Alterswohnsitz

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Pflegeimmobilien -renditestarke und inflationsgeschützte Kapitalanlage

Dieser Ratgeber informiert allumfassend:

Diese Anlage stellt einen aktuellen Trend dar nicht allein wegen des demografischen Wandels, der einen steigenden Bedarf an Pflegeplätzen zur Folge hat.

Besonders Berücksichtigung muss bei der Berechnung der folgende Punkt finden, dass die gesamten Einnahmen – also die Bruttomieten – in der sehr einfachen Berechnung noch weitere Besonderheiten zu berücksichtigen sind. So müssen beispielsweise auch die entstehenden Nebenkosten des Erwerbs wie Notar- und Gerichtskosten und laufende Kosten wie Instandhaltungskosten und Verwaltungskosten angerechnet werden. Wenn die laufenden Kosten abgezogen werden erhält man die Nettomieten und als Folge dessen die Nettomietrendite vor Einkommenssteuer. Eine Grundschuld macht es vielen Erwerbern leichter den Kauf einer Sozial Immobilie zu stemmen. In diesem Fall spricht man neben der Mietrendite von der Eigenkapitalrendite. Die Eigenkapitalrendite lässt sich durch die Einbeziehung eines Kredits unter bestimmten Grundlagen aufbessern, indem beispielsweise die Hälfte des Kaufpreises über einen Kredit finanziert, sofern die Darlehenszinsen unterhalb der Rendite liegen. Bei einer Teil-Kreditaufnahme in Höhe von 100.000 EUR des Erwerbspreises zu einem Zins von zwei % p.a. so muss man 2.000 EUR Zinsen zahlen, welche vom Nettomietertrag abgezogen werden. Zeitgleich werden aber die finanzierten 100.000 EUR beim Erwerbspreis nicht mehr berücksichtigt.

Alterswohnsitz Herne

Jede Immobilie wird ein Jahr nach Bauende zur Bestandsimmobilie. Steuerlich gesehen wird diese Immobilie linear mit zwei % über einen Zeitraum von fünfzig Jahren abgeschrieben. Für Gewerbeobjekte haben andere Abschreibungssätze Gültigkeit.

Wir sind spezialisiert auf das Investment und die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien als Geld- und Vermögensanlage.

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Pflegestatistik zeigt seit zwanzig Jahren Änderungen bei der Pflegebedürftigkeit

  • Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Frauen und Männer in der BRD Leistungsempfänger im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): zu zwei Dritteln aus Frauen bestehend. 35 Prozent der Leistungsempfänger zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb einer kurzen Periode von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Leistungsbezieher um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte.
  • Binnen ist vierzehn Jahren (2001-2015) ist die Zahl der in Heimen stationär versorgten Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um ein Drittel (192 000 Leistungsbezieher) angestiegen. Diese Steigerung liegt in letzter Konsequenz kräftig über der Zukunftserwartung.
  • Binnen 10 Jahren von 1999 bis 2009 stieg die Zahl der Menschen, die gepflegt werden müssen um sechzehn Prozent. Bei Analyse dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der stationären Pflege stark.
  • Stark zunehmende Nachfrage: Im Zeitraum 1999 – 2015 stieg die Menge an Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als vierzig Prozent.
  • Der Zustand im Jahr 2015 stellt sich folgendermaßen dar: 83 % der Pflegebedürftigen sind 65 Jahre und älter; 85 Jahre und älter waren 37 %.

Pflegeimmobilien als attraktives Investment lohnt sich das überhaupt?

Für Anlage-Immobilien auf die wir hier eingehen wollen ist, wie im Allgemeinen für alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage und nochmals Lage wichtig. Noch vor dem Erwerb eines Zinshauses muss u.a der Bauzustand von einem neutralen Gutachter oder Sachverständigem geprüft werden. Erst wenn nach Ende dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Kaufpreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die angebotene Renditeimmobilie erwerben. Ein Renditeobjekt als Kapitalanlage eignet sich absolut für einen Hauptteil der Kapitalanleger.

Herne

Fazit: flexibel bleiben!

In Pflegeheime investieren? Warum? Wieso? Weshalb? Und vor allem lohnt das? Anlegen in Häuser im Allgemeinen und gewinnbringend investieren in Pflegeheime im Besonderen macht sich bezahlt. In erster Linie für Investoren, die eine gute Finanzanlage suchen. Wenn der Preisauftrieb eintritt steigen die zu zahlenden Mieten , so profitieren Eigentümer des Appartements jedenfalls daran. Das Besitztum mit Überschuss auf den Markt bringen ist bei den kommenden Wertsteigerungen demnächst auf alle Fälle ohne weiteres realisierbar. Die Investition in ein Renditeobjekt ist von daher ideal geeignet, um hohe Verdienste und Performance zu erarbeiten. Bereits seit dem Beginn der Hypothekenkrise steigt die Relevanz von Häuser als ein ideales Anlageobjekt. Hohe Renditen mit normalen Appartements zu erreichen ist in den vorangegangenen 10 Jahren und in jedem Jahr immer anstrengender geworden. Bald sind es nur sehr wenige Häusern, die in der Zukunft bei Kaufpreissteigerungen Anteil haben werden. Die über dem Mittelwert befindlichen beachtlichen Gewinnspannen und relativ geringfügigen Unsicherheiten sind alternative Faktoren, die für eine Kapitalanlage in Wohnformen für Ruheständler sprechen. Die Versicherungen erzielen bereits seit vielen Monden glorreiche Einkünfte. Der mehrheitlichen Anzahl an privaten Anlegern ist sie bei allem, was recht ist noch ein eher unbekanntes Vorsorgeverfahren. Schließlich handelt es sich hier um vorzügliche Kapitalanlagegelegenheiten mit perspektivisch absolut attraktiver Gewinnmarge.

Top Investition: Pflegeappartement in Herne

Wir in Mitteleuropa leben in der jetzigen Zeit gesünder als vor wenigen Jahren. Diese Verlängerung von Lebenszeit führt zu den positiven Auswirkungen, dass Enkelkinder und selbst Urenkel noch eine fitte Seniorengeneration erleben können. Zugleich nehmen die Gebrechen, die mit einem steigenden Lebensalter einher gehen zu. Damit einher geht ein steigender Wunsch nach Pflegeplätzen.

Pflegeappartements können lokale Pflegeeinrichtungen sein. Diese gehören als sogenannte Wohlfahrtsimmobilien zu den zu den vonseiten des Staates zugelassenen Kapitalanlagen die gleichzeitig förderungsfähig sind. Zu diesem Bereich zählen beispielsweise Alten-Wohnheime, betreutes Leben sowie lokale Pflegeeinrichtungen.

  • Ständige Mieteinnahmen
    Der Mietvertrag wird mit einem Generalmietvertrag und einer Vertragslaufzeit von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. In der Regel kann dieser Vertrag durch eine Verlängerungsoption um weitere Jahre fortgeführt werden. Auch bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit müssen sie als Besitzer , zumindest bei förderfähigen stationären Pflegeimmobilien, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Geringer Verwaltungsaufwand
    Vermietertypische Aufgaben sinken erheblich. ,und dazu gehören Sozialimmobilien wie Pflegeeinrichtungen, nicht zu den Aufgaben des Besitzers sondern sind Aufgabe des Pächters.
  • Alterswohnsitz
    Die Anlage in „Alterswohnsitz“ zeichnet sich als unvergleichliche Eingebung zur Geldanlage aus. Denn in kaum einen anderen Gebiet lassen sich in der Gegenwart Ertrag und Sicherheit besser verbinden.
  • Steuervorteile
    Durch die Abschreibung können in der Steuer zu berücksichtigende Vorteile arrangiert werden. So können Jahr für Jahr 2 Prozent auf den Gebäudeanteil und sogar Zehn Prozent auf die Außenanlagen und Inventar von der Anlagesumme abgeschrieben werden. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich zudem eine gewisse Flexibilität. Finanzieren Sie den Kaufpreis werden die gezahlten Zinsen ebenfalls steuerlich berücksichtigt.
  • Belegungsrecht
    Einige dieser Angebote haben einen besonderen Zusatznutzen. Investoren haben häufig das vorteilhafte Recht, die Pflegeimmobilie oder eine andere Pflegeeinrichtung desselben Betreibers im Bedarfsfall für sich zu beanspruchen. Dieses Recht gilt nicht nur für den Investor selbst, sondern auch für nahe Familienangehörige.
  • Schutz vor Inflation
    Üblicherweise sind die Mietverträge an allgemeine Preisentwicklung zu koppeln. Das bedeutet, dass die Miete in zyklischen Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird. Zumeist werden solche Intervalle über 5 Jahre angelegt.
  • Geförderte Kapitalanlageform
    Zu unterscheiden ist hier zwischen nichtförderungswürdigen und förderfähigen Pflegeeinrichtungen. Eine staatliche Förderung kann jedoch ausschließlich bei förderfähigen Pflegewohnungen berücksichtigt werden. Es handelt sich hier um psychiatrische Institutionen, Behindertenheime, Sterbehäuser, stationäre Pflegewohnheime. Entsteht ein Leerstand der Pflegewohnung oder einer Zahlungsunfähigkeit des Heimbewohners muss bei förderfähigen Seniorenwohnungen nicht auf den Mietzins verzichtet werden. Diese übernimmt der Staat. Nicht alle Wohnformen sind förderfähig. Dazu zählen u.a. Seniorenwohnungen, betreutes und Service-Wohnen. Für den Kapitalanleger bedeutet das, dass hier keine staatlichen Unterstützungen über die steuerrechtlichen hinaus zum tragen kommen.

Die Pflege-Immobilie kann leicht erworben werden

Wir erläutern Ihnen im Weiteren, warum wir unsere Unternehmenstätigkeit auf die Kapitalanlage Altenwohnanlage fokussieren. Genauer gesagt konzentrieren wir uns auf die Vermittlung von Pflegeapartments ausschließlich in Form des Direkterwerbs mit Grundbucheintrag.

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Zu allen auf unserem Marktplatz angebotenen Anlage-Immobilien erhalten Sie immer auch eine umfangreiche Standortbeschreibung! Gerne beraten wir Sie persönlich bei der Bewertung eines Standortes. Sie erreichen uns schnell über das Kontaktformular.

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