Betreut Wohnen

Betreut Wohnen

Immobilien und Architektur

Wie kommt es, dass sich eine Pflegeimmobilie für Privatanleger lohnt? Es boomt der Markt für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute erklären jetzt wovon die Marge bei Kauf einer Sozial-Immobilie abhängt.

Spezielle Beachtung muss bei der Berechnung der nachstehende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen zum Beispiel auch die entstehenden Nebenkosten beim Kauf wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Ausgaben wie Instandhaltungskosten und Verwaltung angerechnet werden. Nach Abzug dieser laufenden Kosten erhält man die Nettomieten und als Folge dessen den Nettomietertrag vor Einkommenssteuer. Viele Eigentümer finanzieren ihre Sozialimmobilie nicht komplett selbst, sondern nehmen hierfür einen Kredit auf. Dies bezeichnet man gleichfalls als Eigenkapitalrentabilität. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung einer Grundschuld unter bestimmten Voraussetzungen aufbessern, wenn man zum Beispiel einen Teil des Kaufpreises über eine Grundschuld fremdfinanziert, sofern die Zinsen unterhalb des Ertrages liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von 2 Prozent per annum, so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Mietüberschuss abgezogen werden.

Betreut Wohnen Kerpen

Ein Haus wird ein Jahr nach der Vollendung des Bauwerks zum Bestandsobjekt. Aus steuerlicher Sicht gesehen wird eine nicht gewerblich genutzte Immobilie linear mit 2 Prozent über einen Zeitraum von 50 Jahren abgeschrieben.

Sie möchten umgehend mit uns in Kontakt treten? Dann rufen Sie doch einfach unseren persönlichen Ansprechpartner an oder besuchen Sie uns persönlich.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Kapital- und Vermögensanlage.

Mitteilung der Pflegebedürftigkeit nach SGB XI seit 1999

  1. Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um 322.000 Leistungsempfänger [+16%). Bei Betrachtung dieses 10-jährigen Zeitraumes hat die vollstationäre Pflege im Heim an Gewicht gewonnen.
  2. Die 2009 vollstationär im Heim kuratierten Bürger waren älter als die zu Hause Gepflegten: Bei diesen Heimbewohnern waren etwa die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, im Gegensatz dazu bei den im gewohnten Umfeld Versorgten knapp 30%. Schwerstpflegebedürftige wurden im Übrigen eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.
  3. Der wachsende Markt: Alles in allem um mehr als 40% gewachsene Anzahl an Pflegebedürftigen als 1999 bereits im Jahr 2015 festgestellt.
  4. Obschon in der Alterklasse 70-75 „nur“ jeder Zwanzigste 5 Prozent pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen zwei Drittel. Mit zunehmendem Alter sind Leute in der Regel eher pflegebedürftig.
  5. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Personen in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Pflegebedürftigen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsempfänger um mehr als 16%.

Haben Sie eine bestimmte Frage? Wir haben eine Antwort!

Berechnungen entsprechend müssen um 15.000 Pflegeplätze pro Jahr gebaut werden. Ohne private Investoren für Pflegewohnungen besteht keine Möglichkeit, jene Zahl zu erreichen. Gemeinden und kleine gemeinnützig e Betreiber verfügen in zahlreichen Fällen nicht über die benötigten Rücklagen, um größere Häuser als Seniorenresidenzen zu sanieren oder Neubauten zu errichten. Außerdem können vorhandene Alters und Pflegeheime aufgrund der geänderten Heimbauverordnung oder einem veränderten Betreuungsbedarf der Pflegebedürftigen nicht weiter betrieben werden und sollen durch Neubauten ausgetauscht werden. Eine stets zunehmende Nachfrage nach modernsten Einrichtungen wird aufgrund dessen überregional auf längere Sicht vorhanden sein. Für Großanleger, die nach einem nachhaltigen Immobilieninvestment suchen, bieten sich Pflegewohnungen als Investition daher an.

Eigentumswohnung

Große regionale Unterschiede!

In Pflegeappartements investieren! Wie geht das? Und vor allem lohnt das? Die Investition in Wohnungen im Allgemeinen und Gewinn bringend investieren in Pflegewohnungen im Besonderen rentiert sich. Insbesondere angebracht für Anleger, die eine bewährte Vermögensanlage ihr Eigen nennen wollen. Wenn der Preisauftrieb durchgreift steigen die zu entrichtenden Monatsmieten , so profitieren Vermieter eines Appartments zweifelsfrei. Wer sich von seiner Liegenschaft trennen will, kann dies voraussichtlich mit einem oft erheblichen Preisaufschlag zu jeder Zeit tun. Eine beispiellos passende Möglichkeit um perfekte Gewinnmargen und ansehnliche Wertzuwächse zu erreichen ist die Investition in eine Pflegeimmobilie. Seit vielen Hundert Jahren sind Gebäude ein ertragsreiches Investment und bedeuten mehrjährig Verlässlichkeit. In den letzten fünf Jahren reduzierten sich die Aussichten, um mit normalen Appartments hohe Ausbeute zu erzielen. Demnächst werden immer weniger Appartments von Kaufpreissteigerungen einen Anteil haben. Die überdurchschnittlich enormen Renditen und tendenziell geringen Risiken sind sonstige Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Pensionsbezieher sprechen. Die Versicherungsinstitute erwirtschaften bereits seit zahlreichen Dekaden beachtenswerte Profite. Vielen kleinen Anlegern ist sie wirklich nach wie vor ein relativ fremdartiges Anlagekonzept. Hierbei handelt es sich hier um beispiellose Investitionsoptionen mit zukünftig extrem hochspannender Gewinnmarge.

Anlageobjekte-Vermittlung von A bis Z aus einer Hand

Wir Menschen in Deutschland leben in der jetzigen Zeit viel länger als vor wenigen Jahren. Die Ausweitung von Lebenszeit führt zu den Effekten, dass Enkelkinder und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Seniorengeneration erleben können. Auf der anderen Seite nehmen die Herausforderungen, die mit dem höheren Alter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf an Pflegeheimen.

Pflegeimmobilien können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates geförderten Geldanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Wohnen sowie stationäre Pflegeeinrichtungen.

Bei zahlreichen Renditejägern nach wie vor leidlich neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Investoren wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds schon seit den Achtzigern dagegen als professionelles Anlageziel genutzt. Die traurige Realität : Die Allgemeinheit spart für die Zukunft nicht nur zu wenig, sondern leider auch falsch. Mehr als jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder gar nicht mit seiner zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine riesige Vorsorgelücke, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird nicht reichen. Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard im Alter gehalten werden.

  • Teuerungsschutz
    Es ist Gewohnheit, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an die allgemeine Preisentwicklung angepasst wird.
  • Regional denken – Global handeln
    Der Investor beziehungsweise Eigentümer muss nicht direkt vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Betreiber der Renditeimmobilie . Egal wo Sie wohnen, vielleicht auch in Stralsund? Dennoch ist es durchaus möglich eine Pflegewohnung in Kerpen zuzulegen.
  • Betreut Wohnen
    Investition in „Betreut Wohnen“ ist und bleibt eine einzigartige Entscheidung zur Geldanlage. Wo lassen sich in diesen Tagen Rendite und Sicherheit besser darstellen.
  • Anständige Erträge
    Gesicherte Mietrenditen von oberhalb 4 % des gezahlten Kaufpreises per annum lassen mit den stabilen Mieteinnahmen und den gewährten steuerlichen Vorteilen darstellen. Daraus ergibt sich folglich, dass sich Pflegeimmobilien schon nach wenigen Jahren großteils selbst bezahlen.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Sie als Verpächter müssen sich nicht um Nebenkostenabrechnung und/oder Mietersuche kümmern.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Hauptteil der Betreiber der Pflegeeinrichtung verantwortlich. Der Investor ist lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.

Aktuelle Immobilienangebote: Wir finden auch für Sie das passende Angebot für Pflegeimmobilie

Auf der Suche nach einer hohen Rendite sind Immobilien für viele Investoren ein sicherer Hafen – „Renditeobjekte“ oder „Anlageimmobilien“ versprechen die nachhaltige Vermehrung des eingesetzten Gelds. Wir geben Ratschläge, auf was Sie beim Erwerb achten müssen.

Dies ist nur ein Abriss aller Vorzüge von Zinshäuser. Unsere Experten helfen Ihnen gerne weiter und analysieren für Sie gerne Chancen und Risiken bei einer Geldanlage von Ihrem gewünschten Renditeobjekt.

Eigentumswohnung