Kaufen Sie Ein Haus

Kaufen Sie ein Haus

„Betongold“ auch im Landkreis weiter attraktiv

Mietrendite Altersresidenz / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Unterschiede? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen bleiben (vermietete) Immobilien eine wichtige Anlage. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie einzuschätzen. Besonders bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Diese Form der Sicherstellung von Erlösen für die nächsten Jahre erschafft einen starken Trend nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen folgt.

Kaufen Sie ein Haus Trier

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Rendite-Immobilie muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Kapitalanlage eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Trier kaufen wollen: Triers Fachmann steht Ihnen auch hier professionell zur Verfügung.

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Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Ein stark wachsender Markt: Von 1999 bis 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig.
  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen kuratierten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50% jenseits des 85. Lebensjahres im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten dicht unter dreißig Prozent. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebenserwartung ist dies allerdings nicht verwunderlich.

Weniger Kinder mehr Alte: Rentenansprüche und Rentenlücke

Aus welchem Grund es sich jetzt noch lohnt in Pflegewohnungen all sein Geld Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz zur Geldanlage kaufen? Größere Projekte wie Pflegeheime werden häufiger in einzelne Appartements aufgeteilt und an einzelne Anleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietungsrisiken und verbrieften Profit inbegriffen. Alle involvierten Seiten gewinnen. Pflegeheimplätze sind in vielen Bundesländern fast durchweg belegt, es fehlen schlicht ausreichend Heimplätze. Anleger sind deshalb willkommen – denn sie sind mit Der schon seit Jahren in großem Umfang stattfindende Ausbau passiert immer öfter mit Geld von Anlegern. Ein einzelnes Appartment können Privatanleger gut finanzieren, der Betreiber des Pflegeheims kümmert sich um eine möglichst vollständige Zimmervermietung , Instandhaltung und die langfristigen Belegungsverträge mit dem Betreiber versprechen schöne Erträge von vier bis sechs Prozent.

Fazit: flexibel bleiben!

In Pflegeimmobilien anlegen? Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Speziellen lohnt sich in der heutigen Zeit. Vor allem für einzelne Anleger, welche eine gute Finanzanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb wirkt steigen die zu entrichtenden Monatsmieten an, so partizipieren Eigentümer des Heimplatzes hieran. Wer seinen Grundbesitz in den Verkauf bringen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer schönen Wertsteigerung fast immer tun. Die Anlage in ein Zinshaus ist von daher vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnspanne und Wertzuwächse zu erzielen. Seit Hunderten Jahren sind Immobilien ein sehr gutes Renditeobjekt und bedeuten Jahr für Jahr Beständigkeit. Hohe Gewinnspannen mit normalen Häusern zu schaffen ist in den verflossenen 8 Jahren aber immer mühsamer geworden. Es gibt bald nur sehr wenige Appartments, die in voraussagbarer Zeit bei Aufwertungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden hohen Gewinnspannen und relativ geringen Gefahren sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten beachtliche Überschüsse. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie allerdings noch ein tendenziell unentdecktes Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich hier um geniale Investitionsmöglichkeiten mit zukünftig extrem attraktiver Rendite.

Etagenwohnung kaufen – diese Nachteile können auftreten

Pflegeheime können lokale Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

Eine Tendenz dieser Zeit: Geldanlage in Pflegeheim in Trier, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in Seniorenresidenzen.

  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle Vorteile einer Seniorenresidenz, die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Remscheid? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Trier anzuschaffen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Schon um 80.000 Euro geht es los. Viele Seniorenwohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und wie bereits erklärt Renditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen als Anleger eine Möglichkeit für eine ertragsstarke Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich zunehmend älter, die wachsende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Behindertenheime, Hospize, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Sehr gute Mietrenditen
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Kaufpreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen Steuervorteilen erreichen.
  • Kaufen Sie ein Haus
    Investition in „Kaufen Sie ein Haus“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Kredit führt es zu einer auffallend über der Teuerung liegenden Rendite und dies bei zeitlich übereinstimmend hoher Sicherheit.

Renditeobjekte in Trier

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Selektion an Zinshäuser als Geldanlage. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Kalkulation Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren diverse Finanzierungen für Sie.

Wir erläutern Ihnen im Folgenden, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflege Immobilie fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Sie interessieren sich für die rentable Anlagemöglichkeit einer Altersresidenz? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Alters und Pflegeheim

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Ihre Kapitalanlage: Zentrumsnahe, gut vermietete 1-Zimmer-Wohnung

Diese Form der Absicherung von Verdienst für die Zukunft stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Einwohnerschaft stieg die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert seit mehreren Jahren damit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt infolgedessen einen neuen Trend.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die weit verbreitete Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Vereinbaren Sie gern eine individuelle Beratung mit uns, gern stellen wir Ihnen das Projekt unverbindlich vor.

Seit 20 Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  2. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend stationär versorgt: 27 Prozent.
  4. Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an Bürgern, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.
  5. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine merklich höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe jedoch „aber nur“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen.

Immobilien als langfristige Anlagemöglichkeit

Der Standort einer Immobilie als Kapitalanlage ist ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, schrumpfen die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Arbeitgebers in der Nähe die Qualität der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

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In Seniorenresidenzen investieren! Warum? Wieso? Weshalb? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für risikoaverse Privatanleger, welche eine verlässliche Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter eines Heimplatzes zweifelsfrei hieran. Betongold mit Rendite zu transferieren ist bei den kommenden Preissteigerungen zukünftig fraglos kurzerhand realisierbar. Hohe Gewinnmarge und hochspannende Wertsteigerungen kann heute unübertroffen gut mit der Investition in ein Zinshaus erlangt werden. Bereits seit der Lehman Brothers Pleite steigt die Neugierde an Häuser als ausgezeichnetes Anlageobjekt. In den vorangegangenen 8 Jahren sank die Wahrscheinlichkeit, mit schlichten Appartements eine angemessene Ausbeute zu erreichen. Wertsteigerungen bei Häusern? In prognostizierbarer Zeit messbaren Anteil haben nur noch ein paar wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit vielen Jahren eindrucksvolle Überschüsse. Den meisten Kleinanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein vergleichsweise fremdartiges Kapitalanlageprozedere. Schließlich handelt es sich hier um brillante Geldanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem hochspannender Gewinnmarge.

Gepflegtes Mehrfamilienhaus mit guter Rendite in 1A-Lage von …

Der Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Altersheim in Unna? nicht zuletzt sondern auch weil vorhersehbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Einwohnerschaft dazu führt, das in naher Zukunft abrufbare Kapazitäten an Heimplätzen absehbar nicht reichen werden.

Bei etlichen Privatinvestoren noch immer ziemlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie größeren Family Offices schon seit den 80-ern dagegen als professionelles Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis . Die meisten sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Rentenversorgung. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine große Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Begünstigungen erreicht werden. So können jährlich 2% auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon um 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Seniorenwohnungen liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren fast lächerlich niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie den notariellen Kaufvertrag unterzeichnet haben und der vereinbarte Kaufpreis überwiesen wurde. Sie haben somit alle Rechte eines Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung zu jeder Zeit zum Geschenk machen, vermachen, versilbern.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Pflegeappartments hinzugerechnet werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Verheißungsvolle Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einen günstigen Augenblick für eine Gewinn bringende Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, so entsteht der steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Haus Verkaufen Kaufen
    Ein Investment in „Haus Verkaufen Kaufen“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Geldanlage aus. Wo lassen sich in der Gegenwart Gewinn und Sicherheit besser darstellen.

Pflegeimmobilie als Kapitalanlage in Unna

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme über unsere Servicerufnummer oder das Kontaktformular.

Als erfahrenes Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Investition und Zinshäuser an. Eine intensive Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

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Kapitalanleger Aufgepasst! Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage. Eine Investition in Ihre Zukunft!

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Diese besondere Investition stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Der Bedarf an Sozialimmobilien wächst immens. Änderungen an der Altersstruktur haben gravierende Folgen. Eine immer kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht in den folgenden Jahren einer steigenden Menge an älteren Erdenbürgern gegenüber. Die Bürger von Deutschland sind älter als das arithmetische Mittel im restlichen Europa, Auswertungen zeigen, dass im Jahre 2060 wird voraussichtlich jeder 3. älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über 50 Jahre abgeschrieben.

Schnell und zuverlässig die wichtigsten Informationen erhalten – mit unserem kostenlosen Newsletter.

Schreiben Sie uns eine E-Mail, wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück.

Seit 1999 im 2-Jahres-Takt Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Ein stark wachsender Bedarf: Zusammengenommen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Gruppe betrug dabei sechsundsechzig Prozent. Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen betreuten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als zu Hause betreut. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Menschen der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist es aber nicht erstaunlich. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.

** Zentral gelegene schöne 2-Zimmerwohnung **

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine sichere und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Kapitalanlage eignet sich generell für fast alle Investoren.

Pflegeimmobilien sind für passive Investoren geeignet!

In Pflegewohnungen investieren. Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in Wohnimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen verspricht mehrjährigen Gewinn. Vor allem für große Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine erprobte Finanzanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb zulangt steigen die monatlichen Mieten an, so verdienen Vermieter des Appartments sicher daran. Zu erwartende Aufwertungen bei Immobilien führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn realisierbar ist. Eine Kapitalanlage in ein Renditeobjekt ist von daher optimal geeignet, um hohe Gewinnmargen und Wertzuwächse zu erlangen. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers steigt das Interesse an Immobilien als das geeignete Anlageziel. Angemessene Erträge mit schlichten Appartements zu machen ist in den verflossenen drei Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Aufwertungen bei Häusern? Zukünftig gewinnen nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden hohen Gewinnspannen und tendenziell geringen Risiken sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden beachtliche Gewinne. Vielen privaten Investoren ist sie indessen noch ein recht fremdes Vorsorgeprozedere. Schließlich handelt es sich hier um herausragende Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm interesse weckender Gewinnspanne.

Investor-Betreiber-Modell in unterschiedlichen Formen

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlicherseits besonders legitimierten Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Menschen leben in der heutigen Zeit viel länger als vor Hundert Jahren. Die Verlängerung an Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

Bei vielen Privatinvestoren nach wie vor relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungen, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rentenversorgung. Jedoch in naher Zukunft gilt: Eine riesige Versorgungslücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

  • Regional Unabhängig
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Erträge seiner Pflegeimmobilien genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung ist die Aufgabe des Pächters. Ist Ihre Heimatstadt Zwickau? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Friedrichshafen anzuschaffen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die von Ihnen zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung
    Der erlebbare Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen die Chance für eine ertragsstarke Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Haus mit 3 Wohnungen Kaufen
    Jede Anlage in „Haus mit 3 Wohnungen Kaufen“ ist und bleibt eine clevere Wahl zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnmarge bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Günstige Einkaufspreise
    Bereits bei 80.000 Euro geht es los. Viele Pflegewohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Zinssätze im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Schutz vor Inflation
    Gewöhnlich sind die Pachtverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren haben häufig das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Zumeist gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine Angehörigen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit weggeben, vererben, versilbern.

Pflegeappartement Gibt es eine staatliche Förderung?

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und verlässliche Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

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Etagenwohnung

Mietrendite Altenwohnheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinsen sind (vermietete) Immobilien eine attraktive Anlagemöglichkeit. Dennoch empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Möglichkeit, um die Profitabilität der Liegenschaft zu ermessen. Vorwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Eigentümer einer Seniorenresidenz beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Beziehung zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

Wohlgefühl in jeder Lebenslage – wir helfen gerne!

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Praxis bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Geldanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Veröffentlichung von Statistik im 2-Jahres-Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem vollstationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine außerordentlich größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters andererseits „bloß“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass besonders häufig die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Arbeitsanteil beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind größtenteils demgegenüber verwitwet.
  • Die im Jahre 2009 stationär in Heimen betreuten Frauen und Männer waren nicht nur merklich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

Nachhaltige Anlageprodukte und -strategien

Aus welchem Grund es sich noch rentiert in Seniorenresidenzen sein Geld zu investieren. Seniorenresidenz zur Kapitalanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Apartments aufgeteilt und an einzelne Anleger verkauft ? kein Stress mit der Vermietung und eine garantierte Mietrendite inklusive. Für Planer und Anleger ertragreich. Pflegeheimplätze sind in vielen Gemeinden knapp, es fehlen schlicht genügend Unterbringungsmöglichkeiten. Aus diesem Grunde investiert die Branche schon seit Jahren in großem Umfang in den Bau neuer Pflegeimmobilien ? und häufiger in Kooperation mit Anlegern. Ein einzelnes Pflegeappartement können Privatanleger gut bezahlen, der Betreiber des Pflegeheims kümmert sich um die Vermietung , Instandhaltung und die langfristigen Mietverträge mit dem Betreiber versprechen schöne Erträge zwischen vier und sechs Prozent.

Seniorenwohnungen

ETAGENWOHNUNGEN IN Mönchengladbach!

In Pflegeappartements investieren? Weshalb? Die Geldanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen garantiert über Jahre dauernden Zins. In erster Linie für risikoaverse Geldgeber, welche eine verlässliche Geldanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber eines Appartements sicher. In den vergangenen acht Jahren statt gefundenen Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Überschuss möglich ist. Die Geldanlage in eine Anlageimmobilie ist daher außergewöhnlich geeignet, um hohe Gewinnspannen und Performance zu erzielen. Vor allem nach dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers erfreuen sich Häuser einer steigenden Wertschätzung. Es ist jedoch nicht ohne Aufwand möglich, um mit gewöhnlichen Häusern eine gute Rendite zu erlangen. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen einen Anteil haben. Die oberhalb dem Durchschnitt liegenden hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankinstitute erzielen schon seit zahlreichen Monden beachtliche Überschüsse. Vielen privaten Anlegern ist sie trotz und allem noch eine vergleichsweise fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um fulminante Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch absolut interesse weckender Gewinnmarge.

Mönchengladbach, München, Freiburg und Hamburg: nur geringe Renditen möglich

Pflegeheime können stationäre Pflegeheime sein. Sie gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und gleichzeitig gesuchten Anlagen. Aus welchem Grund wirst du nun fragen? Die Antwort ist einfach. Wer als Kapitalanleger hier Kapital einbringt, lebt abgesehen von einer angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Seniorenresidenzen, die komplette Verpachtung ist die Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Kerpen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Mönchengladbach zu kaufen.
  • Staatliche Förderprogramme für ein Mehr an Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderfähigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Es handelt sich hier um Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Außerordentliche Mietrenditen
    Hohe Renditen zwischen zumeist oberhalb Vier Prozent des gezahlten Marktpreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen erzielen. Daraus ergibt sich , dass Pflegeimmobilien schon nach wenigen Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst bezahlen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Begünstigungen realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Suche Haus Kaufen
    Jede Anlage in „Suche Haus Kaufen“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerung liegenden Rendite und dies bei zeitgleich guter Sicherheit.

Der ideale Standort für Seniorenresidenzen

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Informationsveranstaltungen.

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Mönchengladbach

Suche Haus Zum Mieten

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Pflegeappartements mit 4 % Rendite in Magdeburg

Dieser Ratgeber informiert allumfassend:

Netto-Mietrendite Seniorenresidenzen: Der Besitzer der Altenwohnung beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Diese Form der Wahrung von Erlösen für die nächsten 20 Jahre stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur , der einen beständigen Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien gelten andere Abschreibungssätze.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Liegenschaft.

Sie haben noch nichts Geeignetes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Portfolio und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

Mitteilung von Datenmaterial zur Pflege nach SGB XI im zweijährigen Takt

  1. 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen insgesamt vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  2. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um vierzig Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Prüfung steigt auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig.
  3. Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim vollstationär betreut.
  4. Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: Der Anteil der über 85-jährigen Menschen, die gepflegt werden müssen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt ca. 37 Prozent.

***Lebenserwartung und Altersvorsorge***

Seit jeher haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie stabile Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel herbeiführen. Das gilt für die beständige Vorsorge über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Etagenwohnung ebenso geeignet wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Senioren Immobilien als Kapitalanlage sind in der heutigen Zeit eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört eine stabile Rendite. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von regelmäßigen Schwankungen am Zinsmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Deflationen. Nicht umsonst werden sie gerne als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen mit Vorliebe in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Magdeburg

Ihre Spezialisten!

In Pflegewohnungen anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt sich das? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen lohnt sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für Risiken vermeidende Investoren, welche eine zuverlässige Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Inhaber des Appartements aber gewiss. Betongold mit Gewinn zu transferieren ist bei den kommenden Aufwertungen zukünftig ganz bestimmt ohne Bedenken schaffbar. Hohe positive Ergebnisse und hochspannende Performance kann heute vorbildlich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erreicht werden. Schon seit Dutzenden Jahren sind Immobilien ein hervorragendes Renditeobjekt und bringen über Jahre hinweg Stabilität und Sicherheit. Die Wahrscheinlichkeit sank, um mit einfachen Immobilien hohe Ausbeute zu erzielen. Preissteigerungen bei Appartments? In absehbarer Zeit gewinnen nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten glorreiche Einkünfte. Den meisten Kleinanlegern ist sie trotzdem noch eine relativ unbekannte Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um brillante Investitionsmöglichkeiten mit perspektivisch extrem interessanter Rendite.

Lassen Sie sich von den Vorteilen der Pflegeimmobilie als attraktive Geldanlage überzeugen

Bei einer großen Anzahl an Privatinvestoren noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds sowie bekannten Family Offices bereits seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgversprechendes Anlageziel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine große Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Beratern voraus gesagt, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Wir Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage länger gesund als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Außerordentliche Ergebnisse
    Gesicherte Mietrenditen zwischen zumeist Vier bis Sechs % des Einstandspreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Steuervorteilen darstellen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen schon nach Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst bezahlen.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Oft kann dieser Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Sterbekliniken, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Regional Unabhängig
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann den Reinertrag seiner Pflegeappartements genießen, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Kiel? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Magdeburg anzuschaffen.
  • Suche Haus zum Mieten
    Investition in „Suche Haus zum Mieten“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei in demselben Augenblick guter Sicherheit.

Renditeimmobilie als Kapitalanlage in Magdeburg

Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Spezialwissen und Feingefühl gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Informieren Sie sich kostenfrei und unverbindlich! Gerne übermitteln wir Ihnen detaillierte Unterlagen zu unseren aktuellen Senioren Immobilien.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Seniorenpflegeheim

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Immobilien-Übersicht Kiel

Weshalb sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien erweitert sich seit einer Dekade stetig. Erfahrene Fachleute erklären jetzt wovon eine Einnahme bei der Anschaffung einer Sozial-Immobilie abhängig ist.

Netto-Mietrendite Altenwohnungen: Der Käufer der Altenwohnung plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erlangen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die weit verbreitete Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Nichts gefunden? Wir helfen Ihnen suchen – geben Sie hier Ihren Suchauftrag ab.

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie individuell bei der Beurteilung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre individuellen Anforderungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den verschiedenen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen wesentlich beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erzielen.

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Rhythmus zu Pflegebedürftigkeit

  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 16%.
  • Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist dies aber nicht sonderlich erstaunlich.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Anzahl an Leistungsempfängern gem. § 109 SGB XI um mehr als vierzig Prozent.

Anlage-Immobilien aus allen Bereichen

Wohnungen gelten wie eh und je als wertstabile Investition. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch zusätzliche Einnahmen in der Rentnerzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Kapitalanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen entscheidende Faktoren berücksichtigt werden, um die nachhaltige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Punkten gehören vor allem eine genaue Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich stets und ständig weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie eine gute Selektion der am Bau beteiligten Firmen.

Pflegeappartement

Investieren in Senioren- und Pflegeimmobilien!

In Seniorenwohnungen investieren? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für risikoaverse Privatanleger, die eine gute Vermögensanlage benötigen. Wenn die Geldentwertung wirkt steigen die Mieten , so partizipieren Eigentümer eines Appartments jedenfalls. Die in den vergangenen 120 Monaten gemessenen Wertsteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Profit ausführbar ist. Hohe Reinerlöse und faszinierende Wertsteigerungen kann heute optimal mit der Investition in ein Renditeobjekt erarbeitet werden. Bereits seit vielen Jahren sind Wohnungen ein sehr gutes Renditeobjekt und bringen langfristig Stabilität und Sicherheit. Die Option sank, mit einfachen Wohnungen interessante Ausbeute zu erwirtschaften. Zukünftig werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich enormen Gewinnspannen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankgesellschaften erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Profite. Vielen kleinen Investoren ist sie dennoch noch ein relativ anonymes Kapitalanlagevorgehen. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um außerordentliche Geldanlagechanceen mit künftig enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

Pflegeheim kaufen in München

Pflegeheime gehören zu den sicheren Investitionen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Wer in diesem Fall investiert, genießt neben der angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Wie lässt sich die Situation am Sparmarkt heute darstellen? Sparen in Rentenversicherungen? Zinssparbriefe und Fonds bringen kaum Erträge. Wenn dabei ein Zins heraus kommt, wird selbige von Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Eine Investition in ein Altenheim beziehungsweise der Seniorenresidenz verspricht dagegen dem Kapitalanleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Suche Haus zu Kaufen
    Ein Investment in „Suche Haus zu Kaufen“ ist und bleibt eine kreative Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Geldentwertung liegenden Gewinnspanne und dies bei in demselben Augenblick gutem Schutz des angelegten Kapitals.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegewohnung betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt in den kommenden Jahrzehnten
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen als Anleger die Möglichkeit für eine Gewinn bringende Kapitalanlage. Die Menschen werden zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Belegungsrecht
    Kapitalanleger erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Gesicherte Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.

Pflegeappartements Gibt es eine staatliche Förderung?

Gerne stehen wir Ihnen für Fragen oder einer gemeinsamen Besichtigung zur Verfügung. Es lohnt sich. Lehnen Sie sich zurück. Wir suchen die passende Liegenschaft für Sie. Sie haben Fragen? Wir rufen sie gerne zurück. Bitte nennen Sie uns kurz Ihr Anliegen und Ihre Rückrufnummer.

Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

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Haus Kaufen Oder Wohnung

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Kapitalanlagen, Anlageimmobilien in Kempten (Allgäu)

Unser Ratgeber informiert allumfassend:

Aus welchem Grund sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit mehreren Jahren unbeschränkt. Spezialisten zeigen jetzt von welchen Faktoren die Rendite bei der Anschaffung einer Sozialimmobilie abhängig ist.

Netto-Mietrendite Senioren Immobilien: Der Käufer einer Seniorenresidenz plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Haus Kaufen oder Wohnung Kempten (Allgäu)

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf einer Eigentumswohnung muss der Bauzustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Pflegeimmobilie? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Kempten (Allgäu) kaufen wollen: Kempten (Allgäu)s Profi steht Ihnen auch hier kompetent zur Verfügung.

Seit 1999 wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist dies aber nicht sonderlich verwunderlich. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde im Unterschied dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent. 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre.

15 Jahre sprechen eine klare Sprache

Für Renditeobjekte ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Eigentumswohnung muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Investition eignet sich allgemein für fast alle Anleger.

Allgemeine Risiken!

In Pflegewohnungen investieren? Lohnt sich das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für vorsichtige Privatanleger, die eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber eines Appartments zweifelsfrei daran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen im Immobiliensektor lassen die Voraussage zu, dass ein Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Gewinn möglich ist. Die sicher geeignete Investidee um hohe Gewinnspanne und Performance zu erzielen ist die Kapitalanlage in eine Immobilie. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst das Interesse an Häuser als das ideale Anlageobjekt. Gute Ausbeute mit Häusern zu erlangen ist in den verflossenen acht Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Preissteigerungen bei Häusern? In der Zukunft profitieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und verhältnismäßig geringen Gefahren sind übrige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit zahlreichen Monden bedeutende Profite. Zahlreichen Privatanlegern ist sie jedoch noch ein tendenziell fremdes Anlagegerüst. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um großartige Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnmarge.

Was versteht man unter Rendite Immobilien?

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Kapitalanlage in Altenwohnung in Kempten (Allgäu)? nicht zuletzt vor allem wegen des demografischen Wandels .

Wie ist die aktuelle Situation . Sparen in Versicherungen? Bundesschatzbriefe und Fonds rentieren nahe Null. Falls noch ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Ertrags-Steuer und der Geldentwertung aufgezehrt. Wie könnte eine andere Option aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Investoren zu Angstausbrüchen und an ein Wiedererleben an den Neuen Markt und seinen Absturz. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Eine Geldanlage in ein Seniorenheim oder der Pflegewohnung bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

  • Haus Kaufen oder Wohnung
    Jede Kapitalanlage in „Haus Kaufen oder Wohnung“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldvermehrung aus. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Gewinnmarge und dies bei gleichzeitig hohem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeimmobilie
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung
    Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Fazit: Die Menschen werden nachweislich demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Aspekte geschaffen werden. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer erhalten oftmals das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe bei Bedarf für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine Angehörigen.
  • Ansehnliche Renditen
    Gesicherte Renditen von zumeist Vier bis Sechs Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und Fiskalvorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass Pflegewohnungen schon nach Zwanzig Jahren zum größten Teil selbst bezahlen.
  • Längerfristige Mieten
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer bereits vorgesehenen Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.

Renditeimmobilien in Kempten (Allgäu)

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detaillierten Informationen zu allen Vorteilen und auch Gefahren einer Pflegeimmobilie als Investition weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Gebiet.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Kempten (Allgäu)

Haus Guenstig Kaufen

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INVESTITIONSMÖGLICHKEITEN

Die Einnahmen betreffen hier die Bruttomieten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung berücksichtigt werden. Nach Subtraktion dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Grundschuld macht es vielen Erwerbern leichter den Erwerb einer Renditeimmobilie zu bewältigen. Dies bezeichnet man oftmals als Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Darlehens unter bestimmten Voraussetzungen erhöhen, wenn man beispielsweise einen Teilbetrag des Erwerbsbetrages über ein Darlehen finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von 2 Prozent p.a. so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietertrag abgezogen werden.

Die Nachfrage an Sozial-Immobilien wächst beträchtlich. Der demographische Wandel hat schwer wiegende Folgen. Immer mehr Rentner stehen einer kleineren Gruppe jüngerer gegenüber. In Europa ist Deutschlands Population die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder 3. älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist sie die gängige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Investoren, die bis heute im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Lassen Sie sich bequem von einem unserer qualifizierten Berater zurückrufen. Sie entscheiden wann!

Sie interessieren sich für eine sichere Geldanlage? Wir haben gemeinsam mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Geldanlage an.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich erkundigen möchten oder sich gegebenenfalls schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschieden haben, helfen Ihnen unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Erhebung der Pflege nach SGB XI im 2-jährigen Takt

Ein stark wachsender Bedarf: Von 1999 bis 2015 steigt die Anzahl an Bürgern, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent. In der Altersgruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „lediglich“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und stark. In der Gruppe 90+ sind es bereits 66%. Ergo, je älter desto mehr steigt das Risiko pflegebedürftig zu werden übermäßig an. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.

Stilvolle Eigentumswohnungen

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer beleuchten wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Kapitalanlage eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Anleger.

Flensburg

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In Pflegeheime anlegen? Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen verspricht über Jahre dauernden Zinsertrag. In erster Linie für unsichere Investoren, welche eine bewährte Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn die Abwertung zuschlägt steigen die von den Mietern aufzubringenden Monatsmieten an, so profitieren Inhaber des Appartments selbstredend daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer netten Aufwertung jederzeit tun. Die beispiellos passende Investidee um perfekte Gewinnspannen und Wertsteigerungen zu erzielen ist die Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Seit vielen Hundert Jahren sind Häuser sehr gutes Anlageziel und bringen mehrjährige Vertrauenswürdigkeit. Hohe Ausbeute mit Appartements zu erreichen ist in den letzten 3 Jahren allerdings immer mühsamer geworden. Es gibt sehr bald nur noch ein paar Appartments, die in absehbarer Zeit bei Aufwertungen profitieren werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Monden beachtliche Einnahmen. Vielen privaten Investoren ist sie bei allem Verständnis noch ein recht fremdartiges Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um erstklassige Kapitalanlageoptionen mit künftig enorm faszinierender Rendite.

Anleger aufgepasst! Renditeobjekt mit anfänglich 5,5 % Rendite.

Ein Trend dieser letzten Jahre: Geldanlage in Seniorenwohnungen in Flensburg, nicht zuletzt vor allem weil bereits heute kalkulierbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Geld anlegen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und Fonds bringen kaum Zinsen. Wenn Ertrag heraus kommt, wird sie von vom Finanzamt als Steuer und Inflation aufgefressen. Die Alternative: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an den Neuen Markt und seinen Fall der Milliarden von Anlegergeldern vernichtete. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise in die Pflegewohnung verspricht dem Kapitalanleger eine passable Ausbeute.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlicherseits legitimierten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Vorbelegungsrecht
    Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren haben das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Häufig gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für Angehörige.
  • Ständige Einnahmen
    Der Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf im Vertrag vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Teuerungsschutz
    Zumeist sind die Pachtverträge an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von mehreren Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.
  • Haus Günstig Kaufen
    Investition in „Haus Günstig Kaufen“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich gegenwärtig Gewinn und Sicherheit besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderfähigen Pflegeappartments einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, Hospize, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.

Wer in Flensburg in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

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Presse Sankt Augustin – Trend zu Betongold hält an

Sie suchen eine sichere Kapitalanlage bei bestmöglicher Sicherheit? Kapitalanlage im Zukunftstrend Pflege. Eine echte Rundumsorglosimmobilie:

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Erwerber der Pflege Immobilie beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Einsteigerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bis heute im Immobilienanlagebereich noch nicht so professionell sind.

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Service für Kapitalanleger Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von vielen Vorzügen und erzielen Sie auf lange Sicht verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Wenn Sie sofort über neue Angebote informiert werden möchten, tragen Sie sich bitte für unseren Newsletter ein oder schreiben Sie uns eine kurze Nachricht. Auch eine Vormerkung für bereits angekündigte Angebote oder Standorte vorangegangener Angebote ist auf unserer Angebotsseite möglich. Nutzen Sie diese Chance und wir melden uns postwendend bei Ihnen mit den neuesten Angeboten zu Pflegeimmobilien zurück.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren nicht nur deutlich erkennbar älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten noch unter dreißig Prozent. Eher im Heim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei dieser langfristigen Begutachtung wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege gewaltig. Prägnant ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass oftmals die Frau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Gegensatz dazu verwitwet.

Eigentumswohnung kaufen in den größten Städten (Sankt Augustin)

Warum es sich lohnt in Pflegeappartements Geld Gewinn bringend zu verwenden. Seniorenresidenz zur Geldanlage kaufen? Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden mehr und mehr als einzelne Pflegewohnungen an einzelne Anleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietrisiko und eine gesicherte Rendite inbegriffen. Für Planer und Kapitalnleger ertragreich. Die in der Vergangenheit zu knapp geplanten Kapazitäten machen sich in naher Zukunft in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Geld wird heute und zukünftig oft von Anlegern eingesammelt und großzügig in die Erweiterung und den Ausbau gesteckt. Privatanleger sind häufig in der Lage zumindest eine einzelne Renditeimmobilie zu bestreiten – der Pächter übernimmt dabei alle typischen Aufgaben wie die ununterbrochene Appartmentvermittlung und Instandhaltung. Stabile Ausbeuten von vier bis sechs Prozent machen es dem Anleger einfach eine positive Kaufentscheidung zu treffen.

Seniorenheim

Baubeginn: hochwertiges Pflegeappartement als renditestarke Geldanlage in der Seniorenresidenz!

In Pflegewohnungen anlegen. Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Die Kapitalanlage in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen bringt Erträge oberhalb der ständigen Abwertung. Vor allem für Investoren, die eine erprobte Kapitalanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mieten steigen, so partizipieren Halter eines Heimplatzes zweifellos hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einer interessanten Aufwertung fast immer tun. Eine geeignete Chance um perfekte positive Ergebnisse und ansehnliche Wertsteigerungen zu erarbeiten ist die Kapitalanlage in ein Zinshaus. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Neugierde an Zinshäuser als das geeignete Kapitalanlageziel. In den vergangenen fünf Jahren sank die Aussicht, um mit Wohnungen hohe Ausbeute zu schaffen. Wertsteigerungen bei Wohnungen? Zukünftig partizipieren nur noch wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen hohen Renditen und relativ geringfügigen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten grandiose Gewinne. Den meisten Privatanlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein relativ fremdes Vorsorgekonzept. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch extrem hochspannender Rendite.

Risiko Pflegeimmobilie? Welche Nachteile muss ich beachten?

Die Senioren in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger als vor einigen Jahren. Die Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements zählen zu den sicheren Kapitalanlagen. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Lösung ist leicht. Eine Person die hier investiert, genießt abgesehen von der guten Marge von vielen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Verantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Immer noch günstige Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die aktuell minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnungen . Sie leben in Krefeld? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Sankt Augustin zuzulegen.
  • Stabile Einnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Einnahmen verzichten.
  • Vorbelegungsrecht
    Käufer erhalten oft das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer daselbst, sondern auch für Familienangehörige.
  • WWW Haus Kaufen
    Investition in „WWW Haus Kaufen“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer nachgewiesenermaßen über der Teuerung liegenden Rendite bei gleichzeitig gutem Schutz des angelegten Eigenkapitals.

So berechnet sich die Rendite Ihrer Renditeimmobilie

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des eingesetzten Vermögens. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Kauf achten müssen.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

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Bestands- und Renditeimmobilien Frankfurt (Oder)

Der Bedarf an Pflege-Immobilien steigt massiv an. Veränderungen an der Zusammensetzung der Altersklassen in unserer schönen Heimat haben schwerwiegende Folgen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer kleineren Anzahl jungen Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Population die Älteste, Prognosen gehen davon aus, dass in 2060 wird vermutlich jeder 3. älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

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Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Gehen Sie keine unnötigen Gefahren ein und lassen Sie sich fachkundig beraten!

Hier finden Sie unsere Auswahl an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum mehr als 40% in lediglich 16 Jahren!
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40 Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser Betrachtung wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege extrem.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Pflegebedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 16%.

Anlageimmobilien höchster Klasse

Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über viele Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Senioren Immobilien sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, derzeitig circa 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Kapitalanleger interessant.

ETAGENWOHNUNGEN IN Frankfurt (Oder)!

In Pflegeimmobilien investieren. Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt sich das? Die Investition in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen macht sich bezahlt. Besonders geeignet für sicherheitsbewusste Geldgeber, die eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Steigen die zu entrichtenden Monatsmieten an, so profitieren Inhaber eines Appartments jedenfalls daran. Die in den vergangenen einhundertzwanzig Monaten festgestellten Preissteigerungen bei Immobilien lassen die Prognose zu, dass eine Veräußerung mit großer Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Überschuss ausführbar ist. Eine Geldanlage in ein Renditeobjekt ist daher unübertroffen geeignet, um hohe Verdienste und Wertsteigerungen zu erarbeiten. Seit zig Jahren sind Immobilien das geeignete Anlagevehikel und bringen über viele Jahre Vertrauenswürdigkeit. Es ist jedoch nicht mehr ohne jeden Aufwand möglich, mit gewöhnlichen Appartments hohe Gewinnspanne zu erlangen. Wertsteigerungen bei Appartments? In prognostizierbarer Zeit teilhaben nur noch ein paar wenige. Die über dem Durchschnittswert liegenden hohen Gewinnspannen und relativ geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden beachtliche Einnahmen. Vielen kleinen Anlegern ist sie indes nach wie vor ein relativ fremdartiges Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um ausgezeichnete Geldanlageoptionen mit zukünftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Welche Chancen und Vorteile haben Anlageimmobilien?

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Geld anlegen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Fonds bringen kaum Erträge. Falls dabei noch ein Zins herum kommt, wird diese von Steuern und der Inflation gefressen. Welche weiteren Möglichkeiten existieren? Anlage in Wertpapieren, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Anlegern zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Kapital zu verlieren. Eine Investition in ein Altersheim oder in die Pflegeimmobilie verspricht hingegen dir Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Die Senioren in Mitteleuropa leben heutzutage um Jahrzehnte länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahrzehnten
    Die Änderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Ein typisches Investment in Pflegeimmobilien beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Durch günstige Zinssätze und die oben gezeigten Renditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Kapitalanleger haben oftmals das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Wer will Haus Kaufen
    Die Anlage in „Wer will Haus Kaufen“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Inflation liegenden Gewinnspanne und dies bei gleichzeitig hoher Sicherheit.
  • Teuerungsschutz
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien einbezogen werden. Es handelt sich hier um Hospize, Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegeappartements

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