Anlageimmobilien Hamburg

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Pflegeappartements in Reutlingen

Weshalb sich die Sozialimmobilie für Privatanleger rechnet? Das Angebot für Pflegeimmobilien vergrößert sich seit mehreren Jahren unbeschränkt. Wir verdeutlichen Ihnen wovon eine Ausbeute bei der Anschaffung einer Pflegeimmobilie abhängig ist.

Anlageimmobilien Hamburg Reutlingen

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Steuerlich betrachtet wird diese Immobilie linear mit zwei % über fünfzig Jahre abgeschrieben. Für gewerblich genutzte Immobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

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Wir erläutern Ihnen nachfolgend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Investition Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Geburtstag eine deutlich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters hingegen „nur“ 31 %. Das könnte aber auch daran liegen, dass oftmals die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Arbeitsanteil beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Gegensatz dazu verwitwet.
  2. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen im Zeitraum von gerade einmal 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40% bzw. 900 000 zugelegt. Bei Analyse dieses 10-jährigen Zeitraumes wuchs der Anteil der vollstationären Pflege gewaltig.
  3. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.

Fragen und Antworten zur Pflegeimmobilie

Erwartungen zufolge müssen etwa 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr erbaut werden. Ohne private Anleger für Sozialwohnungen gibt es keine Chance, ebendiese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und eher kleine dem Gemeinwohl verpflichtet e Betreiber besitzen in den meisten Fällen nicht die nötigen Geldmittel, um größere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Zudem können vorhandene Altenheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Bewohner nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen bundesweit auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegeappartements als Investition daher an.

Immobilien als Geldanlage geeignet?!

In eine Seniorenwohnanlage anlegen. Warum? Wieso? Rentiert das? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnanlagen im Speziellen macht sich bezahlt. Insbesondere angebracht für risikoaverse Privatanleger, welche eine bewährte Kapitalanlage brauchen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter eines Appartments aber gewiss daran. Dieses Objekt mit Profit abgeben ist bei den zu erwartenden Kaufpreissteigerungen in absehbarer Zeit sicherlich ohne weiteres schaffbar. Die Anlage in eine Rendite-Wohnanlage ist somit ideal geeignet, um hohe Ausbeute und spannende Performance zu ergattern. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Beliebtheit von Zinshäuser als ausgezeichnetes Anlageziel. Es ist nicht mehr so easy wie noch drei Jahre zuvor, mit schlichten Appartments hohe Rendite zu machen. In Zukunft werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen hohen Gewinnspannen und verhältnismäßig geringfügigen Risiken sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Monden imposante Erträge. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein relativ anonymes Anlagevorgehen. Dabei handelt es sich hier um außergewöhnlichee Investitionsoptionen mit künftig absolut interesse weckender Gewinnspanne.

Renditen zwischen 4,2 und 5,5 % Investieren in Pflegeimmobilien

Viele Menschen in Mitteleuropa leben heute viel länger als noch vor einigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine fitte Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Wie lässt sich die Situation bei der Altersvorsorge heute darstellen. Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und andere Anlageformen rentieren nahe Null. Falls dabei noch Zinsertrag herum kommt, wird diese von Steuern und der Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und an Erinnerungen an die frühen 2000-er. Selbst aus heutiger Perspektive gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut Geld zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Seniorenstift oder in eine Seniorenresidenz bedeutet für dich als Anleger eine vernünftige Rendite.

Pflegeheime gehören zu den sichersten Renditebringern. Aus welchem Grund werden Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Eine Person die in diesem Fall investiert, genießt neben der angemessenen Marge von zahlreichen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Schutz vor Inflation
    Gemeinhin ist es Gewohnheit, die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Dynamisierung gewählt.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Käufer erhalten häufig das besondere Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Anlageimmobilien Hamburg
    Ein Investment in „Anlageimmobilien Hamburg“ ist und bleibt eine kreative Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können nur bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen, Hospize. Bei eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt Vater Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Nachhaltige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird durch einen Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um zumeist je nach Ausggestaltung des Mietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Entwicklungen im Pflegemarkt
    Die anstehende Veränderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet dem Anleger die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende und zugleich sichere Investition. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden tatsächlich demzufolge ständig älter, die steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnungen . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Bremerhaven? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Renditeimmobilie in Reutlingen zuzulegen.

Renditeimmobilien in Reutlingen

Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Bereichen und finden für Sie die geeignete Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

Reutlingen

Anlageimmobilien Deutschland

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1,5 ZimmerWohnung in zentraler Lage- ideal für Kapitalanleger!

Aus welchem Grund sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Anleger lohnt? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit vielen Jahren ständig. Spezialisten verdeutlichen jetzt wovon ein Gewinn bei Kauf einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Anlageimmobilien Deutschland Bottrop

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Einsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Nervenschonend und einfach – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  1. Die 2009 stationär im Heim betreuten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden weiterhin eher im Heim als im eigenen Wohnumfeld betreut.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Leute in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.
  3. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Anbetracht der höheren Lebenserwartung ist dies allerdings nicht sonderlich erstaunlich.
  4. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Der Zuwachs liegt alles in allem weit über der demografischen Erwartung.
  5. Stark steigende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.

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Im direkten Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Reihe von wesentlichen Vorzügen. Durch die Kooperation mit professionellen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegewohnungen sind eine Assetklasse mit einer anerkannten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Etagenwohnungen, aktuell circa 4 % und 6 %; machen diese Kapitalanlageklasse für Anleger interessant.

Pflegeimmobilien

Pflegeheim kaufen!

In Pflegewohnungen investieren. Warum? Wieso? Rentiert sich das? Anlegen in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen bringt Erträge oberhalb der Teuerung. Vor allem für Anleger, welche eine gute Finanzanlage ihr Eigen nennen wollen. Steigen die monatlichen Mieten an, so partizipieren Eigentümer eines Heimplatzes zweifelsfrei hierbei. Die in den letzten fünfzehn Jahren festgestellten Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass der Verkauf mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit Gewinn ausführbar ist. Die vorbildlich passende Chance um perfekte positive Ergebnisse und hochinteressante Wertsteigerungen zu erwirtschaften ist die Geldanlage in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt die Neugierde an Gebäude als das ideale Anlageobjekt. Es ist jedoch schwer geworden, um mit einfachen Appartements eine interessante Rendite zu erreichen. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen Anteil haben. Die über dem Durchschnittswert befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften schon seit vielen Jahrzehnten ehrfurcht gebietende Überschüsse. Den meisten Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor ein recht unbekanntes Kapitalanlagemuster. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsoptionen mit künftig absolut interessanter Rendite.

Anlageimmobilien die besten Tipps zur Immobilie als Investition

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall investiert, profitiert neben einer guten Rendite von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Senioren in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger gesund als noch vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Zugleich nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Damit einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

  • Geförderte Anlageform
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Die staatlichen Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen Hospize, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Hohe Mietrenditen
    Stabile Renditen zwischen oftmals Vier oder Fünf Prozent des Kaufpreises im Jahr lassen sich durch die gesicherten Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen darstellen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Anlageimmobilien Deutschland
    Ein Investment in „Anlageimmobilien Deutschland“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer eindeutig über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte realisiert werden. So können Jahr für Jahr 2% auf das Gebäude und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Inflationsschutz
    Gewohnte Prozedur ist es Usus, die Pachtverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in regelmäßigen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Dynamisierung vereinbart.

Pflegewohnungen als Kapitalanlage in Bottrop

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Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des investierten Vermögens. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

Bottrop