Seniorenresidenz Ostsee

Seniorenresidenz Ostsee

Transaktionsvolumen mit Pflegeimmobilien knackt die Milliarden-Euro-Marke

Wie kommt es, dass sich die Sozial-Immobilie für einzelne Anleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit Jahren nicht enden wollend. Wir begründen jetzt von welchen Faktoren eine Verdienstspanne bei der Investition in eine Pflege-Immobilie abhängt.

Seniorenresidenz Ostsee Iserlohn

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Geldanlage ist sie die klassische Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht sonderlich fachkundig sind.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Wir freuen uns auf Ihren Telefonanruf. Sie erreichen uns 24 Stunden.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Bekanntmachung von Statistikdaten zur Pflege nach § 109 SGB XI im 2-jährigen Takt

Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Der Anstieg liegt in letzter Konsequenz stark über der zu erwartenden Bevölkerungsentwicklung. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Berücksichtigung der höheren Lebenserwartung ist dies durchaus nicht sonderlich verwunderlich. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der Bundesrepublik Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Zahl der Bewohner nicht wuchs. Ein stark wachsender Bedarf: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.

Der Kauf eines Pflegeappartements im Vergleich zur Eigentumswohnung

Aus welchem Grund es sich jetzt noch rentiert in Seniorenresidenzen anzulegen. Pflegewohnung kaufen? Pflegeheimprojekte werden immer öfter in einzelne Apartments aufgeteilt und an Privatanleger verkauft ? reibungslos ohne Vermietrisiko und eine garantierte Mietrendite inklusive. Alle beteiligten Seiten profitieren. In fast allen Bundesländern fehlt es längst an Plätzen also genügend Pflegeheimplätzen. Das Geld wird heute mehr und mehr von Anlegern eingesammelt und in großem Maßstab in die Erweiterung angelegt. Bei erwartbaren Profiten durchschnittlich um fünf Prozent sind selbst Privatanleger fähig ein einzelnes Pflegeappartement mit Darlehen zu erwerben. Als Kompensation übernimmt der Betreiber die Aufgaben dauerhafte Appartementvermietung und Instandhaltung.

Mögliche Risiken bei der Anlage in Pflegeimmobilien und beim Kauf einer Eigentumswohnung!

In Pflegeimmobilien anlegen. Warum? Wieso? Und vor allem lohnt das? Anlegen in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Speziellen rentiert sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für sicherheitsbewusste Investoren, die eine erprobte Geldanlage brauchen. Wenn die Kaufkraftminderung zuschlägt steigen die monatlichen Mieten an, so profitieren Inhaber des Heimplatzes in jedem Fall hierbei. Dieses Besitztum mit Überschuss vermarkten ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen demnächst so gut wie sicher ohne weiteres denkbar. Die Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie ist somit vorbildlich geeignet, um hohe Gewinnmargen und hochinteressante Performance zu erzielen. Seit dem Untergang von Lehman Brothers erfreuen sich Wohnungen immer größer werdender Bedeutung. Gute Rendite mit Häusern zu machen ist in den vorangegangenen fünf Jahren aber immer anstrengender geworden. In nächster Zeit werden immer weniger Appartments von Wertsteigerungen etwas abbekommen. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Rentner sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen bereits seit vielen Jahren glänzende Überschüsse. Einer Großzahl an Privatanlegern ist sie trotzdem nach wie vor eine relativ fremde Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um treffliche Kapitalanlagemöglichkeiten mit zukünftig extrem interesse weckender Rendite.

Zinsen nicht alleinige Ursache des Immobilienbooms

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in den Bausparvertrag? Sparbriefe und Rentenfonds rentieren nahe Null. Falls dabei doch ein Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Steuer und der Geldentwertung aufgefressen. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Sorgenfalten und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Auch aus heutiger Sicht gilt als Folge dessen für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut sein Geld zu verlieren. Die Geldanlage in ein Altersheim oder der Pflegeimmobilie verspricht hingegen dir Anleger ausgezeichnete Rendite.

Pflegeheime zählen zu den bekanntesten Renditebringern. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt neben der guten Rendite von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann nur bei förderfähigen Immobilien hinzugerechnet werden. Dazu zählen Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime, Sterbehäuser, psychiatrische Einrichtungen. Bei eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Seniorenresidenz Ostsee
    Ein Investment in „Seniorenresidenz Ostsee“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich heutzutage Rendite und Sicherheit besser verbinden.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Ein Anleger wird als Besitzer der Seniorenresidenz ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit zum Geschenk machen, verkaufen, vermachen.
  • Günstiges Preisniveau
    Bereits bei 80.000 Euro geht es los. Viele Immobilien liegen zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Finanzierungsangebote mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Die schon seit einigen Jahren minimalen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Anständige Erträge
    Stabile Renditen von oftmals über 4 % des Marktpreises p.a. lassen mit den gesicherten Pachteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen. So ergibt sich folglich, dass sich Pflegeappartements in einem Zeitraum von 20 Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Realistische Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltung. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Pflegeappartements – Eine Investition in die Zukunft

Nervenschonend und einfach – Wir empfehlen Ihnen Immobilienexperten, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Planen Sie eine gute Geldanlage im Zukunftsmarkt Pflege? Dann ist unsere wissensreiche Infobroschüre rund um das Thema Pflege-Immobilie für Sie ideal.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Seniorenwohnanlage