Seniorenresidenzen Schweiz

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Dieser Ratgeber informiert allumfassend:

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu beachten sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Wenn die laufenden Kosten abgerechnet werden erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Kredit macht es vielen Käufern leichter den Erwerb einer Pflege Immobilie zu stemmen. Dies bezeichnet man gleichfalls als Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen erhöhen. Der Gewinn ließe sich theoretisch verbessern, wenn man zum Beispiel einen Teilbetrag des Kaufbetrages über eine Grundschuld finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter sechs %) liegen. Bei einer Teilfinanzierung beispielsweise in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei Prozent p.a. so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Überschuss abgezogen werden.

Seniorenresidenzen Schweiz Ratingen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Anleger, die bis dato im Immobilienbereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Sie interessieren sich für eine sichere Kapitalanlage? Wir haben gemeinsam mit Branchenexperten alles Wissenswerte zum Themenbereich Pflegeimmobilien zusammengefasst. Fordern Sie hier kostenlos und unverbindlich unseren Ratgeber mit allen Informationen zum Kauf einer Pflegeimmobilie als Investition an.

Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Es waren zum Jahreswechsel 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  2. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Dieses Wachstum liegt in letzter Konsequenz kräftig über der demografischen Erwartung.
  3. Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist es allerdings nicht sonderlich verwunderlich.

Anlageobjekte-Vermittlung von A bis Z aus einer Hand

Aus welchem Grund es sich heute noch immer rentiert in Pflegeimmobilien zu investieren. Pflegewohnung als Kapitalanlage kaufen? Pflegeheimprojekte werden zunehmend in einzelne Appartements unterteilt und an Privatanleger verkauft ? kein Vermietungsstress und gesicherten Gewinn inbegriffen. Das kann sehr erfolgreich sein. Die in den letzten Jahren zu knapp beabsichtigten Kapazitäten machen sich in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Dafür benötigtes Geld wird heute und in Zukunft immer häufiger bei Kleinanlegern eingesammelt und in großem Rahmen in die Erweiterung gesteckt. Ein einzelnes Appartement können Kleinanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims trägt Sorge für die Appartmentvermietung sowie die Instandhaltung und die auf Dauerhaftigkeit angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber bringen sichere Renditen über 4 Prozent.

** Zentral gelegene schöne 2-Zimmerwohnung **!

In eine Pflegewohnung anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Lohnt das? Geld anlegen in Anlageimmobilien im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Besonderen verspricht über Jahre dauernden Erfolg. Besonders angebracht für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, welche eine zuverlässige Kapitalanlage benötigen. Immer wenn die Mieten steigen, so profitieren Eigner eines Appartments selbstredend. Dieses Grundeigentum mit Profit loswerden ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst allemal kurzerhand denkbar. Eine geeignete Idee um hohe Ausbeute und herrliche Performance zu erwirtschaften ist die Anlage in ein Renditeobjekt. Schon seit vielen Dutzend Jahren stellen Wohnungen ein ertragsreiches Anlageobjekt dar und bringen mehrjährige Beständigkeit. Gute Rendite mit Häusern zu erreichen ist in den vorangegangenen drei Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. Demnächst werden immer weniger Appartments von Aufwertungen teilhaben. Die über dem Durchschnitt liegenden beachtlichen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit zahlreichen Jahren ehrfurchtgebietende Erlöse. Vielen kleinen Anlegern ist sie trotz und allem noch ein vergleichsweise exotisches Anlageprozedere. Schließlich handelt es sich hier um ausgezeichnete Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut interesse weckender Rendite.

Immopreneur-Starterpaket

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten Geldanlagen. Warum könnten Sie sich jetzt fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, profitiert abgesehen von einer angemessenen Rendite von vielen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Die Menschen leben heute länger und gesünder als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zum Beispiel Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Recht auf Eigenbelegung
    Kapitalanleger erhalten oft das besondere Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie des gleichen Pächters bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Anleger selber, sondern gleichzeitig auch für Angehörige.
  • Seniorenresidenzen Schweiz
    Investition in „Seniorenresidenzen Schweiz“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Wo lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Staatliche Förderung intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen hinzugerechnet werden. Dazu zählen Hospize, psychiatrische Kliniken, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Pachtzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht vor Ort wohnt kann alle Annehmlichkeiten einer Pflegeimmobilie genießen, denn die gewöhnliche Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Hanau? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegeimmobilie in Ratingen zu kaufen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die zu zahlenden Zinsen ebenso von der Steuer absetzbar.

Pflege 2030 – wie soll’s weiter gehen?

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