Berechnung Rendite Mietobjekt

Berechnung Rendite Mietobjekt

Achtung Kapitalanleger! Einzimmerwohnung in Gladbeck

Diese besondere Form der Sicherstellung von Erlösen für die Zukunft stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, dem ein wachsende Nachfrage an Pflegeplätzen auf dem Fuße folgt.

Berechnung Rendite Mietobjekt Gladbeck

Für Renditeimmobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie für viele anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Bereits vor dem Erwerb einer Renditeimmobilie sollte unter anderem der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter oder Sachverständigem begutachtet werden. Erst wenn das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis passend ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die entsprechende Renditeimmobilie erstehen. Die Renditeimmobilie als Geldanlage eignet sich absolut für fast alle Anleger.

Nervenschonend und unkompliziert – Wir empfehlen Ihnen Immobilienprofis, die sich um den Verkauf oder die Vermietung Ihrer Immobilie kümmern.

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Pflegestatistik zeigt seit 1999 Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  1. Im Vergleich zu 1999 hat die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen binnen zehn Jahren bis zum Jahre 2009 insgesamt um +16,0 % bzw. 322 000 zugenommen. Bei dieser langfristigen Auswertung wuchs der Anteil der stationären Pflege überproportional.
  2. Es waren im Dezember 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Bürger pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (§ 109 SGB XI). Diese Zahl muss der Zahl von 1999 gegenüber gestellt werden. Im Jahr 1999 waren gerade einmal 2,02 Millionen Pflegebedürftige. Erhöhung um fast 900.000 Pflegebedürftige.
  3. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Einwohner in Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI); die Mehrheit (67 %) waren Frauen. 83 % der Pflegebedürftigen waren 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 35 %. 35 Prozent der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb gerade einmal 10 Jahren stieg damit die Anzahl an zu Pflegenden um mehr als 16% – und das obwohl die Bevölkerung stagnierte.
  4. In der Gruppe 70 bis unter 75-jährig sind „lediglich“ 5% pflegebedürftig. Mit jedem weiteren Jahr ändert sich das im Nu und intensiv. In der Klasse 90 plus sind es bereits 66%. Ergo, je älter desto stärker wächst das Wagnis pflegebedürftig zu werden übermäßig an.
  5. Die im Jahre 2009 vollstationär im Heim kuratierten Personen waren nicht nur offensichtlich älter als die in den eigenen 4 Wänden Gepflegten, sondern zugleich auch häufiger Schwerstpflegebedürftig: Von den in Heimen gepflegten waren ungefähr die Hälfte (49 %) 85 Jahre und älter, hingegen bei den in den eigenen 4 Wänden Versorgten lediglich etwas mehr als ein Viertel (29 %). Schwerstpflegebedürftige wurden zudem eher im Heim als in den eigenen 4 Wänden betreut.

Anlageimmobilien & Renditeobjekte

Wo die Immobilie steht ist für die Geldanlage ein bedeutsames Qualitätsmerkmal. Steht die Immobilie etwa in einer unterentwickelten Gegend, verkleinern die Chancen auf eine gelungene Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsprognose zu investieren. In Regionen mit geringer Beschäftigungslosigkeit und florierender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien im Regelfall wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich auch durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage im Laufe der Zeit verändern kann.

***Vermietete Erdgeschosswohnung in Gladbeck***!

In Seniorenresidenzen anlegen? Wieso? Rentiert sich das? Investieren in Wohnungen im Allgemeinen und investieren in Pflegewohnungen im Speziellen bringt Erträge weit oberhalb der allgegenwärtigen Geldentwertung. Vor allem für sicherheitsbewusste einzelne Kapitalnleger, welche eine bewährte Kapitalanlage brauchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so partizipieren Halter eines Heimplatzes zweifelsfrei daran. Betongold mit Gewinn veräußern ist bei den zu erwartenden Aufwertungen in der nahen Zukunft allemal ohne Bedenken schaffbar. Die vorbildlich passende Idee um perfekte Resultate und attraktive Wertsteigerungen zu erlangen ist die Kapitalanlage in eine Immobilie. Nicht erst seit dem Beginn der Hypothekenkrise wächst das Interesse an Wohnungen als das ideale Anlageziel. Angemessene Erträge mit Häusern zu erzielen ist in den letzten drei Jahren jedoch immer anspruchsvoller geworden. In voraussehbarer Zeit werden immer weniger Immobilien von Wertsteigerungen teilhaben. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beachtlichen Gewinnmargen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind andere Punkte, die für eine Investition in Wohnformen für Senioren sprechen. Die Großanleger erwirtschaften bereits seit vielen Jahren imposante Überschüsse. Der mehrheitlichen Anzahl an kleinen Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein tendenziell anonymes Anlageprozedere. Hierbei handelt es sich hier um beispiellose Geldanlagechanceen mit zukünftig enorm hochinteressanter Gewinnmarge.

Richtige Zeit – warum jetzt eine Pflegeimmobilie?

Bei etlichen Privatinvestoren nach wie vor relativ unbekanntes Kapitalanlageobjekt. Bei professionellen Anlegern ebenso wie Banken, Versicherungsgesellschaften, Fonds und bekannten Family Offices bereits seit rund 40 Jahren dagegen als erfolgversprechendes Kapitalanlageziel genutzt. Die traurige Praxis sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur zu wenig, sondern auch falsch. Mehr als jeder Zweite beschäftigt sich nur am Rande oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rente. Jedoch in naher Zukunft gilt: Es droht eine große Rentenlücke, denn nur die gesetzliche Rentenvorsorge wird beileibe nicht ausreichen. Wer zukünftig nicht spart, wird feststellen müssen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Rentenalters aufrecht erhalten werden.

Pflegeappartements gehören zu den sichersten Geldanlagen. Aus welchem Grund werden Sie sich jetzt fragen? Die Antwort ist einfach. Wer hier Kapital einbringt, genießt abgesehen von der angemessenen Gewinnspanne von zahlreichen anderen Vorteilen, die sich durchaus sehen lassen können.

  • Günstiges Preisniveau!
    Schon ab 80.000 Euro starten einige Angebote. Viele Immobilien liegen kaufpreistechnisch zumeist zwischen 150.000 bis 250.000 EUR. Durch günstige Finanzierungsangebote und die oben gezeigten Mietrenditen führen zu niedrigen Zuzahlungen. Hinzu kommt die schon seit einigen Jahren niedrigen Baufinanzierungszinsen zeigen im jetzigen Umfeld ihre Auswirkungen.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. Die Nebenkostenabrechnung und Mietersuche sind Aufgabe des Pächters
  • Standortsicherheit
    Bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, werden für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren sichern, wird an dieser Stelle zukünftig in Seniorenwohnungen investiert werden können.
  • Geringe Instandhaltung
    Für die Instandhaltung ist zum Großteil der Betreiber des Pflegeheimes verantwortlich. Sie als Kapitalanleger sind lediglich anteilig für „Dach und Fach“ zuständig.
  • Berechnung Rendite Mietobjekt
    Die Anlage in „Berechnung Rendite Mietobjekt“ ist und bleibt eine kreative Wahl zur Geldanlage. Durch die Hebelung des eingesetzten eigenen Kapitals durch die Finanzierung führt es zu einer auffallend über der Teuerungsrate liegenden Gewinnspanne bei gleichzeitig guter Sicherheit.
  • Ortsungebunden investieren
    Der Kapitalanleger also Sie als Besitzer muss nicht vor Ort sein, denn um die Verwaltung kümmern sich die Pächter der Seniorenresidenzen selbst. Ist Ihre Heimatstadt Delmenhorst? Ganz unabhängig davon ist es durchaus möglich eine Seniorenresidenz in Gladbeck anzuschaffen.
  • Staatliche Förderprogramme für mehr Sicherheit
    Zu beachten sind hierbei die nichtförderfähigen und förderungswürdigen Pflegeimmobilien. Eine staatliche Förderung kann jedoch nur bei förderungswürdigen Seniorenwohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hierbei um Sterbekliniken, psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, stationäre Pflegewohnheime. Bei Leerstand der Pflegeimmobilie oder beim Eintritt der Zahlungsunfähigkeit des Hausbewohners muss bei förderungswürdigen Pflegewohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Jedoch nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Zu den nichtförderungswürdigen Immobilien gehören Wohnformen wie das altersgerechte, betreute und Service-Wohnen.

Warum Investments in Seniorenresidenz lukrativ sind:

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