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Wohnen Im Alter In Koeln

Wohnen im Alter in Köln

Das Pflegeappartement als Kapitalanlage

Befassen wir uns diesmal genauer das spannende Thema:

Die Einnahmen betreffen hier die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Kalkulation ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Geldgeber finanzieren ihre Altenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Fremdfinanzierung auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Erwerbsbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung z.B. in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von 2 % p.a. so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Wohnen im Alter in Köln Ludwigshafen am Rhein

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Auch aus Gründen der Verschwiegenheit ist es uns leider nicht möglich, alle bei uns im Angebot vorhandenen Objekte online zu zeigen. Wir bitten Sie daher, in jedem Fall, um eine direkte Kontaktaufnahme! Sie sind auf der Suche nach einem lukrativen Renditeobjekt oder möchten in Konzepte investieren, finden jedoch kein geeignetes Objekt am Markt? Kontaktieren Sie unverbindlich unseren zuständigen Berater für Anlageobjekte, um aktuelle Angebote zu erhalten. Hier trifft kundenorientierte Dienstleistung auf Kreativität und ausgiebige Marktkenntnis.

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Publikation von Datenmaterial zur Pflegestatistik nach SGB XI im 2-jährigen Takt

  1. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.
  2. Im Dezember 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Zunahme mehr als 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  3. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  4. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Alterklasse betrug dabei 66 Prozent.

Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms

Wo die Immobilie steht ist für die Kapitalanlage eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, sinken die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Mehrzahl der Fälle wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Betriebes in der Nähe die Qualität der Lage mit der Zeit verändern kann.

Seniorenheim

Immobilienkäufe fremdfinanziert!

In Pflegeappartements anlegen! Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Vor allem für große Gefahren vermeidende Investoren, welche eine sichere Geldanlage besitzen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber des Appartments selbstverständlich daran. Ein solches Grundeigentum mit Überschuss in den Verkauf bringen ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst sicherlich ohne Bedenken zu schaffen. Eine außergewöhnlich geeignete Investmentidee um hohe Ausbeute und attraktive Wertzuwächse zu erzielen ist eine Anlage in ein Zinshaus. Bereits seit Jahren stellen Wohngebäude das beste Renditeobjekt dar und bedeuten über viele Jahre Verlässlichkeit. Interessante Rendite mit Immobilien zu machen ist in den vergangenen Jahren jedoch immer schwerer geworden. Preissteigerungen bei Appartments? In prognostizierbarer Zeit partizipieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Monden überwältigende Gewinne. Vielen privaten Anlegern ist sie allerdings nach wie vor eine tendenziell unbekannte Anlageform. Dabei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

Pflegeimmobilien Kapitalanlagen

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Fonds bringen kaum Zinsen. Für den Fall das dabei doch Zinsertrag herum kommt, wird sie von der Inflation aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an Erinnerungen an das einst hochgelobte „Wachstums-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Geld einzubüßen. Eine Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

Bei etlichen Privatinvestoren noch immer ziemlich neues Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Bankinstituten, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als ein erfolgreiches Anlageziel genutzt. Die Realität : Die meisten sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine massive Versorgungslücke, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Lösung ist einfach. Wer in diesem Fall anlegt, profitiert neben der guten Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Ansehnliche Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse von zumeist oberhalb Vier Prozent des gezahlten Kaufpreises im Jahr lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erzielen. So ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Langfristige Mieteinnahmen
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Ggestaltung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Vorteil. Investoren erhalten oft das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Inflationsschutz
    Die Pachtverträge sind an die Preissteigerung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Wirklich günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Wohnen im Alter in Köln
    Investition in „Wohnen im Alter in Köln“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Gewinnspanne bei in demselben Augenblick gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegewohnungen

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Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Möchten Sie sich neutral zum Thema Immobilienfinanzierung beraten lassen – ohne Vermittlungsprovisionen und ohne Interessenkonflikte?

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Seniorenwohnungen Koeln

Seniorenwohnungen Köln

Anlagemöglichkeiten trotz Niedrigzins: 3 beliebte Investment-Chancen

Sie suchen eine sichere Kapitalanlage mit bestmöglicher Sicherheit? Investieren Sie in den Zukunftsmarkt Pflege. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Mietrendite Seniorenresidenz / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinssätze sind (fremdgenutzte) Immobilien eine attraktive Anlageklasse. Dennoch empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Einträglichkeit der Liegenschaft einzuschätzen. Größtenteils bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewendet.

Seniorenwohnungen Köln Kempten (Allgäu)

Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich generell für einen Hauptteil der Anleger.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Mehrung des investierten Gelds. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen betreuten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Lebensjahres hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten noch unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim stationär betreut.
  • Auch wenn in der Gruppe 70-75 „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen 66 Prozent. Mit steigendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  • Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Investieren Sie in Europas härteste Währung

Erwartungen zufolge sollen ungefähr 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Seniorenresidenzen gibt es keine Aussicht, ebendiese Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Fällen nicht über die benötigten Rücklagen, um größere Gebäude als Altenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Altersheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Geldanlage daher an.

Voll vermietetes Anlageobjekt in Kempten (Allgäu)!

In Pflegewohnungen anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für konservative Privatanleger, die eine verlässliche Geldanlage besitzen wollen. Steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Halter des Heimplatzes zweifelsfrei hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einer schönen Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Die Geldanlage in eine Anlageimmobilie ist somit trefflich geeignet, um hohe Gewinnmargen und herrliche Wertzuwächse zu ergattern. Schon seit vielen Dutzend Jahren stellen Wohngebäude das geeignete Investment dar und bringen mehrjährige Verlässlichkeit. Interessante Rendite mit Appartments zu schaffen ist in den vorangegangenen Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen Anteil haben. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit vielen Dekaden beachtliche Profite. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor eine tendenziell anonyme Anlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Geldanlageoptionen mit perspektivisch enorm hochinteressanter Rendite.

Pflegeimmobilien-Blog

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Diese gehören als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Renditebringern. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird einfach. Wer in diesem Fall investiert, lebt neben der guten Rendite von vielen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Eine Großzahl an Menschen in Mitteleuropa leben heute um Jahre länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Vorbelegungsrecht
    Einige Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Außerordentliche Erträge
    Gesicherte Vermietungsergebnisse zwischen Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegeimmobilien in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst bezahlen.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Seniorenwohnungen Köln
    Ein Investment in „Seniorenwohnungen Köln“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldanlage aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten eigenen Kapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenz selbst. Kommen Sie aus Stralsund? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Kempten (Allgäu) zu kaufen.

Seniorenresidenz in Kempten (Allgäu) kaufen

Sie haben noch nichts Geeignetes entdeckt? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeimmobilien oder ein Pflegeappartement als Investition begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Praxis, der für Sie die passende Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren spezialisierten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Seniorenresidenzen
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Rendite Immobilien Koeln

Rendite Immobilien Köln

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage kaufen

Beschäftigen wir uns gemeinsam diesmal genauer mit dem Themenbereich:

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Steuer. Viele Erwerber finanzieren ihre Eigentumswohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Grundschuld auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen steigern, indem z.B. einen Teil des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von 2 Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Diese Form der stellt einen aktuellen Trend dar wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Rendite Immobilien Köln Mülheim an der Ruhr

Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und sichere Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Takt zu Pflegebedürftigkeit

  • Kräftig zunehmende Nachfrage: Insgesamt 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies zugegeben nicht sonderlich erstaunlich.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Zahl der Bürger stagnierte.

Wie sicher ist eine Kapitalanlage in Pflegeimmobilien?

Betongold gilt weiter wie bisher als wertstabile Geldanlage. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch alternative Einnahmen im Alter dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Geldanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen entscheidende Aspekte beachtet werden, um eine langfristige Kapitalanlage zu gewährleisten. Zu diesen Punkten gehören genauso die genaue Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig veränderndden Energieeffizienzvorgaben – sowie die Selektion der am Bau des Projektes Beteiligten.

AKTUELL VON UNS INITIIERTE OBJEKTE:!

In Seniorenwohnungen investieren? Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen bringt Erträge oberhalb des Preisauftriebes. Vor allem für konservative einzelne Kapitalnleger, die eine sichere Finanzanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Vermieter eines Heimplatzes aber gewiss. Wer seinen Grund und Boden in den Verkauf bringen will, kann dies mit einer hübschen Wertsteigerung sehr oft tun. Eine Investition in ein Renditeobjekt ist trefflich geeignet, um hohe Gewinnspanne und Performance zu ergattern. Seit der Finanzmarktkrise geniessen Wohngebäude eine wachsende Relevanz. Gute Ausbeuten mit einfachen Appartements zu erlangen ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Es gibt bald nur noch ein paar Appartements, die demnächst bei Wertsteigerungen partizipieren werden. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Dekaden großartige Gewinne. Zahlreichen kleinen Anlegern ist sie aber nach wie vor ein recht fremdes Anlageprozedere. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um grandiose Investitionsgelegenheiten mit künftig enorm attraktiver Rendite.

***Wichtige Info der Europäischen Zentralbank***

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Dazu zählen zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

Bei vielen Anlegern nach wie vor ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices schon seit den 80-ern dagegen als zukunftsorientiertes Investment genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine furchtbare Vorsorgelücke wird erwartet, denn die staatliche Rente allein wird nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentnerdaseins gehalten werden.

Die Senioren leben in der jetzigen Zeit länger gesund als noch vor einigen Jahren. Diese Ausweitung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Vorteilhafte Entwicklungen im Pflegemarkt in den folgenden Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet eine Chance für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Geldanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Längerfristige Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Rendite Immobilien Köln
    Eine Anlage in „Rendite Immobilien Köln“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldanlage aus. Wo lassen sich heutzutage Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten oft das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selber, sondern auch für Angehörige.
  • Niedrige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.

Wie sieht der Fall im Bereich Pflege im Jahr 2030 aus?

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Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Rendite-Immobilien als Kapitalanlage. Bereitwillig unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren verschiedene Finanzierungen für Sie.

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Immobilie für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Thema und Ihre Telefonnummer.

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Betreutes Wohnen Koeln

Betreutes Wohnen Köln

Anlageimmobilien in Leverkusen und Umgebung

Der Bedarf an Sozial-Immobilien wächst immens. Veränderungen an der Altersstruktur haben essentielle Folgen. Immer mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer kleineren Gruppe jungen Menschen gegenüber. Die Bewohner von Deutschland sind älter als der Durchschnittswert der anderen Staaten in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder dritte über 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Betreutes Wohnen Köln Leverkusen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Praxis gesammelt haben.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Informationsveranstaltungen.

Lassen Sie sich bequem von einem unserer spezialisierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Mitteilung der Pflegebedürftigkeit nach SGB XI im 2-jährigen Takt

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Der wachsende Markt: Alles in allem 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es jedoch nicht erstaunlich.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Zahl der Bürger nicht wuchs.
  • Die 2009 vollstationär im Heim betreuten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.

Einfach ist das Modell nicht

Betongold gilt wie gewohnt als wertbeständige Investition. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch zusätzliche Einkünfte während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Geldanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen maßgebliche Facetten berücksichtigt werden, um die nachhaltige Kapitalanlage zu garantieren. Zu diesen Faktoren gehören vor allem die korrekte Standort- und Marktanalyse, die Sicherung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

Pflegewohnung

Die Pflegeimmobilie!

In Seniorenresidenzen anlegen? Wie – das geht? Rentiert sich das? Die Geldanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen sichert mehrjährigen Gewinn. Vor allem für größere Gefahren vermeidende Investoren, die eine gute Geldanlage besitzen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter des Appartements jedenfalls hierbei. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilienprojekten lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn ausführbar ist. Die passende Chance um hohe Reinerlöse und Performance zu erwirtschaften ist eine Investition in ein Renditeobjekt. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt die Neugierde an Wohngebäude als ausgezeichnetes Anlageobjekt. Es ist nicht mehr so leicht wie noch 8 Jahre zuvor, mit gewöhnlichen Immobilien angemessene Gewinnspanne zu erwirtschaften. In Zukunft werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen partizipieren. Die über dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Risiken sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden großartige Überschüsse. Den meisten privaten Investoren ist sie trotz und allem nach wie vor eine recht fremde Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um großartige Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut attraktiver Gewinnspanne.

Ratgeber rund um die Anlageimmobilie

Der Trend der vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Leverkusen, nicht zuletzt vor allem weil heute vorhersehbar ist, dass die älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führt, das in naher Zukunft heute abrufbare Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie zeigt sich die aktuelle Lage am Vorsorgemarkt? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und Fonds bringen kaum Erträge. Für den Fall das dabei doch Zinsertrag heraus kommt, wird sie von Steuern und der Geldentwertung gefressen. Welche anderen Optionen gibt es? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Investoren zu Sorgenfalten und an ein erneutes Erleben an den Neuen Markt und seinen Fall der unzählige Millionen an Anlegergeldern im wahrsten Sinne des Wortes vernichtete. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Eine Investition in ein Altenheim oder der Seniorenresidenz verspricht hingegen dem Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich geförderten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. Dazu zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Günstige Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Betreutes Wohnen Köln
    Investition in „Betreutes Wohnen Köln“ ist und bleibt eine pfiffige Wahl zur Geldanlage. Wo lässt sich in der Gegenwart Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuertechnische Aspekte. So können jährlich 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Gesicherte Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Sehr gute Erträge
    Hohe Renditen zwischen oftmals über Vier Prozent des Kaufpreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und fiskalischen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen in einem Zeitraum von Zwanzig Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst refinanzieren.
  • Niedrige Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche

Die Sozial-Immobilie kann leicht erworben werden

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Betreutes Wohnen Köln Leverkusen