Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf

Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf

Wohnimmobilien: Wo Betongold sich noch lohnt

Das Thema heute:

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Eigentümer einer Altenwohnanlage beabsichtigt in der Regel mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, dies bedeutet, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum eingesetzten Vermögen (Kaufpreis) möglichst hoch sein. Besagter Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Mietrendite Altersheim / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo liegen die Differenzen? Nicht nur in Zeiten niedriger Zinsen bleiben (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlageklasse. Dessen ungeachtet empfiehlt sich bei einem Immobilien-Investment eine genaue Analyse und Kalkulation. So ist die Kalkulation der Eigenkapitalrendite auf Basis der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine gute Option, um die Rentabilität der Liegenschaft zu ermitteln. Überwiegend bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf Bonn

Ein Haus wird ein Jahr nach Bauende zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

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Pflegestatistik zeigt seit 20 Jahren Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

  1. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik Deutschland der Pflege Bedürftigen im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb eines kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  2. 2015 waren 2,9 Millionen Pflegebedürftige davon alles in allem in Heimen vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  3. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Auswertung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  4. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich waren es Frauen mit fast zwei Dritteln. Unter Bezugnahme der höheren Lebenserwartung ist das jedoch nicht erstaunlich.
  5. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland etwa 2,9 Millionen Einwohner pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss, um einen Vergleich zu haben, der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren 2,02 Millionen Menschen pflegebedürftig. Wachstum über vierzig Prozent in gerade einmal 16 Jahren!

Der Kauf eines Pflegeappartements zur Altersabsicherung

Im Direktvergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine große Zahl von Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Pflegeimmobilien kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Seniorenresidenzen sind eine Anlageklasse mit einer etablierten Standardisierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, gegenwärtig circa Vier und Sechs Prozent; machen dieses Investment für Investoren interessant.

Vermögensaufbau und -sicherung mit Seniorenresidenzen!

In Pflegeimmobilien anlegen? Warum? Wieso? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeappartements im Speziellen rentiert sich. Vor allem für risikoscheue einzelne Anleger, die eine verlässliche Kapitalanlage benötigen. Wenn der Preisauftrieb zulangt steigen die monatlichen Mieten , so profitieren Inhaber eines Appartements natürlich daran. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einer hübschen Wertsteigerung zu jeder Zeit tun. Die geeignete Chance um hohe Gewinnmargen und Performance zu erzielen ist die Anlage in ein Zinshaus. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst die Wertschätzung von Zinshäuser als das ideale Anlageziel. Hohe Renditen mit normalen Wohnungen zu erreichen ist in den vergangenen fünf Jahren allerdings immer schwieriger geworden. In voraussagbarer Zeit werden immer weniger Appartements von Preissteigerungen profitieren. Die überdurchschnittlich immensen Renditen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Rentner sprechen. Die Bankinstitute erzielen bereits seit zahlreichen Monden bemerkenswerte Gewinne. Der überwiegenden Anzahl an Kleinanlegern ist sie zugegeben nach wie vor ein eher anonymes Anlagekonzept. Dabei handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlageoptionen mit zukünftig extrem interessanter Rendite.

Informationen zu Anlagemöglichkeiten

Der Trend der vergangenen Zeit: Geldanlage in Seniorenresidenzen in Bonn, nicht zuletzt sondern auch weil bereits klar wird, dass die älter werdende und zugleich länger lebende Bewohnerschaft dazu führt, das in naher Zukunft heute vorhandene Kapazitäten an Pflegeplätzen absehbar nicht reichen werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich nachgefragten Renditebringern. Warum können Sie sich nun fragen? Die Lösung ist einfach. Eine Person die hier anlegt, lebt neben einer angemessenen Gewinnspanne von vielen anderen Vorzügen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Bei einer großen Anzahl an Renditejägern fortwährend einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern wie Banken, Versicherungen, Fonds bereits seit über 30 Jahren dagegen als ein professionelles Anlagevehikel genutzt. Die Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch falsch. Fast jeder 2. beschäftigt sich nur nebenbei oder gar nicht mit der Rente. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine formidable Vorsorgelücke, denn nur die gesetzliche Rente wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer für seine Zukunft nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Rentenalter gehalten werden.

  • Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf
    Eine Anlage in „Kapitalanlage Seniorenresidenz Kauf“ zeichnet sich als einzigartige Intuition zur Vermehrung von Kapital aus. Wo lassen sich in diesen Tagen Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeimmobilie kommt, werden für den geplanten Standort ausführliche Standortanalysen durchgeführt. Nur dann wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand verschiedener Faktoren sichern, wird gebaut.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Bereich den Sie als Investor betreffen.
  • Staatliche Förderungen intelligent nutzen
    Es gibt hierbei jedoch Unterschiede zwischen nichtförderfähigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungen können immer ausschließlich bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um stationäre Pflegeheime, Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Betreibers der Pflegeeinrichtung
  • Regional Unabhängig
    Der Käufer beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnung . Ist Ihre Heimatstadt Gießen? Dennoch ist es durchaus möglich in Betracht zu ziehen, eine Pflegewohnung in Bonn zu kaufen.
  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als deren Eigner im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte des Grundeigentümers. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit zum Geschenk machen, versilbern, vererben.
  • Immer noch Einkaufspreise
    Der typische Kaufpreis einer Pflegeimmobilie liegt meist zwischen 150.000 bis 200.000 Euro. In Gemeinschaft von günstigen Zinssätzen und wie oben gezeigten Erträgen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die aktuell minimalen Bauzinsen wirken sich insgesamt vorteilhaft für jede mehrjährige Finanzierung aus.

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Pflegeimmobilie, Ferienhaus oder Baudenkmal – welche Art der Anlage für Sie die richtige ist, welche Maßnahmen unternommen und welche Fragen geklärt werden müssen wir beraten Sie in allen Belangen und finden für Sie die passende Immobilie. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen gemeinsam an Ihrer sorgenfreien Zukunft zu arbeiten.

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