Wann Eigentumswohnung Kaufen

Wann Eigentumswohnung Kaufen

Investieren in Pflegeimmobilien: Eine sichere Geldanlage

Garantierte Mieteinnahme auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Anlegern leichter den Kauf einer Sozial Immobilie zu stemmen. Dies bezeichnet man häufig als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Aufnahme eines Darlehens unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man z.B. die Hälfte des Erwerbsbetrages über einen Kredit finanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von drei % jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr angerechnet.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Investition ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Anleger, die bis heute im Immobilienanlagebereich noch nicht so sachverständig sind.

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Planen Sie eine lukrative Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

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Publikation von Datenmaterial zur Pflegebedürftigkeit nach SGB XI im 2-jährigen Takt

  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim kuratierten Personen waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  • 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme mehr als 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • In der Alterklasse größer 69, aber kleiner 76 sind „nur“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das im Nu und eingehend. In der Gruppe 90 plus sind es bereits 66 Prozent. Ergo, je älter desto mehr steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit disproportional an.
  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 16% – und das obwohl die Zahl der Bewohner stagnierte.

Globale Problematik

Der Standort einer Immobilie als Investition ist eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, verkleinern die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage mit der Zeit verändern kann.

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In eine Pflegeimmobilie anlegen? Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen ist lohnenswert. Besonders angebracht für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, die eine erprobte Geldanlage haben wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Halter eines Heimplatzes aber gewiss hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobiliensektor lassen die Vorhersage zu, dass der Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag denkbar ist. Eine vorbildlich passende Möglichkeit um perfekte Gewinnmargen und herrliche Performance zu ergattern ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Vor allem nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers geniessen Häuser eine wachsende Wichtigkeit. In den verflossenen 10 Jahren reduzierten sich die Aussichten, mit normalen Wohnungen eine interessante Ausbeute zu machen. Bald sind es nur sehr wenige Appartements, die zukünftig bei Preissteigerungen etwas abbekommen werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnspannen und relativ geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahren bemerkenswerte Erlöse. Den meisten Privatanlegern ist sie allerdings noch ein tendenziell unbekanntes Anlagemodell. Hierbei handelt es sich hier um herausragende Investitionsmöglichkeiten mit künftig absolut hochspannender Rendite.

Nachhaltige Anlageprodukte und -strategien

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Bei vielen Investoren immer noch einigermaßen neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Anlageziel genutzt. Die Realität sieht wie folgt aus. Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine furchtbare Rentenlücke wird befürchtet, denn die gesetzliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Eine Vielzahl an Menschen leben in der jetzigen Zeit um viele Jahre länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren besichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Permanente Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer der Pflegeimmobilie, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Wann Eigentumswohnung Kaufen
    Ein Investment in „Wann Eigentumswohnung Kaufen“ zeichnet sich als kreative Idee zur Vermehrung von Geld aus. Wo lässt sich im Moment Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Außerordentliche Ergebnisse
    Gesicherte Renditen von zumeist über 4 Prozent des Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen in 20 Jahren zum größten Teil selbst finanzieren.
  • Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger die günstige Konstellation für eine effektive Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Der typische Kaufpreis einer Pflegewohnunge liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Fazit zum Kauf von Pflegeappartment

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Haus Kaufen Wann

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Renditeimmobilien als Kapitalanlage

Unser Thema für heute:

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und veränderte seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar den Bedarf an Pflegeplätzen und bewirkt damit einen neuen Trend.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen insgesamt in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
  3. Im Jahr 2015 stellte sich die Situation folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Definition: Was ist eine Pflegeimmobilie?

Untersuchungen entsprechend sollen um 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, diese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die erforderlichen Rücklagen, um größere Gebäude als Pflegewohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Altersheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Investition daher an.

Anlageimmobilien

Die risikofreie Altersvorsorge nutzen Sie Pflegeimmobilien als Investition!

In eine Pflegeimmobilie anlegen. Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für vorsichtige einzelne Kapitalnleger, welche eine gute Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigner eines Appartments hieran. In den letzten einhundertachtzig Monaten dokumentierten Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Profit ausführbar ist. Hohe Reinerlöse und Interesse weckende Performance kann heute sicher mit der Anlage in eine Renditeimmobilie erwirtschaftet werden. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Gebäude als das ideale Investment. Gute Rendite mit einfachen Häusern zu schaffen ist in den letzten 8 Jahren jedoch immer anstrengender geworden. Wertsteigerungen bei Appartements? Demnächst gewinnen nur noch einige wenige. Die über dem Durchschnittswert befindlichen enormen Gewinnmargen und relativ geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden gloriose Gewinne. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie sehr wohl nach wie vor ein recht fremdartiges Kapitalanlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch enorm hochspannender Rendite.

Ein Pflegeheim kaufen und ohne Risiko hohe Erträge erzielen

Bei zahlreichen Kapitalanlegern fortwährend einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit rund 40 Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Anlageziel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus. Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Kapitallücke wird befürchtet, denn die gesetzliche Rente allein wird beileibe nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Wir Menschen leben in der heutigen Zeit viel länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung an Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen? Sparen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Bausparverträge bringen kaum Rendite. Wenn dabei doch Zins heraus kommt, wird selbige von Steuern und der Geldentwertung aufgefressen. Welche anderen Möglichkeiten existieren? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Befürchtungen und an Erinnerungen an die frühen 2000-er. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Geld einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Altenheim oder in die Pflegeimmobilie verspricht dagegen dem Kapitalanleger ausgezeichnete Sicherheit und Rendite.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Anständige Ergebnisse
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Mietrenditen von zumeist oberhalb Vier Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Inflationsschutz
    Die Pachtverträge sind an die allgemeine Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Zumeist sind diese Zeiträume über 5 Jahre angelegt.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Seniorenresidenzen investiert werden können.
  • Grundbucheintrag
    Ein Anleger wird als Besitzer der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit weggeben, vererben, veräußern.
  • Positive Pflegemarktentwicklung in den nächsten Jahren
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet die günstige Konstellation für eine effektive Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden nachweislich ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Haus Kaufen Wann
    Ein Investment in „Haus Kaufen Wann“ ist und bleibt eine einzigartige Entscheidung zur Geldanlage. Wo lässt sich in der Gegenwart Rendite und Sicherheit besser verbinden.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Wann Wohnung Kaufen

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Die Immobilienrendite eine praktische Einführung

Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert seit mehreren Jahren damit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund einen neuen Trend.

Wann Wohnung Kaufen Detmold

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis dato im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt rund 37 Prozent.
  2. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebensdauer ist dies durchaus nicht sonderlich verwunderlich.
  3. Besonders auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine augenfällig größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters andererseits „bloß“ 31 Prozent. Mögliche Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag besonders häufig in Kooperation mit einem ambulanten Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen verwitwet.

Top-Rankings

Warum es sich noch rentiert in Pflegeimmobilien all sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz zur Kapitalanlage kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden mehr und mehr als einzelne Wohnungen an Privatanleger verkauft ? kein Stress mit der Vermietung und eine garantierte Rendite inbegriffen. Das kann sehr ergiebig sein. In den letzten Jahren zu knapp angedachte Kapazitäten machen sich in der Zukunft in nicht vorhandenen Heimplätzen bemerkbar. Privatanleger sind deshalb willkommen – denn sie sind mit einer geringeren Rendite Bei Renditen über 4 Prozent sind auch Kleinanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement zu finanzieren. Im Ausgleich übernimmt der Betreiber die Aufgaben nachhaltige Vermietung und Instandhaltung.

Detmold

Warum ein Pflegeappartement in Detmold als Geldanlage kaufen?!

In Pflegeappartements anlegen? Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Investition in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für konservative Geldgeber, welche eine zuverlässige Vermögensanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb wirkt steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Eigentümer eines Heimplatzes sicher hieran. Betongold mit Gewinn zu verkaufen ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst außer Zweifel ohne Bedenken schaffbar. Eine Kapitalanlage in ein Zinshaus ist daher sicher geeignet, um hohe Verdienste und Wertsteigerungen zu erreichen. Seit dem Untergang von Lehman Brothers geniessen Immobilien eine wachsende Bedeutung. Die Möglichkeit sank, um mit schlichten Wohnungen angemessene Gewinnspanne zu erzielen. Bald sind es nur sehr wenige Appartments, die in nächster Zeit bei Aufwertungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und vergleichsweise geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Jahren imposante Erlöse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie aber nach wie vor ein eher fremdes Kapitalanlagegerüst. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Investitionschanceen mit zukünftig absolut interessanter Gewinnmarge.

Vorteil Altersabsicherung

Bei dem größten Teil von Kapitalanlegern immer noch relativ unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit über dreißig Jahren dagegen als ein professionelles Anlageziel bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus. Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine furchtbare Vorsorgelücke wird erwartet, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

Die Senioren in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger gesund als vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

  • Wann Wohnung Kaufen
    Ein Investment in „Wann Wohnung Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne bei in demselben Augenblick hoher Sicherheit.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Verbindung von günstigen Zinssätzen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Käufer erhalten oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Angehörige.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeimmobilien, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Mülheim an der Ruhr? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Renditeimmobilie in Detmold zu kaufen.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.

Seniorenresidenz in Detmold kaufen

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Wann Lohnt Sich Eine Eigentumswohnung Als Kapitalanlage

Wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage

Anlageimmobilien – Renditeobjekte

Unser Thema heute:

Diese besondere Form der Wahrung von Einnahmen für die nächsten 40 Jahre erschafft einen nicht übersehbaren Trend wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage Marburg

Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

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Seit 1999 im zweijährigen Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Der Zuwachs liegt insgesamt kräftig über der Zukunftserwartung.
  2. Der Wachstumsmarkt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht erstaunlich.
  4. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum mehr als vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!

Erstklassige 2-Zimmer Wertanlage im 3. Stock

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Pflegewohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenwohnungen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig circa Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Ist die Metapher „Betongold” treffend?!

In Seniorenresidenzen investieren! Wie – das geht? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Kapitalanlage in Wohnimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen rentiert sich. In erster Linie für vorsichtige Geldgeber, die eine bewährte Kapitalanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Besitzer des Heimplatzes zweifellos daran. Dieses Grundeigentum mit Rendite vermarkten ist bei den kommenden Aufwertungen in der Zukunft auf alle Fälle ohne Bedenken zu machen. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist daher unübertroffen geeignet, um hohe positive Ergebnisse und Wertzuwächse zu erreichen. Bereits seit einigen Jahrhunderten sind Häuser das beste Anlageziel und bedeuten langfristige Beständigkeit. Es ist nicht so leicht wie noch drei Jahre zuvor, um mit schlichten Immobilien eine angemessene Gewinnspanne zu machen. Demnächst werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen profitieren. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten imposante Erträge. Vielen Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis noch ein recht exotisches Vorsorgevorgehen. Hierbei handelt es sich hier um erstklassige Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnmarge.

Etagenwohnung kaufen in Marburg

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, lebt neben einer guten Gewinnspanne von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Der Trend dieser letzten Jahre: Geldanlage in Altenwohnung in Marburg? nicht zuletzt vor allem weil kalkulierbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das in den nächsten dreissig Jahren vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile erreicht werden. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage
    Ein Investment in „Wann lohnt sich eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage“ zeichnet sich als clevere Idee zur Vermehrung von Geld aus. Wo lässt sich im Moment Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Teuerungsschutz
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich sind Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Günstige Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Regional Unabhängig
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie selbst. Sie leben in Plauen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Marburg zuzulegen.
  • Ständige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.

Pflegewohnungen allgemein

Sprechen Sie uns an! Wir haben ständig geeignete Pflegeappartements für Kapitalanleger!

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorteilen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Investition weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Gebiet.

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Anlageobjekt kaufen

Diese Form der Kapitalanlage erschafft einen starken Trend nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem gewinnbringenden Renditeobjekt oder möchten in Projekte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Gehen Sie keinerlei unnötigen Gefahren ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

Statistikveröffentlichung im 2-jährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Mögliche Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Gegensatz dazu Witwen. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies jedoch nicht sonderlich verwunderlich. Die 2009 stationär in Heimen versorgten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.

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Wieso es sich nun noch rentiert in Pflegeheime anzulegen. Pflegewohnung als Altersvorsorge kaufen! Pflegeheimprojekte werden zunehmend in einzelne Apartments geteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft ? kein Stress mit der Vermietung und gesicherten Mietertrag inbegriffen. Für Projektant und Kapitalnleger aufschlussreich. Die in den letzten Jahren zu knapp geplanten Kapazitäten machen sich in der Zukunft in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren massiv in die Erweiterung ? und das öfter mithilfe von Privatanlegern. Eine einzelne Renditeimmobilie können Privatanleger gut bezahlen, der Pächter des Pflegeheims sorgt für die Appartmentvermietung , die Instandhaltung und die langfristigen Mietverträge mit dem Betreiber versprechen sichere Erträge von vier bis sechs Prozent.

Hamburg

Welche Eigentumswohnung passt zu mir?!

In eine Seniorenresidenz investieren. Warum? Rentiert sich das? Anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Vor allem für Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine bewährte Geldanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Vermieter des Appartements jedenfalls hieran. Wer seine Immobilie verkaufen will, kann dies mit einer schönen Wertsteigerung jederzeit tun. Hohe Ausbeute und Wertzuwächse kann heute sehr gut mit der Investition in ein Renditeobjekt erreicht werden. Vor allem nach der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Wichtigkeit. Gute Ausbeute mit normalen Wohnungen zu schaffen ist in den vorangegangenen acht Jahren und in jedem Jahr immer anstrengender geworden. Zukünftig werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und relativ geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Banken erzielen schon seit vielen Jahrzehnten beachtenswerte Erlöse. Vielen privaten Anlegern ist sie allerdings nach wie vor eine eher unentdeckte Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch enorm interessanter Rendite.

DIE VORTEILE AUF EINEN BLICK

Pflegeheime zählen zu den sicheren Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall investiert, lebt neben der angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Bei etlichen Renditejägern nach wie vor ziemlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds sowie bekannten Family Offices bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als professionelles Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Rentenlücke, denn die staatliche Rente allein wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger eine Chance für eine Gewinn bringende Investition. Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Stabile Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit verschenken, vererben, verkaufen.
  • Günstige Einkaufspreise
    Bereits um 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Pflegeappartments liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
  • Ab wann lohnt sich Immobilie als Kapitalanlage
    Investition in „Ab wann lohnt sich Immobilie als Kapitalanlage“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Ausbeute und dies bei in demselben Augenblick hohem Schutz des angelegten Eigenkapitals.

Pflege 2030 – wie soll es weiter gehen?

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

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