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Pflege mit Privatsphäre

Wann und weshalb sich die Sozial-Immobilie für einzelne Kapitalanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien wächst seit zwei Jahrzehnten nicht abreißend. Spezialisten zeigen hier wovon ein Gewinn bei dem Kauf einer Sozialimmobilie abhängt.

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Käufer der Eigentumswohnung beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Besagter Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Für Zinshäuser auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Rendite-Immobilie sollte der bauliche Zustand von einem unabhängigen Gutachter begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Anlageimmobilie als Kapitalanlage eignet sich universell für einen Großteil der Investoren.

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Seit 1999 im zweijährigen Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen vollstationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um 32,4 % (192 000 der Pflege Bedürftigen) angestiegen. Diese Zunahme liegt in letzter Konsequenz kräftig über der zu erwartenden Alterungsentwicklung. Der wachsende Markt: Summa summarum um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Im Vergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen innerhalb von gerade einmal 10 Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Analyse dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege ansehnlich. 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16%.

Wie errechnet sich die Rendite?

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel initiieren. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung angefangen beim Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Eigentumswohnung genauso gut passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine wertbeständige gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Sozialimmobilien als Geldanlage sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Rahmenbedingungen von Immobilien gehört ihre stabile Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich losgelöst von wiederholenden Schwankungen am Zinsmarkt. Immobilien überdauern im wahren Sinne des Wortes Geldentwertungen und Geldvernichtung. Nicht grundlos werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertstabilität wegen mit Vorliebe in Goldbarren investiert. Die Immobilie vereint mit der sinnbildlich dargestellten Beständigkeit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Etagenwohnung (etw) kaufen in Bremen!

In Pflegeimmobilien investieren! Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. Besonders geeignet für vorsichtige Geldgeber, welche eine gute Finanzanlage suchen. Immer wenn die Mieten steigen, so verdienen Inhaber eines Heimplatzes zweifelsfrei hierbei. Dieses Besitztum mit Rendite abgeben ist bei den zu erwartenden Aufwertungen demnächst mit Sicherheit ohne Bedenken zu schaffen. Eine Kapitalanlage in ein Zinshaus ist deshalb mustergültig geeignet, um hohe Verdienste und Performance zu erarbeiten. Seit der Bankenkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Wertschätzung. Interessante Ausbeute mit normalen Appartements zu schaffen ist in den vergangenen zehn Jahren und in jedem Jahr immer anspruchsvoller geworden. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Preissteigerungen teilhaben. Die über dem Durchschnitt befindlichen beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit zahlreichen Monden bedeutende Einnahmen. Vielen kleinen Investoren ist sie dennoch nach wie vor eine recht fremdartige Vorsorgeform. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlagemöglichkeiten mit perspektivisch absolut hochspannender Rendite.

Große Aktivität internationaler Investoren

Bei einer großen Anzahl an Investoren noch immer ziemlich neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds bereits seit über dreißig Jahren dagegen als lohnendes Investment bekannt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die meisten sparen für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Doch in der nahen Zukunft gilt: Eine furchtbare Vorsorgelücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Eine Entwicklung der letzten Zeit: Kapitalanlage in Seniorenresidenzen in Bremen? nicht zuletzt vor allem wegen der Änderung der deutschen Altersstruktur in speziellen Seniorenwohnungen.

Pflegeimmobilien zählen zu den sicheren Geldanlagen. Warum können Sie sich fragen? Die Antwort wird leicht. Ein Anleger der hier Kapital einbringt, lebt abgesehen von einer angemessenen Ausbeute von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch Abschreibungen können in der Steuer zu berücksichtigende Begünstigungen arrangiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Nachhaltige Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag bei einer Laufzeit des Vertrages von zumindest 20 Jahren vereinbart. Fast immer besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, jedenfalls bei förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen, nicht auf vereinbarte Mieteinnahmen verzichten.
  • Staatliche Förderung für ein Mehr an Sicherheit
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann immer ausschließlich bei förderfähigen Pflegeappartements hinzugerechnet werden. Es handelt sich hier um Behindertenheime, Hospize, stationäre Pflegewohnheime, psychiatrische Einrichtungen. Bei einem eventuellen Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartments nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen. Bei dieser Form der Pflegeimmobilie kann der Investor nicht auf staatliche Mittel zurückgreifen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Erfreuliche Pflegemarktentwicklung in den kommenden Jahren
    Der erlebbare Bevölkerungsrückgang ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet dem Anleger einen günstigen Augenblick für eine ertragsstarke Investition. Fazit: Die Gesellschaft wird ständig älter, ein steigender Bedarf an Pflegeheimen entsteht.
  • Grundbucheintrag
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie Eigentümer werden. Er hat somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit vererben, zum Geschenk machen, verkaufen.
  • München Wohnung
    Ein Investment in „München Wohnung“ zeichnet sich als kreative Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Wo lassen sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt Gewinn und Schutz besser darstellen.

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