Betreutes Wohnen Rostock

Betreutes Wohnen Rostock

Presse Ludwigsburg – Trend zu Betongold hält an

Sichere Sorglosimmobilie kaufen. Was auch immer am Finanzmarkt passiert. Unabhängige Konsultation. 5,2 % Rendite pro Jahr. 25 Jahre wiederkehrende Miete. Börsenunabhängig. Erstlassige Konditionen. Marktführer. Individuell & persönlich:

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Zusammensetzung der aktuell lebenden Generation des deutschen Volkes steigt der Bedarf an Pflegeplätzen und steigert prognostizierbar in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Pflegeplätzen und erzeugt damit eine besondere Entwicklung.

Betreutes Wohnen Rostock Ludwigsburg

Für Anlage-Immobilien die wir hier einmal genauer begutachten wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Eigentumswohnung sollte u.a der bauliche Zustand von einem unabhängigen Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine angemessene und langfristige Mietrendite erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie käuflich erwerben. Eine Rendite-Immobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Anleger.

Wenn Sie sich über Renditeobjekte ohne Verpflichtung kundig machen möchten oder sich möglicherweise schon für den Erwerb einer konkreten Renditeimmobilie entschieden haben, unterstützen Sie unsere Experten für Anlageimmobilien gerne weiter.

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Pflegeimmobilie konzentrieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

Seit 1999 im 2-Jahres-Rhythmus Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

  • 2015 gab es 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, davon insgesamt vollstationär versorgt: 783 000 (27 %).
  • Im Vergleich zu 2001 ist bis zum Jahr 2015 die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um beinahe 33% (192 000 Pflegebedürftige) gestiegen. Dieses Wachstum liegt zu guter Letzt weit über der Bevölkerungsstatistik.
  • Bei den 70- bis unter 75-Jährigen war „erst“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig, so wurde im Kontrast dazu für die ab 90-Jährigen die höchste Pflegequote ermittelt: Der Anteil der Pflegebedürftigen an allen Leute dieser Alterklasse betrug dabei 66%.
  • Es waren 2015 in Deutschland 2.860.000 Personen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Wachstum mehr als 40% in dem kurzen Zeitraum von 16 Jahren!
  • Auffällig ist, dass Frauen ab circa dem achtzigsten Geburtstag eine bedeutend höhere Pflegequote aufwiesen, insofern eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Generation. So ist bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozentpunkte, bei den Männern gleichen Alters konträr dazu „lediglich“ 31 %. Erklärung für diesen Fall, dass besonders häufig die Lebenspartnerin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem nicht zu unterschätzenden Beitrag meistens in Gemeinschaftsarbeit mit einem ambulanten Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig im Sinne § 109 SGB XI sind, sind in der Regel hingegen Witwen.

Die Pflegeimmobilie ist die vielseitigste unter den Immobilien-Investitionen

Berechnungen zufolge müssen circa 15.000 Pflegeplätze je Jahr erschaffen werden. Ohne private Investoren für Senioren Immobilien gibt es keine Aussicht, diese Zahl zu erreichen. Städte und Gemeinden und kleine non-Profit-orientiert e Betreiber haben in vielen Fällen nicht die nötigen Kapitalmittel, um ältere Gebäude als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können bestehende Altenheime aufgrund der neuen Heimbauverordnung oder einem veränderten Nutzungsverhalten der Senioren nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine immer steigende Nachfrage nach zuverläßigsten Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht gegeben sein. Für institutionelle Investoren, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Sozialwohnungen als Investition daher an.

Pflegewohnungen

Erprobte Strategien zur optimalen Ausschöpfung des Wertpotenzials!

In Pflegeappartements anlegen? Warum? Wieso? Weshalb? Geld anlegen in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Seniorenwohnanlagen im Speziellen führt zu Erträgen weit oberhalb des Preisauftriebes. Vor allem für unsichere Investoren, die eine sichere Vermögensanlage brauchen. Wenn die Inflation zulangt steigen die von den Bewohnern aufzubringenden monatlichen Mieten , so profitieren Eigner des Appartements in jedem Fall hierbei. Die zu erwartenden Aufwertungen im Immobilienbereich führen dazu, dass an dieser Stelle vorhergesagt werden kann, dass ein Verkauf mit großer Wahrscheinlichkeit mit Ertrag möglich ist. Hohe Reinerlöse und Wertsteigerungen kann außergewöhnlich mit der Geldanlage in eine Anlageimmobilie erarbeitet werden. Schon seit einigen Jahrhunderten stellen Immobilien das beste Kapitalanlageziel dar und bedeuten mehrjährig Stabilität. Gute Ausbeute mit normalen Immobilien zu erlangen ist in den vorangegangenen fünf Jahren aber immer aufwändiger geworden. Bald sind es nur sehr wenige Wohnungen, die in der Zukunft bei Preissteigerungen teilhaben werden. Die über dem Durchschnitt befindlichen beachtlichen Renditen und eher geringen Gefahren sind übrige Punkte, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Großanleger erwirtschaften schon seit vielen Monden imposante Überschüsse. Der überwiegenden Anzahl an kleinen Anlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein recht fremdartiges Vorsorgekonzept. Dabei handelt es sich hier um grandiose Geldanlageoptionen mit zukünftig extrem attraktiver Rendite.

Welche Vorteile bringen Renditeimmobilien?

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den vom Staat zugelassenen Geldanlagen die aus heutiger Sicht förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen jedenfalls Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen wie auch lokale Pflege-Einrichtungen.

Bei etlichen Privatinvestoren fortwährend ziemlich neues Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Anlegern ebenso wie Geldhäusern, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit mehr als 40 Jahren dagegen als ein erfolgreiches Investment bekannt. Die Realität sieht wie folgt aus: Die Menschen sparen für das Rentnerdasein nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder 2. hat sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner Altersvorsorge beschäftigt. Zukünftig gilt: Eine furchtbare Rentenlücke wird erwartet, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird hinten und vorn nicht reichend sein. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen: Nur mit zusätzlicher privater Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

  • Eintragung ins Grundbuch
    Eine Grundbucheintragung erfolgt wenn Sie eine Seniorenresidenz erwerben. Er hat somit alle Rechte eines Wohneigentums. Als Besitzer haben Sie die volle Verfügungsgewalt und können die Pflegeimmobilie zu jeder Zeit vererben, verschenken, versilbern.
  • Staatliche Förderprogramme
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Die staatlichen Förderungprogramme können jedoch nur bei förderungswürdigen Pflegeappartments einbezogen werden. Es handelt sich hier um Sterbekliniken, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Bei einem Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Bewohners muss bei förderfähigen Pflegeimmobilien nicht auf Mieteinnahmen verzichtet werden. In diesem Fall springt der Staat ein und übernimmt die Mietzahlung. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.
  • Das funktioniert in ganz Deutschland
    Auch wer nicht am Ort seines Investments wohnt genießt alle positiven Effekte einer Pflegewohnung, denn die komplette Verpachtung wird komplett vom Pächter übernommen. Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Kassel? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Renditeimmobilie in Ludwigsburg zuzulegen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Betreutes Wohnen Rostock
    Die Anlage in „Betreutes Wohnen Rostock“ zeichnet sich als einzigartige Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Bereich lassen sich in diesen Tagen Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an die allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Es wird häufig ein Zeitabschnitt von mehreren Jahren für jede Preisanpassung vereinbart.

Seniorenresidenz allgemein

Möchten Sie sich neutral zum Thema Finanzierung einer Immobilie beraten lassen – ohne Vermittlungsprovisionen und ohne Interessenkonflikte?

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Anleger ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Tipps, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

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