Rendite Pflegeimmobilien

Rendite Pflegeimmobilien

Etagenwohnungen

Mit dem demografischen Wandel stieg die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert damit klar prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bildet infolgedessen eine besondere Tendenz.

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Erwerber der Altenwohnanlage plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Beziehung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Besagter Anschauung trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Rendite Pflegeimmobilien Recklinghausen

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb eines Renditeobjektes muss u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine angemessene und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Geldanlage eignet sich universell für einen Hauptteil der Anleger.

Unser Name steht für die Aufgabe und Verpflichtung, für unsere Kunden rund um deren Immobilien bzw. deren Wünsche und Bedürfnisse da zu sein.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  • Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim versorgten Bürger waren nicht nur auffallend älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Im Vergleich zu 1999 hat die Anzahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen binnen zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Betrachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes wächst auch zukünftig der Anteil der stationären Pflege progressiv.

Aktuelle Pflegeimmobilienprojekte

Untersuchungen zufolge sollen um 15.000 Pflegeplätze jedes Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Pflegewohnungen gibt es keine Aussicht, ebendiese Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine gemeinwohlorientiert e Betreiber besitzen in vielen Fällen nicht die nötigen Rücklagen, um größere Häuser als Sozialwohnungen zu erneuern oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können bestehende Alters und Pflegeheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Bedarf der Senioren nicht weiter betrieben werden und müssen durch Neubauten ersetzt werden. Ein großer Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Pflegeimmobilien als Investition daher an.

Eigentumswohnung

So läuft das Investment in Pflegeimmobilien ab!

In Pflegewohnungen anlegen! Wieso? Die Kapitalanlage in Zinshäuser im Allgemeinen und investieren in Seniorenwohnungen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. Besonders angebracht für sicherheitsbewusste Geldgeber, welche eine erprobte Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb wirkt steigen die Mieten , so partizipieren Halter des Appartements zweifelsfrei daran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer schönen Wertsteigerung fast immer tun. Die optimal passende Investidee um hohe Verdienste und Wertsteigerungen zu erreichen ist die Kapitalanlage in ein Renditeobjekt. Schon seit unzähligen Jahren sind Zinshäuser das geeignete Anlageziel und bedeuten mehrjährig Verlässlichkeit. Es ist jedoch schwer geworden, mit Immobilien hohe Rendite zu erzielen. Demnächst werden immer weniger Wohnungen von Aufwertungen profitieren. Die über dem Durchschnitt befindlichen hohen Renditen und verhältnismäßig geringfügigen Gefahren sind alternative Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentenempfänger sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften schon seit vielen Monden glänzende Einnahmen. Der mehrheitlichen Zahl an Kleinanlegern ist sie indes noch ein vergleichsweise fremdes Vorsorgekonzept. Schließlich handelt es sich hier um ausgezeichnete Investitionsoptionen mit künftig enorm starker Rendite.

Versicherungen aktivste Käufergruppe

Die Senioren in Deutschland leben in der heutigen Zeit länger als noch vor einigen Jahren. Die Ausweitung von Lebensspanne führt zu den schönen Auswirkungen, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeheime sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlich geförderten Kapitalanlagen die zugleich förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei dem größten Teil von Privatinvestoren nach wie vor ziemlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds sowie großen Family Offices schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein lukratives Anlageziel bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus. Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Fast jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit der Rente beschäftigt. Zukünftig gilt: Es droht eine formidable Versorgungslücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht reichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

  • Anständige Renditen
    Gesicherte Renditen von zumeist Vier bis Sechs % des gezahlten Marktpreises jährlich lassen sich durch die stabilen Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. So ergibt sich , dass sich Pflegewohnungen in wenigen Jahren oftmals selbst bezahlen.
  • Rendite Pflegeimmobilien
    Ein Investment in „Rendite Pflegeimmobilien“ ist und bleibt eine pfiffige Idee zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch den Kredit führt es zu einer deutlich über der Teuerung liegenden Rendite bei zugleich hohem Schutz des investierten Kapitals.
  • Positive Entwicklung im Pflegemarkt
    Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet die günstige Konstellation für eine effektive Kapitalanlage. Die Schlussfolgerung daraus: Die Menschen werden ständig älter, die wachsende Forderung nach Pflegeheimen.
  • Geringe Instandhaltung
    Der Betreiber des Pflegeheimes trägt die Hauptverantwortung für die Instandhaltungskosten. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch z.B. eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile ermöglicht werden. So können Jahr für Jahr 2% auf den Gebäudeanteil und sogar 10% auf die Außenanlagen und das Inventar von der Investitionssumme steuerlich abgesetzt werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Finanzieren Sie den Kaufpreis sind die von Ihnen gezahlten Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Regional denken – Überregional handeln
    Der Kapitalanleger beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenz selbst. Sie leben in Darmstadt? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegeimmobilie in Recklinghausen anzuschaffen.
  • Längerfristige Mieten
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Vertragslaufzeit von zumindest 20 Jahren vereinbart. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.

Warum Investments in Pflegewohnungen lukrativ sind:

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