Seniorenresidenzen Schweiz

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Dieser Ratgeber informiert allumfassend:

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Kredit macht es vielen Käufern leichter den Erwerb einer Pflege Immobilie zu stemmen. Dies bezeichnet man gleichfalls als Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen. Der Gewinn ließe sich theoretisch verbessern, wenn man zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufbetrages über eine Grundschuld finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter sechs %) liegen. Bei einer Teilfinanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei Prozent p.a. so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Seniorenresidenzen Schweiz Ratingen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Anleger, die bis dato im Immobilienbereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Sie interessieren sich für eine sichere Kapitalanlage? Wir haben gemeinsam mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Investition an.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  2. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz kräftig über der demografischen Erwartung.
  3. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist es allerdings nicht sonderlich verwunderlich.

Anlageobjekte-Vermittlung von A bis Z aus einer Hand

Aus welchem Grund es sich heute noch immer rentiert in Pflegeimmobilien zu investieren. Pflegewohnung als Kapitalanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden zunehmend in einzelne Appartements unterteilt und an Privatanleger verkauft ? kein Vermietungsstress und gesicherten Gewinn inbegriffen. Das kann sehr erfolgreich sein. Die in den letzten Jahren zu knapp beabsichtigten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Dafür benötigtes Geld wird heute und in Zukunft immer häufiger bei Kleinanlegern eingesammelt und in großem Rahmen in die Erweiterung gesteckt. Ein einzelnes Appartement können Kleinanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für die Appartmentvermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bringen sichere Renditen über 4 Prozent.

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In eine Pflegewohnung anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Geld anlegen in Anlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Besonderen verspricht über Jahre dauernden Erfolg. Besonders angebracht für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, welche eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Eigner eines Appartments selbstredend. Dieses Grundeigentum mit Profit loswerden ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst allemal kurzerhand denkbar. Eine geeignete Idee um hohe Ausbeute und herrliche Performance zu erwirtschaften ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Schon seit vielen Dutzend Jahren stellen Wohnungen ein ertragsreiches Anlageobjekt dar und bringen mehrjährige Beständigkeit. Gute Rendite mit Häusern zu erreichen ist in den vorangegangenen drei Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. Demnächst werden immer weniger Appartments von Aufwertungen teilhaben. Die über dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Jahren ehrfurchtgebietende Erlöse. Vielen kleinen Anlegern ist sie trotz und allem noch ein vergleichsweise exotisches Anlageprozedere. Schließlich handelt es sich hier um ausgezeichnete Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut interesse weckender Rendite.

Immopreneur-Starterpaket

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Die Menschen leben heute länger und gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger erhalten oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Seniorenresidenzen Schweiz
    Investition in „Seniorenresidenzen Schweiz“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Wo lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen Hospize, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Annehmlichkeiten einer Pflegeimmobilie genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Hanau? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Ratingen zu kaufen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die zu zahlenden Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.

Pflege 2030 – wie soll’s weiter gehen?

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorzügen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Geldanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Gebiet.

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Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Altenwohnung

Seniorenresidenzen Deutschland

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Das Pflegeappartement als Kapitalanlage

Dieser Ratgeber informiert umfassend:

Die Nachfrage an Pflegeimmobilien steigt enorm an. Der demographische Wandel hat bedeutsame Folgen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer kleineren Anzahl jungen Menschen gegenüber. In Europa ist die deutsche Population die Älteste, Auswertungen zeigen, dass in 2060 wird aller Voraussicht nach jeder 3. über 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Warum sich eine Pflege-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Spezialisten erklären Ihnen von welchen Faktoren der Ertrag bei Kauf einer Pflege-Immobilie abhängt.

Seniorenresidenzen Deutschland Zwickau

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!, Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt folgendermaßen dar: Zu diesem Zeitpunkt waren immerhin 37 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen bereits jenseits des 85. Lebensjahres. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Auswertung hat die stationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen. In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das zügig und erheblich. In der Generation der über 90-Jährigen sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Folglich, je älter desto stärker steigt das Risiko der Pflegebedürftigkeit überproportional an. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies aber nicht sonderlich erstaunlich.

Modern und komfortabel.

Berechnungen entsprechend müssen in etwa 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Pflegeimmobilien gibt es keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine non-Profit-orientiert e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die nötigen Kapitalmittel, um größere Häuser als Pflegeappartements zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Altenwohnheime durch der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Pflegebedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Seniorenwohnungen als Kapitalanlage daher an.

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In Seniorenwohnungen investieren? Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen bringt mehrjährigen Erfolg. In erster Linie für Geldgeber, welche eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Inhaber eines Appartments jedenfalls daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oftmals erheblichen Preisaufschlag sehr oft tun. Hohe Gewinne und Wertzuwächse kann sehr gut mit der Investition in eine Pflegeimmobilie erlangt werden. Seit vielen Jahrhunderten stellen Zinshäuser sehr gutes Anlageziel dar und bedeuten über Jahre hinweg Beständigkeit. Die Wahrscheinlichkeit sank, mit Immobilien eine gute Gewinnspanne zu erreichen. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen einen Anteil haben. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit vielen Jahren eindrucksvolle Erträge. Vielen Kleinanlegern ist sie zugegeben noch ein tendenziell unbekanntes Vorsorgeschema. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Kapitalanlageoptionen mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnspanne.

Anlageobjekt, selbst bewohnen oder beides?

Die Menschen leben heutzutage viel länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimen.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten Investitionen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Wer als Investor hier Geld anlegt, lebt abgesehen von der guten Gewinnmarge von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Seniorenresidenzen Deutschland
    Investition in „Seniorenresidenzen Deutschland“ ist und bleibt eine pfiffige Entscheidung zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich zurzeit Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Wirklich günstige Finanzierungsangebote und die oben gezeigten Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Regional Unabhängig
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Renditeimmobilie selbst. Ist Ihre Heimatstadt Bergisch Gladbach? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Zwickau zuzulegen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments einbezogen werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Anständige Mietrenditen
    Hohe Renditen zwischen zumeist über Vier Prozent des Einstandspreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen darstellen.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeimmobilien?

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachexperten vor Ort.

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Seniorenresidenzen In Deutschland

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Pflegewohnungen

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Der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt beträchtlich an. Die Veränderungen an der Altersstruktur haben schwer wiegende Auswirkungen. Eine sinkende Anzahl an jungen Menschen steht weiterhin Jahren einer bedeutend steigenden Anzahl an älteren Humanoiden gegenüber. Die Bewohner Deutschlands sind älter als das arithmetische Mittel der anderen Staaten in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Die Mieteinnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Käufern einfacher den Erwerb einer Altenwohnung zu schultern. Dies bezeichnet man auch als Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen erhöhen, indem beispielsweise die Hälfte des Kaufbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 3 Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

Seniorenresidenzen in Deutschland Düren

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich schwerpunktmäßig für Anleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Praxis gesammelt haben.

Wenn Sie umgehend über brandneue Angebote auf dem Laufenden gehalten werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Reservierung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Gelegenheit und wir melden uns unverzüglich bei Ihnen mit den neuesten Angeboten zu Pflegeimmobilien zurück.

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Spezialisten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot befindlichen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem gewinnbringenden Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

Seit 1999 wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Frauen und Männer waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  2. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon insgesamt in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent.
  4. Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Die Pflegeimmobilie: Eine Kapitalanlage mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand.

Wo die Immobilie steht ist für die Geldanlage ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, reduzieren die Erfolgschancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

Düren

Wachsender Bedarf an Pflegeimmobilien!

In Pflegewohnungen investieren! Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen ist lohnenswert. Besonders geeignet für unsichere Privatanleger, welche eine verlässliche Kapitalanlage besitzen wollen. Steigen die Mieten an, so profitieren Besitzer eines Appartements ohne Frage daran. Ein solches Grundeigentum mit Überschuss zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in der Zukunft sicherlich kurzerhand zu schaffen. Eine sicher passende Investmentidee um hohe Verdienste und schöne Performance zu erwirtschaften ist eine Investition in ein Renditeobjekt. Bereits seit der Finanzmarktkrise wächst die Neugierde an Zinshäuser als ein ideales Investment. Interessante Ausbeuten mit gewöhnlichen Appartments zu erlangen ist in den vorangegangenen 10 Jahren und in jedem folgenden Jahr immer mühsamer geworden. Bald sind es nur sehr wenige Appartements, die demnächst bei Preissteigerungen gewinnen werden. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Dekaden nennenswerte Profite. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie indessen nach wie vor ein recht unbekanntes Vorsorgeschema. Schließlich handelt es sich hier um beispiellose Geldanlagechanceen mit zukünftig extrem faszinierender Rendite.

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Bei vielen Privatinvestoren immer noch relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds sowie großen Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als ein erfolgreiches Investment bekannt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Deutschen sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der zukünftigen Rente. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht reichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat besonders legitimierten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderwürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

Wir Menschen in Mitteleuropa leben heute zumeist länger als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung an Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren haben das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.
  • Langfristige Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Seniorenresidenzen in Deutschland
    Ein Investment in „Seniorenresidenzen in Deutschland“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich gegenwärtig Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Abständen an steigende Preise angepasst wird. Häufig werden solche Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahrzehnten
    Die anstehende Veränderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Investition. Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, die steigende Forderung nach Pflegeeinrichtungen.
  • Staatliche Förderung
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.

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Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Seniorenwohnungen oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die richtige Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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