservative Privatanleger, die eine gute Finanzanlage benötigen. Steigen die aufzubringenden Mieten , so verdienen Besitzer des Heimplatzes selbstredend. Die in den vergangenen 120 Monaten statt gefundenen Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn möglich ist. Die Kapitalanlage in eine Immobilie ist somit sicher geeignet, um hohe Rendite und hochspannende Performance zu erwirtschaften. Schon seit vielen Jahrhunderten stellen Zinshäuser ein ertragsreiches Investment dar und bringen mehrjährige Beständigkeit. Interessante Gewinnspanne mit normalen Immobilien zu erzielen ist in den letzten acht Jahren allerdings immer schwerer geworden. Es gibt bald nur noch ein paar Häusern, die zukünftig bei Preissteigerungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten großartige Gewinne. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie indes noch eine tendenziell exotische Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um fulminante Geldanlagechanceen mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnmarge.

Besonderheit: Das bevorzugte Belegungsrecht

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates besonders legitimierten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Dazu gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Geldanlagen. Warum werden Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der hier anlegt, lebt abgesehen von der angemessenen Gewinnspanne von vielen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile umgesetzt werden. So können jährlich Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Vorteilhafte Entwicklungen im Pflegemarkt
    Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger eine Chance für eine gewinnbringende Investition. Die Menschen werden zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Sehr gute Renditen
    Gesicherte Mietrenditen von oftmals über Vier Prozent des Kaufpreises per annum lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen erzielen. So ergibt sich , dass Pflegeimmobilien schon nach 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst bezahlen.
  • Wien Zinshaus
    Ein Investment in „Wien Zinshaus“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich in diesen Tagen Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Die übliche Größe liegt zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag seiner Pflegewohnung genießen, die komplette Verwaltung ist die Aufgabe des Pächters. Ist Ihre Heimatstadt Bochum? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Bonn zuzulegen.

Pflegewohnung: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

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