Eigentumswohnung Etw

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Jetzt Anlageimmobilien oder Mehrfamilienhäuser in Leipzig kaufen

Unser Ratgeber informiert Sie allumfassend:

Wie kommt es, dass sich eine Pflege-Immobilie für Privatanleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit Jahren unaufhörlich. Erfahrene Fachleute begründen jetzt wovon eine Rendite bei dem Erwerb einer Pflegeimmobilie abhängt.

Eigentumswohnung Etw Leipzig

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Investition ist die klassische Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bislang im Immobilienbereich noch nicht so sachkundig sind.

Gerne informieren wir sie unverbindlich zu diesem Angebot.

Gehen Sie keine unnötigen Risiken ein und lassen Sie sich kompetent beraten!

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

Seit 1999 wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Kundgabe dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Die Sachlage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren immerhin 37 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen schon älter als 85.
  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Leute in der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung mehr als 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt kräftig über der Zukunftserwartung.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammenfassend vollstationär versorgt: 27 Prozent.

Pflegeimmobilien als Investition in Leipzig

Berechnungen entsprechend sollen rund 15.000 Pflegeplätze jedes Jahr erbaut werden. Ohne private Investoren für Seniorenresidenzen gibt es keine Möglichkeit, ebendiese Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine gemeinnützig e Betreiber verfügen in vielen Umständen nicht über die notwendigen Geldmittel, um größere Häuser als Senioren Immobilien zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Altenheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird daher bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach dem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeimmobilien als Kapitalanlage daher an.

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In Seniorenresidenzen anlegen! Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeimmobilien im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für einzelne Anleger, die eine gute Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Inhaber eines Appartements jedenfalls hieran. Betongold mit Überschuss vermarkten ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig in jeder Hinsicht ohne weiteres realisierbar. Die mustergültig geeignete Investidee um perfekte Gewinnmargen und spannende Wertsteigerungen zu erlangen ist eine Kapitalanlage in ein Zinshaus. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Relevanz von Gebäude als das geeignete Kapitalanlageziel. Es ist nicht ganz so leicht wie noch 8 Jahre zuvor, um mit normalen Häusern eine hohe Ausbeute zu erlangen. Preissteigerungen bei Wohnungen? Zukünftig partizipieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnspannen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Einkünfte. Der mehrheitlichen Zahl an kleinen Anlegern ist sie dennoch nach wie vor ein tendenziell unbekanntes Vorsorgeverfahren. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Investitionsgelegenheiten mit zukünftig enorm faszinierender Gewinnmarge.

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Ein Trend dieser vergangenen Jahre: Kapitalanlage in Pflegeappartements in Leipzig? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in speziellen Seniorenwohnungen.

Pflegeappartements zählen zu den sichersten und zugleich stark nachgefragten Investitionen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung ist leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall Geld anlegt, lebt neben einer angemessenen Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

  • Eigentumswohnung Etw
    Eine Anlage in „Eigentumswohnung Etw“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Investoren erhalten häufig das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für seine Familienangehörigen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird der Bau starten.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Der neue Eigentümer hat somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Pflegewohnung jederzeit vererben, in Geld verwandeln, weggeben.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Der Investor muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Ulm? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Leipzig zuzulegen.

Seniorenresidenz: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

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Die Einnahmen betreffen hier die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Kalkulation ist allerdings sehr vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Einnahmen als auch bei dem Kaufpreis Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungsrücklage und Verwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und folglich den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Käufern leichter den Erwerb einer Altenwohnung zu bewerkstelligen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen steigern, wenn man z.B. die Hälfte des Kaufbetrages über eine Hypothek fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Kaufbetrages zu einem Zinssatz von zwei Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Mietrendite Seniorenpflegeheim / Eigenkapitalrentabilität Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht nur in Zeiten tiefer Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine renditeträchtige Anlageklasse. Gleichwohl empfiehlt sich bei der Anlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Möglichkeit, um die Einträglichkeit der Immobilie zu ermessen. Primär bei Pflegeimmobilien wird für die Bewertung das Ertragswertverfahren benutzt.

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Für Renditeimmobilien ist, wie für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich generell für einen Großteil der Kapitalanleger.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Der Anstieg liegt zu guter Letzt stark über der demografischen Erwartung.
  2. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 16%. Bei Auswertung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die stationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  3. Stark zunehmende Nachfrage: Summa summarum um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Neue Objekte

Erwartungen entsprechend sollen rund 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Altenwohnungen besteht keine Chance, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine freigemeinnützig e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die benötigten Geldmittel, um größere Gebäude als Altenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Altenwohnheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Pflegebedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Eine immer zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Senioren Immobilien als Investition daher an.

Welche Eigentumswohnung passt zu mir?!

In Seniorenwohnungen investieren! Wie – das geht? Funktioniert das? Geld anlegen in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für große Gefahren vermeidende Privatanleger, welche eine sichere Vermögensanlage brauchen. Steigen die von den Bewohnern zu entrichtenden Mieten , so partizipieren Besitzer eines Appartments hieran. In den vergangenen 8 Jahren gemessenen Wertsteigerungen im Immobilienbereich lassen die Vorhersage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn denkbar ist. Die geeignete Investmentidee um perfekte Gewinne und Performance zu erwirtschaften ist die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Bereits seit der Bankenkrise wächst die Relevanz von Wohnungen als das geeignete Anlageobjekt. Gute Ausbeuten mit normalen Immobilien zu machen ist in den vergangenen 5 Jahren aber immer anstrengender geworden. Demnächst werden immer weniger Wohnungen von Preissteigerungen teilhaben. Die über dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Renditen und eher geringen Risiken sind zusätzliche Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten bedeutende Überschüsse. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie zugegeben noch ein eher exotisches Vorsorgevorgehen. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um exzellente Investitionsgelegenheiten mit künftig extrem attraktiver Rendite.

Anlage-Immobilien aus allen Bereichen

Bei etlichen Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als zukunftsorientiertes Anlageziel genutzt. Die Realität sieht wie folgt aus. Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema Rente beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine große Kapitallücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht ausreichend sein. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

Wir leben heutzutage länger gesund als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebenszeit führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeheimen.

  • Suche Etw
    Ein Investment in „Suche Etw“ zeichnet sich als kreative Idee zur Geldvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich gegenwärtig Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerliche Vorteile arrangiert werden. So können jedes Jahr 2% auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme in der Steuererklärung berücksichtigt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Gesicherte Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist je nach Ggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Außerordentliche Renditen
    Hohe Vermietungsergebnisse zwischen oftmals Vier bis Sechs % des Einstandspreises pro Jahr lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und Steuervorteilen erreichen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegewohnungen in einem Zeitraum von wenigen Jahren großteils selbst refinanzieren.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Dabei wird häufig ein Zeitraum von Fünf Jahren für eine solche Dynamisierung gewählt.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Renditeimmobilien

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Pflegeappartement

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Anlagemöglichkeiten trotz Niedrigzins: 3 beliebte Investment-Chancen

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Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Eigentümer einer Altenwohnanlage beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Gewinne (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Etw Suchen Lünen

Für Zinshäuser ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich allgemeingültig für fast alle Anleger.

Gerne stellen wir Ihnen die Planungen hierfür in einem Gespräch genauer vor.

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Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Prägnant ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe dagegen „aber nur“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Gegensatz dazu Witwen. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Menschen waren nicht nur deutlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund fünfzig Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.

Unsere sonstigen Immobilien Leistungen auf einen Blick

Der Standort einer Immobilie als Investition ist ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Region, reduzieren die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Beschäftigungslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit ändern kann.

Seniorenpflegeheim

Frauen investieren anders aber nur ein bisschen!

In Seniorenwohnungen investieren. Wie geht das? Rentiert das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für konservative einzelne Anleger, welche eine gute Geldanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter des Appartments selbstverständlich hierbei. Wer seine Liegenschaft veräußern will, kann dies erwartungsgemäß mit einem Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Eine optimal geeignete Investidee um hohe Resultate und interessante Performance zu erarbeiten ist eine Kapitalanlage in eine Immobilie. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Gebäude einer steigenden Popularität. Es ist nicht mehr so leicht wie noch drei Jahre zuvor, um mit normalen Appartments eine interessante Gewinnspanne zu erzielen. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in der Zukunft bei Preissteigerungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Gefahren sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten großartige Profite. Vielen kleinen Anlegern ist sie indessen noch ein eher anonymes Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um großartige Investitionsoptionen mit künftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Anlageobjekte-Vermittlung von A bis Z aus einer Hand

Pflegeheime gehören zu den sichersten Anlagen. Warum können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Eine Person die in diesem Fall investiert, lebt abgesehen von der guten Marge von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenwohnanlage in Lünen, nicht zuletzt sondern auch weil abschätzbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führt, das zukünftig abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen. Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere „sichere“ Kapitalanlageformen rentieren um Null. Wenn doch ein Zins heraus kommt, wird selbige von Steuer und Inflation aufgezehrt. Welche anderen Möglichkeiten existieren? Anlage in Wertpapieren, Fonds und Zertifikaten, führt bei zahlreichen Investoren zu Befürchtungen und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut Geld zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht dagegen einem Kapitalanleger eine passable Rendite.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird hier zukünftig in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie bereits erklärt Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Belegungsrecht
    Einige unserer Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren erhalten oftmals das Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Immobilie desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Auch wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegewohnung, die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Sie leben in Hanau? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Seniorenresidenz in Lünen anzuschaffen.
  • Staatliche Förderungen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbekliniken, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Verantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Etw Suchen
    Ein Investment in „Etw Suchen“ ist und bleibt eine raffinierte Idee zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Gewinnmarge und dies bei zugleich hoher Sicherheit.

Pflegeimmobilie in den größten Städten

Sie interessieren sich für die effiziente Anlagemöglichkeit einer Sozialwohnung? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Möchten Sie regelmäßig über unser aktuelles Angebot informiert werden? Dann nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen E-Mail-Service, und Sie erhalten unseren Newsletter.

Seniorenpflegeheim

Verkauf Etw

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Pflegeappartements als Kapitalanlage

Betrachten Sie heute mit dem Themenbereich:

Wieso sich die Pflegeimmobilie für einzelne Kapitalanleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Jahrzehnten nicht enden wollend. Profitieren Sie von mehr als 20 Jahren Erfahrung, denn unsere Spezialisten zeigen jetzt wovon eine Marge bei der Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie abhängt.

Verkauf Etw Salzgitter

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre individuellen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den verschiedenen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen entscheidend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erreichen.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Einwohner waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
  2. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung.
  3. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde demgegenüber für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Frauen und Männer dieser Altersgruppe betrug dabei sechsundsechzig Prozent.

Anlageimmobilien höchster Klasse

Immobilien gelten wie gewohnt als wertstabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Teuerungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten wichtige Faktoren beachtet werden, um eine nachhaltige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Punkten gehören genauso eine korrekte Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Selektion der Objektbeteiligten.

Pflegeimmobilie

ALLE VORTEILE AUF EINEN BLICK!

In Pflegewohnungen investieren. Wie? Rentiert das? Die Vermögensanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für größere Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine erprobte Geldanlage ihr Eigen nennen wollen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Appartements zweifellos. Betongold mit Gewinn loswerden ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen in absehbarer Zeit partout ohne weiteres zu machen. Hohe Gewinnmargen und hochspannende Wertsteigerungen kann heute trefflich mit der Kapitalanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst das Interesse an Wohnungen als ein ausgezeichnetes Anlagevehikel. Es ist nicht mehr ohne Aufwand möglich, mit einfachen Immobilien eine gute Ausbeute zu erlangen. Demnächst werden immer weniger Appartments von Aufwertungen einen Anteil haben. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und tendenziell geringen Gefahren sind zusätzliche Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit zahlreichen Jahren beachtenswerte Erlöse. Der überwiegenden Anzahl an kleinen Investoren ist sie indes nach wie vor ein relativ fremdartiges Vorsorgevorgehen. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem starker Gewinnmarge.

Berechnung der Nettorendite: Alle Kostenfaktoren sind zu berücksichtigen

Bei zahlreichen Anlegern nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität : Die Menschen sparen für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine große Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Wie ist die aktuelle Situation heutzutage. Sparen in Lebensversicherungen? Bundesschatzbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Kapitalanlageformen bringen kaum Rendite. Wenn ein Ertrag herum kommt, wird diese von Steuern und der Inflation aufgefressen. Wie könnte eine andere Möglichkeit aussehen? Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutiger Sichtweise gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele die Gefahr erneut eingesetztes Kapital einzubüßen. Eine Geldanlage in ein Seniorenstift oder in die Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Eine Entwicklung dieser Jahre: Geldanlage in Pflegewohnungen in Salzgitter, nicht zuletzt sondern auch weil heute vorhersehbar wird, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das in den nächsten dreissig Jahren vorhandene Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Ansehnliche Erträge
    Gesicherte Mietrenditen zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des gezahlten Einstandspreises per annum lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen erreichen.
  • Günstiges Preisniveau!
    Ein typisches Investment beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Regional Unabhängig
    Der Käufer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenzen . Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Leipzig? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Salzgitter zuzulegen.
  • Verkauf Etw
    Eine Anlage in „Verkauf Etw“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lässt sich augenblicklich Gewinn und Sicherheit besser verbinden.
  • Erfreuliche Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger eine Möglichkeit für eine effektive Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegeheime, Sterbekliniken. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vermachen, verkaufen, weggeben.

Die Pflegeimmobilie kann leicht erworben werden

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeobjekte als Geldanlage. Bereitwillig unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren unterschiedliche Kredite für Sie.

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Pflegeimmobilie

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Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?

Sichere Kapitalanlage bei bestmöglicher Sicherheit? Anlegen im Trendmarkt Pflege. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Die Nachfrage an Pflege-Immobilien wächst unglaublich. Der demographische Wandel hat schwer wiegende Auswirkungen. Mehr und mehr Senioren stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jungen Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Population die Älteste, Berechnungen gehen davon aus, dass im Jahr 2060 wird wahrscheinlich jeder 3. älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein wird. Zugleich wächst die Anzahl an Pflegebedürftigen die nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen weitere Fälle an.

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Käufer einer Pflege Immobilie beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über 50 Jahre abgeschrieben.

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Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die langfristige Vermehrung des investierten Gelds. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.

Bekanntmachung der Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit 1999

In der Gruppe 70 bis unter 75-jährig sind „erst“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Geburtstag ändert sich das schnell und intensiv. In der Klasse der über 90-Jährigen sind es bereits 66 Prozent. Ergo, je älter desto stärker steigt das Risiko der Pflegebedürftigkeit disproportional an. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent. Im Jahr 2015 stellte sich die Situation folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind jenseits des 65. Lebensjahres oder älter; 85 Jahre und älter waren 37 %. Prägnant ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine enorm höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So beträgt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters demgegenüber „bloß“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass in den meisten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall hingegen verwitwet. Die 2009 stationär in Heimen betreuten Leute waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden im Übrigen eher im Heim als zu Hause betreut.

***Lebenserwartung und Altersvorsorge***

Betongold gilt wie gewohnt als stabile Kapitalanlage. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Teuerungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch weitere Einkünfte in der Rentnerzeit dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten maßgebliche Faktoren berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Kriterien gehören vor allem eine sorgsame Standort- und Marktstudie, die Sicherung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich ständig veränderndden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Villingen-Schwenningen

Rendite Immobilien: weitere Immobilienangebote finden Sie hier: gut für später und für einen ruhigen Schlaf.!

In eine Pflegewohnung investieren? Wie – das geht? Die Geldanlage in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen bringt Erträge oft weit oberhalb der allgegenwärtigen Teuerung. Insbesondere angebracht für Geldgeber, welche eine bewährte Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Eigentümer eines Appartments jedenfalls daran. Zu erwartende Wertsteigerungen im Immobilienbereich führen dazu, dass schon heute vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn realisierbar ist. Eine geeignete Investidee um perfekte Verdienste und Wertzuwächse zu erzielen ist eine Anlage in ein Zinshaus. Bereits seit der Finanzmarktkrise wächst der Stellenwert von Wohngebäude als das ideale Anlageziel. Es ist aber schwer geworden, um mit gewöhnlichen Wohnungen hohe Rendite zu machen. Wertsteigerungen bei Häusern? In absehbarer Zeit einen messbaren Anteil haben nur noch wenige. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Risiken sind übrige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Monden ehrfurcht gebietende Überschüsse. Den meisten Kleinanlegern ist sie indes nach wie vor ein tendenziell fremdes Vorsorgeprozedere. Dabei handelt es sich hier um beispiellose Investitionsoptionen mit perspektivisch extrem attraktiver Gewinnmarge.

Checkliste: Wohnungskauf Villingen-Schwenningen

Bei etlichen Privatinvestoren noch immer einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als professionelles Investment genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Es droht eine riesige Kapitallücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenbezug aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich gehören zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Positive Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahren
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden demzufolge ständig älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Realistische Instandhaltungskosten
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Hohe Renditen
    Stabile Mietrenditen zwischen oftmals 4 bis 6% des Kaufpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und den gewährten Fiskalvorteilen erreichen. Daraus ergibt sich , dass sich Pflegeappartments in wenigen Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst bezahlen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Durch günstige Zinssätze und wie oben gezeigten Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Die gerade jetzt niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime, Hospize. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Etw Verkaufen
    Investition in „Etw Verkaufen“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Langjährige Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann solch ein Vertragswerk durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.

Pflegeappartment: Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre individuellen Erwartungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potenzial und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab eingehend von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die optimale Rendite erzielen.

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