Studentenwohnung

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1,5 ZimmerWohnung in zentraler Lage- ideal für Kapitalanleger!

Das Thema heute:

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes ändert sich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet seit mehreren Jahren prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und erzeugt daher einen neuen Trend.

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Für Anlageimmobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich generell für einen Großteil der Anleger.

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Seit 20 Jahren wird seitens der Statistischen Ämter des Bundes und der Bundesländer im zweijährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zu diesem Zeitpunkt waren wenigstens siebenunddreißig Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen bereits älter als 85.
  2. 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Zahl der Einwohner nicht wuchs.
  3. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Leistungsempfänger) angestiegen. Der Zuwachs liegt insgesamt stark über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  4. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde andererseits für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Altersgruppe betrug dabei 66%.

Unterschiedliche Anlagemöglichkeiten für Ihren Bedarf

Immobilien gelten wie gewohnt als wertstabile Investition. Die Immobilien bieten nicht nur Stabilität, Schutz vor Inflation und Steuervorteile, sondern stellen auch sonstige Einnahmen in der Rentenzeit dar. Vermietete Immobilien sind außergewöhnliche Investitionen. Bei der Konzeption von Immobilien müssen maßgebliche Kriterien berücksichtigt werden, um eine nachhaltige Geldanlage zu sichern. Zu diesen Facetten zählen unter anderem die gründliche Standort- und Marktstudie, die Einhaltung von Bauqualität – insbesondere im Hinblick auf die sich konstant weiterentwickelnden Energie-Effizienz-Vorgaben – sowie eine gute Selektion der an der Errichtung Beteiligten.

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In Seniorenwohnungen anlegen? Weshalb? Rentiert das? Anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen rentiert sich. Vor allem für größere Gefahren vermeidende Geldgeber, die eine gute Finanzanlage brauchen. Steigen die Mieten , so profitieren Eigner des Heimplatzes selbstredend hieran. Die in den vergangenen zehn Jahren festgestellten Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass der Verkauf mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Gewinn machbar ist. Hohe Gewinnspanne und Wertzuwächse kann heute optimal mit der Kapitalanlage in ein Zinshaus erarbeitet werden. Bereits seit dem Untergang von Lehman Brothers wächst der Stellenwert von Gebäude als ein ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Es ist nicht mehr ganz so einfach wie noch 5 Jahre zuvor, mit Appartements interessante Ausbeute zu erreichen. Bald sind es nur noch eine übersichtliche Menge von Häusern, die in Zukunft bei Aufwertungen gewinnen werden. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen enormen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind zusätzliche Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden glorreiche Gewinne. Vielen privaten Investoren ist sie indes nach wie vor ein recht fremdartiges Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um treffliche Investitionsoptionen mit künftig enorm starker Gewinnmarge.

Grundstück für Mehrfamilienhaus & Geldanlage

Pflegeappartements zählen zu den bekanntesten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Anleger der in diesem Fall Geld anlegt, lebt neben der angemessenen Marge von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Doch wie sieht die aktuelle Situation aus? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Sparbriefe und Bausparverträge rentieren um Null. Für den Fall das dabei doch noch ein Ertrag herum kommt, wird diese von Inflation aufgezehrt. Welche anderen Optionen existieren? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Schuldverschreibungen, führt bei zahlreichen Anlegern zu Stirnrunzeln und an ein Wiedererleben an die T-Aktie. Auch aus heutigem Blickwinkel gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut eingesetztes Kapital zu verlieren. Die Investition in ein Altersheim beziehungsweise in eine Pflegeimmobilie bedeutet für dich als Anleger eine vernünftige Ausbeute.

Bei zahlreichen Investoren noch immer leidlich neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als professionelles Anlagevehikel bekannt. Die Realität . Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder Zweite hat sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine schreckliche Vorsorgelücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Rentenalter aufrecht erhalten werden.

  • Staatliche Förderung für mehr Sicherheit
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren nachweisen, wird gebaut.
  • Verheißungsvolle Entwicklung des Pflegemarktes in den nächsten Jahrzehnten
    Der bereits stattfindende Rückgang der Bevölkerung ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet die Möglichkeit für eine gewinnbringende Investition. Daraus lässt sich schlussfolgern: Die Menschen werden nachweislich ständig älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Studentenwohnung
    Investition in „Studentenwohnung“ ist und bleibt eine unvergleichliche Idee zur Geldanlage. Wo lassen sich augenblicklich Ertrag und Schutz besser verbinden.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile geschaffen werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Annehmlichkeiten einer Pflegeimmobilien genießen, denn die gewöhnliche Verpachtung ist Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Lüneburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Essen zu kaufen.

Pflege 2030 – Was ist zu erwarten – was ist zu tun

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