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Rendite Pflegeheim

Rendite Pflegeheim

Anlageobjekte

Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der sich anschließende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die entstehenden Nebenkosten beim Erwerb wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Viele Käufer finanzieren ihre Renditeimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Vermögen sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen aufbessern, indem beispielsweise einen Teil des Kaufbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter 6 %) liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zins von 2 Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietgewinn abgezogen werden.

Rendite Pflegeheim Reutlingen

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte ohne Verpflichtung kundig machen möchten oder sich gegebenenfalls schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

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Seit 1999 im zweijährigen Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt weit über der Zukunftserwartung. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der BRD der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Klasse betrug dabei 66%. Im Jahr 2015 stellte sich der Sachverhalt wie folgt dar: Zum Jahreswechsel 2015 waren wenigstens siebenunddreißig Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen schon jenseits des 85. Lebensjahres.

Die Besteuerung von Pflegeimmobilien

Für Anlageimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Die Renditeimmobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Anleger.

In welchen Fällen es sinnvoll sein kann, eine wohnung zu erwerben!

In eine Seniorenwohnanlage anlegen? Weshalb? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen bringt andauernden Zins. In erster Linie für große Risiken vermeidende Anleger, welche eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Wenn der Preisanstieg greift steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Eigner eines Appartements zweifellos hieran. Dieses Besitztum mit Gewinn zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst außer Zweifel kurzerhand zu machen. Hohe Ausbeute und Performance kann vorbildlich mit der Anlage in ein Zinshaus erzielt werden. Nicht erst seit der Finanzkrise steigt das Interesse an Zinshäuser als das ideale Investment. Es ist nicht mehr so easy wie noch fünf Jahre zuvor, mit normalen Häusern eine angemessene Rendite zu machen. Zukünftig werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und relativ geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Jahren großartige Erlöse. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie indes noch ein eher unbekanntes Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich hier um geniale Investitionsoptionen mit künftig extrem hochspannender Gewinnmarge.

Etagenwohnung kaufen in Reutlingen

Viele Menschen in Deutschland leben in der heutigen Zeit länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung der Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Ein Trend dieser Jahrzehnte: Investition in Altersheim in Reutlingen, nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels in speziellen Altenwohnungen.

  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. So können jährlich Zwei Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10% auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze und vorhin genauer erklärte Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gemeinhin ist es Usus, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Meist sind solche Zeiträume fünfjährig angelegt.
  • Rendite Pflegeheim
    Eine Anlage in „Rendite Pflegeheim“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich gegenwärtig Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vererben, in Geld verwandeln, zum Geschenk machen.
  • Sehr gute Ergebnisse
    Stabile Vermietungsergebnisse von oftmals oberhalb 4 % des gezahlten Einstandspreises jährlich lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen darstellen.

Das sollten Kapitalanleger über Seniorenresidenzen wissen:

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Spezialwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Pflegeimmobilien
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Pflegeheim Zu Verkaufen

Pflegeheim zu Verkaufen

Schöne, sonnige Eigentumswohnung in ruhiger Lage

Sichere Kapitalanlage kaufen. Finanzkrisenunabhängig. Exklusive Konsultation. Über 4 Prozent Rendite. Fünfundzwanzig Jahre gesicherte Einnahmen. Börsenunabhängig. Erstlassige Bedingungen. Direkt vom Marktführer. Angepasst an Ihre Interessen:

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer der Pflege Immobilie plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Weshalb sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien erweitert sich seit bereits seit fünfzehn Jahren nicht enden wollend. Nutzen Sie diese Möglichkeit, denn erfahrene Spezialisten mit mehr als zwanzig Jahren praktischer Erfahrung zeigen jetzt wovon ein Profit bei der Kapitalanlage in eine Pflege-Immobilie abhängig ist.

Pflegeheim zu Verkaufen Siegen

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Sie haben noch nichts Passendes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Portfolio und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Veröffentlichung dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Einwohner stagnierte. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe andererseits „nur“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in den meisten Fällen die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag oft auch in Gemeinschaft mit Kindern und Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall im Unterschied dazu verwitwet. In der Generation 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und stark. In der Klasse 90 plus sind es bereits 66 Prozent. Schlußfolgerung, mit steigendem Alter steigt die Gefahr pflegebedürftig zu werden progressiv an. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei dieser langfristigen Begutachtung wuchs der Anteil der vollstationären Pflege progressiv. Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Leute waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Allgemeine Risiken

Für Zinshäuser auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Renditeobjektes sollte unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich allgemein für fast alle Investoren.

Siegen

Renditeimmobilien in Siegen!

In eine Pflegeimmobilie investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Speziellen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der ständigen Inflation. In erster Linie für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine gute Kapitalanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigentümer des Heimplatzes natürlich hierbei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies vermutlich mit einem oft erheblichen Preisaufschlag sehr oft tun. Eine Geldanlage in eine Anlageimmobilie ist trefflich geeignet, um hohe Renditen und herrliche Wertzuwächse zu erlangen. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Häuser eine wachsende Wichtigkeit. Angemessene Gewinnspannen mit schlichten Häusern zu schaffen ist in den vergangenen 5 Jahren aber immer schwerer geworden. Es gibt nur sehr wenige Appartements, die in der Zukunft bei Aufwertungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich hohen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Monden imposante Einnahmen. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie trotz und allem nach wie vor eine relativ fremdartige Anlageform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Geldanlagegelegenheiten mit künftig absolut hochinteressanter Rendite.

Bestandsimmobilien bieten hohe Renditen und moderate Kaufpreise

Pflegeappartements gehören zu den sicheren Kapitalanlagen. Warum werdet ihr euch nun fragen? Die Antwort wird leicht. Wer hier investiert, genießt abgesehen von der guten Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

Der Trend der Jahre: Investition in Pflegeappartements in Siegen, nicht zuletzt sondern auch weil vorhersehbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das zukünftig heute abrufbare Kapazitäten an Pflegeplätzen absehbar nicht reichen werden.

  • Inflationsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Meist werden Zeitspannen fünfjährig angelegt.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Einrichtungen, Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Bereits bei 80.000 Euro starten erste Angebote. Viele Kaufpreise von Pflegeappartments liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Zinssätze und bereits angesprochene Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Langfristige Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Positive Entwicklung im Pflegemarkt in den kommenden Jahren
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen als Anleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Unsere Gesellschaft wird demzufolge ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Pflegeheim zu Verkaufen
    Investition in „Pflegeheim zu Verkaufen“ zeichnet sich als pfiffige Idee zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich dieser Tage Ertrag und Schutz besser darstellen.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Renditeimmobilie

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Pflegeheim zu Verkaufen Siegen
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Pflegeheim Chemnitz

Pflegeheim Chemnitz

Immobilienmärkte im Fokus: Banken, Börsen & Betongold

Mit dem demografischen Wandel steigt der Bedarf an Pflegeheimplätzen und veränderte prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt vor diesem Hintergrund eine besondere Tendenz.

Pflegeheim Chemnitz Ulm

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

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Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 16%.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Gruppe betrug dabei 66%.
  • Der Wachstumsmarkt: Zusammengenommen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Die Pflegeimmobilie ist eine Anlage mit Perspektive

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, aktuell in etwa Vier und Sechs Prozent; machen diese Investmentklasse für Investoren interessant.

Ulm

Formeln: Rendite berechnen für Ihre Immobilie – was müssen Sie beachten?!

In Pflegeimmobilien investieren! Wie? Funktioniert das? Die Vermögensanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen rentiert sich in der in der von kaum noch spürbaren Zinsen geplagten Zeit. Insbesondere geeignet für größere Gefahren vermeidende Geldgeber, welche eine verlässliche Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigentümer eines Appartments sicher hierbei. Dieses Grundeigentum mit Überschuss abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen in der nahen Zukunft absolut ohne Bedenken schaffbar. Hohe Renditen und Wertzuwächse kann perfekt mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie ergattert werden. Bereits seit Jahren sind Wohngebäude ertragsreiches Investment und bringen Jahr für Jahr Vertrauenswürdigkeit. Gute Erträge mit gewöhnlichen Appartments zu erreichen ist in den vorangegangenen 3 Jahren aber immer anstrengender geworden. Wertsteigerungen bei Appartments? In Zukunft etwas abbekommen nur noch ein paar wenige. Die über dem Durchschnittswert liegenden enormen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten imposante Einnahmen. Vielen kleinen Investoren ist sie indes nach wie vor eine recht anonyme Anlageform. Schließlich handelt es sich hier um großartige Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut hochinteressanter Gewinnspanne.

Wunderschön private Etagenwohnung mit Nachmittagssonne

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

Wir in Deutschland leben heute viel länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Pflegeheim Chemnitz
    Investition in „Pflegeheim Chemnitz“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch den Kredit führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Ausbeute bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Ständige Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegeimmobilie, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Belegungsrecht
    Investoren haben oft das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Sehr gute Ergebnisse
    Heute kaum noch realistische Renditen von oftmals über 4 Prozent des Einstandspreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und möglichen Fiskalvorteilen darstellen.
  • Teuerungsschutz
    Gewohnte Handhabung ist es üblich, die Mietverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Häufig werden solche Zeitspannen fünfjährig angelegt.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegewohnungen oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauenswürdigen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die passende Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren spezialisierten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Begegnung mit Ihnen.

Seniorenhaus