Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen

Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen

Etagenwohnung

Dieser Ratgeber informiert Sie umfassend:

Diese Form der Sicherung von Einkommensquellen für die Jahrzehnte stellt einen aktuellen Trend dar nicht zuletzt wegen des Wandels der Altersstruktur in Deutschland, dem ein seit Jahren stets steigender Bedarf an Pflegeplätzen folgt.

Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen Villingen-Schwenningen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Geeignet für Kapitalanleger, die bislang im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

Was macht unsere Anlageimmobilien so besonders, so gut? Wir erklären es Ihnen nicht nur. Wir zeigen es Ihnen. Überzeugen Sie sich unverbindlich von deren Qualität und sprechen Sie mit unseren Fachexperten vor Ort.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Seit zwanzig Jahren wird von Seiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-jährigen Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Bekanntgabe dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. In der Klasse größer 69, aber kleiner 76 sind „erst“ 5% pflegebedürftig. Mit steigendem Alter ändert sich das in kurzer Zeit und eingehend. In der Gruppe 90 plus sind es bereits sechsundsechzig Prozent. Ergo, je älter desto mehr wächst das Risiko der Pflegebedürftigkeit überproportional an.
  2. Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine signifikant höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe hingegen „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Beitrag übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich im Unterschied dazu verwitwet.
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Pflegebedürftigen um sechzehn Prozent. Bei Begutachtung dieses Zehn-Jahres-Zeitraums wächst auch in der Zukunft der Anteil der vollstationären Pflege beträchtlich.

** Zentral gelegene schöne 2-Zimmerwohnung **

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorzügen. Durch die Zusammenarbeit mit professionellen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine zuverlässige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus gesichert. Die Betreiber der Pflegeappartements kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, aktuell um Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Anleger attraktiv.

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Nur wenige Rendite Immobilien finden sich an weniger gefragten Plätzen!

In Pflegeimmobilien investieren! Warum? Wieso? Rentiert sich das? Die Kapitalanlage in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der Abwertung. In erster Linie für Gefahren vermeidende einzelne Kapitalnleger, die eine erprobte Vermögensanlage suchen. Wenn die Geldentwertung greift steigen die Mieten an, so profitieren Eigentümer eines Heimplatzes sicher hieran. Dieses Grundeigentum mit Rendite zu verkaufen ist bei den zu erwartenden Wertsteigerungen demnächst außer Zweifel ohne weiteres schaffbar. Eine Anlage in ein Zinshaus ist geeignet, um hohe Gewinnspannen und attraktive Wertsteigerungen zu erreichen. Bereits seit der Wirtschaftskrise wächst das Interesse an Wohngebäude als ein ideales Investment. Angemessene Erträge mit Immobilien zu machen ist in den letzten 10 Jahren allerdings immer mühsamer geworden. In der Zukunft werden immer weniger Immobilien von Preissteigerungen partizipieren. Die oberhalb dem Mittelwert liegenden beträchtlichen Renditen und eher geringen Gefahren sind sonstige Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden ehrfurchtgebietende Erlöse. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie durchaus nach wie vor ein eher fremdes Anlagevorgehen. Schließlich handelt es sich hier um affengeile Geldanlageoptionen mit künftig absolut hochspannender Rendite.

Das Vermögenshaus

Bei etlichen Anlegern noch immer leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds schon seit den Achtzigern dagegen als lohnendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rentenvorsorge. Zukünftig gilt: Es droht eine furchtbare Kapitallücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich gefragten Anlagen. Warum könnest du dich nun fragen? Die Lösung ist einfach. Wer als Investor in diesem Fall Kapital einbringt, genießt neben der angemessenen Gewinnspanne von vielen anderen Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

Der Trend dieser vergangenen Jahre: Investition in Immobilien in Villingen-Schwenningen, nicht zuletzt vor allem weil heute kalkulierbar ist, dass eine älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führen muss, das zukünftig heute abrufbare Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Mietverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von 5 Jahren für eine solche Preisanpassung gewählt.
  • Staatliche Förderung für ein Mehr an Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können nur bei förderfähigen Pflegewohnungen einbezogen werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Immobilien nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuertechnische Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen
    Die Anlage in „Seniorenwohnanlage Betreutes Wohnen“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Preissteigerung liegenden Gewinnmarge bei in demselben Augenblick hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu Preisen zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. Durch günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die gerade jetzt minimalen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

Pflegeimmobilien gelten seit geraumer Zeit als weitsichtige und verlässliche Investition. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Service für Investoren Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von zahlreichen Vorzügen und erzielen Sie auf lange Sicht verlässliche und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Entschließen Sie sich nach der umfassenden Beratung durch Ihren persönlichen Kundenberater für ein Investment in eine Renditeimmobilie, sind die kommenden Maßnahmen zur Abwicklung Ihres Immobilienkaufs ganz leicht!

Villingen-Schwenningen