Kapitalbeteiligung

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Anlageimmobilien: richtig kalkulieren, sinnvoll auswählen

Gesicherte Einnahmen selbst bei einem möglichen Leerstand. Hier gibt es kostenfrei und unverbindlich benötigte Information! Mietsicherheit:

Wann und weshalb sich die Sozial-Immobilie für einzelne Anleger rentiert? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Spezialisten verdeutlichen hier von welchen wichtigen Faktoren eine Einnahme bei dem Erwerb einer Pflegeimmobilie abhängig ist.

Netto-Mietrendite Pflegeappartements: Der Käufer der Altenwohnung beabsichtigt unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) sollen in Verbindung zum investierten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Kapitalbeteiligung Lübeck

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Anlageobjekt bezeichnet, als Kapitalanlage ist die gewöhnliche Anfängerimmobilie. Sie eignet sich vorwiegend für Investoren, die bis heute im Immobilienkapitalanlagebereich noch kein Know-how gesammelt haben.

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Publikation von Statistikdaten zur Pflege nach SGB XI seit 1999

Ein stark wachsender Markt: Insgesamt um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt. Im Vergleich zu 1999 hat die Anzahl der Pflegebedürftigen binnen zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei Auswertung dieses 10-jährigen Zeitraumes steigt auch zukünftig der Anteil der vollstationären Pflege stark. 2015 waren 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammenfassend stationär betreut: 27 Prozent. 2015 waren in Deutschland fast 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Dezember ’99 waren 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Wachstum mehr als vierzig Prozent in lediglich 16 Jahren!, Auffällig ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Altersjahr eine enorm größere Pflegequote aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt zum Beispiel bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern in der gleichen Altersgruppe hingegen „lediglich“ einunddreißig Prozent. Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Beitrag beispielsweise in Kooperation mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind im Unterschied dazu verwitwet.

Pflegeimmobilien – Zukunftssicher investieren ab 4,5% Mietrendite:

Seit jeher haben sich Immobilien als eine ebenso dauerhafte wie wertbeständige Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Absicherung angefangen beim Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die vorerst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die ETW genauso gut passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageklasse lässt sich eine solide gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflegewohnungen als Kapitalanlage sind in diesen Tagen eine ganz verlässliche Kapitalanlage. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört eine nachhaltige Renditeerwartung. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von immer wiederkehrenden Aufs und Abs am Anleihemarkt. Immobilien überdauern im wahrsten Sinne des Wortes Geldentwertungen und Preisverfall. Nicht grundlos werden sie häufig als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgehoben. Auch in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen am ehesten in Gold investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft dargestellten Beständigkeit von Beton und dem Wert des Goldes beides in sich.

Aktuelle Pflegeimmobilien!

In Pflegewohnungen anlegen. Warum? Wieso? Weshalb? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich in der heutigen Zeit. Besonders angebracht für Risiken vermeidende Privatanleger, welche eine verlässliche Finanzanlage brauchen. Wenn die Geldentwertung durchgreift steigen die monatlichen Mieten , so partizipieren Vermieter des Appartements jedenfalls. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies vermutlich mit einer netten Aufwertung fast immer tun. Eine mustergültig passende Idee um hohe Reinerlöse und Wertsteigerungen zu erarbeiten ist eine Investition in eine Immobilie. Seit einigen Jahrhunderten sind Wohngebäude das beste Kapitalanlageziel und bringen über Jahre hinweg Sicherheit. Gute Rendite mit gewöhnlichen Immobilien zu erzielen ist in den verflossenen 10 Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer mühsamer geworden. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Aufwertungen Anteil haben. Die über dem Durchschnitt befindlichen immensen Gewinnmargen und tendenziell geringen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Banken erzielen bereits seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Erlöse. Den meisten Kleinanlegern ist sie bei allem Verständnis noch eine relativ fremde Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um beispiellose Kapitalanlageoptionen mit zukünftig extrem faszinierender Rendite.

Wie funktioniert die Suche nach einer Eigentumswohnung?

Wir Menschen in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit länger als noch vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Bedarf von Pflegeplätzen.

Eine Entwicklung dieser vergangenen Zeit: Geldanlage in Altenwohnung in Lübeck? nicht zuletzt vor allem weil vorhersehbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende Population dazu führen muss, das zukünftig abrufbare Platzkapazitäten nicht reichen werden.

  • Standortsicherheit
    Bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand von unterschiedlichen Faktoren besichern, wird gebaut.
  • Kapitalbeteiligung
    Investition in „Kapitalbeteiligung“ zeichnet sich als pfiffige Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Hebelung des genutzten eigenen Kapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer eindeutig über der Preissteigerung liegenden Ausbeute und dies bei zeitgleich guter Sicherheit.
  • Ortsungebunden investieren
    Selbst wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Renditeimmobilie, denn die komplette Verpachtung ist die Aufgabe des Pächters. Kommen Sie aus Düren? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Lübeck zuzulegen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Es ist üblich, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von Fünf Jahren für jede Dynamisierung vereinbart.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Es gibt jedoch Unterschiede zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderfähigen Immobilien einbezogen werden. Dazu zählen psychiatrische Einrichtungen, Behindertenheime, stationäre Pflegeheime, Sterbehäuser. Entsteht ein Leerstand der Pflegeimmobilie oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeappartements nicht auf den Mietzins verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Einige Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren erhalten oft das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers bei Bedarf für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Kapitalanleger selbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Angehörigen.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmieter bei einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren vereinbart. Oft kann solch ein Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf Mieteinnahmen verzichten.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen schaffen steuerliche Vorteile. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.

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