Suche Wohnung Kaufen

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Immobilien als Kapitalanlage

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur der deutschen Bevölkerung steigt die Nachfrage nach Pflegeplätzen und steigert prognostizierbar in den nächsten Jahren den Wunsch nach Pflegeplätzen und bildet darum eine besondere Tendenz.

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Käufer der Pflege Immobilie plant in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Für Rendite-Immobilien ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Renditeobjektes muss u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

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Seit 1999 wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Statistik hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem stationär versorgt: 27 Prozent. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Auffallend ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine enorm höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe jedoch „bloß“ einunddreißig Prozentpunkte. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass in den meisten Fällen die Gemahlin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Caritas übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind größtenteils demgegenüber Witwen.

Risiko Pflegeimmobilie? Welche Nachteile muss ich beachten?

Für Renditeobjekte auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Noch vor dem Kauf eines Zinshauses sollte der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter/Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Eine Anlageimmobilie als Geldanlage eignet sich universell für fast alle Investoren.

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Gepflegtes Anlageobjekt in Oldenburg!!

In Pflegeimmobilien anlegen! Wie – das geht? Lohnt sich das? Investieren in Kapitalanlageimmobilien im Allgemeinen und investieren in Pflegeappartements im Speziellen bedeutet mehr Erträge als bei anderen als sicher bezeichneten Finanzanlagen. Vor allem für Anleger, die eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb zulangt steigen die von den Mietern zu entrichtenden monatlichen Mieten , so verdienen Vermieter eines Appartements aber gewiss daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies mit einer netten Wertsteigerung sehr oft tun. Eine Anlage in eine Immobilie ist deshalb unübertroffen geeignet, um hohe Resultate und ansehnliche Performance zu erwirtschaften. Nicht erst seit der Finanzmarktkrise steigt die Wertschätzung von Häuser als ein ausgezeichnetes Anlageobjekt. Angemessene Ausbeuten mit schlichten Appartements zu erwirtschaften ist in den vergangenen 8 Jahren und in jedem Jahr immer anspruchsvoller geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Häuser von Wertsteigerungen teilhaben. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind sonstige Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit vielen Dekaden grandiose Erträge. Vielen Kleinanlegern ist sie wirklich nach wie vor ein eher exotisches Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm attraktiver Gewinnspanne.

Kapital braucht ein Fundament

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeheime sein. Jene zählen als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Bei vielen Kapitalanlegern noch immer relativ neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds und bekannten Family Offices schon seit den 80-ern dagegen als ein Erfolg versprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die Deutschen sparen für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Nur jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit dem Thema seiner Altersvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Rentenlücke, denn allein die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Geringe Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. So entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Suche Wohnung Kaufen
    Ein Investment in „Suche Wohnung Kaufen“ zeichnet sich als pfiffige Intuition zur Geldanlage aus. Wo lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen erschaffen steuerlich zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Grundbucheintrag
    Der Investor wird als Eigner der Pflegeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz jederzeit vererben, veräußern, verschenken.
  • Staatliche Förderung für mehr Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, Sterbekliniken. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnungen selbst. Sie leben in Wolfsburg? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Oldenburg anzuschaffen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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