Berechnung Der Rendite Bei Immobilien

Berechnung der Rendite bei Immobilien

Pflegeimmobilie im Vergleich

Diese Form der Sicherung von Erlösen für die Zukunft erschafft einen Trend wegen des demografischen Wandels, dem ein steigende Nachfrage an Pflegeplätzen folgen direkt aufeinander.

Mit dem einsetzen der Veränderung an der Altersstruktur der deutschen Einwohnerschaft änderte sich die Nachfrage nach Pflegeplätzen und verändert seit mehreren Jahren zukünftig eindeutig prognostizierbar den Wunsch nach Pflegeplätzen und erzeugt somit eine besondere Tendenz.

Berechnung der Rendite bei Immobilien Lünen

Die Bestandsimmobilie, im Folgenden ebenfalls als Anlageimmobilie bezeichnet, als Kapitalanlage ist sie die gewöhnliche Einsteigerimmobilie. Geeignet für Investoren, die bis jetzt im Immobilienkapitalanlagegebiet noch keine Kenntnis gesammelt haben.

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Seit 1999 im zweijährigen Rhythmus Bekanntgabe der Pflegestatistik nach § 109 SGB XI

Der Wachstumsmarkt: Im Zeitraum 1999 – 2015 steigt die Menge an Leistungsempfängern gem. SGB XI um mehr als vierzig Prozent. Im Dezember 2009 waren 2,34 Millionen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Binnen dieses kurzen Zeitabschnittes von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Pflegebedürftigen um mehr als 322.000 Leistungsempfänger (+16%) – und das obwohl die Bevölkerung nicht wuchs. Während in der Klasse 70-75 „erst“ jeder Zwanzigste 5% pflegebedürftig war, beträgt die Quote für die ab 90-Jährigen sechsundsechzig Prozent. Mit zunehmendem Alter sind Frauen und Männer in der Regel eher pflegebedürftig. Ausgeprägt ist, dass Frauen ab annähernd dem achtzigsten Lebensjahr eine signifikant größere Pflegequote aufwiesen, mithin eher pflegebedürftig sind als Männer dieser Altersgruppe. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 %, bei den Männern gleichen Alters dagegen „bloß“ 31 %. Zu beachtender Faktor ist jedoch, dass oftmals die Angetraute des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem beachtlichen Arbeitsanteil Pflegeservice übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig entsprechend § 109 SGB XI sind, sind in den meisten Fällen im Unterschied dazu verwitwet.

Vielzahl von Anlagemöglichkeiten

Wo die Immobilie steht ist für die Investition ein erhebliches Qualitätsmerkmal. Befindet sich die Immobilie etwa in einer strukturschwachen Gegend, verkleinern die Chancen auf eine erfolgreiche Vermietung. Daher empfiehlt es sich, in einen Standort mit positiver Zukunftsperspektive zu investieren. In Regionen mit niedriger Erwerbslosigkeit und wachsender Wirtschaft sind Geldanlage-Immobilien überwiegend wertstabil und gut vermietbar. Bei der Wahl des Standortes sollte auch bedacht werden, dass sich durch äußere Umstände, wie z.B. den Wegfall eines tragenden Betriebes in der Nähe die Wertigkeit der Lage in den folgenden Jahren ändern kann.

Seniorenheim

Welche Formen von Anlageimmobilien sind lohnenswert?!

In Pflegeappartements anlegen. Ist das eine sichere Kapitalanlage? Ein Investment in Zinshäuser im Allgemeinen und anlegen in Seniorenresidenzen im Speziellen rentiert sich in der in der von minimalen Zinsen geplagten Zeit. In erster Linie für vorsichtige Anleger, die eine gute Kapitalanlage suchen. Immer wenn die Mietzahlungen steigen, so verdienen Halter eines Appartements selbstredend hierbei. Betongold mit Gewinn abgeben ist bei den kommenden Kaufpreissteigerungen in absehbarer Zeit außer Zweifel kurzerhand zu machen. Die Geldanlage in ein Renditeobjekt ist daher trefflich geeignet, um hohe Reinerlöse und Performance zu erzielen. Nicht erst seit dem Untergang der US-Investmentbank Lehman Brothers steigt das Interesse an Wohnungen als ausgezeichnetes Anlageziel. Angemessene Ausbeute mit schlichten Häusern zu erzielen ist in den vorangegangenen fünf Jahren aber immer schwieriger geworden. Wertsteigerungen bei Appartements? In der Zukunft gewinnen nur noch einige wenige. Die oberhalb dem Durchschnitt befindlichen enormen Gewinnspannen und eher geringfügigen Unsicherheiten sind weitere Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die großen institutionellen Anleger erzielen schon seit vielen Monden beachtliche Erträge. Der überwiegenden Zahl an kleinen Anlegern ist sie indes nach wie vor eine tendenziell unbekannte Vorsorgeform. Hierbei handelt es sich hier um brillante Investitionsmöglichkeiten mit künftig enorm hochinteressanter Gewinnspanne.

Ihre WirtschaftsHaus-Experten für Pflegeimmobilien

Die Menschen in Mitteleuropa leben in der heutigen Zeit länger als zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. Diese Verlängerung von Lebensspanne führt zu den positiven Effekten, dass Enkel und selbst Urenkel, ja auch Ururenkel noch eine nach wie vor mitten im Leben stehende Rentnergeneration erleben können. Andererseits nehmen die Gebrechen, welche mit einem höheren Lebensalter einher gehen zu. Dadurch einher geht ein steigender Bedarf von Pflegeheimen.

Bei etlichen Investoren noch immer leidlich neues Anlageobjekt. Bei fachmännischen Investoren wie Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Fonds bereits seit mehr als 40 Jahren dagegen als Erfolg versprechendes Anlageziel genutzt. Die traurige Realität sieht wie folgt aus. Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch in das falsche Vorsorgeprodukt. Fast jeder Zweite beschäftigt sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit seiner zukünftigen Rentenversorgung. Zukünftig gilt: Eine formidable Vorsorgelücke wird von auf das Thema Vorsorge spezialisierten Vorsorgespezialisten voraus gesagt, denn allein die gesetzliche Rentenversicherung wird hinten und vorn nicht ausreichen. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann zukünftig der Lebensstandard während des Rentenbezuges aufrecht erhalten werden.

Pflegeimmobilien gehören zu den sichersten und zugleich gesuchten Renditebringern. Warum werden Sie sich nun fragen? Die Lösung ist leicht. Wer in diesem Fall investiert, genießt abgesehen von der guten Marge von zahlreichen weiteren Vorzügen, die sich sehr wohl sehen lassen können.

  • Teuerungsschutz
    Gemeinhin ist es Usus, die Pachtverträge an die Inflation zu koppeln. Das bedeutet, dass die Pacht in regelmäßigen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Hohe Renditen
    Hohe Renditen zwischen oberhalb Vier Prozent des Kaufpreises p.a. lassen sich durch die stabilen Pachteinnahmen und den gewährten fiskalischen Vorteilen erzielen.
  • Berechnung der Rendite bei Immobilien
    Ein Investment in „Berechnung der Rendite bei Immobilien“ zeichnet sich als einzigartige Idee zur Kapitalvermehrung aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lässt sich dieser Tage Gewinn und Schutz besser darstellen.
  • Gesicherte Mieten
    Ein Mietverhältnis wird mit einem Generalmietvertrag und einer Laufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Häufig besteht die Möglichkeit diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist in Abhängigkeit der Umsetzung des Vertrages 5 – 10 Jahre fortzuführen. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, auf jeden Fall bei förderungswürdigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf vertraglich besicherte Mieteinnahmen verzichten.
  • Günstiges Preisniveau
    Pflegeimmobilien können je nach Größe zu einem Preis zwischen 80.000 und etwa 300.000 EUR gekauft werden. In Gemeinschaft von günstigen Finanzierungen mit den Hand in Hand gehenden und aufgezeigten Renditen führen zu überschaubaren Zuzahlungen. Die gerade jetzt niedrigen Baufinanzierungszinsen wirken sich insgesamt sehr positiv für jede langjährige Finanzierung aus.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, sind bereits für den vorgesehenen Standort ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Erst wenn diese Gutachten die Rentabilität des Pflegeheimes anhand unterschiedlichster Faktoren beweisen, wird der Bau starten.
  • Niedriger Verwaltungsaufwand
    Alle vermietertypischen Aufgaben sind auf ein überschaubares Maß gesunken. Nebenkostenabrechnung und Mietersuche gehören bei Managementimmobilien ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeheime, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.

In doppelter Hinsicht eine Absicherung für die Zukunft

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