Kauf Seniorenwohnung

Kauf Seniorenwohnung

Bestands- und Renditeimmobilien Würzburg

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Eigentümer der Altenwohnung beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wann und weshalb sich eine Sozialimmobilie für private Anleger rentiert? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit zwei Dekaden nicht abreißend. Profitieren Sie von mehr als 20 Jahren Erfahrung, denn unsere Fachleute zeigen jetzt wovon ein Erlös bei dem Erwerb einer Sozialimmobilie abhängt.

Kauf Seniorenwohnung Würzburg

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Eine Rendite-Immobilie als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Investoren.

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Statistikveröffentlichung im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 27 Prozent. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 16%. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Relevanz gewonnen. Die im Jahre 2009 stationär im Heim versorgten Einwohner waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Ist die Immobilie überteuert oder günstig? Der Mietmultiplikator gibt Aufschluss

Betongold gilt wie eh und je als sichere Kapitalanlage. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch andere Einkünfte während des Rentenbezuges dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten entscheidende Aspekte berücksichtigt werden, um die nachhaltige Kapitalanlage zu gewährleisten. Zu diesen Faktoren zählen gleichermaßen eine sorgfältige Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der Objektbeteiligten.

Würzburg

Rentabel vermietete Pflegeappartements in einer Seniorenresidenz in Würzburg!

In Pflegeappartements anlegen? Warum? Wieso? Lohnt sich das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen lohnt sich in der heutigen Zeit. Vor allem für konservative Geldgeber, welche eine sichere Geldanlage brauchen. Steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten an, so profitieren Vermieter des Heimplatzes zweifellos daran. Ein solches Besitztum mit Rendite abgeben ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig sicherlich kurzerhand zu machen. Die Geldanlage in eine Immobilie ist somit perfekt geeignet, um hohe Gewinnspanne und faszinierende Wertzuwächse zu erreichen. Seit einigen Jahrhunderten stellen Wohnungen ein hervorragendes Investment dar und bedeuten Jahr für Jahr Verlässlichkeit. In den verflossenen 8 Jahren sank die Aussicht, um mit Immobilien eine gute Ausbeute zu erzielen. Bald sind es nur sehr wenige Immobilien, die in der Zukunft bei Wertsteigerungen Anteil haben werden. Die über dem Mittelwert liegenden hohen Renditen und vergleichsweise geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit zahlreichen Monden bedeutende Einnahmen. Zahlreichen Privatanlegern ist sie indessen noch eine vergleichsweise fremde Kapitalanlageform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um treffliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig enorm starker Gewinnspanne.

Eine Pflegeimmobilien-Investition bietet Ihnen

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese zählen als die bekannten Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Geldanlagen die zugleich förderungswürdig sind. Dazu zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Immobilien in Würzburg, nicht zuletzt sondern auch weil vorhersehbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das in naher Zukunft heute vorhandene Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Vorteile. So können jährlich Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Seniorenresidenz kaufen. Der neue Eigentümer erhält somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit verschenken, vermachen, in Geld verwandeln.
  • Kauf Seniorenwohnung
    Ein Investment in „Kauf Seniorenwohnung“ ist und bleibt eine unvergleichliche Wahl zur Geldanlage. Wo lassen sich heutzutage Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Permanente Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderfähigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeimmobilie der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selbst, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.

Wie sieht die Lage in einigen Jahren aus?

Wenn Sie sich über Anlageimmobilien ohne Verpflichtung erkundigen möchten oder sich möglicherweise schon für den Kauf einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, unterstützen Sie unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Als geschultes Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Kapitalanlage und Zinshäuser an. Eine intensive Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

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Würzburg

Wie Finde Ich Ein Haus Zum Kauf

Wie finde ich ein Haus zum Kauf

Kapitalanleger Aufgepasst! Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage. Eine Investition in Ihre Zukunft!

Gesicherte Mieteinnahme auch bei Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Sicherheit durch regelmäßige Mieteinnahmen:

Der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt äußerst stark an. Die Veränderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen in Deutschland haben schwer wiegende Auswirkungen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht stets Jahren einer wachsenden Menge an älteren Humanoiden gegenüber. In Europa ist Deutschlands Bevölkerung die Älteste, Auswertungen gehen davon aus, dass in 2060 wird wahrscheinlich jeder dritte älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich wächst die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Wie finde ich ein Haus zum Kauf Düsseldorf

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Diskretion, Spezialwissen und Fingerspitzengefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere langjährige Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Mehrung des eingesetzten Kapitals. Wir geben Ratschläge, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Seit 1999 wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine erheblich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe andererseits „lediglich“ 31 Prozent. Bekräftigung für diesen Fall, dass in ganz vielen Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind dahingegen verwitwet.
  2. Der Wachstumsmarkt: Zusammengenommen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  3. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär versorgt: 783 000 (27 %).
  4. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Diese Steigerung liegt in letzter Konsequenz weit über der Bevölkerungsstatistik.
  5. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

2-Zimmerwohnung m. Balkon als Investition

Berechnungen entsprechend sollen ungefähr 15.000 Pflegeplätze pro Jahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Seniorenwohnungen gibt es keine Chance, jene Anzahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die erforderlichen Finanzmittel, um größere Häuser als Sozialwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Alters und Pflegeheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine konstant zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Seniorenwohnungen als Investition daher an.

Orientierung am Kapitalmarkt!

In eine Pflegewohnung investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. Insbesondere angebracht für risikoscheue Privatanleger, die eine verlässliche Geldanlage suchen. Wenn die Inflation wirkt steigen die zu zahlenden monatlichen Mieten , so verdienen Eigner des Heimplatzes aber gewiss hierbei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einer schönen Preissteigerung fast immer tun. Die Investition in eine Renditeimmobilie ist von daher ideal geeignet, um hohe Ausbeuten und Performance zu erreichen. Vor allem nach der Hypothekenkrise geniessen Zinshäuser eine steigende Popularität. In den verflossenen 5 Jahren sank die Wahrscheinlichkeit, um mit schlichten Häusern hohe Gewinnspanne zu erwirtschaften. Demnächst werden immer weniger Häuser von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden beachtliche Gewinne. Den meisten kleinen Investoren ist sie allerdings nach wie vor ein vergleichsweise anonymes Vorsorgemodell. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Investitionschanceen mit perspektivisch enorm interesse weckender Gewinnmarge.

Wer wächst, gewinnt!

Bei dem größten Teil von Investoren fortwährend leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds und großen Family Offices bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als professionelles Investment genutzt. Die traurige Realität . Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Versorgungslücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

Seniorenresidenzen können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits besonders legitimierten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

  • Wie finde ich ein Haus zum Kauf
    Jede Kapitalanlage in „Wie finde ich ein Haus zum Kauf“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich gegenwärtig Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Gewöhnlich werden die Intervalle über 5 Jahre angelegt.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet Ihnen die günstige Konstellation für eine ertragsstarke und sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Ständige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer erhält somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit zum Geschenk machen, vermachen, in Geld verwandeln.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird der Bau starten.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

Planen Sie eine gewinnbringende Kapitalanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

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Altersheim

Immobilien Zum Kauf

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Entwicklung von erfolgreichen Anlagemöglichkeiten

Sichere Kapitalanlage kaufen. Was auch immer am Finanzmarkt droht. Unabhängige Konsultation. 5,2 % Rendite pro Jahr. 25 Jahre wiederkehrende Mieteinahmen. Unabhängig von Börsen . Beste Bedingungen. Kaufen beim Marktführer. Individuell & persönlich:

Der Bedarf an Pflege-Immobilien wächst beträchtlich. Der demographische Wandel hat schwer wiegende Auswirkungen. Eine kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht stets Jahren einer erheblich steigenden Menge an älteren Erdenbürgern gegenüber. In Europa ist die deutsche Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. älter als 65 und jeder 7. älter als 80 Jahre alt sein. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Immobilien zum Kauf Heilbronn

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien gelten andere Abschreibungssätze.

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Statistikveröffentlichung im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammenfassend stationär betreut: 783 000 (27 %). Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum um fast 900.000 Pflegebedürftige. Im Vergleich zu 1999 hat die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser Analyse steigt auch zukünftig der Anteil der stationären Pflege bedeutend.

Kontaktieren Sie hier Ihre Expertin für Pflegeimmobilien

Für Renditeimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Zinshauses muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich allgemeingültig für fast alle Kapitalanleger.

Anlage Immobilien

Sind Anlageimmobilien sinnvolle Investitionn?!

In Pflegeappartements investieren. Wie – das geht? Die Vermögensanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen macht sich bezahlt. Vor allem für unsichere Geldgeber, welche eine bewährte Geldanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Besitzer des Appartements in jedem Fall. Dieses Besitztum mit Profit veräußern ist bei den kommenden Aufwertungen demnächst definitiv ohne weiteres denkbar. Eine trefflich geeignete Investitionsmöglichkeit um perfekte Ausbeute und ansehnliche Wertsteigerungen zu ergattern ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Schon seit Jahrhunderten sind Häuser das beste Investment und bringen Jahr für Jahr Vertrauenswürdigkeit. Interessante Erträge mit gewöhnlichen Appartments zu erreichen ist in den letzten drei Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer anspruchsvoller geworden. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Aufwertungen gewinnen. Die über dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Banken erzielen schon seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Profite. Der mehrheitlichen Zahl an privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor eine relativ fremdartige Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch extrem starker Rendite.

Kapitalanlagen, Anlageimmobilien im Umkreis von Heilbronn

Viele Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit zumeist länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Rentenfonds rentieren um Null. Falls doch Ertrag heraus kommt, wird selbige von Steuern und der Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Angstausbrüchen und an Erinnerungen an die T-Aktie. Selbst aus heutiger Perspektive gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr . Eine Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in eine Pflegewohnung verspricht hingegen einem Anleger ausgezeichnete Rendite.

  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Der Kapitalanleger wird als Eigentümer der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Der neue Eigentümer hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung jederzeit vererben, versilbern, weggeben.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Immobilien zum Kauf
    Investition in „Immobilien zum Kauf“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Hohe Ergebnisse
    Stabile Renditen von Vier bis Sechs Prozent des Marktpreises per annum lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass Seniorenwohnungen in wenigen Jahren je nach gewählter Tilgung selbst bezahlen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuertechnische Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Info Veranstaltungen.

Wenn Sie ohne Umwege über brandneue Angebote informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Reservierung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Gelegenheit und wir melden uns augenblicklich bei Ihnen mit den allerneuesten Angeboten zu Pflegeimmobilien zurück.

Anlage Immobilien

Mit Kauf Haus

Mit Kauf Haus

Presse Frankfurt am Main – Trend zu Betongold hält an

Unser Thema heute:

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung verändert sich zugleich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert seit mehreren Jahren somit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet deswegen eine besondere Entwicklung.

Mit Kauf Haus Frankfurt am Main

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vor allem für Anleger, die bis dato im Immobilienanlagebereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

Sprechen Sie uns an! Wir haben ständig geeignete Pflegewohnung für Anleger!

Neugierig? Am besten gleich Kontakt aufnehmen und einen individuellen Beratungstermin vereinbaren. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Besichtigung eines Pflegeheims Ihrer Wahl.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte ohne Verpflichtung erkundigen möchten oder sich eventuell schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschlossen haben, unterstützen Sie unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Alterklasse betrug dabei zwei Drittel.
  • Im Direktvergleich zu 1999 hat die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Auswertung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege stark.
  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine bezeichnend höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „bloß“ einunddreißig Prozent. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem großen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dagegen verwitwet.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  • Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen waren jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Unser Angebot

Berechnungen entsprechend sollen circa 15.000 Pflegeplätze je Jahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Seniorenresidenzen besteht keine Chance, diese Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine gemeinnützig e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die notwendigen Rücklagen, um ältere Gebäude als Pflegeappartements zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Altersheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Sozialwohnungen als Kapitalanlage daher an.

Die intelligente Anlage. Sicherheit im Alter – Erträge sofort.!

In eine Seniorenwohnanlage anlegen. Warum? Wieso? Die Geldanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen rentiert sich in der in der von kaum spürbaren Zinsen geplagten Zeit. Insbesondere geeignet für große Gefahren vermeidende einzelne Kapitalnleger, die eine erprobte Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Eigner des Appartments ohne Zweifel. Wer sein Grundeigentum veräußern will, kann dies vermutlich mit einer hübschen Aufwertung zu jeder Zeit tun. Hohe Gewinnmarge und ansehnliche Wertzuwächse kann optimal mit der Investition in eine Rendite-Wohnanlage erarbeitet werden. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst die Neugierde an Häuser als ein ausgezeichnetes Anlageziel. Es ist aber schwer geworden, um mit einfachen Immobilien interessante Rendite zu machen. Aufwertungen bei Wohnungen? In absehbarer Zeit messbaren Anteil haben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert befindlichen hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden glorreiche Erträge. Den meisten privaten Investoren ist sie bei allem, was recht ist noch ein tendenziell fremdes Kapitalanlagemodell. Dabei handelt es sich hier um brillante Geldanlagegelegenheiten mit künftig enorm hochspannender Rendite.

Vielzahl von Anlagemöglichkeiten

Die Senioren in Deutschland leben heutzutage gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Pflegeimmobilien gehören zu den sicheren Anlagen. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Wer in diesem Fall anlegt, profitiert neben der guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte erreicht werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Anleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Dorsten? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Frankfurt am Main anzuschaffen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Gesicherte Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist je nach Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Mit Kauf Haus
    Ein Investment in „Mit Kauf Haus“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Günstige Finanzierungsangebote und die oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Warum Investments in Pflegewohnung lukrativ sind:

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Mit Kauf Haus Frankfurt am Main

Lohnt Sich Der Kauf Einer Eigentumswohnung Als Kapitalanlage

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Insbesondere Beachtung muss bei der Berechnung der nachfolgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Abzug vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen den Nettomietertrag vor Steuer. Ein Kredit macht es vielen Käufern leichter den Kauf einer Seniorenresidenz zu bewerkstelligen. Dies bezeichnet man ebenfalls als Eigenkapitalrendite. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man beispielsweise die Hälfte des Erwerbsbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von zwei % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden.

Wieso sich die Sozial-Immobilie für private Kapitalanleger rentiert? Es boomt das Angebot für Pflegeimmobilien. Profitieren Sie von bald 30 Jahren Erfahrung, denn unsere Fachleute erklären Ihnen wovon eine Rendite bei Kauf einer Pflege-Immobilie abhängt.

Lohnt sich der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage Wilhelmshaven

Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über 50 Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien gelten andere Abschreibungssätze.

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Veröffentlichung von Datenmaterial im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  2. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist es jedoch nicht sonderlich erstaunlich.
  3. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim versorgten Menschen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  4. Auffällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine unübersehbar höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Gegensatz dazu „bloß“ einunddreißig Prozent. Mögliche Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Ehefrau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall demgegenüber Witwen.

Weitere Informationen zum Thema Anlageimmobilien

Wo die Immobilie steht ist für die Investition eines der wesentlichen Qualitätsmerkmale. Steht die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, sinken die Chancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien meist wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit verändern kann.

Wilhelmshaven

Betreutes Wohnen im Alter!

In Pflegewohnungen anlegen! Weshalb? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Besonderen rentiert sich in der jetzigen Zeit. Besonders angebracht für Investoren, welche eine bewährte Vermögensanlage brauchen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die von den Bewohnern zu zahlenden monatlichen Mieten an, so verdienen Inhaber des Appartments ohne Frage daran. In den letzten 120 Monaten statt gefundenen Wertsteigerungen bei Immobilien führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Überschuss denkbar ist. Hohe Resultate und hochspannende Wertsteigerungen kann mit der Anlage in ein Zinshaus erreicht werden. Schon seit einigen Jahrhunderten sind Zinshäuser ein sehr gutes Kapitalanlageziel und bringen über Jahre hinweg Solidität. Angemessene Erträge mit Häusern zu erreichen ist in den vorangegangenen 10 Jahren aber immer anstrengender geworden. Es gibt nur noch ein paar Häusern, die in der Zukunft bei Aufwertungen Anteil haben werden. Die über dem Durchschnitt liegenden beträchtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit vielen Jahren eindrucksvolle Einkünfte. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie trotzdem nach wie vor eine tendenziell anonyme Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um brillante Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch extrem starker Gewinnspanne.

Vorteil Inflationsschutz

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich besonders legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Wir in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

  • Stabile Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Ansehnliche Renditen
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst bezahlen.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Lohnt sich der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage
    Ein Investment in „Lohnt sich der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei zugleich hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf ihr Pflegeappartement und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Die Pflegeimmobilien sind wirtschaftlich immer interessant

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Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf

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Wohnimmobilien: Wo Betongold sich noch lohnt

Das Thema heute:

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Eigentümer einer Altenwohnanlage beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mietrendite Altersheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am bequemsten erreichen kann.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Auswertung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  4. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht erstaunlich.
  5. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Wachstum über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!

Der Kauf eines Pflegeappartements zur Altersabsicherung

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig circa Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Investoren interessant.

Vermögensaufbau und -sicherung mit Seniorenresidenzen!

In Pflegeimmobilien anlegen? Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. Vor allem für risikoscheue einzelne Anleger, die eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb zulangt steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Inhaber eines Appartements natürlich daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer hübschen Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Die geeignete Chance um hohe Gewinnmargen und Performance zu erzielen ist die Anlage in ein Zinshaus. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Wertschätzung von Zinshäuser als das ideale Anlageziel. Hohe Renditen mit normalen Wohnungen zu erreichen ist in den vergangenen fünf Jahren allerdings immer schwieriger geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Preissteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor ein eher anonymes Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlageoptionen mit zukünftig extrem interessanter Rendite.

Informationen zu Anlagemöglichkeiten

Der Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Bonn, nicht zuletzt sondern auch weil bereits klar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führt, das in naher Zukunft heute vorhandene Kapazitäten an Pflegeplätzen absehbar nicht reichen werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung ist einfach. Eine Person die hier anlegt, lebt neben einer angemessenen Gewinnspanne von vielen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern fortwährend einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als ein professionelles Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rente. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf
    Eine Anlage in „Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lassen sich in diesen Tagen Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Regional Unabhängig
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnung . Ist Ihre Heimatstadt Gießen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Bonn zu kaufen.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit zum Geschenk machen, versilbern, vererben.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.

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Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

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Kapitalanlage in Pflegeimmobilien – Chancen und Risiken einer Anlageklasse

Aus welchem Grund sich eine Sozial-Immobilie für Privatanleger rechnet? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute zeigen jetzt wovon die Einnahme bei dem Erwerb einer Sozialimmobilie abhängig ist.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte gelten andere Abschreibungssätze.

Gerne beraten wir Sie persönlich oder Sie kommen zu einer unserer Informationsveranstaltungen.

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Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detailgetreuen Informationen zu allen Vorzügen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Geldanlage weiter. Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich.

Seit 1999 im 2-Jahres-Rhythmus Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. In der denkbar kurzen Zeit von 14 Jahren (2001-2015) ist die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Steigerung liegt in letzter Konsequenz weit über der Bevölkerungsstatistik.
  2. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei dieser langfristigen Betrachtung hat die vollstationäre Pflege im Heim an Wichtigkeit gewonnen.
  3. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zum Jahresende 2015 waren jedenfalls 37 Prozent der Pflegebedürftigen bereits älter als 85.
  4. In der Alterklasse 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Jahr ändert sich das in kurzer Zeit und dramatisch. In der Altersgruppe 90+ sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Schlußfolgerung, je älter umso mehr steigt die Bedrohung der Pflegebedürftigkeit progressiv an.
  5. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland rund 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Die Pflegeeinrichtung als Geldanlage nutzen

Für Zinshäuser auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Anleger.

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Auf einen Blick.!

In Pflegewohnungen investieren? Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich in der heutigen Zeit. Insbesondere angebracht für größere Gefahren vermeidende Investoren, welche eine zuverlässige Vermögensanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Vermieter eines Heimplatzes zweifelsfrei daran. Zu erwartende Preissteigerungen bei Immobilien lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Profit realisierbar ist. Die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ist unübertroffen geeignet, um hohe Gewinnspannen und hochspannende Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt der Stellenwert von Zinshäuser als ideales Investment. Interessante Renditen mit gewöhnlichen Appartements zu machen ist in den vergangenen zehn Jahren jedoch immer schwieriger geworden. Zukünftig werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden immensen Gewinnmargen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten beachtenswerte Gewinne. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie wirklich noch eine relativ unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Investitionsmöglichkeiten mit künftig enorm hochspannender Rendite.

Ihre Ansprechpartner vor Ort. Wir verstehen uns nicht nur als Service-Dienstleister, sondern auch als Berater und Vertrauensperson.

Die Senioren in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger gesund als noch vor einigen Jahren. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

Pflegeheime gehören zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Geldanlagen. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort ist einfach. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall Kapital einbringt, lebt abgesehen von der angemessenen Gewinnmarge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Staatlich geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, Sterbehäuser. Bei Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle Vorzüge einer Pflegeimmobilie genießen, die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Ludwigshafen am Rhein? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Ludwigshafen am Rhein zu kaufen.
  • Kauf einer Wohnung in Deutschland
    Ein Investment in „Kauf einer Wohnung in Deutschland“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich im Augenblick Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis geflossen ist. Er hat somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit verkaufen, verschenken, vererben.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Zinssätze und wie oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger eine Möglichkeit für eine effektive Geldanlage. Fazit: Unsere Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeeinrichtungen.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger erhalten häufig das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.

Warum Investments in Pflegeappartements lukrativ sind:

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Die Mieteinnahmen betreffen hier die gesamten Mietkosten inklusive aller Nebenkosten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch beim Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltung angerechnet werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und infolgedessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Anlegern einfacher den Erwerb einer Rendite Immobilie zu schultern. Dies bezeichnet man vielmals als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme eines Kredits unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern. Diese Rendite ließe sich erhöhen, indem zum Beispiel die Hälfte des Kaufbetrages über einen Kredit fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages (in unserem Exempel also unter sechs %) liegen. Bei einer teilweisen Finanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 2 Prozent per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Geldanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Erhöhung mehr als 40 Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  2. 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen eines kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  3. Ein stark wachsender Bedarf: Zusammengenommen um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  4. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist das durchaus nicht erstaunlich.
  5. Obwohl bei den 70- bis unter 75-Jährigen „nur“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig.

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Wieso es sich nun schon lohnt in Pflegewohnungen Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz als Altersvorsorge kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden mehr und mehr als einzelne Pflegewohnungen an Privatanleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietrisiko und verlässlichen Profit inbegriffen. Dies kann sehr einbringlich sein. Plätze in Pflegeheimen sind in vielen Landesteilen fast durchweg belegt, es fehlt einfach an genügend Unterbringungsmöglichkeiten. Privatanleger sind deshalb willkommen – sie sind mit Der bereits seit vielen Jahren in großem Maßstab stattfindende Ausbau und die Erweiterung geschieht heute immer häufiger mit von Kleinanlegern. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest ein einzelnes Pflegeappartment zu bezahlen – der Pächter übernimmt dabei alle vermietertypischen Aufgaben wie die möglichst unbefristete Appartementvermietung und Instandhaltung. Zuverlässige Erträge von 4 – 6 % machen es dem an vernünftigen Erträgen interessierten Anleger schmackhaft eine positive Kaufentscheidung zu treffen.

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In Pflegeimmobilien investieren. Wie? Die Finanzanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für vorsichtige Privatanleger, welche eine sichere Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber des Appartements sicher. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft prognostiziert werden kann, dass ein Verkauf mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Ertrag möglich ist. Eine Geldanlage in eine Renditeimmobilie ist deshalb optimal geeignet, um hohe Gewinnmargen und Performance zu erlangen. Nicht erst seit der Finanzmarktkrise steigt das Interesse an Wohnungen als das ideale Kapitalanlageziel. Angemessene Gewinnspanne mit schlichten Häusern zu erwirtschaften ist in den verflossenen Jahren aber immer schwerer geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? In voraussehbarer Zeit teilhaben nur noch sehr wenige. Die über dem Mittelwert befindlichen beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Jahren gloriose Einnahmen. Vielen privaten Investoren ist sie bei allem Verständnis noch ein vergleichsweise unbekanntes Kapitalanlagekonzept. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Kapitalanlagechanceen mit zukünftig extrem starker Gewinnmarge.

Ihre Vorteile einer Geldanlage in Pflegeimmobilien

Eine Vielzahl an Menschen leben heutzutage länger und gesünder als vor einigen Jahren. Die Verlängerung der Lebenszeit führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

Bei zahlreichen Investoren fortwährend leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds und größeren Family Offices schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lukratives Anlagevehikel bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine formidable Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

  • Haus zum Kauf Suchen
    Investition in „Haus zum Kauf Suchen“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Ausbeute bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Geldes.
  • Schutz vor Inflation
    Die Pachtverträge sind an die Steigerung der Preise gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Dynamisierung ausgewählt.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie jederzeit vererben, veräußern, zum Geschenk machen.
  • Anständige Ergebnisse
    Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals Vier bis Sechs Prozent des gezahlten Einstandspreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen schon nach 20 Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Aspekte ermöglicht werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Immer noch Einkaufspreise!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Wirklich günstige Zinssätze und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.

Renditeimmobilie – Eine Investition in die Zukunft

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München

Kauf Eigentumswohnung

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ANLAGEMÖGLICHKEITEN DES MONATS

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist jedoch stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch beim Kaufpreis besondere Punkte zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Subtraktion vorbezeichneter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Darlehen macht es vielen Anlegern leichter den Kauf einer Eigentumswohnung zu stemmen. Dies bezeichnet man auch als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Eigenkapitalrendite sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen potenzieren, indem beispielsweise einen Teilbetrag des Kaufbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Zinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zins von 3 Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr gewertet.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die gewöhnliche Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienkapitalanlagebereich noch keine Erfahrungen gesammelt haben.

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Veröffentlichung von Statistik im 2-jährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Zum Jahresende 2015 waren immerhin 37% der zu Pflegenden bereits jenseits des 85. Lebensjahres.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Pflegebedürftigen um 16%. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  • Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Personen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.
  • Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine signifikant höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „aber nur“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Anteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich im Unterschied dazu verwitwet.

Aktuelle Pflegeimmobilien

Schon seit Jahrzehnten haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Altersvorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Investition, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut zweckdienlich wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Sozial-Immobilien als Geldanlage sind gegenwärtig eine ganz sichere Kapitalanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre sichere Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von immer wiederkehrenden Aufs und Abs am Geldmarkt. Immobilien überleben im wahrsten Sinne des Wortes Geldentwertungen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in schwierigen Zeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der sinnbildlich dargestellten Alterungsbeständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Pflegeimmobilie

Vorteile und Nachteile einer Eigentumswohnung!

In Pflegeimmobilien anlegen. Wie geht das? Rentiert sich das? Ein Investment in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen sichert andauernden Gewinn. Vor allem für unsichere Geldgeber, welche eine zuverlässige Finanzanlage brauchen. Wenn der Preisanstieg eintritt steigen die Monatsmieten , so profitieren Eigentümer eines Heimplatzes jedenfalls hieran. Die in den letzten einhundertzwanzig Monaten erlebten Aufwertungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn denkbar ist. Eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist von daher sicher geeignet, um hohe Resultate und Wertzuwächse zu erreichen. Nicht erst seit der Bankenkrise steigt die Neugierde an Zinshäuser als das ideale Anlagevehikel. Hohe Ausbeute mit normalen Immobilien zu machen ist in den verflossenen fünf Jahren und in jedem Jahr immer aufwändiger geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Kaufpreissteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und tendenziell geringen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen schon seit vielen Jahren beachtenswerte Überschüsse. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie aber nach wie vor eine tendenziell fremdartige Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Vergolden Sie Ihre Werte in Immobilien-Betongold

Ein Trend der Zeit: Kapitalanlage in Pflegewohnungen in Erfurt, nicht zuletzt sondern auch weil abschätzbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das in den nächsten 30 Jahren heute vorhandene Kapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Zinsbriefe und Bausparverträge bringen kaum Rendite. Wenn dabei noch Zins herum kommt, wird selbige von Geldentwertung aufgezehrt. Welche weiteren Möglichkeiten gibt es? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Befürchtungen und an ein erneutes Erleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Auch aus heutiger Perspektive gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Eine Investition in ein Seniorenstift beziehungsweise in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Anleger eine passable Sicherheit und Rendite.

  • Steuervorteile
    Abschreibungen erschaffen steuerliche Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Kauf Eigentumswohnung
    Ein Investment in „Kauf Eigentumswohnung“ ist und bleibt eine clevere Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne bei zeitgleich guter Sicherheit.
  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Bewertung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

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Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die folgend genannten Vorteile generiert. Nur dann lohnt es sich, über das Investment nachzudenken.

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