Seniorengerechtes Wohnen Bayern

Seniorengerechtes Wohnen Bayern

Anlagemöglichkeiten für Privatanleger

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der folgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug besagter laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Ein Eine Vielzahl der Anleger finanzieren ihre Seniorenresidenz nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich der Ertrag sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Grundlagen erhöhen, wenn man zum Beispiel die Hälfte des Kaufbetrages über ein Darlehen fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von zwei % per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden.

Seniorengerechtes Wohnen Bayern Lübeck

Für Renditeimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte unter anderem der bauliche Zustand von einem neutralen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine angemessene und nachhaltige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie kaufen. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich absolut für einen Hauptteil der Investoren.

Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme über unsere Servicerufnummer oder das Kontaktformular.

Im Bereich Objektsuche finden Sie eine große Auswahl an Renditeimmobilien als Investition. Mit Freude unterstützen wir Sie auch bei der Berechnung Ihrer möglichen Rendite und kalkulieren verschiedene Kredite für Sie.

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

Augenfällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine merklich größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „bloß“ 31 %. Das könnte aber auch vor allem an der Tatsache liegen, dass in den meisten Fällen die Lebensabschnittsbegleiterin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Arbeitsanteil besonders häufig in Kooperation mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen demgegenüber verwitwet. Die 2009 vollstationär in Heimen betreuten Einwohner waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Pflegeheim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersklasse betreut. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Menschen, die gepflegt werden müssen innerhalb von gerade einmal zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Auswertung dieses 10-Jahres-Zeitraums hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Menge der in Heimen vollstationär versorgten Pflegebedürftigen um ein Drittel (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der Zukunftserwartung.

Warum sich der Kauf einer Pflegeimmobilie für Anleger lohnt

Erwartungen entsprechend sollen etwa 15.000 Pflegeplätze je Jahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Pflegeimmobilien besteht keine Chance, diese Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine freigemeinnützig e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die benötigten Rücklagen, um größere Häuser als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altersheime durch der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Betreuungsbedarf der Bewohner nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine immer zunehmende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Anleger, die nach dem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Renditemöglichkeit daher an.

Pflegeappartements als Alternative zur Eigentumswohnung!

In Seniorenwohnungen anlegen. Wie? Funktioniert das? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen bringt Erträge nachweislich oberhalb der allgegenwärtigen Geldentwertung. In erster Linie für Gefahren vermeidende Anleger, welche eine sichere Kapitalanlage haben wollen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigner eines Appartements in jedem Fall. Die in den vergangenen einhundertachtzig Monaten statt gefundenen Aufwertungen im Immobiliensektor führen dazu, dass an dieser Stelle prognostiziert werden kann, dass eine Veräußerung mit großer Wahrscheinlichkeit mit einem Profit realisierbar ist. Eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb unübertroffen geeignet, um hohe Verdienste und Performance zu erzielen. Vor allem nach der Lehman Brothers Pleite erfreuen sich Immobilien immer größer werdender Beliebtheit. Es ist jedoch nicht mehr ganz ohne größeren Aufwand möglich, mit einfachen Immobilien angemessene Gewinnspanne zu machen. Bald sind es nur sehr wenige Appartements, die in voraussehbarer Zeit bei Wertsteigerungen einen Anteil haben werden. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnspannen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungen erzielen schon seit vielen Dekaden ehrfurcht gebietende Gewinne. Den meisten privaten Investoren ist sie trotz und allem nach wie vor ein tendenziell fremdes Vorsorgemuster. Dabei handelt es sich hier um exzellente Kapitalanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut faszinierender Gewinnspanne.

Vorteile und Nachteile einer Eigentumswohnung

Der Trend der vergangenen Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeappartements in Lübeck? nicht zuletzt sondern auch wegen des demografischen Wandels in speziellen Sozialwohnungen.

Bei vielen Privatinvestoren immer noch relativ neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Versicherungen, Fonds schon seit über 30 Jahren dagegen als ein lohnendes Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis . Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine große Kapitallücke wird befürchtet, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht reichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges gehalten werden.

Eine Vielzahl an Menschen leben in der heutigen Zeit länger und gesünder als noch zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Die Verlängerung an Lebensspanne führt zu den Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit dem höheren Alter einher gehen zu. Damit einher geht ein vermehrter Bedarf an Pflegeheimen.

  • Sehr gute Mietrenditen
    Stabile Renditen zwischen zumeist oberhalb 4 % des gezahlten Kaufpreises jährlich lassen sich durch die gesicherten Mieteinnahmen und steuerlichen Vorteilen erzielen.
  • Seniorengerechtes Wohnen Bayern
    Investition in „Seniorengerechtes Wohnen Bayern“ zeichnet sich als kreative Intuition zur Geldanlage aus. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Teuerung liegenden Gewinnmarge und dies bei gleichzeitig hoher Sicherheit.
  • Nachhaltige Mieten
    Der Pachtvertrag wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren vereinbart. Häufig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Regional Unabhängig
    Der Anleger also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Renditeimmobilie selbst. Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Ludwigsburg? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Lübeck zu kaufen.
  • Recht auf Eigenbelegung
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben häufig das vorteilhafte Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung des gleichen Betreibers im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern auch für seine Familienangehörigen.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Bereits um 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegeappartements liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.

Seniorenresidenzen als Kapitalanlage in Lübeck

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Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des investierten Kapitals. Wir geben Tipps, worauf Sie beim Erwerb achten müssen.

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