Immobilienmakler Verkauf

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Gemütliche Wohnung mit Balkon im 2. OG

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Mit dem demografischen Wandel steigt zugleich die Nachfrage nach Pflegeheimplätzen und veränderte somit klar prognostizierbar in den nächsten Jahren das Bedürfnis nach Pflegeplätzen und bewirkt damit einen neuen Trend.

Netto-Mietrendite Seniorenwohnungen: Der Erwerber der Renditeimmobilie beabsichtigt normalerweise mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erreichen, das heißt, die Gewinne (Mieten) müssen in Verbindung zum investierten Kapital (Kaufpreis) idealer Weise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

Immobilienmakler Verkauf Düren

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die konventionelle Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich vorrangig für Kapitalanleger, die bisher im Immobilienanlagebereich noch nicht so professionell sind.

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

Pflegestatistik zeigt seit 1999 Entwicklungen zur Pflegebedürftigkeit

2009 waren 2,34 Millionen Personen in der Bundesrepublik pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der der Pflege Bedürftigen waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieser kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Die Situation im Jahr 2015 stellt sich wie folgt dar: Zum Jahreswechsel 2015 waren ohne Zweifel 37% der Menschen, die gepflegt werden müssen bereits älter als 85. Prägnant ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Altersjahr eine erheblich höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So beträgt exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote vierundvierzig Prozent, bei den Männern gleichen Alters jedoch „bloß“ 31 %. Bekräftigung für diesen Umstand, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege in den eigenen vier Wänden zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag beispielsweise in Gemeinschaftsarbeit mit der Fürsorge übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig laut § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich dahingegen Witwen. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Personen der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich Frauen mit fast 2/3. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es aber nicht sonderlich erstaunlich. Es waren 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Leute pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Bürger pflegebedürftig. Wachstum über 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!

Wie kann ich in Pflegeimmobilien investieren?

Im Vergleich zu althergebrachten Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und langjährig erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über eine Vielzahl Jahre hinaus sicher. Diese Betreiber der Seniorenresidenzen kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeimmobilien sind eine Assetklasse mit einer etablierten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung erfolgt zu einem nicht unwesentlichen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, augenblicklich meist Vier und Sechs Prozent; machen diese Investmentklasse für Anleger attraktiv.

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In eine Pflegewohnung investieren! Wie? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Investieren in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Pflegeheime im Besonderen rentiert sich. Vor allem für Investoren, die eine erprobte Geldanlage brauchen. Wenn die Abwertung zuschlägt steigen die von den Mietern zu zahlenden Mieten , so profitieren Vermieter des Appartements in jedem Fall hierbei. Zu erwartende Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Gewinn machbar ist. Hohe Gewinne und Wertsteigerungen kann heute ideal mit der Kapitalanlage in eine Anlageimmobilie erwirtschaftet werden. Bereits seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt die Relevanz von Immobilien als ausgezeichnetes Anlageobjekt. Gute Rendite mit einfachen Immobilien zu schaffen ist in den vergangenen Jahren und in jedem darauf folgenden Jahr immer mühsamer geworden. In Zukunft werden immer weniger Häuser von Aufwertungen profitieren. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind alternative Faktoren, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Versicherungen erwirtschaften bereits seit vielen Jahren beachtliche Einnahmen. Zahlreichen privaten Investoren ist sie trotz und allem nach wie vor ein tendenziell exotisches Anlageprozedere. Dabei handelt es sich an dieser Stelle um fabelhafte Geldanlagegelegenheiten mit zukünftig extrem faszinierender Gewinnmarge.

Grundstück für Mehrfamilienhaus & Geldanlage

Eine Tendenz der letzten Zeit: Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in Düren? nicht zuletzt vor allem weil heute abschätzbar ist, dass eine immer älter werdende und zugleich länger lebende deutsche Bewohnerschaft dazu führt, das in den nächsten dreissig Jahren abrufbare Kapazitäten nicht reichen werden.

Wie ist die aktuelle Situation heute. Sparen in den Bausparvertrag? Tagesgeld und Fonds rentieren nahe Null. Wenn dabei doch noch eine Rendite heraus kommt, wird diese von Steuer und Inflation gefressen. Der Plan B: Anlage in Wertpapieren, Aktienfonds, führt bei vielen zu Angstausbrüchen und zu einem Flashback an die frühen 2000-er. Auch aus heutiger Perspektive gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß die Gefahr . Die Geldanlage in ein Altersheim beziehungsweise in die Renditeimmobilie verspricht hingegen dem Anleger eine vernünftige Sicherheit und Rendite.

Viele Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit um viele Jahre länger als vor einigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Andererseits nehmen die Schwierigkeiten, welche mit einem steigenden Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein vermehrter Wunsch nach Pflegeplätzen.

  • Immobilienmakler Verkauf
    Die Anlage in „Immobilienmakler Verkauf“ ist und bleibt eine pfiffige Intuition zur Geldanlage. Wo lässt sich momentan Gewinn und Schutz besser verbinden.
  • Ortsungebunden investieren
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt kann den Reinertrag einer Pflegewohnung genießen, die gewöhnliche Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Kommen Sie aus Hildesheim? Dennoch ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Düren zuzulegen.
  • Geförderte Anlageform
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann immer nur bei förderungswürdigen Pflegeappartements berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um stationäre Pflegewohnheime, Hospize, Behindertenheime, psychiatrische Institutionen. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder bei einem Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt in einem solchen Fall der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum größten Teil der Pächter des Pflegeheimes verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben werden deutlich reduziert. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Langjährige Einnahmen
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag mit einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Oft kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre verlängert werden. Auch bei einem Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Eigentümer der Pflegewohnung, jedenfalls bei förderfähigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf Einnahmen verzichten.

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