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bis zu 4,9 % RENDITE! SORGLOS-Pflegeappartements als KAPITALANLAGE

Diese besondere Form der Sicherstellung von Verdienst für die nächsten 40 Jahre erschafft einen nicht übersehbaren Trend nicht zuletzt wegen des demografischen Wandels, dem ein seit Jahren stets steigende Nachfrage an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gängige Anfängerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienbereich noch nicht so sachverständig sind.

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Veröffentlichung von Statistik im 2-Jahres-Rhythmus zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine deutlich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „lediglich“ 31 %. Bekräftigung für diese Befindlichkeit, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind im Regelfall im Gegensatz dazu Witwen.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär in Heimen versorgten Frauen und Männer waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut.
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Diese Steigerung liegt zu guter Letzt kräftig über der Zukunftserwartung.
  • 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es allerdings nicht sonderlich verwunderlich.

Von der Idee bis zur ersten Pacht

Betongold gilt weiter wie bisher als stabile Investition. Die Immobilien bieten nicht nur Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile, sondern stellen auch sonstige Einkünfte in der Rentnerzeit dar. Vermietete Immobilien sind außerordentliche Kapitalanlagen. Bei der Entwicklung von Immobilien sollten maßgebliche Facetten berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Geldanlage zu garantieren. Zu diesen Punkten gehören vor allem eine sorgsame Standort- und Marktanalyse, die Sicherung von Bauqualität – auch im Hinblick auf die sich kontinuierlich veränderndden Energieeffizienz-Vorgaben – sowie eine gute Auswahl der Objektbeteiligten.

Heute im Fokus!

In Seniorenwohnungen investieren? Warum? Und vor allem lohnt das? Die Vermögensanlage in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen ist lohnenswert. In erster Linie für sicherheitsbewusste Geldgeber, welche eine verlässliche Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn der Preisanstieg zulangt steigen die von den Mietern zu entrichtenden monatlichen Mieten an, so profitieren Vermieter des Heimplatzes aber gewiss hierbei. Ein solches Grundeigentum mit Rendite auf den Markt bringen ist bei den kommenden Wertsteigerungen in absehbarer Zeit allemal ohne Bedenken realisierbar. Hohe Gewinne und Wertsteigerungen kann ideal mit der Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage erwirtschaftet werden. Vor allem nach dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Bedeutung. Es ist jedoch schwer geworden, mit schlichten Häusern interessante Gewinnspanne zu erwirtschaften. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Appartments von Aufwertungen teilhaben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnmargen und vergleichsweise geringen Gefahren sind sonstige Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten gloriose Überschüsse. Den meisten privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein vergleichsweise fremdes Vorsorgegerüst. Hierbei handelt es sich hier um fabelhafte Investitionsoptionen mit künftig extrem attraktiver Gewinnspanne.

Die Wahl des Objektes und die Standortwahl

Doch wie sieht die heutige Situation aus? Sparen in den Bausparvertrag? Zinssparbriefe und andere Kapitalanlageformen rentieren nahe Null. Wenn doch noch Zins herum kommt, wird selbige von vom Finanzamt als Steuer und der Inflation aufgefressen. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und an Erinnerungen an das einst hochgelobte „Rendite-Segment“ – Neuer Markt. Selbst aus heutigem Standpunkt gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß das Risiko erneut Geld zu verlieren. Die Kapitalanlage in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Seniorenresidenz verspricht dagegen einem Kapitalanleger sehr gute Rendite.

Viele Menschen in Mitteleuropa leben heute gesünder als zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine zunehmende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

  • Vorbelegungsrecht
    Kapitalanleger haben häufig das besondere Recht, das Pflegeappartement oder eine andere Immobilie innerhalb der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selber, sondern auch für Angehörige.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Eintragung ins Grundbuch
    Der Investor wird als Besitzer der Immobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit weggeben, vermachen, veräußern.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Gängige Handhabung ist es üblich, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Nachhaltige Mieten
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, stationäre Pflegewohnheime, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Suche Wohnung zu Kaufen
    Ein Investment in „Suche Wohnung zu Kaufen“ ist und bleibt eine unvergleichliche Entscheidung zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Gewinnmarge bei im gleichen Augenblick hohem Schutz des Geldeinsatzes.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerlich zu berücksichtigende Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.

Pflegewohnung Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

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