Investition Eigentumswohnung

Investition Eigentumswohnung

Rendite- und Anlageobjekte

Das Thema für heute:

Mietrendite Pflegewohnung / Eigenkapitalrendite Pflegeimmobilie wo befinden sich die Differenzen? Nicht bloß in Zeiten tiefer Zinsen sind (fremdgenutzte) Immobilien eine ertragsträchtige Anlage. Dennoch empfiehlt sich bei der Geldanlage in Immobilien eine genaue Analyse und Berechnung. So ist die Berechnung der Eigenkapitalrentabilität auf Grundlage der Netto-Mietrendite bei Immobilien eine angemessene Option, um die Profitabilität der Immobilie einzuschätzen. Vor allem bei Pflegeimmobilien wird für die Beurteilung das Ertragswertverfahren angewandt.

Investition Eigentumswohnung Lüdenscheid

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Investition ist sie die konventionelle Anfängerimmobilie. Sie eignet sich hauptsächlich für Kapitalanleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch kein Know-how gesammelt haben.

Unabhängig. Diskret. Und sehr persönlich. Wir finden die besten Objekte für Sie ohne Bindungen an Bauträger oder Projektentwickler. Wir nehmen nur Kontakt zu Ihnen auf, wenn Sie es wünschen. Sie finden bei uns Ihren persönlichen Ansprechpartner und das vom ersten Telefonat an. Unangenehme Anrufe gibt es bei uns nicht und Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht an Dritte weiter.

Sprechen Sie uns einfach an! Gerne helfen wir Ihnen mit detailgetreuen Informationen zu allen Vorzügen und auch Risiken einer Pflegeimmobilie als Geldanlage weiter. Profitieren Sie von unseren jahrelangen Erfahrungen in diesem Bereich.

Seit 20 Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im 2-jährigen Takt die Pflegestatistik nach § 109 SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieses Datenmaterials hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste fünf Prozent pflegebedürftig, so wurde andererseits für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Menschen dieser Alterklasse betrug dabei sechsundsechzig Prozent.
  • Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 einmal gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Einwohner pflegebedürftig. Zunahme um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  • Unübersehbar ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Altersjahr eine auffällig größere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist beispielsweise bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern in der vergleichbaren Altersgruppe dagegen „lediglich“ einunddreißig Prozent. Mögliche Erklärung für diese Befindlichkeit, dass besonders häufig die Ehefrau des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem großen Anteil beispielsweise in Kooperation mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich hingegen verwitwet.
  • Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim betreuten Frauen und Männer waren nicht nur auffallend älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren rund 50 Prozent jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den zu Hause Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.
  • 2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammengenommen stationär versorgt: 783 000 (27 %).

Vorteile und Nachteile beim Kauf eines Pflegeappartements

Erwartungen zufolge sollen circa 15.000 Pflegeplätze pro Kalenderjahr gebaut werden. Ohne private Anleger für Altenwohnungen besteht keine Möglichkeit, ebendiese Anzahl zu erreichen. Kleine Städte und kleine gemeinnützig e Betreiber verfügen in vielen Fällen nicht über die erforderlichen Finanzmittel, um größere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Darüber hinaus können vorhandene Altersheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder dem veränderten Bedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ersetzt werden. Ein hoher Bedarf an modernen Einrichtungen wird aufgrund dessen deutschlandweit auf längere Sicht gegeben sein. Für Großanleger, die nach dem beständigen Kapitalanlagevehikel suchen, bieten sich Sozialwohnungen als Kapitalanlage daher an.

Pflegeimmobilien sind für passive Investoren geeignet!

In Seniorenresidenzen investieren. Und vor allem lohnt das? Die Investition in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen führt zu Erträgen weit oberhalb der allgemeinen Teuerung. In erster Linie für sicherheitsbewusste Privatanleger, welche eine gute Vermögensanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so profitieren Inhaber des Appartments ohne Frage daran. Wer seine Liegenschaft loswerden will, kann dies mit einem oft nicht unerheblichen Aufschlag jederzeit tun. Eine geeignete Idee um hohe Verdienste und Wertzuwächse zu erreichen ist eine Investition in eine Rendite-Wohnanlage. Nicht erst seit der globalen Banken- und Finanzkrise steigt die Neugierde an Gebäude als ein ideales Investment. In den vergangenen Jahren sank die Aussicht, mit schlichten Appartments eine gute Rendite zu erlangen. Aufwertungen bei Appartements? In voraussehbarer Zeit partizipieren nur noch sehr wenige. Die überdurchschnittlich hohen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Risiken sind übrige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erzielen schon seit vielen Dekaden eindrucksvolle Erträge. Der überwiegenden Zahl an Privatanlegern ist sie zugegeben noch eine vergleichsweise fremdartige Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um erstklassige Investitionsgelegenheiten mit zukünftig extrem hochinteressanter Gewinnmarge.

Wir stellen Ihnen die Pflegeimmobilie als Investition vor!

Bei vielen Investoren noch immer leidlich neues Anlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern ebenso wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit den 80-ern dagegen als lukratives Investment bekannt. Die traurige Realität lässt sich wie folgt darstellen. Die Allgemeinheit spart für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Es droht eine massive Vorsorgelücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird beileibe nicht ausreichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann der Lebensstandard während des Alters aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements können stationäre Pflegeheime sein. Diese zählen als die bekannten Wohlfahrtsimmobilien zu den staatlicherseits besonders legitimierten Geldanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Dazu gehören zum Beispiel Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflege-Einrichtungen.

  • Gewinn bringende Pflegemarktentwicklung in den folgenden Jahren
    Die Veränderung der Altersstruktur ist ein Trend der langfristig wirkt und bietet die günstige Konstellation für eine Gewinn bringende Geldanlage. Die Menschen werden nachweislich demzufolge zunehmend älter, die steigende Forderung nach Pflegeplätzen.
  • Permanente Mieteinnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von mindestens 20 Jahren vereinbart. In der Regel kann solch ein Vertragswerk durch eine bereits bei Vertragsabschluß festgelegte Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Selbst bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies jedenfalls bei förderfähigen Pflegeheimen, nicht auf vertraglich besicherte Einnahmen verzichten.
  • Minimale Unterhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Nur „Dach und Fach“, damit also größere Umbauten oder auch zum Beipiel eine Dachneueindeckung gehören in den Verantwortungsbereich den Sie als Investor betreffen.
  • Ortsunabhängigkeit
    Der Kapitalanleger also Sie als Besitzer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Pflegewohnungen . Kommen Sie aus Celle? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Pflegeimmobilie in Lüdenscheid anzuschaffen.
  • Eintrag ins Grundbuch
    Jeder Anleger wird als Eigentümer der Renditeimmobilie ins Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Eigners. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie zu jeder Zeit verkaufen, weggeben, vermachen.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Bauabschnitt für eine Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn eine solche Analyse die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand von unterschiedlichen Faktoren sichern, wird der Bau starten.
  • Investition Eigentumswohnung
    Ein Investment in „Investition Eigentumswohnung“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Vermehrung von Kapital aus. Durch die Vervielfachung des eingesetzten Eigenkapitals durch einen Finanzierungskredit führt es zu einer klar über der Teuerungsrate liegenden Gewinnmarge und dies bei zugleich guter Sicherheit.

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage in Lüdenscheid

Pflegeimmobilien gelten seit langer Zeit als weitsichtige und sichere Kapitalanlage. Mehr darüber lesen Sie in unserem Ratgeber.

Ich habe Interesse an dem Objekt und bitte um Zusendung von Informationsmaterial.

Lüdenscheid