Rentabilitaet Vermietung

Rentabilität Vermietung

Transaktionsvolumen mit Pflegeimmobilien knackt die Milliarden-Euro-Marke

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Altersstruktur des deutschen Volkes veränderte sich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet seit mehreren Jahren prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet infolgedessen eine besondere Tendenz.

Wann und weshalb sich die Sozial-Immobilie für private Kapitalanleger rechnet? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit bereits seit fünfzehn Jahren bis zum Gehtnichtmehr. Spezialisten verdeutlichen Ihnen von welchen zu beachtenden Faktoren ein Erlös bei der Erwerbung einer Pflege-Immobilie abhängig ist.

Rentabilität Vermietung Stralsund

Für Renditeimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Eine Anlageimmobilie als Kapitalanlage eignet sich absolut für fast alle Anleger.

Gerne informieren wir sie ohne Verpflichtung zu diesem Angebot.

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Sie wollen mehr über das Thema „Investition in Pflegeimmobilien“ erfahren? Unser Experten-Ratgeber informiert Sie über alles was Sie wissen sollten!

Veröffentlichung von Datenmaterial zur Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Rhythmus

  1. Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Menge der in Heimen stationär versorgten Pflegebedürftigen um beinahe 33% (192 000 Leistungsbezieher) gestiegen. Der Anstieg liegt alles in allem weit über der zu erwartenden Alterungsentwicklung.
  2. Der Sachverhalt im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Der Anteil der über 85-jährigen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen betrug bereits zu diesem Zeitpunkt rund 37 Prozent.
  3. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der Bundesrepublik Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Mehr als ein Drittel der Leistungsempfänger waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  4. Auffallend ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine außerordentlich höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt etwa bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters im Unterschied dazu „bloß“ 31 %. Das könnte aber auch daran liegen, dass besonders häufig die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil besonders häufig in Kooperation mit Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind überwiegend dahingegen verwitwet.
  5. Die im Jahre 2009 stationär im Heim betreuten Einwohner waren nicht nur offensichtlich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren beinahe die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen und zwar unabhängig des Alters betreut.

Diese Vorteile genießen Sie, wenn Sie eine Wohnung kaufen

Der Standort einer Immobilie als Geldanlage ist ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, sinken die Erfolgschancen auf eine gewinnbringende Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Arbeitslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Investitions-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines größeren Produzenten in der Nähe die Qualität der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

Stralsund

Immobilien-Investment der Woche!

In Pflegeheime anlegen? Wie – das geht? Rentiert das? Geld anlegen in eine Etagenwohnung im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Besonderen ist lohnenswert. Vor allem für unsichere Privatanleger, die eine gute Vermögensanlage besitzen wollen. Wenn die Inflation zuschlägt steigen die monatlichen Mieten an, so partizipieren Eigner eines Heimplatzes natürlich hierbei. Betongold mit Überschuss vermarkten ist bei den zu erwartenden Aufwertungen zukünftig in jeder Hinsicht ohne weiteres realisierbar. Hohe Gewinnspanne und interessante Performance kann unübertroffen gut mit der Anlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Vor allem nach der Finanzkrise geniessen Wohnungen eine wachsende Beliebtheit. Angemessene Erträge mit einfachen Appartements zu schaffen ist in den letzten zehn Jahren allerdings immer anspruchsvoller geworden. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in Zukunft bei Aufwertungen teilhaben werden. Die über dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Renditen und vergleichsweise geringfügigen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren bedeutende Erträge. Vielen Privatanlegern ist sie sehr wohl noch eine tendenziell unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um herausragende Kapitalanlagegelegenheiten mit zukünftig enorm faszinierender Rendite.

Heute Renditeobjekt – In Zukunft Ihr neues Zuhause

Bei vielen Kapitalanlegern fortwährend relativ neues Anlageobjekt? Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankgesellschaften, Versicherungen, Fonds und großen Family Offices schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Investment genutzt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Jeder 2. beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rentenversorgung. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine furchtbare Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Der Trend der vergangenen Zeit: Kapitalanlage in Altenwohnung in Stralsund, nicht zuletzt sondern auch wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Pflegeheimen.

  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Geförderte Anlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer nur bei förderungswürdigen Pflegeappartements einbezogen werden. Dazu zählen Sterbehäuser, stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderungswürdigen Immobilien nicht auf die Mieteinnahmen verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Langjährige Mieten
    Ein Pachtvertrag wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Generalmietvertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Rentabilität Vermietung
    Ein Investment in „Rentabilität Vermietung“ zeichnet sich als raffinierte Eingebung zur Geldanlage aus. Wo lassen sich dieser Tage Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung
    Der bevorstehende Rückgang der Bevölkerung ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet dem Anleger die Möglichkeit für eine ertragsstarke und sichere Kapitalanlage. Die Gesellschaft wird zunehmend älter, so entsteht der stets wachsende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise
    Ein typisches Investment in Immobilien beginnt oftmals zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. Günstige Finanzierungen im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Teuerungsschutz
    Pachtverträge sind indexiert. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an die Preisentwicklung angepasst wird.

Wie funktioniert die Beteiligung an Seniorenresidenzen?

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