Kapitalanlage In Pflegeimmobilien

Kapitalanlage in Pflegeimmobilien

Rundum-Sorglos-Immobilie

Netto-Mietrendite Pflegeimmobilien: Der Besitzer der Renditeimmobilie plant normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, dies heißt, die Gewinne (Mieten) sollen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Sichtweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Wieso sich eine Pflege-Immobilie für Privatanleger rentiert? Der Markt für Pflegeimmobilien wächst seit bereits seit fünfzehn Jahren nicht abreißend. Spezialisten begründen Ihnen wovon der Ertrag bei dem Kauf einer Sozialimmobilie abhängt.

Kapitalanlage in Pflegeimmobilien Köln

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Aus steuerlicher Sicht betrachtet wird diese Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeimmobilien haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfassende Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie persönlich bei der Bewertung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

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Seit 20 Jahren wird vonseiten der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Rhythmus die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in der BRD Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Mehr als ein Drittel der Menschen, die gepflegt werden müssen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitraumes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%).
  2. Augenfällig ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine enorm höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters andererseits „bloß“ 31 %. Das lässt sich aber auch damit rechtfertigen, dass besonders häufig die Gattin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig nach § 109 SGB XI sind, sind größtenteils dahingegen verwitwet.
  3. 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt stationär betreut: 783 000 (27 %).
  4. Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „lediglich“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig, so wurde währenddessen für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Einwohner dieser Generation betrug dabei 66%.

Welche Nachteile und Risiken sollte man bei einer Anlageimmobilie beachten?

Bereits seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine ebenso langlebige wie stabile Zuflucht erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel herbeiführen. Das gilt für die krisensichere Altersabsicherung über den Aufbau von Vermögen bis hin zur Kapitalanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahrzehnten selbstgenutzt wird. Als sichere Kapitalanlage ist die ETW ebenso passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalschutzimmobilie als Anlageobjekt lässt sich eine stabile gute bis sehr gute Rendite erzielen, und Pflegeimmobilien als Betongold sind heutzutage eine ganz verlässliche Geldanlage. Zu den Eigenschaften von Immobilien gehört ihre langfristige Rendite. Der Immobilienwert entwickelt und stabilisiert sich unabhängig von periodischen Aufs und Abs am Zinsmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Inflationen und Geldvernichtung. Nicht umsonst werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertbeständigkeit abgezielt. Auch in schwierigen Zeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen bevorzugt in Goldmünzen investiert. Die Immobilie bündelt mit der sinnbildlich dargestellten Robustheit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

Rendite und Vergleich mit alternativen Anlageformen!

In Pflegeimmobilien investieren. Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in Häusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen macht sich bezahlt. Vor allem für vorsichtige Investoren, welche eine sichere Kapitalanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so profitieren Vermieter des Appartments selbstredend. Ein solches Besitztum mit Profit veräußern ist bei den kommenden Aufwertungen in der Zukunft absolut ohne weiteres denkbar. Die beispiellos passende Investidee um hohe Verdienste und schöne Performance zu erwirtschaften ist eine Kapitalanlage in eine Pflegeimmobilie. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst der Stellenwert von Immobilien als das ideale Investment. Angemessene Gewinnspannen mit einfachen Immobilien zu schaffen ist in den vergangenen acht Jahren jedoch immer mühsamer geworden. Preissteigerungen bei Appartments? In der Zukunft profitieren nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert befindlichen hohen Renditen und tendenziell geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Großanleger erzielen bereits seit vielen Jahrzehnten beachtliche Erlöse. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie jedoch nach wie vor ein tendenziell unentdecktes Anlagemodell. Hierbei handelt es sich an dieser Stelle um exzellente Geldanlagegelegenheiten mit perspektivisch enorm interessanter Gewinnspanne.

Heute im Fokus

Seniorenresidenzen können stationäre Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates besonders legitimierten Kapitalanlagen die zugleich förderungsfähig sind. In diesen Bereich gehören beispielsweise Altenwohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflege-Einrichtungen.

Doch wie sieht die heutige Situation aus. Sparen in Lebensversicherungen? Tagesgeld und Rentenfonds rentieren nahe Null. Falls dabei noch Zinsertrag heraus kommt, wird diese von Steuer und Geldentwertung gefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei zahlreichen Anlegern zu Angstausbrüchen und an ein erneutes Erleben an den Neuen Markt und seinen Fall . Selbst aus heutiger Sicht gilt deshalb für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr erneut Kapital zu verlieren. Die Geldanlage in ein Seniorenstift beziehungsweise der Seniorenresidenz verspricht einem Anleger sehr gute Sicherheit und Rendite.

Bei etlichen Kapitalanlegern nach wie vor leidlich unbekanntes Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Geldhäusern, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit den Achtzigern dagegen als professionelles Anlageziel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt beschreiben: Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur zu wenig, sondern auch in das falsche Anlageobjekt. Jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine schrecklich große Kapitallücke wird befürchtet, denn nur die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenalters gehalten werden.

  • Ortsungebunden investieren
    Auch wer nicht vor Ort wohnt kann alle Erträge seiner Renditeimmobilie genießen, die komplette Verwaltung ist Aufgabe des Betreibers. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Karlsruhe? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Köln zuzulegen.
  • Recht auf Selbstbelegung
    Investoren erhalten das besondere Recht, das Pflegeappartment oder eine andere Pflegeeinrichtung innerhalb derselben Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich selbst zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor daselbst, sondern gleichzeitig auch für seine nahen Familienangehörigen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zu einem ersten Spatenstich für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Erst wenn eine solche Beurteilung die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird hier in absehbarer Zukunft in ein Altenpflegestift investiert werden können.
  • Kapitalanlage in Pflegeimmobilien
    Investition in „Kapitalanlage in Pflegeimmobilien“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich in der Gegenwart Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Immer noch Einstiegspreise
    Bereits ab 80.000 Euro geht es los. Viele Pflegeappartements liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Wirklich günstige Finanzierungsangebote im Zusammenspiel mit den beschriebenen Mietrenditen führen zu einem geringen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die aktuell niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Langjährige Einnahmen
    Das Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag mit einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Meistens kann solch ein Vertrag durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer des Pflegeappartements, so gilt dies jedenfalls bei förderungswürdigen stationären Pflegeheimen, nicht auf Einnahmen verzichten.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Mit dem Kauf Ihrer Seniorenresidenz werden Sie als deren Besitzer im Grundbuch eingetragen. Der Besitzer bekommt somit alle Rechte des Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Immobilie zu jeder Zeit weggeben, vererben, veräußern.

Wer in Köln in ein Zinshaus als Anlageimmobilie investiert, der erwartet auch eine erfolgreiche und nachhaltige Wertschöpfung.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Bevor wir uns auf die Suche nach einem passenden Objekt begeben, untersuchen wir Ihre individuellen Anforderungen und beraten Sie anschließend intensiv zu den diversen Optionen. Da Lage, Ausstattung und auch die Stadtentwicklung das Potential und die Wertsteigerungsoptionen maßgeblich beeinflussen, wird jede von uns angebotene Immobilie vorab ausführlich von uns besichtigt und nach diesen Aspekten beurteilt – so können Sie sicher sein, dass Sie im Fall einer Entscheidung auch noch in vielen Jahren die ideale Rendite erreichen.

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