Festzins

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Anlageobjekte

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der folgende Umstand finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Kalkulation noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungsrücklage und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und resultierend daraus die Nettomietrendite vor Steuer. Ein Eine Vielzahl der Erwerber finanzieren ihre Etagenwohnung nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Hypothek unter bestimmten Grundlagen steigern, wenn man beispielsweise einen Teil des Erwerbspreises über ein Darlehen finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite (in unserem Musterfall also unter 6 Prozent) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zinssatz von 2 Prozent pro Jahr, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr berücksichtigt.

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Die Bestandsimmobilie, im Folgenden auch als Renditeobjekt bezeichnet, als Investition ist sie die gängige Einsteigerimmobilie. Sie eignet sich in der Hauptsache für Kapitalanleger, die bis dato im Immobilienkapitalanlagegebiet noch nicht so sachkundig sind.

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Seit bald 20 Jahren im 2-jährigen Rhythmus Publikation der Pflegestatistik nach SGB XI

  1. Im Jahr 2015 stellte sich die Sachlage folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.
  2. Nicht zu übersehen ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Lebensjahr eine bedeutend größere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So ist exemplarisch bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters andererseits „lediglich“ einunddreißig Prozentpunkte. Mögliche Bekräftigung für diesen Fall, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag oft auch in Zusammenarbeit mit Kindern und Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind hauptsächlich im Unterschied dazu verwitwet.
  3. Die 2009 vollstationär in Heimen kuratierten Bürger waren nicht nur merklich älter als die im eigenen Wohnumfeld Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Bei diesen Heimbewohnern waren rund 50% jenseits des 85. Geburtstages hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten knapp 30%. Eher im Heim als im gewohnten Umfeld wurden hingegen die Schwerstpflegebedürftigen betreut.

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Aus welchem Grund es sich jetzt lohnt in Pflegewohnungen anzulegen. Pflegeappartement als Altersvorsorge kaufen. Größere Projekte wie Seniorenresidenzen werden immer öfter in einzelne Appartements geteilt und an einzelne Anleger verkauft ? stressfrei ohne Vermietungsrisiken und gesicherte Rendite inklusive. Dies kann sehr einbringlich sein. Die in den letzten Jahren zu knapp gebauten Kapazitäten machen sich heute in fehlenden Heimplätzen bemerkbar. Aus diesem Grunde investiert die Branche bereits seit Jahren in großem Maßstab in den Ausbau ? und dies öfter mithilfe von Anlegern. Eine einzelne Seniorenresidenz können Privatanleger gut finanzieren, der Pächter des Pflegeheims sorgt für eine möglichst vollständige Appartmentvermietung , Instandhaltung und die auf Dauer angelegten Belegungsverträge mit dem Betreiber versprechen sichere Renditen durchschnittlich um fünf Prozent.

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In Pflegeimmobilien investieren! Wieso? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und anlegen in Pflegewohnungen im Speziellen bedeutet mehr Gewinne als Schatzbriefe. In erster Linie für konservative Anleger, welche eine erprobte Vermögensanlage brauchen. Sobald die Mieten steigen, so profitieren Eigentümer des Heimplatzes natürlich hieran. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies mit einer netten Aufwertung sehr oft tun. Hohe Gewinne und entzückende Wertzuwächse kann außergewöhnlich mit der Geldanlage in ein Zinshaus erwirtschaftet werden. Schon seit Jahrhunderten sind Wohnungen ein hervorragendes Investment und bedeuten über viele Jahre Stabilität. Die Perspektive sank, mit normalen Häusern eine hohe Ausbeute zu erzielen. Zukünftig werden immer weniger Appartments von Aufwertungen gewinnen. Die überdurchschnittlich beachtlichen Gewinnmargen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionäre sprechen. Die Banken erzielen schon seit vielen Jahren ehrfurchtgebietende Überschüsse. Zahlreichen privaten Anlegern ist sie dennoch nach wie vor ein eher unentdecktes Anlagekonzept. Schließlich handelt es sich hier um vorzügliche Geldanlagemöglichkeiten mit künftig enorm interesse weckender Gewinnmarge.

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Senioren leben heutzutage zumeist länger als noch zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung von Lebensspanne führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Generation an Rentnern erleben können. Doch andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimplätzen.

Wie ist die aktuelle Situation heute. Sparen in den Bausparvertrag? Bundesschatzbriefe und andere Anlageformen rentieren um Null. Falls noch eine Rendite herum kommt, wird diese von der Inflation aufgefressen. Welche weiteren Optionen gibt es? Anlage in Aktien, Aktien-Fonds und Derivate, führt bei vielen zu Befürchtungen und an Erinnerungen an das Jahr 2009. Auch aus heutiger Sichtweise gilt dementsprechend für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko . Die Investition in ein Seniorenheim beziehungsweise in die Renditeimmobilie bedeutet für dich als Kapitalanleger ausgezeichnete Rendite.

  • Grundbucheintrag
    Mit dem Kauf Ihrer Pflegewohnung werden Sie als Besitzer im Grundbuch eingetragen. Sie haben somit alle Rechte eines Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Seniorenresidenz zu jeder Zeit vererben, in Geld verwandeln, weggeben.
  • Positive Entwicklung im Pflegemarkt
    Die Änderung der Gesellschaftsstruktur ist ein langfristig wirkender Trend und bereitet Ihnen als Anleger die Möglichkeit für eine effektive Geldanlage. Fazit: Die Gesellschaft wird zunehmend älter, so entsteht der stets steigende Bedarf an Pflegeheimplätzen.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in zyklischen Intervallen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Eigentümer müssen sich nicht selbst um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Festzins
    Investition in „Festzins“ ist und bleibt eine raffinierte Intuition zur Geldanlage. Durch die Potenzierung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Baufinanzierung führt es zu einer deutlich über der Preissteigerung liegenden Gewinnmarge und dies bei gleichzeitig gutem Schutz des investierten Eigenkapitals.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können steuertechnische Begünstigungen umgesetzt werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch den Grundbucheintrag gegeben. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Ortsungebunden Kapital anlegen
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle Vorteile einer Pflegewohnungen, die komplette Verwaltung wird komplett vom Pächter übernommen. Sie leben in Karlsruhe? Dennoch ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Gladbeck zu kaufen.

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