Pflegeimmobilie Oberschweinbach

Pflegeimmobilie Oberschweinbach

Sicherheit und Rendite vereinen – Pflegeimmobilien als Kapitalanlage!

Garantierte Mieteinnahmen selbst bei einem möglichen Leerstand. Lassen Sie sich unverbindlich informieren! Mietsicherheit:

Mit dem einsetzen der Veränderungen an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes stieg die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und steigert ebenso auch zukünftig eindeutig prognostizierbar das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bildet vor diesem Hintergrund eine besondere Entwicklung.

Pflegeimmobilie Oberschweinbach Zwickau

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Hier finden Sie unsere Selektion an deutschlandweiten Anlageobjekten. Ihr Wunschobjekt ist hier noch nicht dabei? Dann sprechen Sie uns gerne an!

Wir beraten Sie von der ersten Inaugenscheinnahme bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Statistikveröffentlichung im zweijährigen Takt zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit

  • Die 2009 stationär im Heim kuratierten Frauen und Männer waren älter als die zu Hause Gepflegten: Von den in Heimen gepflegten waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • Der Wachstumsmarkt: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  • Ins Auge stechend ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine augenfällig höhere Anzahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern in der selben Altersgruppe im Gegensatz dazu „bloß“ 31 Prozent. Mögliche Erklärung für diese Befindlichkeit, dass oftmals die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind dahingegen verwitwet.
  • Im Dezember 2015 waren knapp 2,9 Millionen Einwohner der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast zwei Dritteln. Hinsichtlich der höheren Lebenserwartung ist es jedoch nicht erstaunlich.

Vorteile und Nachteile einer Eigentumswohnung

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich buchstäblich viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut geeignet wie eine Ferienimmobilie. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Sozialimmobilien als Geldanlage sind dieser Tage eine ganz sichere Investition. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört die sichere Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von immer wiederkehrenden Aufs und Abs am Zinsmarkt. Immobilien überleben im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht ohne Grund werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen bevorzugt in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der sinnbildlich dargestellten Beständigkeit von Beton und der Werthaltigkeit des Goldes beides in sich.

Pflegeimmobilien –  Renditestark und eine Option für den eigenen Bedarf!

In eine Seniorenwohnanlage investieren? Wie? Und vor allem lohnt das? Ein Investment in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Besonderen führt zu Erträgen nachweislich oberhalb der allgegenwärtigen Inflation. In erster Linie für sicherheitsbewusste einzelne Anleger, die eine sichere Geldanlage suchen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Eigentümer eines Heimplatzes zweifellos hierbei. Wer seine Immobilie vermarkten will, kann dies vermutlich mit einem oft erheblichen Preisaufschlag sehr oft tun. Eine Kapitalanlage in eine Rendite-Wohnanlage ist deshalb sehr gut geeignet, um hohe positive Ergebnisse und hochspannende Wertzuwächse zu erzielen. Bereits seit der Wirtschaftskrise wächst der Stellenwert von Gebäude als ausgezeichnetes Kapitalanlageziel. Interessante Renditen mit gewöhnlichen Immobilien zu schaffen ist in den letzten 3 Jahren jedoch immer strapaziöser geworden. Demnächst werden immer weniger Immobilien von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich beträchtlichen Gewinnspannen und vergleichsweise geringfügigen Gefahren sind weitere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit zahlreichen Jahren gloriose Einnahmen. Einer Großzahl an kleinen Anlegern ist sie sehr wohl nach wie vor eine relativ fremdartige Kapitalanlageform. Hierbei handelt es sich hier um außerordentliche Investitionschanceen mit perspektivisch enorm attraktiver Gewinnspanne.

Pflegeheim kaufen

Die Senioren leben in der jetzigen Zeit viel länger als vor Hundert Jahren. Diese Verlängerung an Lebenszeit führt zu den positiven Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Schwierigkeiten, die mit dem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Investitionen. Warum können Sie sich nun fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der hier Kapital einbringt, lebt abgesehen von der guten Gewinnspanne von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Pflegeimmobilien können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Sie gehören als die bekannten Sozialimmobilien zu den staatlich zugelassenen Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. In diesen Bereich zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Wohnen ebenso stationäre Pflegeeinrichtungen.

  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Pflegeimmobilie Oberschweinbach
    Investition in „Pflegeimmobilie Oberschweinbach“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer eindeutig über der Geldentwertung liegenden Ausbeute bei zugleich hoher Sicherheit.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Investor also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegewohnung . Der Name Ihrer Heimatstadt lautet Esslingen am Neckar? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Zwickau zuzulegen.
  • Nachhaltige Einnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmieter und einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren abgeschlossen. Fast immer besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf bis Zehn Jahre fortzuführen. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Mieteinnahmen verzichten.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt hierbei Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeimmobilien. Staatliche Förderungprogramme können ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Dazu zählen stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, Sterbehäuser, psychiatrische Kliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.
  • Geringfügige Unterhaltungskosten
    Der Betreiber der Pflegeeinrichtung ist für den größten Teil der Instandhaltung verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit alle größeren Umbauten oder auch beispielsweise eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahren
    Der demographische Wandel ist ein langfristig wirkender Trend und bietet Ihnen eine Chance für eine gewinnbringende Investition. Die Gesellschaft wird zunehmend älter, ein erhöhter Bedarf an Pflegeplätzen entsteht.
  • Ansehnliche Ergebnisse
    Heute in anderen Bereichen kaum noch realistische Mietrenditen von über 4 % des gezahlten Einstandspreises im Jahr lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und möglichen steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Seniorenwohnungen in Zwanzig Jahren zu einem hohen Prozentsatz selbst refinanzieren.

Warum Investments in Pflegewohnung lukrativ sind:

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