Wohnung Seniorenresidenz Kaufen

Wohnung Seniorenresidenz Kaufen

Ihre Vorteile bei einer Investition in eine Pflegeimmobilie

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Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Erwerber der Eigentumswohnung plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wann und weshalb sich eine Pflegeimmobilie für einzelne Kapitalanleger rentiert? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von mehr als 20 Jahren Erfahrung, denn unsere Spezialisten erklären hier wovon der Ertrag bei der Erwerbung einer Pflege-Immobilie abhängt.

Wohnung Seniorenresidenz Kaufen Göttingen

Für Renditeobjekte auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich allgemein für einen Großteil der Anleger.

Lebensqualität in jeder Situation – wir helfen gerne!

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Thema und Ihre Telefonnummer.

Veröffentlichung von Datenmaterial zur Pflege nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Takt

  • Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum mehr als vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!
  • Die 2009 stationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  • Besonders auffallend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine signifikant höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Kontrast dazu „aber nur“ 31 Prozent. Mögliche Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind in der Regel demgegenüber Witwen.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.

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Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Diese Betreiber der Pflegeappartements kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen sowie um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, aktuell um Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger attraktiv.

Göttingen

Die risikofreie Altersvorsorge nutzen Sie Pflegeimmobilien als Anlage!

In Pflegeheime investieren? Rentiert das? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen rentiert sich in der heutigen Zeit. In erster Linie für konservative Privatanleger, die eine erprobte Vermögensanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Besitzer des Appartements zweifelsfrei hierbei. Wer seinen Grundbesitz abgeben will, kann dies vermutlich mit einem Preisaufschlag sehr oft tun. Die unübertroffen geeignete Chance um perfekte positive Ergebnisse und interessante Performance zu erzielen ist die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Seit der Wirtschaftskrise geniessen Wohnungen eine steigende Wertschätzung. Angemessene Erträge mit gewöhnlichen Appartments zu erreichen ist in den vorangegangenen 3 Jahren aber immer strapaziöser geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen partizipieren. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Jahren nennenswerte Überschüsse. Vielen Kleinanlegern ist sie indes noch ein eher fremdartiges Anlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um exzellente Geldanlagechanceen mit künftig enorm hochspannender Rendite.

Sie interessieren sich für den Erwerb einer unserer Pflegeimmobilien?

Senioren leben in der heutigen Zeit viel länger als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Anlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der hier anlegt, lebt abgesehen von einer guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet die günstige Konstellation für eine effektive Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Vorzüge einer Seniorenresidenz genießen, die komplette Verwaltung ist die Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Ingolstadt? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Göttingen zu kaufen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Nachhaltige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Wohnung Seniorenresidenz Kaufen
    Jede Kapitalanlage in „Wohnung Seniorenresidenz Kaufen“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Wo lässt sich heutzutage Gewinn und Schutz besser verbinden.

Fazit zum Kauf von Pflegeappartment

Planen Sie eine gewinnbringende Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Expertenwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Pflegeappartements

Eigentumswohnung In Seniorenresidenz Kaufen

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Anlageimmobilien mit garantierter Rendite im Zentrum von Karlsruhe

Ratgeber informiert allumfassend:

Die Nachfrage an Sozial-Immobilien steigt beträchtlich an. Der demographische Wandel hat schwer wiegende Folgen. Immer mehr Rentner stehen einer kleineren Gruppe jüngerer gegenüber. Die Bewohner von Deutschland sind älter als der Durchschnitt der anderen Staaten in Europa, Auswertungen zeigen, dass in 2060 wird aller Voraussicht nach jeder dritte älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Eigentumswohnung in Seniorenresidenz Kaufen Karlsruhe

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Zinshaus bezeichnet, als Kapitalanlage ist die klassische Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bislang im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Folgenden genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Geldanlage nachzudenken.

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies aber nicht sonderlich erstaunlich.
  2. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt kräftig über der Bevölkerungsstatistik.
  3. Die 2009 vollstationär im Heim versorgten Personen waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige werden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.

Jetzt Vermögen strukturieren

Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

Pflegeappartements

Eine renditestarke und sichere Geldanlage finden!

In Pflegeimmobilien investieren? Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für Privatanleger, welche eine sichere Kapitalanlage brauchen. Wenn der Preisauftrieb greift steigen die Monatsmieten an, so profitieren Besitzer eines Heimplatzes aber gewiss. In den letzten 15 Jahren dokumentierten Kaufpreissteigerungen bei Immobilien lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit Profit machbar ist. Die mustergültig geeignete Möglichkeit um hohe Gewinne und spannende Performance zu erarbeiten ist eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers wächst das Interesse an Wohngebäude als ein ideales Investment. Die Wahrscheinlichkeit sank, mit gewöhnlichen Häusern eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Kaufpreissteigerungen bei Immobilien? Demnächst teilhaben nur noch wenige. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beachtlichen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden großartige Erlöse. Der überwiegenden Zahl an privaten Anlegern ist sie wirklich nach wie vor ein tendenziell exotisches Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut attraktiver Rendite.

Investition mit attraktiven Aussichten!

Wie zeigt sich die aktuelle Lage ? Sparen in Versicherungen? Zinssparbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen rentieren um Null. Falls dabei Zinsertrag herum kommt, wird selbige von der Inflation aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko . Die Kapitalanlage in ein Altersheim oder in eine Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger passable Ausbeute.

Eine Vielzahl an Menschen leben in der jetzigen Zeit viel länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung der Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Dazu zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Eigentumswohnung in Seniorenresidenz Kaufen
    Eine Kapitalanlage in „Eigentumswohnung in Seniorenresidenz Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei in demselben Augenblick gutem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben häufig das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Langfristige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Jeder Kapitalanleger wird als Eigentümer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit in Geld verwandeln, vermachen, verschenken.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Vorteile erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Pflegeappartements als Kapitalanlage in Karlsruhe

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Planen Sie eine gewinnbringende Investition im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

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Karlsruhe

Immobilie Seniorenresidenz

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Anlageobjekt kaufen

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes stieg zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und bildet prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet deswegen einen neuen Trend.

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Besitzer der Altenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Auffassung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Immobilie Seniorenresidenz Düren

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Informieren Sie sich kostenfrei und unverbindlich! Gerne übermitteln wir Ihnen detaillierte Informationen zu unseren aktuellen Pflegeimmobilien.

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Nach Ihren Wünschen suchen wir das passende Objekt in der von Ihnen gewünschten Lage. Dabei helfen uns nicht nur unsere lange Erfahrung und die guten Kontakte in der Region sondern auch Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl. Sie haben noch Fragen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller der Pflege Bedürftigen waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %). Prägnant ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine bezeichnend höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „nur“ einunddreißig Prozent. Bekräftigung für diesen Fall, dass in ganz vielen Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Mehrzahl der Fälle demgegenüber Witwen. Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme mehr als 40% in gerade einmal 16 Jahren!, Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Menschen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Verschiedene Anlagemodelle für Privat-Investoren im Bereich Pflege

Studien entsprechend sollen rund 15.000 Pflegeplätze je Jahr geschaffen werden. Ohne private Investoren für Pflegeappartements gibt es keine Chance, jene Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine nonprofit orientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Finanzmittel, um größere Gebäude als Senioren Immobilien zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Altenwohnheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Betreuungsbedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem beständigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Renditemöglichkeit daher an.

Etagenwohnung

Zinsen noch vier bis fünf Jahre niedrig!

In Pflegeappartements investieren? Wie geht das? Funktioniert das? Die Investition in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der ständigen Teuerung. Insbesondere angebracht für unsichere Geldgeber, die eine bewährte Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Besitzer eines Heimplatzes sicher. Betongold mit Gewinn zu transferieren ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig gewiss ohne weiteres schaffbar. Hohe Reinerlöse und Wertsteigerungen kann heute unübertroffen gut mit der Investition in eine Pflegeimmobilie erwirtschaftet werden. Bereits seit vielen Jahrhunderten stellen Wohnungen das beste Renditeobjekt dar und bedeuten Jahr für Jahr Sicherheit. Interessante Erträge mit normalen Appartements zu erzielen ist in den vergangenen acht Jahren jedoch immer mühsamer geworden. Bald sind es nur noch eine geringe Zahl Appartments, die in Zukunft bei Aufwertungen partizipieren werden. Die über dem Durchschnittswert liegenden beträchtlichen Renditen und eher geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Monden glorreiche Profite. Einer Großzahl an privaten Investoren ist sie durchaus nach wie vor ein eher fremdes Vorsorgegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagemöglichkeiten mit künftig extrem faszinierender Gewinnmarge.

Immobilien als langfristige Anlagemöglichkeit

Pflegeheime zählen zu den sichersten und gleichzeitig stark nachgefragten Anlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich nun fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der hier anlegt, genießt abgesehen von einer angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich zählen beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Immer noch Einkaufspreise!
    Der typische Kaufpreis einer Seniorenwohnung liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Schutz vor Abwertung
    Die Pachtverträge sind an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeimmobilie, die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Iserlohn? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Düren zuzulegen.
  • Immobilie Seniorenresidenz
    Ein Investment in „Immobilie Seniorenresidenz“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Inflation liegenden Gewinnspanne bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, Hospize, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Verheißungsvolle Entwicklungen im Pflegemarkt in den nächsten Jahren
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen eine Möglichkeit für eine effektive Geldanlage. Die Menschen werden ständig älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Die Pflegeimmobilie kann leicht erworben werden

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Düren

Seniorenresidenz Augsburg

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Presse Bergisch Gladbach – Trend zu Betongold hält an

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber einer Seniorenwohnanlage beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Seniorenresidenz Augsburg Bergisch Gladbach

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die weit verbreitete Neueinsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorwiegend für Investoren, die bislang im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Erfahrung gesammelt haben.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

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Datenveröffentlichung im 2-jährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Altersgruppe betrug dabei zwei Drittel. Der Wachstumsmarkt: Insgesamt 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine augenfällig größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „lediglich“ 31 Prozent. Mögliche Erklärung für diesen Umstand, dass in den meisten Fällen die Gattin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind größtenteils im Unterschied dazu Witwen.

Vielzahl von Anlagemöglichkeiten

Wieso es sich jetzt noch rentiert in Pflegeappartements anzulegen. Pflegewohnung kaufen! Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden häufiger als einzelne Apartments an einzelne Anleger verkauft ? kein Stress mit der Vermietung und verbrieften Profit inklusive. Alle beteiligten Seiten profitieren. In genügend Orten fehlt es schon seit langem an Kapazitäten somit ausreichend Heimplätzen. Deshalb investiert die Branche bereits seit Jahren in großem Stil in die Erweiterung ? und dies immer öfter mithilfe von Privatanlegern. Bei zu erwartenden Gewinnen von 4 – 6 % sind auch Kleinanleger zum Schluss in der Lage eine einzelne Seniorenresidenz zu refinanzieren. Als Kompensation übernimmt der Pächter die Aufgaben dauernde Wohnungsvermittlung und Instandhaltung.

Der Bedarf an Pflegeeinrichtungen steigt unaufhaltsam!

In Pflegewohnungen investieren! Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Renditeimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für Anleger, die eine verlässliche Geldanlage benötigen. Wenn der Preisanstieg wirkt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden Mieten , so profitieren Inhaber des Appartements hierbei. Betongold mit Überschuss in den Markt bringen ist bei den kommenden Kaufpreissteigerungen demnächst in jeder Hinsicht ohne Bedenken möglich. Hohe Gewinne und entzückende Performance kann heute unübertroffen gut mit der Anlage in ein Renditeobjekt erzielt werden. Seit zig Jahren stellen Wohngebäude sehr gutes Anlageziel dar und bringen langfristige Solidität. Es ist nicht ganz so easy wie noch acht Jahre zuvor, mit gewöhnlichen Immobilien eine interessante Rendite zu machen. In nächster Zeit werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen Anteil haben. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen immensen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden großartige Erlöse. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie indes noch ein recht unbekanntes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Investitionsgelegenheiten mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnspanne.

Ihre Spezialisten

Pflegeappartements zählen zu den bekanntesten Investitionen. Aus welchem Grund könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Kapitalanleger der hier investiert, lebt abgesehen von einer guten Rendite von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich besonders legitimierten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Dazu zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Wie ist die aktuelle Situation . Geld anlegen in Rentenversicherungen? Zinsbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Falls doch Zinsertrag heraus kommt, wird sie von Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die T-Aktie. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Altersheim beziehungsweise der Seniorenresidenz verspricht dagegen dem Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vererben, weggeben, in Geld verwandeln.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon bei 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Seniorenresidenz Augsburg
    Investition in „Seniorenresidenz Augsburg“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Wo lassen sich im Augenblick Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.

Die Sozial-Immobilie kann leicht erworben werden

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Pflegeimmobilien & Pflegeappartements eine clevere Geldanlage

Weshalb sich die Sozialimmobilie für private Anleger rechnet? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von mehr als 20 Jahren Erfahrung, denn unsere Spezialisten zeigen Ihnen wovon ein Profit bei der Investition in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

Seniorenresidenz Kaufen Kaiserslautern

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich erkundigen möchten oder sich möglicherweise schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschieden haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

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Veröffentlichung von Statistikdaten zur Pflege nach SGB XI seit zwanzig Jahren

  1. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  3. Der wachsende Markt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  4. Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  5. In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und deutlich. In der Altersgruppe der über 90-Jährigen sind es bereits 66%. Ergo, je älter umso mehr steigt das Wagnis pflegebedürftig zu werden disproportional an.

Grundstück für Mehrfamilienhaus & Investition

Warum es sich nun immer noch lohnt in Seniorenresidenzen Geld zu investieren. Seniorenresidenz kaufen. Pflegeheimprojekte werden mehr und mehr als einzelne Appartements an einzelne Anleger verkauft ? kein Stress mit Vermietung und gesicherte Rendite eingeschlossen. So etwas kann sehr erfolgreich sein. In vielen Städten fehlen schon längst an Plätzen also ausreichend Heimplätzen. Deshalb investiert die Branche schon seit Jahren in großem Umfang in den Bau neuer Pflegeheime ? und dies mithilfe von Anlegern. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Seniorenresidenz zu bestreiten – die Betreibergruppe übernimmt dabei vermietertypische Aufgaben wie die möglichst andauernde Vermietung und Instandhaltung. Zuverlässige Gewinnspannen von 4 – 6 % machen es dem an Ertrag orientierten Anleger einfach .

Kassensturz ist am Schluss: So stellen sich Rendite und Wirtschaftlichkeit bei einem späteren Verkauf dar!

In Pflegeappartements investieren? Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Die Finanzanlage in Wohnungen im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für große Gefahren vermeidende einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Besitzer eines Appartements natürlich daran. Betongold mit Profit vermarkten ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst so gut wie sicher ohne Bedenken realisierbar. Die Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb ideal geeignet, um hohe Gewinnspannen und Wertsteigerungen zu erarbeiten. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst das Interesse an Wohngebäude als das ideale Investment. Angemessene Ausbeute mit einfachen Immobilien zu machen ist in den letzten Jahren jedoch immer mühsamer geworden. Es gibt bald nur noch eine überschaubare Menge von Appartements, die in der Zukunft bei Aufwertungen partizipieren werden. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden bemerkenswerte Einkünfte. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie sehr wohl noch ein relativ exotisches Kapitalanlageprozedere. Hierbei handelt es sich hier um affengeile Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch enorm hochspannender Gewinnspanne.

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Ein Trend dieser vergangenen Zeit: Investition in Altersheim in Kaiserslautern, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels in speziellen Sozialwohnungen.

Wir Menschen leben heutzutage länger und gesünder als noch vor wenigen Jahren. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Wie ist die aktuelle Situation ? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Wenn dabei doch noch eine Rendite heraus kommt, wird sie von Steuern und der Geldentwertung aufgezehrt. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Zertifikaten, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die Zeiten der Bankenkrise. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Kapital zu verlieren. Eine Kapitalanlage in ein Altenheim beziehungsweise in die Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Ausbeute.

  • Vorbelegungsrecht
    Investoren erhalten das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Investor daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Vorteilhafte Entwicklungen im Pflegemarkt in den folgenden Jahren
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Schon bei 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegewohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Verbindung von günstigen Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können nur bei förderfähigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Teuerungsschutz
    Zumeist sind die Pachtverträge an die Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Häufig sind diese Zeitspannen über 5 Jahre angelegt.
  • Gesicherte Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Seniorenresidenz Kaufen
    Ein Investment in „Seniorenresidenz Kaufen“ ist und bleibt eine pfiffige Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Gewinnmarge bei im selben Augenblick hoher Sicherheit.

Warum Investments in Renditeimmobilie lukrativ sind:

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des eingesetzten Vermögens. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt ohne Verpflichtung vor.

Anlageobjekte

Seniorenresidenz Kapitalanlage

Seniorenresidenz Kapitalanlage

Pflegeappartements in Hildesheim

Sichere Anlageimmobilie kaufen. Finanzkrisenunabhängig. Unabhängige Konsultation. 5,1 Prozent Jahresgewinn. Zwanzig Jahre langjährige Mieteinahmen. Unabhängig von Banken und Börsen. Erstlassige Konditionen. Marktführer. Persönlich und Individuell:

Der Bedarf an Pflege-Immobilien steigt gravierend an. Änderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen haben schwer wiegende Folgen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jungen Menschen gegenüber. Die deutsche Population ist die älteste in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. älter als 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Besitzer der Seniorenwohnanlage beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Seniorenresidenz Kapitalanlage Hildesheim

Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei % über fünfzig Jahre abgeschrieben.

Aus Diskretionsgründen ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu präsentieren. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine unmittelbare Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem gewinnbringenden Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein passendes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierter Service auf Kreativität und umfangreiche Marktkenntnis.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Erhöhung mehr als vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es zugegeben nicht erstaunlich.
  • Der Wachstumsmarkt: Von 1999 bis 2015 stieg die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als vierzig Prozent.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen zusammengenommen stationär versorgt: 27 Prozent.
  • In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Der Zuwachs liegt in letzter Konsequenz stark über der Bevölkerungsstatistik.

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?

Wieso es sich nun rentiert in Pflegeheime sein Geld zu investieren. Pflegewohnung als Altersvorsorge kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden immer öfter als einzelne Appartements an einzelne Anleger verkauft ? kein Vermietungsstress und gesicherte Mietrendite eingeschlossen. So etwas kann sehr einbringlich sein. Pflegeheimplätze sind in zahlreichen Orten fast durchweg belegt, es fehlen schlicht Unterbringungsmöglichkeiten. Aus diesem Grunde investiert die Branche schon seit Jahren in großem Rahmen in den Bau neuer Seniorenresidenzen ? und das öfter mithilfe von Kleinanlegern. Bei Renditen von 4 – 6 % sind auch Kleinanleger grundsätzlich in der Lage eine einzelne Seniorenresidenz zu refinanzieren. Hiermit kann auch Jedermann von den bedeutungsvollen günstigen Konstellationen sein Gespartes zu maximieren auf Dauer profitieren. Im Gegenzug übernimmt der Pächter die Aufgaben langfristige Vermietung und Instandhaltung.

Sie suchen?!

In Pflegeheime anlegen? Warum? Wieso? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. Besonders geeignet für risikoaverse Geldgeber, welche eine verlässliche Geldanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Inhaber des Heimplatzes aber gewiss daran. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn denkbar ist. Hohe positive Ergebnisse und Performance kann vorbildlich mit der Geldanlage in ein Renditeobjekt erarbeitet werden. Bereits seit der Finanzmarktkrise wächst das Interesse an Wohnungen als ausgezeichnetes Investment. Es ist nicht mehr so easy wie noch 10 Jahre zuvor, mit Wohnungen eine interessante Ausbeute zu erreichen. Aufwertungen bei Immobilien? In Zukunft partizipieren nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Risiken sind alternative Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden grandiose Erlöse. Einer Großzahl an privaten Anlegern ist sie aber noch ein vergleichsweise unentdecktes Kapitalanlagekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um affengeile Geldanlagechanceen mit künftig absolut interesse weckender Gewinnspanne.

Gute Gründe für eine Zusammenarbeit mit uns

Bei einer großen Anzahl an Investoren fortwährend leidlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment genutzt. Die Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner Rente. Zukünftig gilt: Eine riesige Vorsorgelücke wird erwartet, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt? Geld anlegen in Versicherungen? Zinssparbriefe und Bausparverträge rentieren um Null. Wenn dabei doch noch Zinsertrag herum kommt, wird sie von der Inflation aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten existieren? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an ein erneutes Erleben an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Geld zu verlieren. Die Investition in ein Seniorenheim oder in die Pflegewohnung bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Rendite.

Die Menschen leben heute viel länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Ein Anleger wird als Besitzer der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Der Eigentümer hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit weggeben, vermachen, veräußern.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Vorteilhafte Entwicklung im Pflegemarkt
    Die Veränderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen die günstige Konstellation für eine ertragreiche aber auch sichere Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können ausschließlich bei förderungswürdigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle angenehmen Seiten seiner Renditeimmobilie genießen, die gewöhnliche Verwaltung ist Aufgabe des Pächters. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Plauen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Hildesheim zuzulegen.
  • Nachhaltige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Ausggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Seniorenresidenz Kapitalanlage
    Investition in „Seniorenresidenz Kapitalanlage“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitlich übereinstimmend guter Sicherheit.

Renditeimmobilien in Hildesheim

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Altenwohnungen

Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf

Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf

Wohnimmobilien: Wo Betongold sich noch lohnt

Das Thema heute:

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Eigentümer einer Altenwohnanlage beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mietrendite Altersheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf Bonn

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am bequemsten erreichen kann.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Auswertung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  4. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht erstaunlich.
  5. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Wachstum über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!

Der Kauf eines Pflegeappartements zur Altersabsicherung

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig circa Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Investoren interessant.

Vermögensaufbau und -sicherung mit Seniorenresidenzen!

In Pflegeimmobilien anlegen? Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. Vor allem für risikoscheue einzelne Anleger, die eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb zulangt steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Inhaber eines Appartements natürlich daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer hübschen Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Die geeignete Chance um hohe Gewinnmargen und Performance zu erzielen ist die Anlage in ein Zinshaus. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Wertschätzung von Zinshäuser als das ideale Anlageziel. Hohe Renditen mit normalen Wohnungen zu erreichen ist in den vergangenen fünf Jahren allerdings immer schwieriger geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Preissteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor ein eher anonymes Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlageoptionen mit zukünftig extrem interessanter Rendite.

Informationen zu Anlagemöglichkeiten

Der Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Bonn, nicht zuletzt sondern auch weil bereits klar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führt, das in naher Zukunft heute vorhandene Kapazitäten an Pflegeplätzen absehbar nicht reichen werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung ist einfach. Eine Person die hier anlegt, lebt neben einer angemessenen Gewinnspanne von vielen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern fortwährend einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als ein professionelles Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rente. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf
    Eine Anlage in „Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lassen sich in diesen Tagen Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Regional Unabhängig
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnung . Ist Ihre Heimatstadt Gießen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Bonn zu kaufen.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit zum Geschenk machen, versilbern, vererben.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.

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Renditeobjekt

Seniorenresidenz Ostsee

Seniorenresidenz Ostsee

Transaktionsvolumen mit Pflegeimmobilien knackt die Milliarden-Euro-Marke

Wie kommt es, dass sich die Sozial-Immobilie für einzelne Anleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit Jahren nicht enden wollend. Wir begründen jetzt von welchen Faktoren eine Verdienstspanne bei der Investition in eine Pflege-Immobilie abhängt.

Seniorenresidenz Ostsee Iserlohn

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

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Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflege nach § 109 SGB XI im 2-jährigen Takt

Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Der Anstieg liegt in letzter Konsequenz stark über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist dies durchaus nicht sonderlich verwunderlich. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der Bundesrepublik Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bewohner nicht wuchs. Ein stark wachsender Bedarf: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Der Kauf eines Pflegeappartements im Vergleich zur Eigentumswohnung

Aus welchem Grund es sich jetzt noch rentiert in Seniorenresidenzen anzulegen. Pflegewohnung kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietrisiko und eine garantierte Mietrendite inklusive. Alle beteiligten Seiten profitieren. In fast allen Bundesländern fehlt es längst an Plätzen also genügend Pflegeheimplätzen. Das Geld wird heute mehr und mehr von Anlegern eingesammelt und in großem Maßstab in die Erweiterung angelegt. Bei erwartbaren Profiten durchschnittlich um fünf Prozent sind selbst Privatanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement mit Darlehen zu erwerben. Als Kompensation übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauerhafte Appartementvermietung und Instandhaltung.

Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung!

In Pflegeimmobilien anlegen. Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen rentiert sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für sicherheitsbewusste Investoren, die eine erprobte Geldanlage brauchen. Wenn die Kaufkraftminderung zuschlägt steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Inhaber des Heimplatzes in jedem Fall hierbei. Dieses Besitztum mit Überschuss vermarkten ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen demnächst so gut wie sicher ohne weiteres denkbar. Die Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie ist somit vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnmargen und hochinteressante Performance zu erzielen. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Wohnungen immer größer werdender Bedeutung. Gute Rendite mit Häusern zu machen ist in den vorangegangenen fünf Jahren aber immer anstrengender geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Wertsteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Jahren glänzende Überschüsse. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie trotzdem nach wie vor eine relativ fremde Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um treffliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem interesse weckender Rendite.

Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Rentenfonds rentieren nahe Null. Falls dabei doch ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Steuer und der Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Auch aus heutiger Sicht gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altersheim oder der Pflegeimmobilie verspricht hingegen dir Anleger ausgezeichnete Rendite.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt neben der guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Seniorenresidenz Ostsee
    Ein Investment in „Seniorenresidenz Ostsee“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich heutzutage Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Ein Anleger wird als Besitzer der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit zum Geschenk machen, verkaufen, vermachen.
  • Günstiges Preisniveau
    Bereits bei 80.000 Euro geht es los. Viele Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Anständige Erträge
    Stabile Renditen von oftmals über 4 % des Marktpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegeappartements in einem Zeitraum von 20 Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Pflegeappartements – Eine Investition in die Zukunft

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Pflegeappartements vs. Eigentumswohnung

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Wieso sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit mehreren Jahren unbeschränkt. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten begründen hier wovon der Ertrag bei der Kapitalanlage in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei Begutachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums steigt auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege über die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung hinaus. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebensdauer ist es zugegeben nicht erstaunlich. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent. 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Wachstum mehr als 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!

Investieren in Senioren- und Pflegeimmobilien

Der Standort einer Immobilie als Investition ist ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, verringern die Chancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Produzenten in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit ändern kann.

Weitere Anlageimmobilien als Investition finden!

In eine Pflegeimmobilie anlegen? Wie? Die Investition in Anlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für vorsichtige einzelne Anleger, welche eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Steigen die von den Mietern aufzubringenden Monatsmieten an, so profitieren Vermieter eines Appartements natürlich. In den vergangenen 120 Monaten erlebten Aufwertungen bei Immobilien lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Überschuss möglich ist. Hohe Ausbeuten und Wertzuwächse kann heute beispiellos mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie erreicht werden. Vor allem nach der Lehman Brothers Pleite erfreuen sich Immobilien immer größer werdender Beliebtheit. Es ist nicht mehr ganz so leicht wie noch fünf Jahre zuvor, um mit gewöhnlichen Immobilien eine angemessene Rendite zu erlangen. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen bereits seit vielen Dekaden gloriose Einnahmen. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie jedoch noch ein eher unentdecktes Kapitalanlageprozedere. Hierbei handelt es sich hier um grandiose Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem hochspannender Gewinnspanne.

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Bei etlichen Kapitalanlegern immer noch einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lukratives Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die meisten sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Rente. Jedoch in naher Zukunft gilt: Eine formidable Kapitallücke wird befürchtet, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Renditebringern. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Lösung ist leicht. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall Geld anlegt, genießt abgesehen von einer guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Der typische Kaufpreis einer Seniorenwohnung liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Vorteile. So können jährlich 2% auf ihr Appartement und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Seniorenresidenzen investiert werden können.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegeimmobilie genießen, denn die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Pächters. Ist Ihre Heimatstadt Siegen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Moers zuzulegen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Seniorenresidenz Düsseldorf
    Jede Anlage in „Seniorenresidenz Düsseldorf“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Ausbeute bei zugleich guter Sicherheit.

Pflegeimmobilie Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

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