Seniorenresidenz Duesseldorf

Seniorenresidenz Düsseldorf

Pflegeappartements vs. Eigentumswohnung

Sie suchen eine sichere Immobilienrendite mit bestmöglicher Sicherheit? Anlegen im Trendmarkt Pflege. Eine echte Rundum-Sorglos-Immobilie:

Wieso sich eine Sozialimmobilie für Privatanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit mehreren Jahren unbeschränkt. Nutzen Sie diese Chance, denn erfahrene Spezialisten begründen hier wovon der Ertrag bei der Kapitalanlage in eine Sozial-Immobilie abhängig ist.

Seniorenresidenz Düsseldorf Moers

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Takt Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von 16 Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um +40,0 % bzw. 900 000 zugelegt. Bei Begutachtung dieses 10-Jahres-Zeitraums steigt auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege über die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung hinaus. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebensdauer ist es zugegeben nicht erstaunlich. 2015 gab es 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen stationär versorgt: 27 Prozent. 2015 waren in Deutschland rund 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Personen pflegebedürftig. Wachstum mehr als 40 Prozent in lediglich 16 Jahren!

Investieren in Senioren- und Pflegeimmobilien

Der Standort einer Immobilie als Investition ist ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Region, verringern die Chancen auf eine langfristige Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Kapitalanlage-Immobilien in der Regel wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines großen Produzenten in der Nähe die Wertigkeit der Lage mit der Zeit ändern kann.

Weitere Anlageimmobilien als Investition finden!

In eine Pflegeimmobilie anlegen? Wie? Die Investition in Anlageimmobilien im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für vorsichtige einzelne Anleger, welche eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Steigen die von den Mietern aufzubringenden Monatsmieten an, so profitieren Vermieter eines Appartements natürlich. In den vergangenen 120 Monaten erlebten Aufwertungen bei Immobilien lassen die Voraussage zu, dass eine Veräußerung mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Überschuss möglich ist. Hohe Ausbeuten und Wertzuwächse kann heute beispiellos mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie erreicht werden. Vor allem nach der Lehman Brothers Pleite erfreuen sich Immobilien immer größer werdender Beliebtheit. Es ist nicht mehr ganz so leicht wie noch fünf Jahre zuvor, um mit gewöhnlichen Immobilien eine angemessene Rendite zu erlangen. In prognostizierbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen bereits seit vielen Dekaden gloriose Einnahmen. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie jedoch noch ein eher unentdecktes Kapitalanlageprozedere. Hierbei handelt es sich hier um grandiose Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig extrem hochspannender Gewinnspanne.

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Bei etlichen Kapitalanlegern immer noch einigermaßen unbekanntes Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit mehr als vierzig Jahren dagegen als lukratives Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt beschreiben: Die meisten sparen für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Rente. Jedoch in naher Zukunft gilt: Eine formidable Kapitallücke wird befürchtet, denn die gesetzliche Rente allein wird nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderwürdig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Leben wie auch lokale Pflegeeinrichtungen.

Pflegeimmobilien gehören zu den bekanntesten Renditebringern. Aus welchem Grund können Sie sich fragen? Die Lösung ist leicht. Wer als Kapitalanleger in diesem Fall Geld anlegt, genießt abgesehen von einer guten Ausbeute von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Der typische Kaufpreis einer Seniorenwohnung liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Schutz vor Abwertung
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die Inflationsentwicklung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in gleichmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für eine solche Preisanpassung vereinbart.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen ermöglichen steuerliche Vorteile. So können jährlich 2% auf ihr Appartement und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur wenn eine solche Analyse die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren sichern, wird an dieser Stelle in absehbarer Zukunft in Seniorenresidenzen investiert werden können.
  • Ortsunabhängigkeit
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegeimmobilie genießen, denn die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Pächters. Ist Ihre Heimatstadt Siegen? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Moers zuzulegen.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartments berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Institutionen, stationäre Pflegeheime, Hospize. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Minimale Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Seniorenresidenz Düsseldorf
    Jede Anlage in „Seniorenresidenz Düsseldorf“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Ausbeute bei zugleich guter Sicherheit.

Pflegeimmobilie Steuervorteile und kein Mietausfallrisiko

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