Verkauf Einer Wohnung

Verkauf einer Wohnung

Pflegeapartment in Moers kaufen

Der Bedarf an Pflege-Immobilien wächst immens. Der demographische Wandel hat essentielle Konsequenzen. Immer mehr Rentner stehen einer kleineren Anzahl jüngerer gegenüber. In Europa ist die deutsche Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Mietrendite Altenwohnanlage / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten niedriger Zinssätze bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrendite auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Profitabilität der Immobilie zu ermessen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.

Verkauf einer Wohnung Moers

Für Anlageimmobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für fast alle Anleger.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen alles in allem in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %). Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen zu Pflegenden betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ca. 37 Prozent. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim versorgten Leute waren nicht nur merklich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut. Auch wenn bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um sechzehn Prozent. Bei Analyse dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die stationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.

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Wo die Immobilie steht ist für die Investition ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, verkleinern die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Arbeitgebers in der Nähe die Wertigkeit der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

Signifikanter Anstieg bei Pflegebedürftigen schafft hohen Bedarf an Pflegeplätzen!

In Pflegewohnungen investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für konservative Privatanleger, die eine bewährte Geldanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Vermieter des Heimplatzes natürlich hieran. Das Besitztum mit Profit zu transferieren ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst so gut wie sicher ohne weiteres möglich. Die Anlage in eine Anlageimmobilie ist von daher geeignet, um hohe Reinerlöse und attraktive Performance zu erlangen. Bereits seit unzähligen Jahren stellen Gebäude das beste Anlageziel dar und bedeuten über viele Jahre Solidität. Interessante Gewinnspanne mit normalen Wohnungen zu erlangen ist in den vorangegangenen 8 Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer anspruchsvoller geworden. Zukünftig werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Monden eindrucksvolle Einkünfte. Vielen privaten Anlegern ist sie indes noch ein tendenziell anonymes Vorsorgeprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch extrem starker Rendite.

Pflegeimmobilien als attraktives Investment lohnt sich das überhaupt?

Wir Menschen in Deutschland leben heute länger gesund als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

Eine Entwicklung der vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Pflegeheime in Moers, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Stabile Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen steuertechnische Begünstigungen. So können jedes Jahr 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Wirklich günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Verkauf einer Wohnung
    Jede Kapitalanlage in „Verkauf einer Wohnung“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich in diesem Augenblick Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können jedoch nur bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Hospize, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Sehr gute Ergebnisse
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Vermietungsergebnisse von oberhalb 4 Prozent des gezahlten Marktpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen darstellen.

Seniorenresidenzen allgemein

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Verkauf einer Wohnung Moers

Verkauf Pflegeheim

Verkauf Pflegeheim

Etagenwohnungen kaufen in Siegen

Das Thema heute:

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Steuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Altenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen aufbessern, wenn man z.B. einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Exempel also unter 6 %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von drei Prozent jährlich, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Weshalb sich eine Pflege-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute begründen hier von welchen zu beachtenden Faktoren eine Verdienstspanne bei der Kapitalanlage in eine Pflege-Immobilie abhängig ist.

Verkauf Pflegeheim Siegen

Für Anlageimmobilien ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für fast alle Anleger.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Spezialwissen und Gespür gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung gem. SGB XI beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Altersjahr eine signifikant größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Kontrast dazu „aber nur“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in ganz vielen Fällen die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dahingegen Witwen.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist es durchaus nicht sonderlich erstaunlich.

Etagenwohnungen zum Kauf

Aus welchem Grund es sich jetzt lohnt in Pflegeappartements all sein Geld anzulegen. Seniorenresidenz für die Kapitalanlage kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden immer öfter in einzelne Appartements unterteilt und an einzelne Kapitalnleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietungsrisiko und garantierte Mietrendite eingeschlossen. Dies kann sehr einträglich sein. In den letzten Jahren zu knapp angedachte Kapazitäten machen sich in nicht vorhandenen Heimplätzen bemerkbar. Benötigtes Geld wird zukünftig vielerorts bei Anlegern eingesammelt und massiv in den Bau neuer Appartements angelegt. Anleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Seniorenresidenz zu bezahlen – die Betreibergruppe übernimmt dabei vermietertypische Aufwände wie die möglichst nachhaltige Appartementvermietung und Instandhaltung. Zuverlässige Ausbeuten durchschnittlich um fünf Prozent machen es dem renditehungrigen Anleger einfach .

Renditeimmobilien – Eine Investition in die Zukunft!

In Seniorenwohnungen investieren! Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für unsichere Geldgeber, welche eine sichere Kapitalanlage haben wollen. Wenn die Inflation eintritt steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden monatlichen Mieten , so verdienen Besitzer eines Heimplatzes jedenfalls hieran. Betongold mit Rendite auf den Markt werfen ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst gewiss ohne weiteres möglich. Hohe Rendite und entzückende Wertsteigerungen kann heute ideal mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage ergattert werden. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst der Stellenwert von Häuser als ausgezeichnetes Anlagevehikel. Angemessene Rendite mit schlichten Immobilien zu erwirtschaften ist in den verflossenen 3 Jahren aber immer mühsamer geworden. Wertsteigerungen bei Appartements? In nächster Zeit gewinnen nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden immensen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Monden beachtenswerte Profite. Vielen kleinen Anlegern ist sie indessen noch eine recht fremde Kapitalanlageform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch enorm faszinierender Gewinnmarge.

Alters-Pyramide adieu: veränderte Realitäten fordern neue Konzepte

Bei einer großen Anzahl an Investoren noch immer leidlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit rund 40 Jahren dagegen als ein Erfolg versprechendes Investment bekannt. Die traurige Realität . Die Menschen sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner Rentenversorgung. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine schrecklich große Rentenlücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern voraus gesagt, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selbst, sondern auch für nahe Angehörige.
  • Verkauf Pflegeheim
    Ein Investment in „Verkauf Pflegeheim“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Staatliche Förderungen
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungen können ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Sterbehäuser. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Finanzierungsangebote und wie bereits erklärt Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Außerordentliche Ergebnisse
    Hohe Mietrenditen von Vier bis Sechs Prozent des Kaufpreises per annum lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen erreichen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen in Zwanzig Jahren oftmals selbst bezahlen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Aspekte ermöglicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Vorteilhafte Entwicklung im Pflegemarkt
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger einen günstigen Augenblick für eine ertragreiche Investition. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Das sollten Kapitalanleger über Pflegewohnungen wissen:

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte hierfür in einem Gespräch genauer vor.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Verkauf Pflegeheim Siegen

Verkauf Wohnung

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Kapitalanlage Pflegeimmobilie Ihr bundesweiter Service für Eigenheim- und Pflegeimmobilien: Sicher investieren mit attraktiven Renditen.

Der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt beträchtlich an. Die Änderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen in Deutschland haben bedeutsame Folgen. Mehr und mehr Rentner stehen einer kleineren Anzahl jüngerer gegenüber. Die Bewohner von Deutschland sind älter als der Durchschnitt im restlichen Europa, Berechnungen zeigen, dass im Jahre 2060 wird vermutlich jeder 3. über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Diese Form der Sicherung von Einnahmen für die 4 Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Verkauf Wohnung Witten

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die konventionelle Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Anleger, die bis heute im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

Entschließen Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Durchführung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

Wir erläutern Ihnen anschließend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Investition Pflegeimmobilie fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

Ein stark wachsender Bedarf: Zusammengefasst um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als sechzehn Prozent. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Betrachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine außerordentlich größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Kontrast dazu „lediglich“ 31 %. Grund ist natürlich, dass in den häufigsten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen.

Die ideale Wohnung finanzieren statt mieten

Berechnungen zufolge sollen in etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Seniorenwohnungen gibt es keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine freigemeinnützig e Betreiber verfügen in zahlreichen Fällen nicht über die benötigten Kapitalmittel, um größere Gebäude als Pflegeappartements zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Pflegeheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Betreuungsbedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Investoren, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Investition daher an.

Pflegeimmobilien-Blog!

In Seniorenresidenzen investieren! Wie geht das? Rentiert das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für risikoaverse Geldgeber, die eine sichere Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die Mieten an, so profitieren Inhaber eines Appartments natürlich hieran. Das Grundeigentum mit Gewinn in den Markt bringen ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen zukünftig mit Sicherheit ohne Bedenken denkbar. Die vorbildlich passende Investmentidee um perfekte Gewinne und Wertzuwächse zu erwirtschaften ist eine Kapitalanlage in eine Renditeimmobilie. Schon seit Jahrhunderten stellen Gebäude das geeignete Anlagevehikel dar und bringen langfristige Stabilität und Sicherheit. Es ist schwer geworden, mit schlichten Immobilien hohe Ausbeute zu erwirtschaften. Es gibt sehr bald nur noch eine niedrige Zahl von Appartements, die zukünftig bei Wertsteigerungen teilhaben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Jahren glänzende Einnahmen. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein vergleichsweise exotisches Vorsorgevorgehen. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Geldanlagechanceen mit perspektivisch absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Die Pflegeimmobilie, eine sichere Anlage der Vergleich spricht für sich

Pflegeheime gehören zu den sichersten Anlagen. Warum könnest du dich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die hier anlegt, lebt abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von vielen weiteren Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Der Trend dieser vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Altersheim in Witten, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels .

  • Verkauf Wohnung
    Investition in „Verkauf Wohnung“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Gewinnmarge bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vererben, verkaufen, zum Geschenk machen.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Vorteil. Käufer erhalten oft das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Schutz vor Abwertung
    Die Mietverträge sind an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Verpächter müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Renditeimmobilie selbst. Ist Ihre Heimatstadt Halle (Saale)? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Witten zuzulegen.

Das sollten Kapitalanleger über Seniorenresidenz wissen:

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

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Witten

Verkauf Von Haus

Verkauf von Haus

Erleben Sie die Vielfalt der Anlagemöglichkeiten

Die Einnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Darlehen macht es vielen Käufern einfacher den Kauf einer Sozial Immobilie zu schultern. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen steigern. Der Gewinn lässt sich theoretisch steigern, indem beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von 3 % pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Verkauf von Haus Kaiserslautern

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über 50 Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Termin zur Beratung vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Kapitalanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die geeignete zu finden.

Seit zwanzig Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Der Anstieg liegt alles in allem stark über der Bevölkerungsstatistik.
  2. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen um 16%. Bei Betrachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege ansehnlich.
  3. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahresende des Jahres 2015 waren immerhin siebenunddreißig Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen bereits älter als 85.
  4. Die 2009 stationär in Heimen kuratierten Bürger waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage in Kaiserslautern

Im Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus sicher. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, momentan ungefähr Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

Der ideale Standort für Renditeimmobilien!

In Pflegeheime investieren! Warum? Wieso? Lohnt sich das? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen verspricht mehrjährigen Zins. In erster Linie für konservative Geldgeber, die eine gute Geldanlage suchen. Wenn die Kaufkraftminderung zulangt steigen die monatlichen Mieten , so verdienen Besitzer des Heimplatzes aber gewiss hierbei. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen im Immobilienbereich lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Ertrag ausführbar ist. Eine mustergültig passende Möglichkeit um perfekte Gewinne und spannende Wertsteigerungen zu erwirtschaften ist eine Investition in ein Renditeobjekt. Bereits seit vielen Jahren stellen Wohnungen ein sehr gutes Investment dar und bedeuten über Jahre hinweg Stabilität und Sicherheit. Es ist nicht mehr ganz so leicht wie noch zehn Jahre zuvor, mit schlichten Wohnungen gute Gewinnspanne zu schaffen. Aufwertungen bei Immobilien? In prognostizierbarer Zeit gewinnen nur noch ein paar wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnmargen und tendenziell geringfügigen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Dekaden gloriose Einkünfte. Den meisten privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis noch ein eher unbekanntes Kapitalanlageschema. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig absolut starker Rendite.

Der Eigentumswohnungsmarkt in Kaiserslautern

Wir leben in der heutigen Zeit um Jahre länger als vor wenigen Jahren. Die Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall Geld anlegt, lebt neben einer guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Ständige Mieteinnahmen
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Umsetzung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Verkauf von Haus
    Eine Kapitalanlage in „Verkauf von Haus“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne und dies bei in demselben Augenblick guter Sicherheit.
  • Belegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Immobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern auch für Familienangehörige.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Verheißungsvolle Entwicklung des Pflegemarktes in den kommenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die günstige Konstellation für eine effektive Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden nachweislich demzufolge zunehmend älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Günstige Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungen und wie oben gezeigten Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Grundbucheintrag
    Jeder Käufer wird als Eigentümer der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Der neue Besitzer erhält somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit vererben, veräußern, verschenken.

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Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und veränderte somit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt damit einen neuen Trend.

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber der Renditeimmobilie beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die konventionelle Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch nicht so professionell sind.

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Die Situation im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahreswechsel 2015 waren ohne Zweifel 37% der Menschen, die gepflegt werden müssen bereits älter als 85. Prägnant ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters jedoch „bloß“ 31 %. Bekräftigung für diesen Umstand, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich dahingegen Witwen. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es aber nicht sonderlich erstaunlich. Es waren 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Wachstum über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!

Wie kann ich in Pflegeimmobilien investieren?

Im Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, augenblicklich meist Vier und Sechs Prozent; machen diese Investmentklasse für Anleger attraktiv.

NEWSLETTER NEUE PROJEKTE!

In eine Pflegewohnung investieren! Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. Vor allem für Investoren, die eine erprobte Geldanlage brauchen. Wenn die Abwertung zuschlägt steigen die von den Mietern zu zahlenden Mieten , so profitieren Vermieter des Appartements in jedem Fall hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn machbar ist. Hohe Gewinne und Wertsteigerungen kann heute ideal mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie erwirtschaftet werden. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Relevanz von Immobilien als ausgezeichnetes Anlageobjekt. Gute Rendite mit einfachen Immobilien zu schaffen ist in den vergangenen Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer mühsamer geworden. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Jahren beachtliche Einnahmen. Zahlreichen privaten Investoren ist sie trotz und allem nach wie vor ein tendenziell exotisches Anlageprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig extrem faszinierender Gewinnmarge.

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Eine Tendenz der letzten Zeit: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Düren? nicht zuletzt vor allem weil heute abschätzbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bewohnerschaft dazu führt, das in den nächsten dreissig Jahren abrufbare Kapazitäten nicht reichen werden.

Wie ist die aktuelle Situation heute. Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Fonds rentieren nahe Null. Wenn dabei doch noch eine Rendite heraus kommt, wird diese von Steuer und Inflation gefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Auch aus heutiger Perspektive gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Renditeimmobilie verspricht hingegen dem Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

Viele Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit um viele Jahre länger als vor einigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

  • Immobilienmakler Verkauf
    Die Anlage in „Immobilienmakler Verkauf“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich momentan Gewinn und Schutz besser verbinden.
  • Ortsungebunden investieren
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegewohnung genießen, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Hildesheim? Dennoch ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Düren zuzulegen.
  • Geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, Hospize, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Langjährige Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.

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Wenn Sie auf der Stelle über brandneue Angebote informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Reservierung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Möglichkeit und wir melden uns postwendend bei Ihnen mit den neuesten Angeboten zu Pflegewohnungen zurück.

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Mietrendite Altersresidenz / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Unterschiede? Nicht allein in Zeiten tiefer Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlagemöglichkeit. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Vorrangig bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren genutzt.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Möchten Sie sich objektiv zum Thema Immobilienfinanzierung beraten lassen – ohne Provisionen und ohne Interessenkonflikte?

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Auch aus Gründen der Diskretion ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem gewinnbringenden Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „lediglich“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Regel dagegen Witwen.
  3. Binnen gerade einmal ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Zunahme liegt alles in allem kräftig über der Zukunftserwartung.
  4. Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Personen waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Anbetracht der höheren Lebensdauer ist das zugegeben nicht erstaunlich.

Die Besteuerung von Pflegeimmobilien

Studien zufolge müssen um 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Seniorenresidenzen besteht keine Chance, ebendiese Anzahl zu erreichen. Gemeinden und kleine non-Profit-orientiert e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die notwendigen Kapitalmittel, um ältere Häuser als Sozialwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Altersheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets steigende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Renditemöglichkeit daher an.

Wir stellen Ihnen die Pflegeimmobilie als Investition vor!!

In Pflegeimmobilien investieren? Warum? Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen garantiert andauernden Gewinn. In erster Linie für konservative einzelne Anleger, die eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die Monatsmieten , so profitieren Eigentümer des Heimplatzes aber gewiss hieran. Wer sein Grundeigentum loswerden will, kann dies mit einer interessanten Preissteigerung zu jeder Zeit tun. Hohe Resultate und Performance kann außergewöhnlich mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers erfreuen sich Wohngebäude immer größerer Popularität. Angemessene Erträge mit schlichten Häusern zu erwirtschaften ist in den verflossenen 3 Jahren allerdings immer anspruchsvoller geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? In nächster Zeit gewinnen nur noch wenige. Die über dem Durchschnittswert befindlichen enormen Gewinnspannen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit zahlreichen Jahrzehnten bemerkenswerte Profite. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie jedoch noch ein vergleichsweise fremdes Anlageschema. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um geniale Geldanlageoptionen mit zukünftig enorm hochspannender Gewinnspanne.

Beste Voraussetzungen für hohe Rendite und Inflationsschutz

Die Senioren in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit zumeist länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren noch immer relativ neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine formidable Rentenlücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. Dazu gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte. So können jedes Jahr 2 Prozent auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Verkauf der Wohnung
    Investition in „Verkauf der Wohnung“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Ausbeute und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Kliniken, Behindertenheime. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Ständige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartments, jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Günstige Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Wirklich günstige Zinssätze und vorhin genauer erklärte Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.

Renditeimmobilie Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

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Besonders Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern einfacher den Kauf einer Rendite Immobilie zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufpreises zu einem Zinssatz von zwei Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr gewertet.

Der Bedarf an Sozialimmobilien steigt außerordentlich an. Der demographische Wandel hat folgenschwere Konsequenzen. Immer mehr Senioren stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jungen Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Anzahl an Pflegebedürftigen die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Für Anlageimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich absolut für einen Großteil der Anleger.

Gerne informieren wir sie unverbindlich zu diesem Angebot.

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Seit 1999 wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 16%.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon insgesamt in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.
  3. Auch wenn in der Generation 70-75 „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.

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Warum es sich nun noch immer rentiert in Pflegeheime Kapital zu investieren. Pflegewohnung zur Geldanlage kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden mehr und mehr in einzelne Apartments unterteilt und an Privatanleger verkauft ? kein Vermietungsstress und gesicherte Rendite inklusive. Alle beteiligten Seiten gewinnen. In vielen Regionen fehlen schon längst an Kapazitäten ergo genügend Pflegeheimplätzen. Kleinanleger sind deshalb willkommen – denn sie sind mit einem niedrigeren Erlös als Bankinstitute froh. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Pflegewohnung zu bestreiten – die Betreibergruppe übernimmt dabei vermietertypische Aufgaben wie die möglichst immerwährende Appartmentvermittlung und Instandhaltung. Zuverlässige Gewinnspannen von 4 – 6 % machen es dem Kapitalanleger einfach .

Top Kapitalanlage: Pflegeappartement in Erlangen!

In Seniorenwohnungen investieren! Wie? Rentiert sich das? Die Kapitalanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Insbesondere geeignet für konservative einzelne Anleger, welche eine bewährte Finanzanlage benötigen. Wenn die Teuerung greift steigen die monatlichen Mieten , so verdienen Vermieter eines Appartments ohne Zweifel hieran. Wer seine Immobilie abgeben will, kann dies vermutlich mit einer hübschen Wertsteigerung sehr oft tun. Die unübertroffen passende Idee um perfekte Renditen und interessante Performance zu ergattern ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Schon seit einigen Jahrhunderten stellen Immobilien ertragsreiches Anlagevehikel dar und bringen über Jahre hinweg Vertrauenswürdigkeit. Angemessene Rendite mit einfachen Wohnungen zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen zehn Jahren jedoch immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Appartments? In der Zukunft partizipieren nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit vielen Jahrzehnten gloriose Überschüsse. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie bei allem Verständnis noch ein recht fremdartiges Vorsorgemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut interesse weckender Rendite.

Vorzüge einer Renditeimmobilie

Der Trend der letzten Zeit: Kapitalanlage in Immobilien in Erlangen? nicht zuletzt vor allem weil bereits heute kalkulierbar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bewohnerschaft dazu führt, das in naher Zukunft abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation . Sparen in Lebens- und Rentenversicherungen? Zinsbriefe und Bausparverträge bringen kaum Rendite. Falls doch noch Zins heraus kommt, wird diese von Steuern und Inflation gefressen. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Geldanlage in ein Seniorenheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger eine passable Rendite.

Pflegeimmobilien gehören zu den sicheren Investitionen. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Wer als Investor in diesem Fall Kapital einbringt, profitiert abgesehen von einer guten Marge von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Verkauf Eigentumswohnung
    Jede Anlage in „Verkauf Eigentumswohnung“ zeichnet sich als kreative Idee zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich heute Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Längerfristige Einnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Regional Unabhängig
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnung . Sie leben in Duisburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Erlangen anzuschaffen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Außerordentliche Mietrenditen
    Heute kaum noch realistische Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des Marktpreises jährlich lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartements schon nach 20 Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Häufig sind die Mietverträge an die allgemeine Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich werden die Zeitspannen fünfjährig angelegt.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und bereits angesprochene Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Renditeimmobilien allgemein

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine intensive Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Sie interessieren sich für eine sichere Kapitalanlage? Wir haben gemeinsam mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Thema Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre individuellen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den verschiedenen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erreichen.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
  2. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.
  3. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Altersgruppe betrug dabei sechsundsechzig Prozent.

Anlageimmobilien höchster Klasse

Immobilien gelten wie gewohnt als wertstabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Teuerungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten wichtige Faktoren beachtet werden, um eine nachhaltige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Punkten gehören genauso eine korrekte Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

Pflegeimmobilie

ALLE VORTEILE AUF EINEN BLICK!

In Pflegewohnungen investieren. Wie? Rentiert das? Die Vermögensanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für größere Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine erprobte Geldanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Appartements zweifellos. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit partout ohne weiteres zu machen. Hohe Gewinnmargen und hochspannende Wertsteigerungen kann heute trefflich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst das Interesse an Wohnungen als ein ausgezeichnetes Anlagevehikel. Es ist nicht mehr ohne Aufwand möglich, mit einfachen Immobilien eine gute Ausbeute zu erlangen. Demnächst werden immer weniger Appartments von Aufwertungen einen Anteil haben. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und tendenziell geringen Gefahren sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Erlöse. Der überwiegenden Anzahl an kleinen Investoren ist sie indes nach wie vor ein relativ fremdartiges Vorsorgevorgehen. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem starker Gewinnmarge.

Berechnung der Nettorendite: Alle Kostenfaktoren sind zu berücksichtigen

Bei zahlreichen Anlegern nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität : Die Menschen sparen für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine große Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Sparen in Lebensversicherungen? Bundesschatzbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen bringen kaum Rendite. Wenn ein Ertrag herum kommt, wird diese von Steuern und der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital einzubüßen. Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Eine Entwicklung dieser Jahre: Geldanlage in Pflegewohnungen in Salzgitter, nicht zuletzt sondern auch weil heute vorhersehbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das in den nächsten dreissig Jahren vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Ansehnliche Erträge
    Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Einstandspreises per annum lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen erreichen.
  • Günstiges Preisniveau!
    Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Regional Unabhängig
    Der Käufer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenzen . Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Leipzig? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Salzgitter zuzulegen.
  • Verkauf Etw
    Eine Anlage in „Verkauf Etw“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lässt sich augenblicklich Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Erfreuliche Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger eine Möglichkeit für eine effektive Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermachen, verkaufen, weggeben.

Die Pflegeimmobilie kann leicht erworben werden

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeobjekte als Geldanlage. Bereitwillig unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren unterschiedliche Kredite für Sie.

Wenn Sie umgehend über neue Angebote informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Option und wir melden uns postwendend bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Sozialwohnungen zurück.

Pflegeimmobilie

Wohnung Verkauf

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Das Thema heute:

Die Einnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und in der Folge die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Erwerber finanzieren ihre Etagenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen steigern, wenn man beispielsweise einen Teil des Erwerbsbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Exempel also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von drei Prozent p.a. so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietgewinn abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Warum sich die Sozial-Immobilie für private Anleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien erweitert sich seit Jahren ununterbrochen. Unsere erfahrenen Fachleute zeigen jetzt wovon ein Erlös bei dem Kauf einer Pflegeimmobilie abhängig ist.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienbereich noch nicht sonderlich sachverständig sind.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist dies allerdings nicht sonderlich verwunderlich.
  2. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent.
  3. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  4. Kräftig steigende Nachfrage: Von 1999 bis 2015 steigt die Menge an Leistungsempfängern gem. § 109 SGB XI um mehr als vierzig Prozent.
  5. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um fast 33 Prozent (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.

Weitere Informationen zum Thema Anlageimmobilien

Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie langlebige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegewohnungen als Geldanlage sind heute eine ganz verlässliche Investition. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört die sichere Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Aufs und Abs am Zinsmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht umsonst werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgehoben. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen mit Vorliebe in Gold investiert. Die Immobilie bündelt mit der sinnbildlich ausgedrückten Robustheit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Bergisch Gladbach

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft!

In Seniorenwohnungen anlegen. Wie? Die Finanzanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für vorsichtige Privatanleger, die eine erprobte Geldanlage suchen. Steigen die von den Mietern aufzubringenden monatlichen Mieten an, so profitieren Inhaber des Heimplatzes ohne Frage hieran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer schönen Preissteigerung fast immer tun. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb außergewöhnlich geeignet, um hohe positive Ergebnisse und Performance zu erarbeiten. Seit vielen Jahrhunderten sind Gebäude das beste Anlageziel und bedeuten mehrjährige Stabilität. Interessante Erträge mit einfachen Appartments zu erlangen ist in den verflossenen 8 Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Aufwertungen Anteil haben. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen immensen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Dekaden glorreiche Einnahmen. Der überwiegenden Anzahl an Privatanlegern ist sie allerdings nach wie vor eine eher anonyme Anlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Investitionsgelegenheiten mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Geld in Immobilien gewinnbringend anlegen

Eine Tendenz der Zeit: Investition in Immobilien in Bergisch Gladbach, nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen in speziellen Altenwohnungen.

Viele Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit um viele Jahre länger als noch vor wenigen Jahren. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Hohe Erträge
    Hohe Mietrenditen von oftmals Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erreichen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegeappartements in 20 Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Pflegeimmobilie kaufen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit verschenken, vererben, versilbern.
  • Wohnung Verkauf
    Ein Investment in „Wohnung Verkauf“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei in demselben Augenblick hoher Sicherheit.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegeimmobilien . Ist Ihre Heimatstadt Erlangen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Bergisch Gladbach anzuschaffen.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Der demografische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet die günstige Konstellation für eine ertragreiche aber zugleich auch sichere Kapitalanlage. Die Menschen werden ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeappartements oder ein Pflegeappartement als Investition interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die richtige Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren spezialisierten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Wenn Sie ohne Zeitverzug über brandneue Angebote auf dem Laufenden gehalten werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Option und wir melden uns prompt bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Pfelege Immobilien zurück.

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Energie- & Sachwerte – sicher, nachhaltig und wertbeständig!

Wieso sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Jahrzehnten stetig. Profitieren Sie von bald 30 Jahren Erfahrung, denn unsere Fachleute erklären jetzt von welchen zu beachtenden Faktoren der Ertrag bei dem Kauf einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

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Für Renditeimmobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Ein Zinshaus als Geldanlage eignet sich generell für einen Großteil der Anleger.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon insgesamt stationär betreut: 783 000 (27 %). Besonders auffallend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Unterschied dazu „bloß“ einunddreißig Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind überwiegend demgegenüber verwitwet. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist das durchaus nicht erstaunlich.

Tolle Wertanlage mit bester Anbindung zur Innenstadt

Eigentumswohnungen gelten weiter wie bisher als stabile Investition. Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine alternative Einkommensquelle im Alter dar. Fremdgenutzte Immobilien sind ausgezeichnete Kapitalanlagen. Bei der Planung von Immobilien müssen maßgebliche Facetten beachtet werden, um die nachhaltige Kapitalanlage zu sichern. Zu diesen Facetten gehören unter anderem die gründliche Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich ständig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

Pflegewohnung

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar!

In Pflegeappartements anlegen! Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegeheime im Besonderen bringt andauernden Ertrag. In erster Linie für Investoren, die eine gute Finanzanlage brauchen. Steigen die zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so partizipieren Halter eines Heimplatzes natürlich. Wer seinen Grundbesitz transferieren will, kann dies vermutlich mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag jederzeit tun. Hohe Reinerlöse und Wertzuwächse kann beispiellos mit der Investition in eine Renditeimmobilie erarbeitet werden. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Häuser als ideales Kapitalanlageziel. Es ist nicht mehr so leicht wie noch 8 Jahre zuvor, mit Immobilien gute Rendite zu erzielen. Wertsteigerungen bei Appartements? In nächster Zeit etwas abbekommen nur noch wenige. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden beachtliche Einkünfte. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie allerdings nach wie vor ein eher unentdecktes Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsgelegenheiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnspanne.

Kosten für die Anlageimmobilien mindern

Der Trend dieser vergangenen Jahre: Investition in Sozialwohnungen in Gütersloh, nicht zuletzt sondern auch wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Längerfristige Mieten
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Verkauf von Wohnungen
    Die Kapitalanlage in „Verkauf von Wohnungen“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer weit über der Preissteigerung liegenden Gewinnspanne und dies bei zeitgleich hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahren
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Preisanpassung ausgewählt.
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vermachen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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