Betreutes Wohnen Ratzeburg

Betreutes Wohnen Ratzeburg

Anlageimmobilien mit garantierter Rendite im Zentrum von Cottbus

Die Nachfrage an Pflegeimmobilien wächst unglaublich. Veränderungen an der Altersstruktur haben gravierende Konsequenzen. Mehr und mehr Senioren stehen einer immer kleiner werdenden Anzahl jungen Menschen gegenüber. In Europa ist Deutschlands Bevölkerung die Älteste, in 2060 wird geschätzt jeder dritte älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Betreutes Wohnen Ratzeburg Cottbus

Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben.

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Seit bald 20 Jahren im zweijährigen Takt Erhebung und Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Die Lage im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahreswechsel 2015 waren immerhin 37 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen bereits jenseits des 85. Lebensjahres.
  2. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Anstieg über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!
  3. In der Klasse 70 bis unter 75-jährig sind „nur“ 5 Prozent pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das unerwartet schnell und eingehend. In der Gruppe 90 plus sind es bereits 66%. Folglich, im Ruhestand wächst das Risiko pflegebedürftig zu werden disproportional an.
  4. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich größere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe dagegen „bloß“ einunddreißig Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind größtenteils hingegen Witwen.
  5. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammenfassend in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.

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Betongold gilt wie eh und je als wertstabile Kapitalanlage. Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch eine andere Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind ausgezeichnete Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten wichtige Aspekte beachtet werden, um die nachhaltige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Facetten zählen ebenfalls eine gründliche Standort- und Marktstudie, die Einhaltung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich stetig weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie die Auswahl der Objektbeteiligten.

Welche Kosten entstehen beim Kauf einer Renditeimmobilie?!

In Pflegeheime investieren? Wieso? Lohnt das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegeimmobilien im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für Gefahren vermeidende einzelne Anleger, die eine sichere Vermögensanlage besitzen wollen. Wenn die Inflation durchgreift steigen die von den Mietern zu zahlenden Monatsmieten , so verdienen Eigner des Appartements jedenfalls. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Prognose zu, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit Ertrag realisierbar ist. Hohe Gewinnmargen und herrliche Wertzuwächse kann heute ideal mit der Investition in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Vor allem nach der Finanzkrise erfreuen sich Wohngebäude einer steigenden Beliebtheit. Interessante Erträge mit Immobilien zu erreichen ist in den vorangegangenen 8 Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer aufwändiger geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und verhältnismäßig geringen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften schon seit zahlreichen Dekaden nennenswerte Erlöse. Den meisten privaten Investoren ist sie dennoch noch ein eher unentdecktes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um ausgezeichnete Geldanlagechanceen mit perspektivisch absolut interesse weckender Rendite.

Die Investition in „Betongold” als Geldanlage

Eine Tendenz dieser vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeheime in Cottbus? nicht zuletzt sondern auch weil heute vorhersehbar wird, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führen muss, das zukünftig heute abrufbare Kapazitäten an Heimplätzen absehbar nicht reichen werden.

Menschen in Mitteleuropa leben heutzutage um viele Jahre länger als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Rentnergeneration erleben können. Zugleich nehmen die Herausforderungen, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Wie lässt sich die Situation heute darstellen? Geld anlegen in Lebens- und Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und andere gemeinhin als sicher bekannte Anlageformen bringen kaum Rendite. Wenn doch Zins herum kommt, wird sie von vom Finanzamt als Steuer und Geldentwertung gefressen. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei vielen zu Sorgenfalten und an ein erneutes Erleben an den New-Economy-Crash nach dem 10. März 2000. Selbst aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut sein Geld zu verlieren. Die Investition in ein Altenheim beziehungsweise in eine Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Anleger ausgezeichnete Ausbeute.

  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit veräußern, vererben, weggeben.
  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Kapitalanleger erhalten oft das Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger selber, sondern auch für Angehörige.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gemeinhin ist es Usus, die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Meist werden diese Zeitspannen über fünf Jahre angelegt.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle Vorteile einer Seniorenresidenzen, die komplette Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Kommen Sie aus Duisburg? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Cottbus anzuschaffen.
  • Betreutes Wohnen Ratzeburg
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Ratzeburg“ ist und bleibt eine kreative Idee zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Geldentwertung liegenden Ausbeute und dies bei zeitlich übereinstimmend gutem Schutz des investierten Geldes.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Durch günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

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Beim Kauf und Verkauf von Anlageimmobilien sind Verschwiegenheit, Spezialwissen und Gespür gefragt. Nutzen Sie, als Kaufinteressent oder Verkäufer, unsere lange Erfahrung und unser Knowhow im Bereich Verkauf!

Cottbus

Betreutes Wohnen Immobilien

Betreutes Wohnen Immobilien

Gelsenkirchen: Großzügige Eigentumswohnung in sonniger Lage!

Diese besondere stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des Wandels der Altersstruktur hier in Europa, dem ein wachsender Bedarf an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Warum sich die Sozial-Immobilie für Privatanleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit bereits seit fünfzehn Jahren stetig. Spezialisten erklären jetzt wovon ein Gewinn bei der Erwerbung einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Betreutes Wohnen Immobilien Gelsenkirchen

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Lösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Kapitalanlage und Zinshäuser an. Eine intensive Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

Ein stark wachsender Bedarf: Von 1999 bis 2015 steigt die Menge an Leistungsempfängern gem. SGB XI um mehr als vierzig Prozent. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Zahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Dieses Wachstum liegt insgesamt weit über der demografischen Erwartung. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen stationär betreut: 783 000 (27 %). Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um sechzehn Prozent. Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig. Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Baubeginn: hochwertiges Pflegeappartement als renditestarke Kapitalanlage in der Seniorenresidenz

Für Renditeobjekte die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Betongold als Investition eignet sich allgemein für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Verwandte Themendossiers!

In Seniorenresidenzen anlegen. Warum? Wieso? Funktioniert das? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeheime im Speziellen ist lohnenswert. Vor allem für risikoscheue Anleger, die eine zuverlässige Finanzanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Halter des Appartments ohne Zweifel hierbei. Wer seine Immobilie verkaufen will, kann dies mit einer interessanten Wertsteigerung fast immer tun. Eine mustergültig passende Möglichkeit um hohe Ausbeuten und spannende Wertzuwächse zu ergattern ist die Investition in ein Zinshaus. Nicht erst seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst der Stellenwert von Wohngebäude als das ideale Anlageziel. Gute Gewinnspanne mit gewöhnlichen Immobilien zu erwirtschaften ist in den vorangegangenen zehn Jahren aber immer anspruchsvoller geworden. Aufwertungen bei Appartements? In absehbarer Zeit profitieren nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Bankgesellschaften erzielen bereits seit vielen Jahren bemerkenswerte Erträge. Den meisten privaten Investoren ist sie sehr wohl noch ein eher unbekanntes Anlagekonzept. Schließlich handelt es sich hier um herausragende Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm faszinierender Gewinnspanne.

Mieteinnahmen-Kalkulation: Ab wann fließt Geld auf Ihr Konto?

Ein Trend dieser Zeit: Geldanlage in Altenwohnung in Gelsenkirchen? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Sozialwohnungen.

Viele Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit länger gesund als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den geplanten Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Betreutes Wohnen Immobilien
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Immobilien“ zeichnet sich als raffinierte Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lässt sich in diesem Augenblick Rendite und Schutz besser verbinden.
  • Sehr gute Renditen
    Hohe Renditen zwischen oftmals oberhalb 4 Prozent des Einstandspreises jährlich lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen erreichen. So ergibt sich , dass Pflegeappartments in einem Zeitraum von wenigen Jahren je nach gewählter Tilgung selbst bezahlen.
  • Das funktioniert Deutschlandweit
    Der Kapitalanleger muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Seniorenresidenzen . Kommen Sie aus Bottrop? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Gelsenkirchen zuzulegen.
  • Stabile Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer der Pflegeimmobilie, zumindest bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Pflegemarktentwicklung
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bietet dem Anleger die Möglichkeit für eine ertragsstarke Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden nachweislich ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.

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Betreutes Wohnen Immobilien Gelsenkirchen

Betreutes Wohnen Gelsenkirchen

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Investieren in Pflegeimmobilien: Eine sichere Geldanlage

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Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich der Bedarf an Pflegeplätzen und bildete ebenso auch somit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt infolgedessen eine besondere Tendenz.

Betreutes Wohnen Gelsenkirchen Bochum

Ein Haus wird ein Jahr nach der Fertigstellung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Beratern vor Ort.

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Bekanntgabe von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Takt

Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Klasse betrug dabei zwei Drittel. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 27 Prozent. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%). Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Auswertung wuchs der Anteil der vollstationären Pflege extrem.

UNSERE AKTUELLEN PFLEGEIMMOBILIEN ALS KAPITALANLAGE

Betongold gilt unverändert als stabile Geldanlage. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Teuerungsschutz und steuerliche Vorteile, sondern stellen auch eine sonstige Einkommensquelle im Alter dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen maßgebliche Kriterien beachtet werden, um die langfristige Kapitalanlage zu gewährleisten. Zu diesen Kriterien gehören ebenfalls die sorgfältige Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – gerade im Hinblick auf die sich stetig veränderndden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der am Bau Beteiligten.

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In Pflegeappartements investieren. Wie – das geht? Lohnt sich das? Die Finanzanlage in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen macht sich bezahlt. Besonders geeignet für konservative Investoren, welche eine zuverlässige Finanzanlage brauchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Eigner eines Appartements hieran. Wer seinen Grundbesitz in den Verkauf geben will, kann dies mit einem Aufschlag sehr oft tun. Die Geldanlage in ein Zinshaus ist vorbildlich geeignet, um hohe Renditen und Performance zu erwirtschaften. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise geniessen Zinshäuser eine wachsende Popularität. Es ist nicht ganz so leicht wie noch zehn Jahre zuvor, um mit einfachen Häusern hohe Ausbeute zu erlangen. Aufwertungen bei Appartments? In prognostizierbarer Zeit teilhaben nur noch einige wenige. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erwirtschaften bereits seit vielen Jahren beachtenswerte Erlöse. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie dennoch noch ein recht fremdartiges Vorsorgegerüst. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um außergewöhnlichee Geldanlageoptionen mit perspektivisch absolut attraktiver Gewinnspanne.

Immobiliensuche Schnelleinstieg

Wie zeigt sich die aktuelle Situation am Vorsorgemarkt? Geld anlegen in Lebensversicherungen? Zinsbriefe und andere Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Für den Fall das dabei Zinsertrag heraus kommt, wird selbige von Steuer und Geldentwertung gefressen. Welche anderen Möglichkeiten gibt es? Anlage in Aktien, Fonds und Derivate, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an das Jahr 2009. Auch aus heutiger Sichtweise gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut sein Geld einzubüßen. Eine Kapitalanlage in ein Altenheim oder in die Seniorenresidenz bedeutet für dich als Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Geldanlagen die zugleich förderwürdig sind. Dazu gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflege-Einrichtungen.

Bei zahlreichen Kapitalanlegern nach wie vor ziemlich unbekanntes Anlageobjekt? Bei professionellen Anlegern wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds sowie großen Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als erfolgreiches Investment bekannt. Die Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente. Zukünftig gilt: Eine schreckliche Versorgungslücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentnerdaseins aufrecht erhalten werden.

  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Seniorenresidenz erwerben. Der neue Besitzer bekommt somit alle Rechte des Grundeigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit versilbern, weggeben, vermachen.
  • Betreutes Wohnen Gelsenkirchen
    Investition in „Betreutes Wohnen Gelsenkirchen“ ist und bleibt eine raffinierte Wahl zur Geldanlage. Durch die Vervielfachung des genutzten eigenen Kapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Ausbeute und dies bei zugleich gutem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Günstige Finanzierungsangebote und bereits angesprochene Erträgen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Zinsfestschreibung aus.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige Angebote haben einen besonderen Vorteil. Kapitalanleger haben oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.

Stabile Renditen und minimale laufende Zusatzkosten

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Bochum

Betreutes Wohnen Koepenick

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Betongold

Aus welchem Grund sich eine Pflege-Immobilie für private Anleger rentiert? Es wächst das Angebot für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute verdeutlichen hier von welchen Faktoren eine Marge bei dem Kauf einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Der Bedarf an Pflegeimmobilien steigt stark an. Die Änderungen an der Altersstruktur haben wesentliche Folgen. Immer mehr ältere Menschen stehen einer kleineren Anzahl jungen Menschen gegenüber. Die deutsche Population ist die älteste des Abendlandes, Auswertungen zeigen, dass im Jahre 2060 wird voraussichtlich jeder 3. älter als 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein wird. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Betreutes Wohnen Köpenick Heidelberg

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit zwei % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte gelten andere Abschreibungssätze.

Entschließen Sie sich nach der weitreichenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenberater für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die nächsten Maßnahmen zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz einfach!

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, analysieren wir Ihre individuellen Anforderungen und beraten Sie folgend intensiv zu den diversen Möglichkeiten. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen bestimmend beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Kaufentscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erzielen.

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Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Zahl der der Pflege Bedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  2. In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Der Anstieg liegt in letzter Konsequenz weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  3. Die im Jahre 2009 stationär in Heimen betreuten Personen waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  4. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.
  5. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Hinsichtlich der höheren Lebensdauer ist das zugegeben nicht sonderlich erstaunlich.

Die Rendite der Immobilien sind wirtschaftlich stets attraktiv

Bereits seit Jahren haben sich Immobilien als eine nicht weniger dauerhafte wie stabile Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Vorsorge angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdvermietet und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die ETW genauso gut geeignet wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Kapitalanlageobjekt lässt sich eine solide gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Seniorenimmobilien als Kapitalanlage sind gegenwärtig eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre nachhaltige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von immer wiederkehrenden Schwankungen am Kapitalmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Deflationen. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Stabilität von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Pflegeheim

Boommarkt Pflege-Immobilie als Kapitalanlage!

In Seniorenresidenzen anlegen! Warum? Wieso? Weshalb? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenresidenzen im Besonderen lohnt sich in der jetzigen Zeit. In erster Linie für Risiken vermeidende Investoren, die eine bewährte Vermögensanlage brauchen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die aufzubringenden monatlichen Mieten , so partizipieren Vermieter des Heimplatzes selbstverständlich hierbei. Ein solches Besitztum mit Profit in den Markt bringen ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in der nahen Zukunft zweifelsohne ohne weiteres denkbar. Die Investition in ein Zinshaus ist deshalb mustergültig geeignet, um hohe Rendite und Performance zu erreichen. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt die Neugierde an Immobilien als ein ideales Anlageobjekt. Hohe Gewinnspannen mit Appartements zu machen ist in den letzten Jahren allerdings immer schwieriger geworden. Bald sind es nur noch ein paar Appartements, die in prognostizierbarer Zeit bei Wertsteigerungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen immensen Gewinnspannen und tendenziell geringen Risiken sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Monden grandiose Einkünfte. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie indessen noch ein recht unbekanntes Anlageverfahren. Hierbei handelt es sich hier um geniale Geldanlageoptionen mit perspektivisch absolut hochspannender Gewinnmarge.

Etagenwohnungen in Großstädten Heidelberg

Der Trend dieser letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Seniorenwohnungen in Heidelberg, nicht zuletzt sondern auch weil bereits abschätzbar wird, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bevölkerung dazu führen muss, das in den nächsten zwanzig Jahren vorhandene Kapazitäten an Pflegeplätzen nicht reichen werden.

Bei vielen Anlegern fortwährend einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen. Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine formidable Versorgungslücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten vorher gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

  • Positive Entwicklungen im Pflegemarkt
    Der bereits stattfindende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet dem Anleger die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Günstige Einkaufspreise
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. Durch günstige Zinssätze und wie bereits erklärt Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Betreutes Wohnen Köpenick
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Köpenick“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Multiplikation des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer klar über der Teuerung liegenden Ausbeute bei zeitgleich gutem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Besicherung durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit verkaufen, vermachen, weggeben.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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Pflegeheim

Betreutes Wohnen Als Kapitalanlage

Betreutes Wohnen als Kapitalanlage

Energieeffizienz und nachhaltige Immobilien als Anlagemöglichkeiten

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Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Bevölkerung stieg auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert ebenso auch prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt vor diesem Hintergrund einen neuen Trend.

Betreutes Wohnen als Kapitalanlage Neubrandenburg

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Investition ist sie die geläufige Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch keine Erfahrung gesammelt haben.

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Publikation von Statistikdaten zur Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Takt

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen alles in allem in Heimen stationär betreut: 783 000 (27 %).
  • 2015 waren in Deutschland 2,86 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Nur sechzehn Jahre vorher waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Erhöhung mehr als 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Einwohner waren nicht nur deutlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • In der denkbar kurzen Zeit von vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem stark über der demografischen Erwartung.

Ihre Ansprechpartner vor Ort. Wir verstehen uns nicht nur als Service-Dienstleister, sondern auch als Berater und Vertrauensperson.

Für Renditeimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter geprüft werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erstehen. Betongold als Investition eignet sich universell für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Seniorenresidenzen

Eine renditestarke und sichere Geldanlage finden!

In Pflegewohnungen investieren? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Zinshäusern im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen rentiert sich. Besonders angebracht für größere Risiken vermeidende einzelne Anleger, welche eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Inhaber eines Heimplatzes ohne Zweifel hierbei. Wer seine Liegenschaft abgeben will, kann dies voraussichtlich mit einer schönen Aufwertung fast immer tun. Eine ideal passende Investidee um perfekte Gewinnspannen und faszinierende Wertzuwächse zu ergattern ist die Anlage in eine Anlageimmobilie. Seit vielen Dutzend Jahren sind Gebäude sehr gutes Anlageziel und bedeuten mehrjährige Beständigkeit. In den letzten 10 Jahren sank die Aussicht, um mit schlichten Häusern eine gute Rendite zu machen. Wertsteigerungen bei Immobilien? In der Zukunft profitieren nur noch ein paar wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen immensen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsgesellschaften erzielen bereits seit zahlreichen Jahren imposante Profite. Zahlreichen kleinen Investoren ist sie durchaus nach wie vor eine vergleichsweise unentdeckte Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fulminante Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig enorm hochspannender Gewinnspanne.

Betongold – Schneller vom Mieter zum Eigentümer

Ein Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Pflegewohnungen in Neubrandenburg, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Seniorenwohnungen.

Menschen in Deutschland leben heutzutage länger gesund als noch vor Hundert Jahren. Die Ausweitung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimen.

  • Betreutes Wohnen als Kapitalanlage
    Investition in „Betreutes Wohnen als Kapitalanlage“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Geldanlage aus. Durch die Hebelung des genutzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnmarge bei gleichzeitig gutem Schutz des angelegten Eigenkapitals.
  • Staatliche Förderung
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Regional Unabhängig
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht regelmäßig vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Detmold? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Neubrandenburg anzuschaffen.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon bei 80.000 Euro geht es los. Viele Seniorenwohnungen liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Teuerungsschutz
    Üblicherweise sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der demographische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet dem Anleger eine Chance für eine ertragsstarke Kapitalanlage. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.

Das sollten Kapitalanleger über Seniorenresidenzen wissen:

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Betreutes Wohnen als Kapitalanlage Neubrandenburg

Betreutes Wohnen Nuernberg

Betreutes Wohnen Nürnberg

Energie- & Sachwerte – sicher, nachhaltig und wertbeständig!

Prüfen wir diesmal genauer das spannende Thema:

Der Bedarf an Pflege-Immobilien wächst exorbitant. Die Veränderungen an der Altersstruktur haben wesentliche Folgen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jüngerer gegenüber. Die Einwohner von Deutschland sind älter als der Durchschnittswert im restlichen Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. über 65 und jeder siebte älter als 80 Jahre alt sein. Zugleich steigt die Anzahl an Pflegebedürftigen in den nächsten 40 Jahre um über 2 Millionen zusätzliche Fälle an.

Betreutes Wohnen Nürnberg Bergisch Gladbach

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Objekte gelten andere Abschreibungssätze.

Sprechen Sie uns an! Wir haben ständig geeignete Pflegeappartements für Kapitalanleger!

Wir erläutern Ihnen anschließend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Augenfällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine merklich größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon zusammenfassend in Heimen vollstationär versorgt: 27 Prozent.
  • Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Personen waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige werden weiterhin eher im Heim vollstationär betreut.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Leistungsempfänger) gestiegen. Diese Zunahme liegt in letzter Konsequenz weit über der Bevölkerungsstatistik.

Vermögende dagegen investieren in Produktivkapital

ETW gelten wie gewohnt als wertstabile Geldanlage. Sie bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Geldentwertung und steuerliche Vorzüge, sondern stellen auch weitere Einkünfte in der Rentenzeit dar. Fremdgenutzte Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten maßgebliche Kriterien beachtet werden, um die langfristige Investition zu gewährleisten. Zu diesen Kriterien gehören genauso die gründliche Standort- und Marktstudie, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energieeffizienzvorgaben – sowie die Selektion der an der Errichtung des Objektes beteiligten Firmen.

Eine Pflegeimmobilie kaufen ist mehr als nur eine Geldanlage!

In Pflegeappartements investieren! Weshalb? Und vor allem lohnt das? Anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Speziellen rentiert sich. In erster Linie für konservative Anleger, die eine zuverlässige Vermögensanlage haben wollen. Wenn der Preisauftrieb einsetzt steigen die aufzubringenden Mieten an, so verdienen Eigner eines Appartments selbstredend hierbei. Wer seine Immobilie vermarkten will, kann dies mit einem Aufschlag sehr oft tun. Eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb perfekt geeignet, um hohe Verdienste und Performance zu erzielen. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Beliebtheit von Zinshäuser als das ideale Anlagevehikel. Es ist aber schwer geworden, mit normalen Immobilien eine angemessene Ausbeute zu erzielen. Aufwertungen bei Häusern? In voraussehbarer Zeit messbaren Anteil haben nur noch einige wenige. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Dekaden nennenswerte Erlöse. Der überwiegenden Zahl an Kleinanlegern ist sie trotzdem nach wie vor ein vergleichsweise fremdes Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich hier um exzellente Geldanlagegelegenheiten mit künftig enorm interesse weckender Gewinnmarge.

Für wen sind Renditeimmobilien als Investition rational?

Bei vielen Investoren nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein lohnendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner zukünftigen Altersvorsorge. Doch in naher Zukunft gilt: Eine formidable Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Spezialisten vorher gesagt, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Wir Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit um Jahrzehnte länger als vor wenigen Jahren. Diese Ausweitung an Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

Eine Tendenz dieser vergangenen Zeit: Investition in Pflegeheime in Bergisch Gladbach, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in speziellen Pflegeheimen.

  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes in den folgenden Jahrzehnten
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet einem Kapitalanleger eine Chance für eine effektive Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden demzufolge zunehmend älter, so entsteht der wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Bewertung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren erhalten oftmals das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Oft gilt dieses Recht nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine nahen Angehörigen.
  • Betreutes Wohnen Nürnberg
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Nürnberg“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Potenzierung des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Ausbeute und dies bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Vorteilhaftes Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können in Abhängigkeit von Größe und Lage zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Wirklich günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Renditeimmobilie kaufen. Sie haben somit alle Rechte des Eigners. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit vermarkten, vererben, verschenken.
  • Attraktive Mietrenditen
    Stabile Renditen von zumeist oberhalb Vier Prozent des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen.
  • Langjährige Mieteinnahmen
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist je nach Ausggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.

Pflegewohnungen als Kapitalanlage in Bergisch Gladbach

Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

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Bergisch Gladbach

Betreutes Wohnen Neumuenster

Betreutes Wohnen Neumünster

Pflegewohnung

Gesicherte Rendite selbst bei einem möglichen Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Die Nachfrage an Sozialimmobilien wächst gewaltig. Der demographische Wandel hat folgenschwere Konsequenzen. Eine kleiner werdende Gruppe an jungen Menschen steht Jahrzehnten einer bedeutend wachsenden Menge an älteren Humanoiden gegenüber. Die Bürger Deutschlands sind älter als das arithmetische Mittel im restlichen Europa, Schätzungen sehen vorher, dass im Jahre 2060 wird aller Voraussicht nach jeder 3. über 65 und jeder siebte über 80 Jahre alt sein wird. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt die nächsten Jahre bis 2060 auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber einer Altenwohnung beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Beziehung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Betreutes Wohnen Neumünster Reutlingen

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis jetzt im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte unverbindlich informieren möchten oder sich eventuell schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschieden haben, helfen Ihnen unsere Spezialisten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie interessieren, sollten Sie prüfen, ob diese die im Folgenden genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Geldanlage nachzudenken.

Seit 1999 im zweijährigen Takt Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde auf der anderen Seite für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Alterklasse betrug dabei 66 Prozent. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen gerade einmal sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei dieser langfristigen Prüfung wächst auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege beträchtlich. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen insgesamt vollstationär versorgt: 783 000 (27 %). Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.

In Wunschlage und maßgeschneiderter Größe.

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich im wahrsten Sinne des Wortes viel anfangen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Investition ist die Eigentumswohnung genauso gut zweckdienlich wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeimmobilien als Investition sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz sichere Anlagemöglichkeit. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört eine nachhaltige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von wiederholenden Schwankungen am Zinsmarkt. Immobilien überstehen im wahrsten Sinne des Wortes Teuerungen und Preisverfall. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen am ehesten in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der bildlich dargestellten Beständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Renditeobjekt

Ein Gedanke zu „Wie finde ich seriöse, nachhaltige Anlagemöglichkeiten für mein Geld?“!

In Pflegeappartements anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen verspricht mehrjährigen Erfolg. Besonders geeignet für sicherheitsbewusste Anleger, welche eine gute Kapitalanlage brauchen. Steigen die von den Mietern zu zahlenden monatlichen Mieten , so profitieren Vermieter des Appartements ohne Frage. Betongold mit Rendite abgeben ist bei den kommenden Aufwertungen zukünftig sicherlich ohne Bedenken schaffbar. Hohe Rendite und Wertzuwächse kann perfekt mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Gebäude immer größerer Bedeutung. Es ist nicht so einfach wie noch zehn Jahre zuvor, mit gewöhnlichen Appartments eine gute Ausbeute zu erreichen. In absehbarer Zeit werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen Anteil haben. Die über dem Mittelwert liegenden enormen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen schon seit vielen Monden glänzende Erlöse. Zahlreichen kleinen Investoren ist sie trotz und allem noch eine recht fremdartige Anlageform. Hierbei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlageoptionen mit künftig absolut interesse weckender Gewinnspanne.

Signifikanter Anstieg bei Pflegebedürftigen schafft hohen Bedarf an Pflegeplätzen

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Investitionen. Warum werden Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt neben einer angemessenen Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Bei dem größten Teil von Investoren immer noch relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als ein zukunftsorientiertes Kapitalanlageziel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus. Die Deutschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema seiner Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine massive Rentenlücke wird erwartet, denn die staatliche Rentenversorgung allein wird beileibe nicht ausreichen. Wer nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

Eine Großzahl an Menschen leben in der heutigen Zeit länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeheimplätzen.

  • Gewinn bringende Entwicklung des Pflegemarktes in den kommenden Jahrzehnten
    Die Veränderung der Altersstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bietet die günstige Konstellation für eine ertragsstarke Investition. Fazit: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Einrichtungen, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Teuerungsschutz
    Gemeinhin ist es üblich, die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in periodischen Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für eine solche Preisanpassung ausgewählt.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Investor muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Ratingen? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Reutlingen zuzulegen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die komplette Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Gesicherte Mieten
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter mit einer Laufzeit von zumindest 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartments, auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Betreutes Wohnen Neumünster
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Neumünster“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich zurzeit Ertrag und Sicherheit besser verbinden.

Fazit zum Kauf von Pflegeappartment

Planen Sie eine gewinnbringende Kapitalanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

Als professionelles Team von Immobilienspezialisten mit jahre langer Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen und eine kompetente Beratungsleistung rund um das Thema Kapitalanlage und Zinshäuser an. Eine intensive Betreuung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Kernkompetenzen.

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Betreutes Wohnen Rheinfelden

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Anlageimmobilien in Hanau

Untersuchen wir diesmal genauer mit dem Themenbereich:

Mit dem demografischen Wandel steigt auf vorher ungeahnte Art und Weise die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und bildete prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt aus diesem Grund eine besondere Tendenz.

Die Nachfrage an Pflege-Immobilien wächst immens. Der demographische Wandel hat essentielle Konsequenzen. Mehr und mehr Menschen im Rentenbezugsalter stehen einer immer kleiner werdenden Gruppe jungen Menschen gegenüber. Die Einwohner Deutschlands sind älter als das arithmetische Mittel der anderen Staaten in Europa, in 2060 wird geschätzt jeder 3. älter als 65 und jeder 7. über 80 Jahre alt sein. Zugleich wächst die Zahl an Pflegebedürftigen die nächsten Jahre auf 4,8 Millionen Pflegefälle an.

Betreutes Wohnen Rheinfelden Hanau

Für Renditeimmobilien ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Gerne stellen wir Ihnen die Planungen dafür in einem Gespräch genauer vor.

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Bürger dieser Altersgruppe betrug dabei 66 Prozent. Ein stark wachsender Markt: Von 1999 bis 2015 stieg die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent. 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Menschen, die gepflegt werden müssen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent. Im Dezember 2015 waren in Deutschland etwa 2,9 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Zunahme mehr als 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!

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Betongold gilt wie gewohnt als wertbeständige Investition. Sie bieten nicht nur Sicherheit, Schutz vor Teuerung und Steuervorteile, sondern stellen auch eine zusätzliche Einkommensquelle in der Rentnerzeit dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen wichtige Kriterien berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Investition zu garantieren. Zu diesen Aspekten gehören genauso eine gründliche Standort- und Marktanalyse, die Sicherung der Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich ständig veränderndden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Diese Objekte haben einen strengen Auswahlprozess durchlaufen und stehen Ihnen exklusiv für eine Investition zur Verfügung!

In eine Seniorenwohnanlage anlegen. Wie – das geht? Und vor allem lohnt das? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als bei anderen als sicher bezeichneten Kapitalanlagen. Vor allem für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine erprobte Finanzanlage suchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Besitzer des Appartments sicher daran. Zu erwartende Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass schon heute prognostiziert werden kann, dass der Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Überschuss ausführbar ist. Hohe positive Ergebnisse und Performance kann außergewöhnlich mit der Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Schon seit Jahren stellen Immobilien das geeignete Anlageobjekt dar und bedeuten mehrjährig Solidität. Die Perspektive sank, mit Immobilien eine hohe Ausbeute zu erreichen. Aufwertungen bei Appartments? In voraussehbarer Zeit messbaren Anteil haben nur noch wenige. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden beachtenswerte Erlöse. Zahlreichen privaten Investoren ist sie allerdings noch ein vergleichsweise unentdecktes Anlagekonzept. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Kapitalanlagechanceen mit perspektivisch enorm interessanter Gewinnspanne.

Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms

Wir in Deutschland leben heute länger und gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine nach wie vor fitte Generation an Rentnern erleben können. Andererseits nehmen die Herausforderungen, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeheimen.

Bei zahlreichen Renditejägern immer noch relativ neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lohnendes Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis : Die Menschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine formidable Rentenlücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten vorher gesagt, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird nicht ausreichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Der Trend dieser vergangenen Jahre: Geldanlage in Pflegeappartements in Hanau, nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in speziellen Sozialwohnungen.

  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegeappartements, die gewöhnliche Verpachtung ist die Aufgabe des Betreibers. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Leipzig? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Hanau anzuschaffen.
  • Betreutes Wohnen Rheinfelden
    Die Anlage in „Betreutes Wohnen Rheinfelden“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich augenblicklich Ertrag und Sicherheit besser darstellen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren steuerlich zu berücksichtigende Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderfähigen Pflegeimmobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Niedrige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Das ist beispielsweise bei Renovierungen oder Sanierungen, die die investierte Pflegeimmobilie betreffen, der Fall. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Er hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit vererben, versilbern, verschenken.
  • Außerordentliche Ergebnisse
    In der heutigen Zeit in anderen Bereichen kaum noch realistische Vermietungsergebnisse zwischen zumeist über 4 Prozent des gezahlten Marktpreises im Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und den gewährten Steuervorteilen darstellen.

Wie funktioniert die Beteiligung an Pflegeimmobilie?

Immobilien sind unsere Leidenschaft. Wenn Sie sich für Pflegeappartements oder ein Pflegeappartement als Kapitalanlage begeistern, finden Sie in uns einen zuverlässigen und vertrauensvollen Partner mit jahrzehntelanger Erfahrung, der für Sie die richtige Wertanlage findet. Nutzen Sie unseren kompetenten Service und setzen Sie sich mit uns in Verbindung – wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Warum sich die Sozialimmobilie für einzelne Anleger lohnt? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Wir zeigen jetzt wovon ein Profit bei dem Kauf einer Sozialimmobilie abhängig ist.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gängige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Investoren, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht so professionell sind.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

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Datenveröffentlichung im 2-jährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Die Situation im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 Prozent aller Pflegebedürftiger waren im Jahr 2015 älter als 65 Jahre. Binnen ist 14 Jahren (2001-2015) ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 32,4 % (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Dieses Wachstum liegt alles in allem kräftig über der demografischen Erwartung. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%). 2015 waren in Deutschland fast 2,9 Millionen Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Anstieg um fast 900.000 Pflegebedürftige.

Fazit: Lieber konservativ kalkulieren

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über zahlreiche Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, derzeitig in etwa 4 und 6 Prozent; machen dieses Investment für Kapitalanleger attraktiv.

Minden

Vorteile und Nachteile einer Eigentumswohnung!

In Seniorenresidenzen anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Speziellen bringt andauernden Zinsertrag. Vor allem für unsichere einzelne Anleger, die eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Eigentümer des Heimplatzes natürlich hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich lassen die Vorausschau zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Profit ausführbar ist. Eine Kapitalanlage in ein Zinshaus ist daher sehr gut geeignet, um hohe Reinerlöse und hochspannende Wertzuwächse zu erreichen. Seit der Lehman Brothers Pleite geniessen Gebäude eine wachsende Popularität. Die Erwartung sank, um mit normalen Immobilien gute Rendite zu machen. Preissteigerungen bei Appartements? In absehbarer Zeit einen messbaren Anteil haben nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden überwältigende Einnahmen. Den meisten Privatanlegern ist sie sehr wohl nach wie vor ein recht exotisches Kapitalanlageprozedere. Hierbei handelt es sich hier um vorzügliche Investitionsoptionen mit künftig enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

So viel bringt eine Immobilie als Geldanlage

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeheime sein. Jene gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Kapitalanlagen die zugleich förderwürdig sind. Zu diesem Bereich gehören beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie lokale Pflege-Einrichtungen.

Senioren in Mitteleuropa leben heute zumeist länger als vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung der Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Betreutes Wohnen Wesel
    Ein Investment in „Betreutes Wohnen Wesel“ ist und bleibt eine einzigartige Intuition zur Geldanlage. Denn in kaum einen anderen Umfeld lassen sich in diesem Augenblick Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Ortsunabhängigkeit
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann alle Erträge seiner Pflegewohnungen genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Dorsten? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Minden zuzulegen.
  • Gewinn bringende Entwicklung im Pflegemarkt
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger einen günstigen Augenblick für eine gewinnbringende Kapitalanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeplätzen.
  • Staatliche Förderungen für mehr Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeappartments nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt in diesem Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Gesichert durch Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Renditeimmobilie werden Sie als Eigner im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie jederzeit vermarkten, vererben, verschenken.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben das Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. In vielen Fällen gilt dieses Recht nicht nur für den Anleger daselbst, sondern gleichzeitig auch für Familienangehörige.

Pflegeappartment als Kapitalanlage in Minden

Sie wollen mehr über das Thema „Kapitalanlage in Seniorenresidenzen“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Planen Sie eine lukrative Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie optimal.

Pflegewohnungen

Betreutes Wohnen Erfurt

Betreutes Wohnen Erfurt

Betongold als Geldanlage Anlagemöglichkeiten, Vor- und Nachteile

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Eigentümer der Seniorenwohnanlage plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Betreutes Wohnen Erfurt Düsseldorf

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 % über 50 Jahre abgeschrieben.

Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Renditeimmobilien. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und untersuchen für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Möchten Sie regelmäßig über unser aktuelles Angebot auf dem Laufenden gehalten werden? Dann nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen E-Mail-Service, und Sie erhalten unseren Newsletter.

Veröffentlichung von Statistik im zweijährigen Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Steigerung liegt alles in allem weit über der demografischen Erwartung. Der wachsende Markt: Im Ganzen 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Begutachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der stationären Pflege über die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung hinaus.

Lassen Sie sich von den Vorteilen der Pflegeimmobilie in Düsseldorf als attraktive Geldanlage überzeugen

Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Region, sinken die Erfolgschancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Arbeitslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien in der Mehrzahl der Fälle wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit ändern kann.

Verantwortung für die Zukunft!

In eine Seniorenresidenz anlegen? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen ist lohnenswert. In erster Linie für unsichere Geldgeber, die eine verlässliche Vermögensanlage suchen. Wenn die Geldentwertung wirkt steigen die Monatsmieten an, so profitieren Halter des Appartements hieran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem Aufschlag sehr oft tun. Hohe Gewinnmargen und Wertsteigerungen kann heute vorbildlich mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage erzielt werden. Bereits seit vielen Hundert Jahren sind Zinshäuser das geeignete Anlageobjekt und bringen langfristig Solidität. Gute Rendite mit einfachen Immobilien zu machen ist in den vorangegangenen 8 Jahren allerdings immer strapaziöser geworden. Aufwertungen bei Wohnungen? Demnächst einen messbaren Anteil haben nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen beträchtlichen Gewinnmargen und eher geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden erwähnenswerte Erlöse. Vielen Kleinanlegern ist sie indessen nach wie vor eine eher fremde Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um großartige Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut interessanter Gewinnspanne.

***Wichtige Info der Europäischen Zentralbank***

Bei dem größten Teil von Renditejägern noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein erfolgversprechendes Anlagevehikel bekannt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus. Die Menschen sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. hat sich nur am Rande oder gar nicht mit der zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine massive Vorsorgelücke, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

Pflegeheime zählen zu den sichersten Anlagen. Aus welchem Grund könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, profitiert neben der angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Staatlich geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren nachweisen, wird hier in absehbarer Zukunft in Pflegeappartments investiert werden können.
  • Günstiges Preisniveau!
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR erworben werden. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und bereits angesprochene Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Verheißungsvolle Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahrzehnten
    Der demografische Wandel ist ein Trend der langfristig wirkt und bereitet einem Kapitalanleger eine Chance für eine ertragsstarke Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Unsere Gesellschaft wird zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeeinrichtungen entsteht.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Betreutes Wohnen Erfurt
    Die Anlage in „Betreutes Wohnen Erfurt“ zeichnet sich als unvergleichliche Idee zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Umfeld lässt sich augenblicklich Rendite und Schutz besser darstellen.
  • Langjährige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Einnahmen verzichten.

Renditeobjekte in Düsseldorf

Wenn Sie sich für eine Renditeimmobilie begeistern, sollten Sie prüfen, ob diese die im Folgenden genannten Vorzüge generiert. Nur dann lohnt es sich, über die Geldanlage nachzudenken.

Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Pflegewohnung