Billig Wohnung Kaufen

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4,2% Rendite mit 20 Jahre Garantie- Mietvertrag – Die Pflegeimmobilie als Kapitalanlage!

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur des deutschen Volkes verändert sich auf vorher ungeahnte Art und Weise der Bedarf an Pflegeheimplätzen und veränderte ebenso auch prognostizierbar die Nachfrage nach Pflegeplätzen und bewirkt infolgedessen eine besondere Entwicklung.

Netto-Mietrendite Pflegewohnungen: Der Erwerber einer Eigentumswohnung plant unter normalen Umständen mit der Nutzung des Pflegeappartements eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, das bedeutet, die Erträge (Mieten) müssen in Relation zum eingesetzten Kapital (Kaufpreis) vergleichsweise hoch sein. Dieser Denkweise trägt das Ertragswertverfahren Rechnung.

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Die Bestandsimmobilie, im Nachgang auch als Rendite-Immobilie bezeichnet, als Geldanlage ist die gängige Neueinsteigerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bislang im Immobilienanlagebereich noch nicht so bewandert sind.

Wir beraten Sie von der ersten Besichtigung bis zur Unterschrift auf dem Kaufvertrag und darüber hinaus. Sie haben Fragen zu einem Objekt, oder wünschen persönliche Beratung? Dann freuen wir uns über Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.

Sie sind jederzeit Herzlich Willkommen. Wir freuen uns auf das Gespräch oder die Begegnung mit Ihnen.

Seit 20 Jahren wird von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder im 2-Jahres-Takt die Pflegestatistik nach SGB XI erhoben. Mit der Publikation dieser Daten hat sich die Informationslage zur Pflegbedürftigkeit wesentlich verbessert

  1. Im Jahr 2015 waren knapp 2,9 Millionen Leute in Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (64 %) waren Frauen. Gemessen an der höheren Lebenserwartung ist das aber nicht sonderlich erstaunlich.
  2. Stark gewachsene Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Anzahl an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  3. Prägnant ist, dass Frauen ab etwa dem achtzigsten Geburtstag eine bezeichnend höhere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Jahrgänge. So ist z. B. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters im Kontrast dazu „aber nur“ 31 Prozent. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass in den häufigsten Fällen die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die Pflege zu Hause zu einem beachtlichen Arbeitsanteil beispielsweise in Kooperation mit der Diakonie übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Unterschied dazu verwitwet.

Was ist eine Anlageimmobilie?

Schon seit Jahrhunderten haben sich Immobilien als eine nicht weniger langlebige wie stabile Sicherheit erwiesen. Mit der richtigen Immobilie, und darauf kommt es an, lässt sich in des Wortes wahrster Bedeutung viel anfangen. Das gilt für die beständige Vorsorge über den Vermögensaufbau bis hin zur Geldanlage, die zunächst fremdgenutzt und nach einigen Jahren selbstgenutzt wird. Als sichere Geldanlage ist die Etagenwohnung ebenso passend wie ein Feriendomizil. Mit der Denkmalimmobilie als Kapitalanlageklasse lässt sich eine dauerhaft gute bis sehr gute Auslastung bei gleichzeig stabilen Erträgen erreichen, und Pflegeappartements als Geldanlage sind in diesen Tagen eine ganz sichere Investition. Zu den Merkmalen von Immobilien gehört ihre nachhaltige Renditeerwartung. Der Wert einer Immobilie entwickelt und stabilisiert sich abgekoppelt von periodischen Aufs und Abs am Kapitalmarkt. Immobilien überstehen im wahren Sinne des Wortes Teuerungen und Geldvernichtung. Nicht umsonst werden sie oft als Betongold bezeichnet. Damit wird auf ihre Wertstabilität abgezielt. Auch, oder gerade in Krisenzeiten wird seiner Wertbeständigkeit wegen mit Vorliebe in Goldmünzen investiert. Die Immobilie vereint mit der gleichnishaft ausgedrückten Beständigkeit von Beton und der Wertbeständigkeit des Goldes beides in sich.

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So lässt sich die künftige Rentabilität und Liquidität berechnen!

In Seniorenwohnungen investieren? Wie – das geht? Rentiert sich das? Ein Investment in Zinshäusern im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich. Insbesondere angebracht für unsichere einzelne Anleger, die eine bewährte Vermögensanlage benötigen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Vermieter des Appartments zweifelsfrei hieran. Wer sein Grundeigentum in den Markt geben will, kann dies mit einem Aufschlag jederzeit tun. Die ideal passende Möglichkeit um perfekte Rendite und schöne Wertsteigerungen zu erzielen ist eine Investition in eine Anlageimmobilie. Vor allem nach der Hypothekenkrise erfreuen sich Gebäude einer wachsenden Wertschätzung. In den vorangegangenen drei Jahren reduzierten sich die Aussichten, mit Häusern eine gute Ausbeute zu machen. Preissteigerungen bei Wohnungen? Demnächst gewinnen nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden hohen Gewinnspannen und vergleichsweise geringen Unsicherheiten sind zusätzliche Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Jahrzehnten überwältigende Einnahmen. Zahlreichen Kleinanlegern ist sie indessen nach wie vor eine relativ anonyme Vorsorgeform. Schließlich handelt es sich an dieser Stelle um erstklassige Investitionsmöglichkeiten mit künftig absolut interessanter Gewinnspanne.

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Pflegeheime gehören zu den sichersten und zugleich bekanntesten Geldanlagen. Warum können Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist leicht. Ein Kapitalanleger der in diesem Fall Geld anlegt, genießt abgesehen von der guten Gewinnmarge von vielen anderen Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Eine Vielzahl an Menschen leben heute um viele Jahre länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Ausweitung der Lebenszeit führt zu den schönen Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Gebrechen, die mit dem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht eine steigende Nachfrage nach Pflegeplätzen.

Bei vielen Kapitalanlegern fortwährend relativ neues Anlageobjekt. Bei professionellen Investoren wie Bankinstituten, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit den 80-ern dagegen als zukunftsorientiertes Anlageziel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für das Alter nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Nur jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit dem Thema seiner Rentenvorsorge. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Eine schreckliche Vorsorgelücke wird erwartet, denn die gesetzliche Rente allein wird hinten und vorn nicht ausreichen. Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

  • Regional Unabhängig
    Der Anleger muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung, die Vermietung, die Instandhaltung kümmern sich die Betreiber der Pflegeimmobilien selbst. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Lüneburg? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich sich eine Pflegewohnung in Marburg anzuschaffen.
  • Schutz vor Kaufkraftminderung
    Es ist Gewohnheit, die Pachtverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in wiederkehrenden Intervallen an steigende Preise angepasst wird.
  • Geringfügige Instandhaltungskosten
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Dies betrifft z.B. Renovierungen oder Sanierungen. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Billig Wohnung Kaufen
    Investition in „Billig Wohnung Kaufen“ zeichnet sich als raffinierte Intuition zur Vermehrung von Geld aus. Durch die Potenzierung des genutzten Eigenkapitals durch den Finanzierungskredit führt es zu einer weit über der Inflation liegenden Gewinnspanne und dies bei gleichzeitig hohem Schutz des Kapitaleinsatzes.
  • Steuervorteile
    Abschreibungen realisieren steuertechnische Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Sollten Sie den Kaufpreis finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Betreibers.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum ersten Spatenstich für eine Pflegeimmobilie kommt, wurden bereits ausführliche Standortgutachten durchgeführt. Nur wenn diese Analysen die Rentabilität des Pflegeheimes anhand verschiedener Faktoren besichern, wird der Bau starten.

Die Pflege-Immobilien sind wirtschaftlich immer interessant

Sie haben noch nichts Passendes gefunden? Kein Problem! Wir haben ständig neue Immobilien im Angebot und helfen Ihnen gerne bei der Suche.

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