Suche Zinshaus Wien

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Immobilienmakler für Pflegeimmobilien

Dieser Ratgeber informiert Sie allumfassend:

Warum sich eine Sozial-Immobilie für einzelne Kapitalanleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien boomt seit zwei Dekaden ständig. Unsere erfahrenen Fachleute erklären jetzt wovon eine Ausbeute bei der Kapitalanlage in eine Sozial-Immobilie abhängt.

Suche Zinshaus Wien Neuss

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die geläufige Anfängerimmobilie. Sie eignet sich schwerpunktmäßig für Anleger, die bislang im Immobilienkapitalanlagebereich noch keine Erfahrung gesammelt haben.

Wenn Sie eine Wohnung für Betreutes Wohnen in Neuss kaufen wollen: Neusss Profi steht Ihnen auch hier professionell zur Verfügung.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

Statistikveröffentlichung im 2-Jahres-Takt zu Pflegebedürftigkeit

  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Prüfung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Bedeutsamkeit gewonnen.
  • In der Gruppe größer 69, aber kleiner 76 sind „nur“ fünf Prozent pflegebedürftig. Mit zunehmendem Alter ändert sich das zügig und erheblich. In der Altersgruppe 90+ sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Schlußfolgerung, je älter desto mehr steigt die Gefahr der Pflegebedürftigkeit überproportional an.
  • Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt kräftig über der demografischen Erwartung.
  • 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Zahl der Einwohner nicht wuchs.
  • Der Wachstumsmarkt: Von 1999 bis 2015 stieg die Anzahl an Personen, die gepflegt werden müssen um mehr als vierzig Prozent.

Anlage-Immobilien aus allen Bereichen

Betongold gilt wie eh und je als wertbeständige Investition. Die Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Geldentwertungsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch eine zusätzliche Einkommensquelle während des Rentenbezuges dar. Vermietete Immobilien sind außerordentliche Geldanlagen. Bei der Konzeption von Immobilien sollten entscheidende Aspekte beachtet werden, um eine langfristige Investition zu garantieren. Zu diesen Punkten zählen genauso eine sorgfältige Standort- und Marktanalyse, die Einhaltung der Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich kontinuierlich weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie die Auswahl der Objektbeteiligten.

Pflegeappartment

Das Geheimnis der Rendite-Formel!

In Seniorenwohnungen anlegen. Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen ist lohnenswert. Insbesondere geeignet für größere Risiken vermeidende Investoren, die eine zuverlässige Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Halter eines Appartments zweifelsfrei hieran. Wer seine Immobilie veräußern will, kann dies erwartungsgemäß mit einer hübschen Aufwertung sehr oft tun. Die Investition in ein Zinshaus ist somit ideal geeignet, um hohe Reinerlöse und Performance zu erzielen. Seit einigen Jahrhunderten sind Immobilien ein hervorragendes Kapitalanlageziel und bedeuten über viele Jahre Beständigkeit. Gute Ausbeute mit gewöhnlichen Immobilien zu erzielen ist in den vergangenen Jahren aber immer mühsamer geworden. Demnächst werden immer weniger Appartements von Aufwertungen profitieren. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Jahren glorreiche Überschüsse. Vielen kleinen Investoren ist sie durchaus noch eine tendenziell unbekannte Anlageform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um vorzügliche Investitionsmöglichkeiten mit künftig extrem interessanter Gewinnspanne.

Vergleich der Pflegeimmobilie als Investition mit ihren Alternativen

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, profitiert abgesehen von der angemessenen Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Bei etlichen Kapitalanlegern immer noch einigermaßen unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices schon seit über 30 Jahren dagegen als erfolgreiches Kapitalanlageziel bekannt. Die Praxis : Die Deutschen sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder 2. hat sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

  • Inflationsschutz
    Pachtverträge sind an die allgemeine Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Pacht in periodischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Suche Zinshaus Wien
    Die Anlage in „Suche Zinshaus Wien“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Geldvermehrung aus. Wo lassen sich heutzutage Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegeimmobilie werden Sie als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit veräußern, vermachen, verschenken.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .
  • Günstige Einstiegspreise
    Bereits ab 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Immobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Günstige Zinssätzen und die oben gezeigten Erträgen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Käufer zu zahlen ist. Hinzu kommt die aktuell fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Staatliche Förderungen
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungen können jedoch nur bei förderfähigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen Hospize, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Erfreuliche Entwicklung des Pflegemarktes
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen die Möglichkeit für eine Gewinn bringende Geldanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Gesellschaft wird demzufolge zunehmend älter, ein steigender Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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