Pflegeheim Rostock

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Renditeimmobilien erwerben

Sichere Immobilienrendite bei bestmöglicher Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Trendmarkt Pflege an. Eine echte Rundumsorglos-Immobilie:

Weshalb sich die Sozialimmobilie für Privatanleger rechnet? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Unsere erfahrenen Fachleute begründen Ihnen wovon ein Profit bei der Anschaffung einer Sozialimmobilie abhängt.

Spezielle Berücksichtigung muss bei der Berechnung der nachstehende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu integrieren sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten berücksichtigt werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Steuer. Eine Hypothek macht es vielen Käufern einfacher den Kauf einer Sozial Immobilie zu bewerkstelligen. Dies bezeichnet man sehr oft als Eigenkapitalrentabilität. Dabei lässt sich die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital sich durch die Einbeziehung einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen steigern. Diese Rendite ließe sich in der Theorie steigern, indem zum Beispiel einen Teil des Erwerbsbetrages über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbsbetrages zu einem Zinssatz von drei Prozent pro Jahr, so muss man 3.000 EUR Zinsen aufwenden, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr angerechnet.

Pflegeheim Rostock Jena

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Zinshaus bezeichnet, als Geldanlage ist die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich insbesondere für Anleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

Als geschultes Team von Immobilienspezialisten mit langjähriger Erfahrung bieten wir unseren Kunden maßgeschneiderte Rundumlösungen und eine fachkundige Beratungsleistung rund um das Thema Kapitalanlage und Zinshäuser an. Eine eingehende Unterstützung unserer Kunden sowie eine moderne Immobilienvermarktung sind unsere Schwerpunkte.

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Zusammenkunft mit Ihnen.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

Ein stark wachsender Bedarf: Summarisch 9 % mehr Pflegebedürftige als 2013 bereits im Jahr 2015 festgestellt. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon alles in allem vollstationär betreut: 27 Prozent. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine augenfällig höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe konträr dazu „lediglich“ 31 %. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in den häufigsten Fällen die Frau des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Anteil beispielsweise in Gemeinschaft mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen Witwen. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. Deutlich mehr als ein Drittel der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Zahl der Einwohner stagnierte.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen

Für Renditeimmobilien ist, wie im Allgemeinen für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Erwerb eines Zinshauses sollte der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Prüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis passend ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie kaufen. Ein Renditeobjekt als Investition eignet sich absolut für einen Großteil der Investoren.

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In Pflegeheime investieren. Wie – das geht? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Renditeimmobilien im Besonderen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisanstieges. Vor allem für sicherheitsbewusste Investoren, die eine bewährte Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so partizipieren Eigentümer eines Appartments selbstredend hieran. Betongold mit Profit abgeben ist bei den zu erwartenden Preissteigerungen zukünftig fraglos ohne Bedenken schaffbar. Hohe Gewinne und interessante Wertsteigerungen kann heute mit der Geldanlage in ein Renditeobjekt erwirtschaftet werden. Seit Jahrhunderten sind Wohngebäude ein sehr gutes Kapitalanlageziel und bringen Jahr für Jahr Solidität. Es ist nicht mehr ganz so easy wie noch 5 Jahre zuvor, um mit normalen Immobilien eine angemessene Gewinnspanne zu erzielen. In nächster Zeit werden immer weniger Häuser von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und relativ geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Versicherungsinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Jahrzehnten gloriose Einkünfte. Den meisten privaten Investoren ist sie allerdings nach wie vor eine relativ fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um geniale Investitionsoptionen mit zukünftig absolut hochinteressanter Gewinnspanne.

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Pflegeappartements gehören zu den bekanntesten Kapitalanlagen. Aus welchem Grund könnest du dich nun fragen? Die Lösung wird leicht. Ein Anleger der in diesem Fall anlegt, genießt abgesehen von der guten Gewinnmarge von vielen anderen Vorzügen, die sich durchaus sehen lassen können.

Der Trend der letzten Jahrzehnte: Geldanlage in Pflegeheime in Jena, nicht zuletzt vor allem weil bereits heute klar ist, dass die immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bevölkerung dazu führen muss, das zukünftig heute vorhandene Platzkapazitäten absehbar nicht reichen werden.

Pflegeheime können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Kapitalanlagen die aus heutiger Sicht förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich zählen zugleich Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zu einem Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren beweisen, wird gebaut.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben werden deutlich reduziert. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Steuervorteile
    Abschreibungen ermöglichen in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile. So können Jahr für Jahr Zwei Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar 10 Prozent auf die Außenanlagen und das Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Immer noch günstige Einstiegspreise!
    Schon bei 80.000 Euro geht es los. Viele Pflegeimmobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. In Verbindung von günstigen Zinssätzen und bereits angesprochene Erträgen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.
  • Permanente Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird durch einen Generalmieter mit einer Laufzeit des Vertrages von mindestens 20 Jahren vereinbart. Regelmäßig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag mit einer Verlängerungsoption um weitere zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer , so gilt dies auf jeden Fall bei förderfähigen stationären Pflegeheimen, nicht auf im Vertrag vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Pflegeheim Rostock
    Investition in „Pflegeheim Rostock“ ist und bleibt eine clevere Intuition zur Geldanlage. Durch die Multiplikation des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer eindeutig über der Inflation liegenden Rendite und dies bei zeitlich übereinstimmend hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.

Die Pflege-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

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Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Gerne kümmere ich mich persönlich um Ihr Anliegen! Teilen Sie mir dazu einfach kurz mit, wie und wann ich Sie am besten erreichen kann.

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