Alternatives Wohnen Im Alter Hamburg

Alternatives Wohnen im Alter Hamburg

Immobilien als Kapitalanlage

Sie suchen eine sichere Rundum-Sorglos-Immobilie bei maximaler Sicherheit? Legen Sie Ihr Geld im Zukunftsmarkt Pflege an. Eine echte Rundum-Sorglos-Immobilie:

Warum sich die Pflege-Immobilie für Privatanleger lohnt? Es wächst der Markt für Pflegeimmobilien. Erfahrene Fachleute zeigen Ihnen von welchen zu beachtenden Faktoren der Ertrag bei dem Kauf einer Sozialimmobilie abhängt.

Alternatives Wohnen im Alter Hamburg Freiburg im Breisgau

Für Renditeobjekte auf die wir hier blicken wollen ist, wie im Allgemeinen für fast alle anderen Immobilienklassen ebenfalls, vor allem Lage, Lage, Lage wichtig. Vor dem Kauf einer Renditeimmobilie sollte u.a der Bauzustand von einem unabhängigen Gutachter/Sachverständigem überprüft werden. Erst wenn nach Abschluss dieser Überprüfung das Ergebnis wie erwartet ausfällt, der Einkaufspreis reell ist und eine gute und nachhaltiger Mietzins erwartet werden kann, sollten Sie die Renditeimmobilie erwerben. Eine Anlageimmobilie als Investition eignet sich absolut für fast alle Kapitalanleger.

Möchten Sie sich objektiv zum Thema Immobilienfinanzierung beraten lassen – ohne Vermittlungsprovisionen und ohne Interessenkonflikte?

Dann sind Sie bei uns genau richtig. Wir kennen den Markt seit vielen Jahren und finden schnell und diskret das passende Objekt. Übrigens: Wir übernehmen auch die Verwaltung und unterstützen Sie bei der Erhaltung und Wertsteigerung Ihrer Immobilie.

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Seit bald zwanzig Jahren im 2-Jahres-Rhythmus Erhebung und Veröffentlichung der Pflegestatistik nach SGB XI

2015 gab es 2,9 Millionen Menschen, die gepflegt werden müssen, davon zusammenfassend vollstationär betreut: 27 Prozent. 2015 waren knapp 2,9 Millionen Bürger der BRD pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) mehrheitlich handelt es sich um Frauen mit fast zwei Dritteln. In Bezug auf die höhere Lebensdauer ist es zugegeben nicht verwunderlich. Zum Jahreswechsel 2009 waren 2,34 Millionen Bürger in der Bundesrepublik Deutschland Leistungsbezieher im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI): mehrheitlich Frauen (67 Prozent). Deutlich mehr als ein Drittel der Leistungsbezieher waren bereits zu diesem Zeitpunkt älter als 85 Jahre. Innerhalb dieser kurzen Etappe von 10 Jahren stieg damit die Zahl der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen um mehr als sechzehn Prozent – und das obwohl die Bevölkerungszahl sich gegenläufig entwickelte. Im Direktvergleich zu 1999 hat die Menge der Männern und Frauen, die Leistungen der Pflegeversicherung beziehen im Zeitraum von sechzehn Jahren im Zeitraum 1999-2015 insgesamt um 40 Prozent bzw. 900 000 zugelegt. Bei Prüfung dieses 10-Jahres-Zeitraums wuchs der Anteil der vollstationären Pflege über die zu erwartende Bevölkerungsentwicklung . Augenfällig ist, dass Frauen ab annäherungsweise dem achtzigsten Lebensjahr eine außerordentlich höhere Zahl an Pflegebedürftigen aufwiesen, also eher pflegebedürftig sind als Männer desselben Lebensabschnittes. So liegt bspw. bei den 85- bis unter 90-jährigen Frauen die Pflegequote 44 Prozent, bei den Männern gleichen Alters dagegen „bloß“ 31 Prozent. Das lässt sich aber auch damit erklären, dass oftmals die Gemahlin des Mannes noch lebt und die häusliche Pflege zu einem großen Beitrag oft auch in Gemeinschaft mit Kindern und Pflegedienst übernimmt. Frauen, die pflegebedürftig gemäß § 109 SGB XI sind, sind in der Regel im Gegensatz dazu Witwen.

Nur wenige Renditeimmobilien finden sich an weniger gefragten Stellen

Im Direktvergleich zu herkömmlichen Wohn- oder Büroimmobilien bieten Pflegeimmobilien eine Anzahl von wesentlichen Vorteilen. Durch die Kooperation mit fachkundigen und jahrelang erfahrenen Betreibern ist eine beständige Vermietung über viele Jahre hinaus garantiert. Die Betreiber der Alters und Pflegeheime kümmern sich um die laufende Betreuung des Objekts, um Renovierungen nach Auszügen wie auch um die Neubelegung. Pflegeappartements sind eine Anlageklasse mit einer anerkannten Normierung und Finanzierbarkeit. Die Refinanzierung geschieht zu einem großen Teil durch Pflege- und Sozialkassen. Höhere Renditen als für Eigentumswohnungen, derzeitig in etwa 4 % und 6 %; machen dieses Investment für Investoren interessant.

Pflegeappartement

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In Pflegeappartements investieren? Weshalb? Ist das eine sichere Kapitalanlage? Die Investition in eine Eigentumswohnung im Allgemeinen und anlegen in Seniorenwohnungen im Speziellen bedeutet mehr Erträge als Bundesschatzbriefe. In erster Linie für Investoren, die eine verlässliche Finanzanlage benötigen. Sobald die Mietzahlungen steigen, so verdienen Eigentümer des Appartements jedenfalls hierbei. Wer sich von seiner Immobilie trennen will, kann dies erwartungsgemäß mit einem oft erheblichen Preisaufschlag fast immer tun. Die Kapitalanlage in ein Zinshaus ist von daher sehr gut geeignet, um hohe Gewinnspannen und Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Seit dem Beginn der Hypothekenkrise erfreuen sich Häuser immer größer werdender Beliebtheit. Es ist jedoch schwer geworden, um mit Appartments eine hohe Rendite zu erlangen. In der Zukunft werden immer weniger Appartements von Aufwertungen gewinnen. Die oberhalb dem Durchschnittswert liegenden beträchtlichen Gewinnspannen und eher geringen Gefahren sind alternative Faktoren, die für eine Geldanlage in Wohnformen für Pensionisten sprechen. Die Bankinstitute erwirtschaften bereits seit vielen Jahren bedeutende Gewinne. Den meisten Kleinanlegern ist sie trotz und allem noch ein tendenziell unbekanntes Kapitalanlagegerüst. Hierbei handelt es sich hier um brillante Kapitalanlagegelegenheiten mit künftig enorm faszinierender Gewinnmarge.

Fazit: flexibel bleiben

Pflegeimmobilien zählen zu den bekanntesten Investitionen. Warum könnest du dich jetzt fragen? Die Antwort wird einfach. Ein Anleger der in diesem Fall Kapital einbringt, lebt neben der angemessenen Rendite von zahlreichen weiteren Vorteilen, die sich jedenfalls sehen lassen können.

Bei vielen Investoren fortwährend einigermaßen neues Kapitalanlageobjekt? Bei fachmännischen Anlegern wie Bankinstituten, Versicherungen, Fonds schon seit mehr als vierzig Jahren dagegen als ein zukunftsorientiertes Anlagevehikel bekannt. Die traurige Praxis lässt sich wie folgt darstellen: Die Allgemeinheit spart für die Altersvorsorge nicht nur viel zu wenig, sondern leider auch falsch. Jeder Zweite hat sich nur nebenbei oder überhaupt nicht mit der zukünftigen Rente beschäftigt. Jedoch in der nahen Zukunft gilt: Es droht eine formidable Kapitallücke, denn allein die gesetzliche Rente wird beileibe nicht ausreichend sein. Wer heute nicht spart, wird feststellen: Nur mit einer zusätzlichen privaten Vorsorge kann künftig der Lebensstandard während des Alters gehalten werden.

  • Steuerliche Vorteile
    Durch die Abschreibung können steuerlich zu berücksichtigende Vorteile realisiert werden. Die Investition selbst und das Gebäude kann mit 2% die Steuerlast senken, Außenanlagen und Inventar jeweils mit 10%. Durch den Grundbucheintrag ergibt sich eine gewisse Flexibilität. Bei einer Finanzierung des Kaufpreises sind die zu zahlenden Zinsen gleichfalls in der Steuer absetzbar.
  • Längerfristige Mieten
    Ein Mietverhältnis wird durch einen Generalmietvertrag und einer Laufzeit des Vertrages von oftmals 20 Jahren abgeschlossen. Regelmäßig besteht die gesicherte Aussicht diesen Vertrag durch eine Verlängerungsoption um zumeist Fünf Jahre fortzuführen. Selbst bei Leerstand oder Zahlungsunfähigkeit muss der Vermieter, so gilt dies zumindest bei förderungswürdigen stationären Pflegeeinrichtungen, nicht auf die Einnahmen verzichten.
  • Eintragung ins Grundbuch
    Jeder Anleger wird als Eigner der Pflegewohnung ins Grundbuch eingetragen. Er hat somit alle Rechte des Grundstückseigentümers. Sie haben volle Verfügungsgewalt und können die Renditeimmobilie jederzeit weggeben, vermachen, in Geld verwandeln.
  • Schutz vor Abwertung
    Pachtverträge sind an die allgemeine Kaufkraftminderung gekoppelt. Das bedeutet, dass die Miete in wiederkehrenden Abständen an den steigenden Preisindex angepasst wird.
  • Alternatives Wohnen im Alter Hamburg
    Jede Kapitalanlage in „Alternatives Wohnen im Alter Hamburg“ zeichnet sich als clevere Eingebung zur Kapitalvermehrung aus. Durch die Hebelung des eingesetzten Eigenkapitals durch die Finanzierung führt es zu einer weit über der Preissteigerung liegenden Rendite und dies bei zeitgleich hoher Sicherheit.
  • Standortsicherheit
    Noch bevor es zum Bau einer Pflegeeinrichtung kommt, wurden bereits ausführliche Standortprüfungen durchgeführt. Nur dann wenn diese Analysen die Rentabilität der Pflegeeinrichtung anhand unterschiedlichster Faktoren besichern, wird der Bau starten.
  • Hohe Ergebnisse
    Gesicherte Mietrenditen von zumeist über 4 % des gezahlten Einstandspreises pro Jahr lassen mit den gesicherten Mieteinnahmen und möglichen fiskalischen Vorteilen darstellen. So ergibt sich folglich, dass Pflegeappartements schon nach 20 Jahren in Abhängigkeit der gewählten Tilgung selbst bezahlen.

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