Betreutes Wohnen Jena

Betreutes Wohnen Jena

Profitieren Sie von unseren hochrentablen Anlageobjekten

Wie kommt es, dass sich die Sozialimmobilie für einzelne Kapitalanleger lohnt? Das Angebot für Pflegeimmobilien boomt seit nunmehr 15 Jahren Jahren unbeschränkt. Spezialisten zeigen Ihnen wovon die Verdienstspanne bei der Investition in eine Pflege-Immobilie abhängt.

Die Mieteinnahmen beziehen sich hier auf die Warmmieten und alle enthaltenen Nebenkosten. Diese Berechnung ist allerdings stark vereinfacht, da bei der Formel sowohl bei den Mieteinnahmen als auch bei dem Kaufpreis besondere Punkte zu beachten sind. So müssen z.B. auch die Erwerbsnebenkosten wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Sonderverwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten subtrahiert werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Anleger finanzieren ihre Seniorenwohnanlage nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür eine Hypothek auf. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Aufnahme einer Grundschuld unter bestimmten Grundlagen steigern, wenn man z.B. einen Teil des Erwerbspreises über einen Kredit finanziert, sofern die Kreditzinsen unterhalb der Rendite (in unserem Exempel also unter 6 %) liegen. Finanziert man also 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von 2 Prozent p.a. so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Überschuss abgezogen werden. Im selben Umfang werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Kaufpreis nicht mehr angerechnet.

Betreutes Wohnen Jena Oberhausen

Die Bestandsimmobilie, im Nachgang ebenfalls als Renditeimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die weit verbreitete Anfängerimmobilie. Geeignet für Anleger, die bis zum jetzigen Zeitpunkt im Immobilienkapitalanlagebereich noch nicht so sachkundig sind.

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Service für Anleger Profitieren Sie beim Kauf einer Pflegeimmobilie von zahlreichen Vorzügen und erzielen Sie langfristig sichere und hohe Renditen. Wir beraten Sie gerne!

Veröffentlichung der Pflegebedürftigkeit nach § 109 SGB XI im 2-Jahres-Takt

Stark gewachsene Nachfrage: Von 1999 bis 2015 stieg die Anzahl an Leistungsempfängern gem. SGB XI um mehr als vierzig Prozent. Im Zeitraum von 2001 bis 2015 ist die Anzahl der in Heimen stationär versorgten Menschen, die gepflegt werden müssen um fast 33 Prozent (192 000 Pflegebedürftige) angestiegen. Diese Zunahme liegt zu guter Letzt weit über der Zukunftserwartung. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Anzahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Prüfung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege ansehnlich. Im Dezember 2015 waren in Deutschland 2.860.000 Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Zum Jahreswechsel 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige. 2015 waren 2,9 Millionen Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen, von ihnen alles in allem in Heimen vollstationär betreut: 783 000 (27 %).

„Allen Menschen Zugang zu Anlage-Immobilien ermöglichen“

Für Zinshäuser auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für fast alle anderen Immobilienklassen auch, vor allem eine gute Lage wichtig. Vor dem Kauf eines Renditeobjektes sollte unter anderem der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis positiv ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und langfristiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie kaufen. Ein Zinshaus als Kapitalanlage eignet sich allgemeingültig für einen Großteil der Kapitalanleger.

Die Pflegeimmobilie: Eine Investition mit hoher Sicherheit, hoher Rendite und keinerlei Verwaltungsaufwand.!

In eine Seniorenwohnanlage anlegen? Wie – das geht? Geld anlegen in Zinshäuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen führt zu Erträgen oft weit oberhalb des Preisanstieges. In erster Linie für Investoren, welche eine gute Geldanlage haben wollen. Sobald die Mieten steigen, so verdienen Inhaber des Appartments selbstverständlich daran. Die zu erwartenden Kaufpreissteigerungen bei Immobilienprojekten führen dazu, dass für die Zukunft vorhergesagt werden kann, dass eine Veräußerung mit hoher Vorhersagewahrscheinlichkeit mit einem Ertrag realisierbar ist. Hohe Gewinnspannen und Performance kann heute sehr gut mit der Anlage in ein Zinshaus erlangt werden. Vor allem nach der Finanzmarktkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Relevanz. Es ist nicht so einfach wie noch Jahre zuvor, mit schlichten Wohnungen interessante Ausbeute zu erlangen. Demnächst werden immer weniger Appartements von Kaufpreissteigerungen partizipieren. Die oberhalb dem Mittelwert befindlichen beachtlichen Renditen und eher geringfügigen Risiken sind weitere Punkte, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die großen institutionellen Anleger erwirtschaften schon seit vielen Monden imposante Einnahmen. Einer Großzahl an Kleinanlegern ist sie trotz und allem nach wie vor ein eher unentdecktes Vorsorgeprozedere. Hierbei handelt es sich hier um beispiellose Investitionschanceen mit künftig absolut interessanter Gewinnspanne.

Interessante Gewerbeimmobilie

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Jene gehören als sogenannte Sozialimmobilien zu den staatlicherseits geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungswürdig sind. Zu diesem Bereich gehören zugleich Alten-Wohnheime, betreutes Leben ebenso lokale Pflegeeinrichtungen.

Bei etlichen Privatinvestoren noch immer leidlich unbekanntes Kapitalanlageobjekt? Bei professionellen Investoren ebenso wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds und großen Family Offices schon seit über dreißig Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Anlagevehikel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Anlageobjekt. Nur jeder 2. hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit dem Thema zukünftigen Altersvorsorge beschäftigt. Doch in naher Zukunft gilt: Eine große Kapitallücke wird befürchtet, denn die staatliche Rente allein wird nicht reichend sein. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard im Alter aufrecht erhalten werden.

Wie ist die aktuelle Situation heute? Geld anlegen in Rentenversicherungen? Bundesschatzbriefe und Bausparverträge rentieren nahe Null. Wenn dabei eine Minirendite heraus kommt, wird diese von Ertrags-Steuer und Geldentwertung aufgezehrt. Der Plan B: Anlage in Aktien, Aktienfonds, führt bei vielen zu Sorgenfalten auf der Stirn und zu einem Flashback an die Dotcom-Krise des Neuen Marktes. Selbst aus heutigem Blickwinkel gilt aus diesem Gund für unzählige Anleger: Zu groß für viele das Risiko erneut Geld einzubüßen. Die Kapitalanlage in ein Altenheim oder in eine Seniorenresidenz verspricht dagegen dir Anleger eine vernünftige Rendite.

  • Staatliche Förderprogramme intelligent nutzen
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderungswürdigen Pflegeeinrichtungen. Staatliche Förderungprogramme können jedoch nur bei förderfähigen Immobilien berücksichtigt werden. Dazu zählen Behindertenheime, psychiatrische Einrichtungen, Sterbekliniken, stationäre Pflegeheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen nicht auf die Pachteinnahmen verzichtet werden. In einem solchen Fall springen staatliche Stellen ein und übernimmt diese. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Investor bedeutet das, dass hier nur die steuerrelevanten Möglichkeiten gelten.
  • Vorteilhaftes Preisniveau
    Schon um 80.000 Euro geht es los. Viele Kaufpreise von Pflegeappartements liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Zinssätze und bereits angesprochene Renditen führen zu einem kleinen Eigenanteil der vom Investor aufzubringen ist. Hinzu kommt die gerade jetzt fast lächerlich niedrigen Bauzinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Betreutes Wohnen Jena
    Die Kapitalanlage in „Betreutes Wohnen Jena“ ist und bleibt eine raffinierte Entscheidung zur Geldanlage. Wo lässt sich in diesen Tagen Ertrag und Schutz besser darstellen.
  • Steuerliche Vorteile
    Abschreibungen realisieren in der Steuer zu berücksichtigende Aspekte. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Eine gewisse Flexibilität ist durch die Eintragung im Grundbuch gegeben. Wenn Sie Ihre Anlage finanzieren, dann sind auch die gezahlten Zinsen steuerlich wirksam.
  • Vorbelegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben ein besonderes Schmankerl. Investoren haben oft das vorteilhafte Recht, die Pflegewohnung oder eine andere Pflegeimmobilie der gleichen Betreibergruppe im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Käufer selber, sondern gleichzeitig auch für nahe Familienangehörige.
  • Überschaubarer Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers .

Fazit zum Kauf von Pflegewohnungen

Dies ist nur ein Abriss aller Vorteile von Rendite-Immobilien. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Kapitalanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

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