Rendite Wohnung

Rendite Wohnung

Welche Vorteile bieten Pflegeimmobilien gegenüber Eigentumswohnungen?

Unser Thema heute:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft stieg zugleich der Bedarf an Pflegeheimplätzen und bildete somit klar prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet somit eine besondere Tendenz.

Netto-Mietrendite Sozialwohnungen: Der Besitzer der Renditeimmobilie beabsichtigt im Allgemeinen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Beziehung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Rendite Wohnung Cottbus

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Anlageobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch nicht sonderlich erfahren sind.

Sie haben noch nichts Geeignetes entdeckt? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Recherche.

Gerne stellen wir Ihnen die Punkte dafür in einem Gespräch genauer vor.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Seit 1999 im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Publikation der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

  • Besonders auffallend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine deutlich höhere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe im Gegensatz dazu „lediglich“ 31 %. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Anteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind mehrheitlich im Unterschied dazu verwitwet.
  • Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2.860.000 Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Leute pflegebedürftig. Wachstum über vierzig Prozent in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. Deutlich mehr als ein Drittel der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Phase von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als sechzehn Prozent.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde andererseits für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Personen dieser Altersgruppe betrug dabei 66%.

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Untersuchungen entsprechend müssen um 15.000 Pflegeplätze je Kalenderjahr erschaffen werden. Ohne private Anleger für Senioren Immobilien besteht keine Möglichkeit, ebendiese Zahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber verfügen in zahlreichen Umständen nicht über die erforderlichen Kapitalmittel, um ältere Gebäude als Altenwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Zudem können bestehende Altersheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder dem veränderten Nutzungsverhalten der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem nachhaltigen Anlagevehikel suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Investition daher an.

„Allen Menschen Zugang zu Anlage-Immobilien ermöglichen“!

In Pflegeimmobilien anlegen? Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Geld anlegen in Immobilien im Allgemeinen und anlegen in Pflegeappartements im Besonderen macht sich bezahlt. Insbesondere angebracht für große Gefahren vermeidende Privatanleger, welche eine zuverlässige Vermögensanlage benötigen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Inhaber eines Appartements jedenfalls hieran. Die zu erwartenden Aufwertungen bei Immobilienprojekten lassen die Prognose zu, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn möglich ist. Die Anlage in ein Zinshaus ist außergewöhnlich geeignet, um hohe Ausbeuten und Interesse weckende Performance zu erwirtschaften. Vor allem nach der globalen Banken- und Finanzkrise erfreuen sich Wohnungen einer wachsenden Relevanz. Interessante Ausbeute mit schlichten Wohnungen zu erreichen ist in den verflossenen acht Jahren aber immer mühsamer geworden. Aufwertungen bei Immobilien? In voraussehbarer Zeit partizipieren nur noch wenige. Die über dem Mittelwert liegenden beachtlichen Gewinnmargen und eher geringen Unsicherheiten sind andere Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Banken erwirtschaften bereits seit vielen Dekaden ehrfurcht gebietende Erlöse. Einer Großzahl an kleinen Investoren ist sie trotzdem nach wie vor ein relativ unbekanntes Kapitalanlageverfahren. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um großartige Investitionschanceen mit künftig enorm attraktiver Gewinnmarge.

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Pflegeappartements zählen zu den bekanntesten Anlagen. Warum werden Sie sich fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Kapitalanleger der hier anlegt, lebt neben der angemessenen Gewinnmarge von vielen anderen Vorzügen, die sich in jedem Fall sehen lassen können.

Pflegeappartements können lokale Pflegeheime sein. Sie zählen als sogenannte Sozialimmobilien zu den vom Staat legitimierten Geldanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

Eine Tendenz der letzten Zeit: Kapitalanlage in Seniorenresidenzen in Cottbus? nicht zuletzt vor allem wegen des starken Anstiegs an benötigten Pflegeplätzen .

  • Vorteilhafte Entwicklung des Pflegemarktes
    Der bevorstehende Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet einem Kapitalanleger die günstige Konstellation für eine gewinnbringende Investition. Fazit: Unsere Gesellschaft wird ständig älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Ständige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Der Anleger muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilie selbst. Ist Ihre Heimatstadt Norderstedt? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Seniorenresidenz in Cottbus zuzulegen.
  • Rendite Wohnung
    Ein Investment in „Rendite Wohnung“ zeichnet sich als clevere Idee zur Geldvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer weit über der Teuerungsrate liegenden Rendite bei gleichzeitig hoher Sicherheit.
  • Staatliche Förderung für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartments einbezogen werden. Es handelt sich hierbei um psychiatrische Kliniken, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegeimmobilie oder einer Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt diese. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Es entfallen beispielsweise die Nebenkostenabrechnung und die Mietersuche
  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können steuerlich zu berücksichtigende Begünstigungen ermöglicht werden. So können jährlich 2% auf das Gebäude und sogar 10% auf die Außenanlagen und Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.

Die Sozialimmobilie kann leicht erworben werden

Gerne beraten wir Sie individuell oder Sie kommen zu einer unserer Informationsveranstaltungen.

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