Senioren Appartements

Senioren Appartements

Nachfrage nach Renditeimmobilien steigt seit Jahren

Betrachten wir heute doch einmal mit dem Themenbereich:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation der deutschen Einwohnerschaft änderte sich der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert seit mehreren Jahren damit klar prognostizierbar für die nächsten Jahre den Bedarf an Pflegeplätzen und erzeugt darum einen neuen Trend.

Senioren Appartements München

Für Rendite-Immobilien die wir hier einmal genauer betrachten wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Renditeimmobilie muss der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine sichere und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Betongold als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Investoren.

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte hierfür in einem Gespräch genauer vor.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Gern informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch.

Publikation von Statistikdaten zur Pflegestatistik nach § 109 SGB XI im zweijährigen Takt

  1. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters dagegen „lediglich“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass besonders häufig die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Zusammenarbeit mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen dahingegen verwitwet.
  2. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  3. Die 2009 stationär im Heim kuratierten Leute waren nicht nur merklich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages im Gegensatz dazu bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Pflegeheim als zu Hause wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig der Altersstufe betreut.
  4. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 der Pflege Bedürftigen) gestiegen. Der Zuwachs liegt in letzter Konsequenz weit über der Zukunftserwartung.
  5. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen zusammengenommen in Heimen stationär betreut: 27 Prozent.

Rendite und steuerliche Vorteile

Studien entsprechend müssen etwa 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Sozialwohnungen besteht keine Aussicht, ebendiese Anzahl zu erreichen. Gemeinden und eher kleine nonprofit orientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die erforderlichen Rücklagen, um größere Häuser als Seniorenwohnungen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Altenwohnheime durch der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets steigende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird daher überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Seniorenresidenzen als Renditemöglichkeit daher an.

Altenheim kaufen

Checkliste Pflegeimmobilien kaufen: Diese Voraussetzungen sollten Sie mitbringen!!

In Pflegewohnungen anlegen? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Geld anlegen in Wohnimmobilien im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnanlagen im Besonderen bedeutet mehr Gewinne als Bundesschatzbriefe. In erster Linie für Anleger, die eine sichere Geldanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Inhaber eines Appartements aber gewiss daran. Wer seine Immobilie transferieren will, kann dies mit einem oft nicht unerheblichen Aufschlag fast immer tun. Hohe positive Ergebnisse und spannende Performance kann trefflich mit der Anlage in eine Anlageimmobilie erreicht werden. Bereits seit der globalen Banken- und Finanzkrise wächst die Neugierde an Immobilien als das geeignete Anlageobjekt. Es ist nicht mehr so leicht wie noch 5 Jahre zuvor, mit einfachen Appartements hohe Rendite zu erzielen. Zukünftig werden immer weniger Appartements von Wertsteigerungen gewinnen. Die überdurchschnittlich immensen Gewinnmargen und eher geringen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit zahlreichen Dekaden überwältigende Profite. Vielen privaten Anlegern ist sie bei allem Verständnis nach wie vor eine relativ fremde Anlageform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um exzellente Investitionsgelegenheiten mit zukünftig absolut faszinierender Gewinnmarge.

Vertrauen auf jahrzehntelange Erfahrung

Pflegeheime können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Sie zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlich legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich gehören jedenfalls Altenwohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sichersten und gleichzeitig gefragten Anlagen. Warum könnten Sie sich nun fragen? Die Antwort ist einfach. Ein Kapitalanleger der hier investiert, genießt abgesehen von der guten Ausbeute von vielen weiteren Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Senioren Appartements
    Ein Investment in „Senioren Appartements“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Kapitalvermehrung aus. Wo lässt sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Steuervorteile
    Durch Abschreibungen können steuerliche Aspekte erreicht werden. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf ihr Appartement und sogar Zehn Prozent auf Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenresidenzen investiert werden können.
  • Inflationsschutz
    Zumeist sind die Mietverträge indexiert. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an steigende Preise angepasst wird.
  • Staatlich geförderte Anlageform
    Es gibt Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen einbezogen werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, psychiatrische Institutionen, Sterbehäuser, Behindertenheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen (nämlich die Sozialbehörden) ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Anständige Erträge
    In der heutigen Zeit kaum noch realistische Vermietungsergebnisse zwischen zumeist Vier oder Fünf Prozent des Marktpreises jährlich lassen mit den stabilen Pachteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen erreichen.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Meistens kann dieser Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , so gilt dies auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.

Wer in München in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Nervenschonend und einfach – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

Sie suchen nach einer bestimmten Immobilie? Kein Problem! Wir helfen Ihnen dabei, die passende zu finden.

Wir erläutern Ihnen folgend, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Seniorenwohnanlage konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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