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Kaufen – Anlageimmobilien

Sichere Renditeimmobilie kaufen. Finanzkrisenunabhängig. Exklusive Konsultation. Mehr als 4 Prozent Rendite pro Jahr. Fünfundzwanzig Jahre ununterbrochene Mieteinahmen. Unabhängig von Börsen . Fabelhafte Bedingungen. Bundesweiter Marktführer. Angepasst an Ihre Zukunft:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung steigt der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert ebenso auch damit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet deswegen eine besondere Tendenz.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist die geläufige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich sachkundig sind.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich kompetent beraten!

Datenveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs. In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung. Der wachsende Markt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an Leistungsempfängern gem. § 109 SGB XI um mehr als vierzig Prozent. Die 2009 stationär in Heimen versorgten Menschen waren nicht nur merklich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.

***Lebenserwartung und Altersvorsorge***

Schon seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht minder dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel anfangen. Das gilt für die beständige Absicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Etagenwohnung ebenso passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegewohnungen als Investition sind dieser Tage eine ganz sichere Investition. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört die langfristige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von immer wiederkehrenden Schwankungen am Anleihemarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie vielmals als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch, oder gerade in schweren Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

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In Pflegeheime anlegen? Warum? Wieso? Lohnt sich das? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen verspricht über Jahre dauernden Zins. Besonders geeignet für Geldgeber, die eine bewährte Geldanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Vermieter eines Appartments sicher. Wer seinen Grund und Boden abgeben will, kann dies mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag sehr oft tun. Eine Investition in eine Anlageimmobilie ist perfekt geeignet, um hohe Gewinnmarge und Performance zu erlangen. Bereits seit der Hypothekenkrise steigt die Neugierde an Häuser als ein ideales Anlageobjekt. Interessante Gewinnspanne mit gewöhnlichen Appartments zu machen ist in den verflossenen 10 Jahren allerdings immer aufwändiger geworden. Kaufpreissteigerungen bei Immobilien? In nächster Zeit messbaren Anteil haben nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden großartige Profite. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie wirklich noch ein vergleichsweise unbekanntes Kapitalanlagemuster. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um großartige Geldanlagegelegenheiten mit künftig extrem hochinteressanter Rendite.

Anlage! Vermietete Einheit mit 5,01% Rendite

Bei zahlreichen Anlegern fortwährend ziemlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und größeren Family Offices bereits seit den Achtzigern dagegen als ein lukratives Kapitalanlageziel bekannt. Die Realität . Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Doch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn die gesetzliche Rentenversorgung allein wird nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Die Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage zumeist länger als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten und zugleich bekanntesten Investitionen. Aus welchem Grund können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird leicht. Wer in diesem Fall Kapital einbringt, genießt abgesehen von der angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Recht auf Selbstbelegung
    Käufer erhalten häufig das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Grundbucheintrag
    Der Investor wird als Eigentümer der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit vermachen, versilbern, zum Geschenk machen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Eigentumswohnung Suchen
    Die Kapitalanlage in „Eigentumswohnung Suchen“ zeichnet sich als clevere Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch einen Kredit führt es zu einer auffallend über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei im selben Augenblick gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes in den kommenden Jahren
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bietet eine Chance für eine ertragreiche Geldanlage. Die Menschen werden nachweislich zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbehäuser, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Der ideale Standort für Pflegeappartment

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben gemeinsam mit Experten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und ohne Verpflichtung unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

Planen Sie eine gewinnbringende Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

Ingolstadt

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Wohnen im Alter

Mietrendite Alters und Pflegeheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Trotzdem empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Immobilie einzuschätzen. Hauptsächlich bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren genutzt.

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Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich generell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeimmobilien oder ein Pflegeappartement als Kapitalanlage interessieren, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die richtige Wertanlage entdeckt. Nutzen Sie unseren spezialisierten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Nach Ihren Vorgaben suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Location. Dabei helfen uns nicht nur unsere lange Erfahrung und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Gespür. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Datenveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

Binnen gerade einmal ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um 32,4 % (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt alles in allem weit über der demografischen Erwartung. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Kontaktieren Sie hier Ihre Expertin für Pflegeimmobilien

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich generell für fast alle Investoren.

Anlage! Langfristig vermietete Einheit in Top Lage!!

In Pflegeimmobilien investieren? Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Finanzanlage in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. Besonders geeignet für Risiken vermeidende Privatanleger, die eine sichere Kapitalanlage brauchen. Wenn die Inflation greift steigen die Mieten an, so partizipieren Besitzer des Heimplatzes zweifelsfrei hierbei. Betongold mit Überschuss veräußern ist bei den kommenden Wertsteigerungen zukünftig allemal kurzerhand denkbar. Hohe Resultate und Interesse weckende Wertsteigerungen kann außergewöhnlich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ergattert werden. Seit vielen Jahren sind Wohngebäude das beste Anlagevehikel und bringen Stabilität. Angemessene Gewinnspanne mit normalen Appartments zu schaffen ist in den vergangenen drei Jahren aber immer anstrengender geworden. Es gibt nur sehr wenige Häusern, die demnächst bei Preissteigerungen teilhaben werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden hohen Gewinnmargen und relativ geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Monden nennenswerte Einkünfte. Zahlreichen privaten Investoren ist sie jedoch nach wie vor ein eher unbekanntes Anlagemodell. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um großartige Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnspanne.

Sie suchen ein bestimmtes Objekt?

Wie lässt sich die Situation heute darstellen? Sparen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Falls ein Zinsertrag herum kommt, wird sie von Steuern und Inflation aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder der Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Ausbeute.

Pflegeappartements zählen zu den sicheren Anlagen. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die hier Geld anlegt, lebt abgesehen von einer angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bietet die günstige Konstellation für eine ertragreiche aber zugleich auch sichere Geldanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die wachsende Nachfrage nach Pflegeeinrichtungen.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Suchen und Kaufen
    Investition in „Suchen und Kaufen“ zeichnet sich als unvergleichliche Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des investierten Geldes.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerlich zu berücksichtigende Vorteile. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Renditeimmobilien in Würzburg

Sie interessieren sich für eine sichere Investition? Wir haben gemeinsam mit Branchenexperten alles Nennenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Kapitalanlage an.

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Pflegeappartment

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Lohnt sich noch Betongold für Anleger?

Warum sich die Pflegeimmobilie für private Anleger rentiert? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Wir zeigen Ihnen wovon ein Profit bei der Kapitalanlage in eine Sozialimmobilie abhängt.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Möchten Sie sich objektiv zum Thema Immobilienfinanzierung beraten lassen – ohne Vermittlungsprovisionen und ohne Interessenkonflikte?

Informieren Sie sich kostenfrei und unverbindlich! Gerne übersenden wir Ihnen detaillierte Unterlagen zu unseren aktuellen Pflegeimmobilien.

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfassende Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Publikation von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach § 109 SGB XI seit 1999

  1. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  2. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  3. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So liegt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe demgegenüber „bloß“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass besonders häufig die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich dagegen Witwen.

Die perfekte Anlage-Immobilie suchen & finden

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorteilen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Seniorenwohnungen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Wohnungsinvestments, momentan um Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

Altenwohnungen

Unser Leistungsspektrum im Bereich Pflegeimmobilie:!

In Pflegewohnungen anlegen! Wie? Rentiert das? Die Investition in Häuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen rentiert sich. Vor allem für sicherheitsbewusste Privatanleger, die eine zuverlässige Finanzanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Besitzer eines Appartments natürlich daran. Wer seinen Grundbesitz veräußern will, kann dies erwartungsgemäß mit einer netten Wertsteigerung fast immer tun. Hohe Resultate und herrliche Wertsteigerungen kann außergewöhnlich mit der Geldanlage in ein Zinshaus erarbeitet werden. Seit der Lehman Brothers Pleite erfreuen sich Häuser einer steigenden Bedeutung. Gute Gewinnspannen mit gewöhnlichen Wohnungen zu erzielen ist in den letzten drei Jahren allerdings immer schwerer geworden. Zukünftig werden immer weniger Wohnungen von Preissteigerungen gewinnen. Die über dem Durchschnitt befindlichen hohen Renditen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahrzehnten grandiose Profite. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie trotzdem nach wie vor eine tendenziell unentdeckte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem faszinierender Gewinnspanne.

Warum lohnt es sich in Anlageimmobilien zu investieren?

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits zugelassenen Geldanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

Pflegeappartements zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Aus welchem Grund könnten Sie sich fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt abgesehen von der guten Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Stabile Mieteinnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag und einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Ggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Ortsungebunden investieren
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Vorzüge einer Pflegewohnungen genießen, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Neuwied? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Ingolstadt anzuschaffen.
  • Staatliche Förderung
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, Hospize, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuertechnische Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Wohnen Suchen
    Investition in „Wohnen Suchen“ ist und bleibt eine clevere Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Rendite bei im gleichen Augenblick guter Sicherheit.

Renditeimmobilien in Ingolstadt

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

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Altenwohnungen

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Unsere beliebtesten Pflegeimmobilien – Letzte freie Einheiten sichern!

Die Nachfrage an Pflege-Immobilien wächst gewaltig. Änderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen haben schwerwiegende Folgen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht Jahrzehnten einer beträchtlich wachsenden Anzahl an älteren Erdenbürgern gegenüber. In Europa ist die deutsche Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Planen Sie eine lukrative Investition im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe dagegen „nur“ einunddreißig Prozent. Mögliche Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle demgegenüber verwitwet.
  2. Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  3. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der demografischen Erwartung.
  4. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).

Vorteilhafte Altersvorsorge

Aus welchem Grund es sich heute noch lohnt in Pflegewohnungen all sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Pflegeappartement zur Kapitalanlage kaufen. Größere Projekte wie Pflegeheime werden immer öfter in einzelne Appartements geteilt und an Privatanleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietrisiken und gesicherten Gewinn inbegriffen. Dies kann sehr rentabel sein. In der Vergangenheit zu knapp beabsichtigte Kapazitäten machen sich bereits heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Aus diesem Grunde investiert die Branche schon seit Jahren großzügig in den Ausbau ? und dies mithilfe von Privatanlegern. Bei Profiten über 4 Prozent sind selbst Anleger grundsätzlich in der Lage eine einzelne Renditeimmobilie zu refinanzieren. Im Ausgleich übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauerhafte Zimmervermittlung und Instandhaltung.

Koblenz

***Gesucht und Gefunden*** Investition im Herzen von Koblenz!

In Pflegeimmobilien investieren? Wieso? Lohnt das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich in der in der von kaum noch messbaren Zinsen geplagten Zeit. Besonders geeignet für unsichere Anleger, welche eine gute Finanzanlage haben wollen. Wenn der Preisauftrieb zuschlägt steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten an, so verdienen Inhaber des Heimplatzes natürlich hierbei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies vermutlich mit einer interessanten Preissteigerung fast immer tun. Hohe Gewinnmargen und Performance kann heute unübertroffen gut mit der Investition in eine Renditeimmobilie ergattert werden. Seit einigen Jahrhunderten sind Häuser das geeignete Renditeobjekt und bringen Jahr für Jahr Solidität. Die Erwartung sank, um mit schlichten Wohnungen hohe Ausbeute zu erzielen. Es gibt sehr bald nur sehr wenige Appartments, die zukünftig bei Aufwertungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren glänzende Überschüsse. Der mehrheitlichen Anzahl an Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein tendenziell anonymes Vorsorgeverfahren. Hierbei handelt es sich hier um außergewöhnlichee Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Immobilien als langfristige Anlagemöglichkeit

Eine Tendenz der vergangenen Zeit: Investition in Immobilien in Koblenz, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Altenwohnungen.

Wir in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit um Jahrzehnte länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimen.

  • Wohnung Suchen Mieten
    Ein Investment in „Wohnung Suchen Mieten“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Teuerung liegenden Rendite bei in demselben Augenblick hohem Schutz des investierten Geldes.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren erhalten oftmals das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Teuerungsschutz
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Häufig werden solche Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon ab 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Immobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Längerfristige Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.

Renditeobjekte in Koblenz

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Koblenz kaufen wollen: Koblenzs Experte steht Ihnen auch hier professionell zur Verfügung.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Koblenz

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Rendite Immobilien kaufen in Recklinghausen

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der nachfolgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu bedenken sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Hypothek macht es vielen Erwerbern einfacher den Erwerb einer Pflege Immobilie zu schultern. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Diese Rendite ließe sich theoretisch steigern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbspreises über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von zwei Prozent jährlich, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr berücksichtigt.

Diese Investition stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben.

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Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

Im Jahr 2015 stellte sich die Situation wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt 37 Prozent. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige. In der Altersgruppe 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Jahr ändert sich das unerwartet schnell und eingehend. In der Altersgruppe der über 90-Jährigen sind es bereits 66 Prozent. Schlußfolgerung, je älter umso mehr steigt das Wagnis der Pflegebedürftigkeit disproportional an.

Rentable Kapitalanlage Gut geschnittene…

Der Standort einer Immobilie als Investition ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, verringern die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Mehrzahl der Fälle wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

Gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit uns!

In Seniorenwohnungen anlegen? Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. Besonders geeignet für unsichere einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Wenn die Geldentwertung zulangt steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Mieten an, so verdienen Vermieter des Appartements natürlich. Das Besitztum mit Profit loswerden ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit so gut wie sicher ohne Bedenken denkbar. Eine Investition in ein Renditeobjekt ist sehr gut geeignet, um hohe Gewinnmarge und Wertsteigerungen zu erzielen. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Zinshäuser eine wachsende Popularität. Es ist jedoch nicht mehr ohne Aufwand möglich, um mit normalen Appartments eine interessante Rendite zu erreichen. Wertsteigerungen bei Häusern? In der Zukunft gewinnen nur noch sehr wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen enormen Renditen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren glorreiche Einnahmen. Den meisten kleinen Anlegern ist sie durchaus nach wie vor eine vergleichsweise fremde Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich hier um exzellente Investitionschanceen mit zukünftig absolut starker Rendite.

Ausstattung und Besonderheiten dieses Neubauprojekts

Eine Entwicklung der letzten Jahre: Kapitalanlage in Altersheim in Recklinghausen? nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Wer in diesem Fall anlegt, lebt neben einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Wir Menschen in Mitteleuropa leben heute um Jahrzehnte länger als noch vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

  • Inflationsschutz
    Die Pachtverträge sind an die allgemeine Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für jede Preisanpassung ausgewählt.
  • Wohnung Suchen Kaufen
    Investition in „Wohnung Suchen Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Rendite und dies bei zugleich guter Sicherheit.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Pflegeappartements investiert werden können.
  • Staatliche Förderungen für ein Mehr an Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Permanente Mieten
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, jedenfalls bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Außerordentliche Erträge
    Stabile Renditen zwischen oftmals 4 bis 6% des Marktpreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und Fiskalvorteilen erzielen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Seniorenresidenzen

Sie haben noch nichts Geeignetes entdeckt? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Suche.

Nach Ihren Wünschen suchen wir das passgenaue Objekt in der von Ihnen gewünschten Lage. Dabei helfen uns nicht nur unsere langjährige Praxis und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Gespür. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Entschließen Sie sich nach der weitreichenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenbetreuer für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die weiteren Schritte zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

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Anlagemöglichkeiten trotz Niedrigzins: 3 beliebte Investment-Chancen

Prüfen Sie heute doch einmal mit dem Themenbereich:

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Eigentümer einer Altenwohnanlage beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Anleger.

Gerne stellen wir Ihnen die Planungen hierfür in einem Gespräch genauer vor.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Prägnant ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe dagegen „aber nur“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Gegensatz dazu Witwen. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Menschen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.

Unsere sonstigen Immobilien Leistungen auf einen Blick

Der Standort einer Immobilie als Investition ist ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Region, reduzieren die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Beschäftigungslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Seniorenpflegeheim

Frauen investieren anders aber nur ein bisschen!

In Seniorenwohnungen investieren. Wie geht das? Rentiert das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für konservative einzelne Anleger, welche eine gute Geldanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter des Appartments selbstverständlich hierbei. Wer seine Liegenschaft veräußern will, kann dies erwartungsgemäß mit einem Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Eine optimal geeignete Investidee um hohe Resultate und interessante Performance zu erarbeiten ist eine Kapitalanlage in eine Immobilie. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Gebäude einer steigenden Popularität. Es ist nicht mehr so leicht wie noch drei Jahre zuvor, um mit normalen Appartments eine interessante Gewinnspanne zu erzielen. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in der Zukunft bei Preissteigerungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten großartige Profite. Vielen kleinen Anlegern ist sie indessen noch ein eher anonymes Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um großartige Investitionsoptionen mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Anlageobjekte-Vermittlung von A bis Z aus einer Hand

Pflegeheime gehören zu den sichersten Anlagen. Warum können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die in diesem Fall investiert, lebt abgesehen von der guten Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenwohnanlage in Lünen, nicht zuletzt sondern auch weil abschätzbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das zukünftig abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen. Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere „sichere“ Kapitalanlageformen rentieren um Null. Wenn doch ein Zins heraus kommt, wird selbige von Steuer und Inflation aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten existieren? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht dagegen einem Kapitalanleger eine passable Rendite.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie bereits erklärt Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren erhalten oftmals das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegewohnung, die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Hanau? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Lünen anzuschaffen.
  • Staatliche Förderungen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Etw Suchen
    Ein Investment in „Etw Suchen“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei zugleich hoher Sicherheit.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Sozialwohnung? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

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Neue Perspektiven für Betongold

Gesicherte Mieteinnahmen selbst bei einem möglichen Leerstand. Jetzt unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Die Mieteinnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung angerechnet werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Anlegern einfacher den Erwerb einer Rendite Immobilie zu schultern. Dies bezeichnet man vielmals als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Diese Rendite ließe sich erhöhen, indem zum Beispiel die Hälfte des Kaufbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Exempel also unter sechs %) liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 2 Prozent per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Gerne informieren wir sie unverbindlich zu diesem Angebot.

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Erhöhung mehr als 40 Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  2. 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  3. Ein stark wachsender Bedarf: Zusammengenommen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  4. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist das durchaus nicht erstaunlich.
  5. Obwohl bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig.

Die risikofreie Altersvorsorge nutzen Sie Pflegeimmobilien als Investition

Wieso es sich nun schon lohnt in Pflegewohnungen Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden mehr und mehr als einzelne Pflegewohnungen an Privatanleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietrisiko und verlässlichen Profit inbegriffen. Dies kann sehr einbringlich sein. Plätze in Pflegeheimen sind in vielen Landesteilen fast durchweg belegt, es fehlt einfach an genügend Unterbringungsmöglichkeiten. Privatanleger sind deshalb willkommen – sie sind mit Der bereits seit vielen Jahren in großem Maßstab stattfindende Ausbau und die Erweiterung geschieht heute immer häufiger mit von Kleinanlegern. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Pflegeappartment zu bezahlen – der Pächter übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufgaben wie die möglichst unbefristete Appartementvermietung und Instandhaltung. Zuverlässige Erträge von 4 – 6 % machen es dem an vernünftigen Erträgen interessierten Anleger schmackhaft eine positive Kaufentscheidung zu treffen.

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In Pflegeimmobilien investieren. Wie? Die Finanzanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für vorsichtige Privatanleger, welche eine sichere Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements sicher. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Ertrag möglich ist. Eine Geldanlage in eine Renditeimmobilie ist deshalb optimal geeignet, um hohe Gewinnmargen und Performance zu erlangen. Nicht erst seit der Finanzmarktkrise steigt das Interesse an Wohnungen als das ideale Kapitalanlageziel. Angemessene Gewinnspanne mit schlichten Häusern zu erwirtschaften ist in den verflossenen Jahren aber immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? In voraussehbarer Zeit teilhaben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert befindlichen beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Jahren gloriose Einnahmen. Vielen privaten Investoren ist sie bei allem Verständnis noch ein vergleichsweise unbekanntes Kapitalanlagekonzept. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Kapitalanlagechanceen mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

Ihre Vorteile einer Geldanlage in Pflegeimmobilien

Eine Vielzahl an Menschen leben heutzutage länger und gesünder als vor einigen Jahren. Die Verlängerung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

Bei zahlreichen Investoren fortwährend leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds und größeren Family Offices schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lukratives Anlagevehikel bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine formidable Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

  • Haus zum Kauf Suchen
    Investition in „Haus zum Kauf Suchen“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Ausbeute bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Schutz vor Inflation
    Die Pachtverträge sind an die Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Dynamisierung ausgewählt.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vererben, veräußern, zum Geschenk machen.
  • Anständige Ergebnisse
    Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Einstandspreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte ermöglicht werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Wirklich günstige Zinssätze und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.

Renditeimmobilie – Eine Investition in die Zukunft

Sie wollen mehr über das Thema „Investition in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezial-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Planen Sie eine gute Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

Nervenschonend und unproblematisch – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

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